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Schon seit vielen tausenden Jahren ist der Hund der Freund des Menschen. Gerade bei Menschen mit Demenz können die Vierbeiner viel bewirken. Im Café Malta in Wolfratshausen gibt es regelmäßig tierischen Besuch: Helmut Janker ist von Zeit zu Zeit mit seinen Border Collies zu Gast. Das Mensch-Hunde-Team sorgt dann für viele strahlende Gesichter. Und bei Dietrich Dimpfel (Bild links), der regelmäßig als Gast das Café Malta besucht, weckt es Erinnerungen an seine eigene Vergangenheit mit Hunden.
In diesem Podcast berichten wir über einen außergewöhnlichen Nachmittag mit Hunden im Café Malta und stellen die wichtige Arbeit der (ehrenamtlichen) Demenzbegleiter vor Ort vor.
Der Ruhestand – für die Einen ein lang ersehnter Traum, für Andere ein Schritt ins Ungewisse. Mehr Zeit, weniger Stress – und doch fällt vielen der Übergang schwer. Denn mit dem Ende des Berufslebens gehen oft auch Struktur, soziale Kontakte und ein Teil der eigenen Identität verloren.
In dieser Folge sprechen wir mit der Psychologin Angeli Goldrian von der Ehe-, Familien- und Lebensberatung im Erzbistum München und Freising darüber, warum der Ruhestand ein so prägender Einschnitt ist und welche inneren Prozesse dabei eine Rolle spielen. Es geht um Selbstwert, Sinnsuche und die Frage, wie wir mit Gefühlen von Leere oder Unsicherheit umgehen können.
Außerdem schauen wir darauf, wie eine gute Vorbereitung schon während der Erwerbstätigkeit gelingen kann, warum Struktur und Beziehungen im Ruhestand so wichtig sind – und welche Chancen in dieser neuen Lebensphase liegen.
Eine Folge über Abschied und Neuanfang – und darüber, wie es gelingen kann, den Ruhestand aktiv, erfüllt und mit neuer Lebensfreude zu gestalten.
Wer sich Begleitung dabei wünscht, diese neue Lebensphase gut zu gestalten, der kann sich an die Ehe-, Familie- und Lebensberatungsstellen des Erzbistums München und Freising wenden. Sie können die Arbeit der Ehe-, Familien- und Lebensberatung durch eine Spende unterstützen.
Was tun, wenn Kinder nicht gerne zur Schule gehen? In dieser Folge von Total Sozial sprechen die Familientherapeuten der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Taufkirchen, Stephanie Kimmel und Karl Brückner, über Schulunlust, Schulstress und emotionale Belastungen bei Kindern. Gemeinsam beleuchten sie, warum Schule für manche Kinder ein schwieriger Ort sein kann – von Überforderung, fehlenden Ressourcen und schwierigen Übergängen bis hin zu Konflikten, Leistungsdruck und Mobbing. Im Mittelpunkt stehen praktische Tipps für Eltern: Wie sie ihre Kinder stärken, Sicherheit geben, Selbstwirksamkeit fördern und mit Schulfrust, Leistungsängsten oder Verweigerung umgehen können. Außerdem geht es darum, Warnsignale früh zu erkennen und rechtzeitig Unterstützung anzunehmen. Eine Folge mit viel Fachwissen, alltagsnahen Impulsen und einer klaren Botschaft: Es geht immer um das Kind – nicht um Noten.
Den Kontakt zur Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Taufkirchen finden Sie hier.
LinkbeschreibungDie Wendelstein-Werkstätten sind eine Einrichtung der Caritas und über 600 Menschen mit Beeinträchtigung finden hier einen Arbeitsplatz: Das reicht von Menschen mit psychischen Störungen bis zu schwerst mehrfach Behinderten. Die Palette der Arbeitsplätze reicht von der Herstellung von Kartonagen bis zur mittlerweile renommierten Designlinie „Side by side". Menschen mit Beeinträchtigung wird ein Platz geboten, an dem ihre Arbeit wertgeschätzt wird und sie ihre Fähigkeiten einsetzen können.
Beim Deutschen Katholikentag in Würzburg Mitte Mai leisten die Malteser wichtige Unterstützung. Auch Helferinnen und Helfer aus Rosenheim und Traunstein werden mit dabei sein.
Im Podcast geben Thomas Geischeder, ehrenamtlicher Leiter Einsatzdienste der Malteser Traunstein, und Andreas Lukas, ehrenamtlicher Gruppenführer der Malteser SEG Transport Rosenheim, Einblicke in Verpflegung, Sanitätsdienst und Ausbildung der Einsatzkräfte für diese Dienste.
Sie erklären, wie ehrenamtliche Sanitäter Großevents absichern und wie die Einsatzplanung für eine Feldküche funktioniert, die pro Abendessen bis zu 250 warme Mahlzeiten kochen wird.
Wie fühlt es sich an, in Armut aufzuwachsen – mitten in München? Und wie schwer ist es, sich daraus zu befreien? In dieser Folge erzählen Aicha Agrien und Sozialpädagogin Dörthe Friess von einem Lebensweg, der im Hasenbergl beginnt und in die Finanzbranche führt. Aicha berichtet von ihrer Kindheit in einer Familie mit wenig Geld, von Scham, Unsicherheit und dem ständigen Versuch, dazuzugehören.
Im Lichtblick Hasenbergl, einer Einrichtung der Katholischen Jugendfürsorge, findet Aicha Unterstützung, Orientierung und Menschen, die an sie glauben. Die Folge zeigt, wie prägend Armut für Bildungswege und Selbstwert sein kann – und was es braucht, damit junge Menschen ihre Chancen trotzdem nutzen können. Eine persönliche Geschichte über Hürden, Unterstützung und die Kraft, den eigenen Weg zu gehen.
Weitere Infos über den Lichtblick Hasenbergl gibt es hier.
Bei dem Projekt der Malteser „Via. Trauer neu denken“ können Betroffene einfach eine Mail schreiben und erhalten dann Antwort von einem Trauerbegleiter oder einer Trauerbegleiterin. Außerdem gibt es auf der Internetseite jede Menge Infos über den Umgang mit Trauer. Eine mutmachende Folge für alle, die sich vielleicht gerade selbst in einer Phase der Trauer befinden, für alle, die jemandem beistehen wollen, aber auch für alle, die sich bewusst sind, dass die Themen Trauer, Tod und Sterben auch einen Platz im Leben verdienen.
(Erstausstrahlung März 2024)
Rund 1.200 Ehrenamtliche engagieren sich in 17 Stellen in Bayern bei der Telefonseelsorge. Eine aktuelle Studie zeigt: Das Angebot ist wichtiger denn je – als niedrigschwellige Anlaufstelle für Menschen in Krisen und als Brücke zwischen Kirche und Gesellschaft.
Wir sprechen darüber, wie die Ausbildung zur Telefonseelsorgerin oder zum Telefonseelsorger abläuft und erfahren, welche Themen die Anrufenden beschäftigen und warum oft schon ein offenes Ohr helfen kann. Eine Ehrenamtliche berichtet von ihren Erfahrungen am Telefon, von herausfordernden Gesprächen, aber auch davon, wie sinnstiftend die Arbeit ist und wie stark der Zusammenhalt im Team. Gleichzeitig wird deutlich, vor welchen Herausforderungen die Telefonseelsorge künftig steht – von Finanzierung bis zur Weiterentwicklung digitaler Beratungsangebote.
Den Kontakt zur Telefonseelsorge finden Sie hier.
Spätestens seit dem mehrtägigen Stromausfall in Berlin im Januar 2026 fragen sich viele: Bin ich darauf vorbereitet, wenn es eine Zeit lang keinen Strom gibt, das Wasser nicht mehr aus dem Wasserhahn kommt und die Apotheke um die Ecke geschlossen hat?
Die Malteser haben für solche Fälle einen Resilienz-Kurs entwickelt, der jetzt in Traunstein gestartet ist. Dort kann man lernen, wie man alleine oder mit der Familie in Krisensituationen sicher und handlungsfähig bleibt. Andrea Hirth, Diözesanreferentin Katastrophenschutz, hat die Kursinhalte maßgeblich mitentwickelt und erklärt, welche Rolle die Malteser im Katastrophenschutz einnehmen und wie daraus die Idee für den Resilienz-Kurs entstanden ist.
Lisa Schmaus leitet die Resilienz-Kurse in Traunstein und gibt in diesem Podcast praktische Tipps, wie man vorsorgt für den Fall, dass der Strom ausfällt und kein Wasser mehr aus der Leitung kommt. Und weil ohne Strom in der Regel auch die Heizung nicht mehr funktioniert, erklärt Lisa Schmaus, wie man im Handumdrehen einen Teelichtofen baut.
Termine für die Resilienz-Kurse in Traunstein mit Kursanmeldung finden Sie hier.
Rund 1.200 Ehrenamtliche engagieren sich in 17 Stellen in Bayern bei der Telefonseelsorge. Eine aktuelle Studie zeigt: Das Angebot ist wichtiger denn je – als niedrigschwellige Anlaufstelle für Menschen in Krisen und als Brücke zwischen Kirche und Gesellschaft.
Wir sprechen darüber, wie die Ausbildung zur Telefonseelsorgerin oder zum Telefonseelsorger abläuft und erfahren, welche Themen die Anrufenden beschäftigen und warum oft schon ein offenes Ohr helfen kann. Eine Ehrenamtliche berichtet von ihren Erfahrungen am Telefon, von herausfordernden Gesprächen, aber auch davon, wie sinnstiftend die Arbeit ist und wie stark der Zusammenhalt im Team. Gleichzeitig wird deutlich, vor welchen Herausforderungen die Telefonseelsorge künftig steht – von Finanzierung bis zur Weiterentwicklung digitaler Beratungsangebote.
Den Kontakt zur Telefonseelsorge finden Sie hier.
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