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Mein heutiger Gast ist Tobi Schlegl. Er ist Notfallsanitäter, Moderator und Autor. Tobi Schlegl hat seine Fernsehkarriere mit 17 – parallel zu seinem Abitur – begonnen. Von VIVA zu Pro7, zum NDR, ins ZDF und in die größten deutschen Radiosender: Fast überall war Tobi in den letzten 20 Jahren zu sehen oder zu hören. Umso größer war das Medienecho, als er 2016 – nach mehr als 20 Jahren vor der Kamera – beschloss, sich weitestgehend aus der Branche zurückzuziehen und Notfallsanitäter zu werden.
Er hat sein Leben umgekrempelt und ist von einem Umfeld, in dem Oberflächlichkeiten eine übergeordnete Rolle spielten, in eines gewechselt, in dem es wohl nichts Unwichtigeres gibt, als jene Oberflächlichkeit. Letztes Jahr verbrachte er als Notfallsanitäter zweieinhalb Wochen auf dem Seenotrettungsschiff Sea Eye und hat seine Erfahrungen aus dieser Zeit in seinem Buch “See.Not.Rettung” festgehalten.
Ich wollte von ihm wissen, wie sich sein früheres und sein heutiges Ich unterscheiden, warum es ihn damals so früh ins Rampenlicht gezogen hat und was Glück für ihn heute im Unterschied zu damals bedeutet. Wir sprechen über Relevanz und das Ankommen bei sich selbst, es geht um den Unterschied zwischen Bestätigung von außen und von innen, um Verantwortung und um Haltung. Außerdem teilt er seinen Blick auf Europa und die Geschehnisse auf dem Mittelmeer. Wir sprechen über den Tod, das Leben und das Dazwischen.
MEIN GAST:
DINGE:
WERBEPARTNER:
MITARBEIT:
MEIN ZEUG:
*Affiliate Link (Thalia)
By Matze Hielscher & Mit Vergnügen4.5
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Mein heutiger Gast ist Tobi Schlegl. Er ist Notfallsanitäter, Moderator und Autor. Tobi Schlegl hat seine Fernsehkarriere mit 17 – parallel zu seinem Abitur – begonnen. Von VIVA zu Pro7, zum NDR, ins ZDF und in die größten deutschen Radiosender: Fast überall war Tobi in den letzten 20 Jahren zu sehen oder zu hören. Umso größer war das Medienecho, als er 2016 – nach mehr als 20 Jahren vor der Kamera – beschloss, sich weitestgehend aus der Branche zurückzuziehen und Notfallsanitäter zu werden.
Er hat sein Leben umgekrempelt und ist von einem Umfeld, in dem Oberflächlichkeiten eine übergeordnete Rolle spielten, in eines gewechselt, in dem es wohl nichts Unwichtigeres gibt, als jene Oberflächlichkeit. Letztes Jahr verbrachte er als Notfallsanitäter zweieinhalb Wochen auf dem Seenotrettungsschiff Sea Eye und hat seine Erfahrungen aus dieser Zeit in seinem Buch “See.Not.Rettung” festgehalten.
Ich wollte von ihm wissen, wie sich sein früheres und sein heutiges Ich unterscheiden, warum es ihn damals so früh ins Rampenlicht gezogen hat und was Glück für ihn heute im Unterschied zu damals bedeutet. Wir sprechen über Relevanz und das Ankommen bei sich selbst, es geht um den Unterschied zwischen Bestätigung von außen und von innen, um Verantwortung und um Haltung. Außerdem teilt er seinen Blick auf Europa und die Geschehnisse auf dem Mittelmeer. Wir sprechen über den Tod, das Leben und das Dazwischen.
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