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Christopher & Jobst im Gespräch mit Flo. Wir reden über Pfadfinder, Travis Bickle & Schimanski, das tolle Medium Internet, Expedit-Fächer, die Sex Pistols vorm Buckingham Palace, ein Punker-Treffen in Trier, Der kleene Punker, Bis zum bitteren Ende, Fugazi aufm Mixtape, sinnliches Mixtape aufnehmen, die My War Demos, die Winzersöhne in der Freiwilligen Feuerwehr, Cola nur im Urlaub, Texas Cowboy von den Spermbirds am Lagefeuer beigebracht bekommen, Diskussionen um Latein, Streit ums Aussehen, Katholiken sind mehr Punk als Protestanten, jeden Tag eine gute Tat, die fließende Grenze von Pfadfindern zu Wehrsportgruppen, die Jungs von der Opel-Gang, ROR-Platten auf durchgenudelten Kassetten, geiler Hardcore aus Friedelsheim, John Peels Grabstein, Nirvana Bootleg-Kassetten, Pornos mit der englischen Gastfamilie, Bretter mit Kissen drunter, Rorschach Live in der Hölle in Bad Dürkheim, Dead Beat & Narsaak Split 7", biertrinkender Jungpunker bei Downcast, epiphanische Erlebnisse, Peter Burschs Gitarrenbuch, Niels von den Strassenjungs, in Flammen aufgehende Boxen, Jay Frog von Scooter, Icon von Paradise Lost, Umzug nach Potsdam, schwerer Einstieg in die Potsdamer Szene, eine Tresenschicht in der Breiti, der schwierige Start von Altenburg 76, Tijan Silas alte Band Atlas Lanze, Nico & der Starkstrom, Mönster & Chainbreaker, Crowskin ist natürlich eine Hardcore-Band, mit Doom im 1-in-12-Club, die Start-Up-Szene war wie der wilde Westen, SEA, Pesto ausm Mörser, Zeitunglesen, eine bizarre Leidenschaft für Tatort, doch noch Beatles, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein richtig guter Song von DIE TOTEN HOSEN: Oberhausen
2) Ein Song, den Flo mit seinem England-Aufenthalt verbindet: CYPRESS HILL - Insane in the Brain
3) Ein richtig guter Song, den Flo über seinen 16-jährigen Sohn kennengelernt hat: BEATLES - I Want You (She´s So Heavy)
Christopher & Jobst im Gespräch mit Bi. Wir reden über Kuba, die Auto Motor Sport, Lesezirkel beim Arzt, immer Jugendhaus Ost vorbeifahren, Montags im ARat, der bekiffte Dirk oder Jörg, volle Konzerte bei Zeitstrafen- und Unterm Durchschnitt-Bands, Papa mitten im Ost, gerade so Arsch über Latte, die wahre Geschichte von Wolfsburg, nah bei Mutti bleiben, Philosophie & Geschlechterforschung, sich Göttingen erschließen, Gatekeeping in Göttinger Strukturen, das Café Kabale, El Mariachi, At The Drive-In & Nirvana, beim Saufen im T-Keller über potentielle Bandnamen sprechen, erst Punkmaus dann Technomaus, eine der potentiellen Entstehungsgeschichten von Deutsche Laichen, viel üben mit Nils, das erste Konzert im Dots, scheiße aber süss, live sehr präsent sein, autodidaktisch spielerisch herangehen, die EP als Reaktion auf Hanau, mittem im Konzert am Amp rumdrehen, viele Cis-Männer halten es nicht aus wenn Frauen ne Gitarre in der Hand halten, Techno vs. Punk, der Hintergrund vom Zoff-Sampler, das Böse & Gemein Kollektiv aus Dresden, fancy Rote Bete-Risotto, Band gründen und alles hinschmeissen, Lebensunterhalt in Berkeley, Bock auf Vietnam, uvm.
Drei Songs für die begleitende Playlist:
Ein Lieblingssong von Bi mit 15: NIRVANA - Heart Shaped Box
Ein Lieblingssong von Bi mit Mitte 20: RVIVR - Rainspell
Ein guter aktueller Pop Song: CHARLI XCX - Sympathy is a Knife
Christopher & Jobst im Gespräch mit Micro. Wir reden über Rauchen, den Aufstieg der AfD, fehlende Bildung, weil die Ärzte bessere Musiker sind, Status Quo auf der Hose, das Korn Live-Konzert, "Wehe du wirst Nazi-Punk", humorvoll mit ernsten Themen umgehen, ein geschenkter DDR-Schallplattenspieler, ein Ferienlager in der DDR, geklaute Crass-Platten, die erste Punk-Generation von Hannover, die ersten Chaos-Tage, die Punker-Kartei der Polizei Hannover, Stress mit Skinheads, die Idee hinter Abstürzende Brieftauben, der Cover-Song Nellie The Elephant, die nervigen Adicts, oft bei John Peel gespielt, Ritterschlag von Jello Biafra, ein besonderes Konzert in der Volxküche, die alten Texte, die Bravo auf Ärzte-Nachfolge-Suche, ne gefakte Wohnung, merkwürdige gesellschaftliche Anerkennung, sich irgendwie befreit fühlen, die Folgen des Lebens spüren, uvm.
Drei Songs auf der Playlist:
1) Ein Lieblingslied des 15-jährigen Micro: ABSTÜRZENDE BRIEFTAUBEN - Heute doof und morgen doof
2) Der beste Song aus Hannover: FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE - Kick it out
3) Ein aktueller Lieblings-Radio-Song: SECRET SERVICE - Oh Susie
Yuky & Jobst im Gespräch mit Elke. Wir sprechen über Upper Michigan, die Green Bay Packers, Bereicherung für den Genpool, umsichtige Trump-Wähler, das Erlebnis eines Exorzismus, Folk, eskapistische Naturdokus, schlechte Musik, durch Kassetten aus dem Christian Devotee Shop direkt zu Earth Crisis, Crystal Meth & New Day Rising, Tooth & Nail Records, Maschinenbauer & Berufssoldat, Entwicklung von Kampfflugzeugen, Eiche-P34-Garnitur, Masken & Waffen an den Wänden, Karriere bei der Bundeswehr, BoFrost-Gerichte zubereiten, lange versuchen zu gefallen, mit Nirvana kam das Fuck You-Bewusstsein, "Ein Pferd ist ein Tier, das dem Mensch nach dem Leben trachtet", Doc Martens ohne bzw. mit weißen Schnürsenkeln, ernsthafte Essstörungen, therapeutische Begleitung, the four stages of grief, Therapeutin mit Guido Westerwelle-Biografie im Schrank, Banana Peel Slippers, Legenden sagen dass Agnostic Front mal in Troisdorf gespielt, schlaue & politische & witzige Leute, das Thekenbuch vom Jugendkulturcafé, alle Suchen nach Sicherheit & Geborgenheit in eine Szene, sich hinter Codes verstecken, nicht Mainstream sein wollen, die Bonner Skateboard-Szene, die alten Leute von Revolution Inside, Painted Thin im Bla, qualitativ fragwürdige Artikel unter dem Namen E-Punkt, Gardinen für den Tourbus, Gerechtigskeitssinn gepaart mit krimineller Energie, sich wie ein Oddball fühlen, unnahbar sein, sich in einer geschlechtslosen Szene wohlfühlen, sich mit Band-Shirts auf der Strasse eigenartig fühlen, die Band Lack, Forstella Ford, keine demokratische Entscheidungsfindung, Kind ohne Vater, solide Männer im Umfeld, ein imaginärer Freund, Altkatholische Theologie auf Priesteramt, brotlose Kunst, Leichenwaschen auf dem Venusberg, Jobs bei Der Annonce, Hausdurchsuchung durch den Staatsschutz, langes Verhör, Scheckkartenbetrug, Miniskusriss beim Baseball, die Midlife Crisis, Yuky is der größte Punk von allen, Zeitfenster für andere reservieren, Verbindlichkeit & Solidarität, was Schönes mit Gemüse essen, bodily fluids bandanas, Tendenz-Veganerin, uvm.
Drei Songs für die Empfehlungs-Playlist:
- Ein Lieblingssong der 20-jährigen Elke: STILL LIFE - Song about Love
- Ein gerade neu entdeckter Song: MEAGRE MARTIN - Please clap
- Ein Song, der weder English noch Deutsch ist: FRANÇOIZ BREUT - Le Ravin
Christopher & Jobst im Gespräch mit Torsten. Wir sprechen über Ausschlafen, kopfüber in die Pubertät, DIY-Ding kam 1984 mit Beatstreet, bißchen Cure & Killing Joke, Heroes del Silencio, bißchen einfach gestrickt sein, Zionskirche, Martin Gore sah aus wie n Punk, Skeptiker-Quartett-Single, Lichtenberger Stürmerhools, Großvater bei der VVN, Einladung zur Stasi nach Hohenschönhausen, Schüleraustausch in Moskau, die erste Generation die reflektiert, zwei Bagger die rumbuddeln, Wertschätzungsproblematiken, Coca Cola & Bananen aufm Alex, schnell auf Montage gehen, Tesla Tonband-Geräte, Jürgen Jürgens Radio-Sendung, Bronski Beat & Pet Shop Boys, gebrochen von Grüner Wiese, Nazis Raus Sampler, Carter USM, der frühe Knaack Club, der Judgement Night Soundtrack, das Smiths Cover von Slapshot, Engrained aus Sarstedt, die Hardcorenightflight im OK Berlin, Hardcore Matinees im Trash, Doppelschrift, Atze von Troopers, 3 Flaschen inna Plastiktüte, Beatsteaks klingen wie Sick of it All, zwischen Punkrock & Hardcore klafft eine Lücke wir schließen sie, Bela B im blauen Anzug mit Stetson neben Dregen auf der Bühne im SO36, das Soundcheck-Video von Prince, lustige Feierabend-Oi-Punkkapellen, die Vans Warped Tour mit Die Ärzte & Ice T, die erste Mobilitätsauszahlung für Vespas, kein Mensch wartet auf n neues Beatsteaks Album, Mediation begonnen, alle Bands müssen Flinta-Beteiligung haben, Mainstream-Vorwürfe, Hintergründe zur AJZ-Tour, Chad Price von All, eine NYHC-Legende die im Studio mit rumgammelt, Hildegard Knef, Kate Schellenbach fand es nice but weird, kein Bock auf Indierock, Leuten immer wieder ne Chance geben, stumpfe Gartenarbeit, "Die Kinder von Hoy", "Magnolien aus Stahl" & "Terminator 2", "A Night At the Roxbury", uvm.
Drei Songs für die Playlist
1) Ein Lieblingssong des 15-jährigen Torsten: BEASTIE BOYS - Ali Baba & the 40 Thieves
2) Ein Song, den Torsten gern mal mit BEATSTEAKS gecovert hätte: SISTERS OF MERCY - Lucretia / My Reflection
3) Ein aktueller Lieblingssong seiner Tochter, den er auch ernsthaft gut findest: BILLIE EILISH - Bad Guy
Christopher & Jobst im Gespräch mit Andreas. Wir reden über die beste Straight Edge Band aller Zeiten, die Mode von Joachim Kern, Carhartt geht eigentlich immer, zu nervös zum Klauen, eine Anzeige wegen Beleidigung, eine Plastikskateboard im Frankreich-Urlaub, die Band Starshooter, Kassetten-Ausleihen in der Bibliothek, das Band der ersten Specials-Kassette austauschen, irgendwann John Peel entdecken, sich früh mit dem Thema Tod auseinandersetzen, unklassisches Ruhrpott-Aufwachsen, ein Artikel über Crass in der Sounds ausm Bücherbus, Buzzcocks im Rockpalast, die rohe Gewalt von Birthday Party, harten Respekt vor echtem Punk, das Blutttat / Tote Hosen Konzert im Kino Kassenberg, irgendwo schon Punk sein, eine Doku über Einstürzende Neubauten in der ARD, ein Gürtel aus Büroklammern, manuelle Haarschneidemaschinen vom Flohmarkt, irgendwann war das Dead Kennedys, Garageland in Düsseldorf, Lehre in einer Heizungsfirma, andere Punks mit Skateboard & Jeans, Negazione im Esch-Haus, Straight Edge war ne Weile n Thema, Schokolikör mit warmer Milch, Eddings in der Tennisball-Dose, Menthol-Zigaretten, über einen Freund die Lärm-Split LP bekommen, das Definite Choice Fanzine, mit EA80 nach Belgien, Peter Hoeren über ne Anzeige im MRR kennengelernt, gezwungen sich über Straight Edge zu kloppen, die Jungs vom Zoscher-Magazin, korrekte Antwort auf die Frage zum besten Crucial Response Release, Impact Unit-Aufnahmen von Calv von Heresy, mit Kommunismus irgendwie nicht so viel anfangen können, auf Tour mit Onward, BWL-Studium als Parkplatz, für andere Hausarbeiten schreiben, Mode schon immer interessant finden, spitze Creepers, klassische Schneehemden, Unternehmungen zwischen Marktwirtschaft und Idealismus, in der Modebranche nichts zu verlieren, auf Modemessen durch die Welt, Mode als kulturelles Gut wahrnehmen, Lieblingsdesigner Jean-Charles de Castelbajac, eine Baseball-Jacke von Chevignon, ein Mode-Fanzine namens Die wilden bösen Tanten, Deepl Write ganz interessant finden, Print ist nicht tot, das We Could not do any Better Buch, das eigene Label Bop Pills, Crime Dawg & Wasted Years, kritische Reunion-Betrachtung, The Monks im Beat Club, alles muss sich irgendwie gut anfühlen, mit Apfelschorle ne Freunde machen, uvm.
Drei Songs für die Playlist
1) Ein Lieblingssong des 15-jährigen Andreas: BUZZCOCKS - What Do I Get
2) Der beste europäische Straight Edge Song: MANLIFTINGBANNER - Sister
3) Ein aktueller Lieblingssong: JUPITER HEARTS - Has Something Changed
Christopher & Jobst im Gespräch mit Pogo. Wir reden über nackt in der Bratpfanne sitzen, Judorollen an der Front, Vladimir Putins gekaufter schwarzer Gurt, der Pilotfilm von Ein Fall für Zwei, Matula & Tarzan, "I swear I was there", mitm Fahrrad nach Ibbenbüren, klassische Einstiegsbands, das erste Punk-Konzert in Mettingen, Pullover auf links drehen, Irratationen bei Force of Change, eine prägende Doku auf 3Sat namens "The House of Rising Punk", An Tagen wie diesen, die erste Slime unzensiert, goldene CDs, Ox & Plastic Bomb im Plastic Bomb, viel Aufwand um an Musik zu kaufen, nach Hannover um eine New York Dolls CD zu kaufen, Distinktion hoch 10, 6 Stunden Konzerte mit den Desperados, soziale Auffälligkeiten, in die Hauptschule verpflanzt werden, befremdliches Bildunsbürger, vor allem wütend sein, morgens Chantré, Mannis mobile Disko, das funktionierte nur aufm Dorf, supervisorische Prozesse, assoziatives Schreiben für "Das verrückte Haus", Verständnis & Selbstverständnis, die Irmin Schmidt-Doku von CAN, lohnenswerte Arbeit am Glück, Schlipprock von The Schlippies, "Was kommt denn da an Kohle rum?", teure Shirts vom Plastic Bomb Versand, der Name Pogo McCartney, die ersten beiden Solo-Platten von Paul McCartney, der Versuch den Namen abzulegen, Abgrenzung zu Force of Change & Donots, die Diplomatenfunktion von Malle Feige, 100 spindeldürre Hardcore-Typen übereinander, die prägenden Dean Dirg, Annihilation Time in Emanuels Keller, Malles Zahn in Pogos Kopf, Ausbildung zum Altenpfleger, der krasse zutätowierte Seb, eine lange US-Tour, viele Konzerte mit Ceremony, eine MDC-Flagge mit Autogrammen als Beweis, hier habt ihr schon mal 6 Dollar, der Bus von Felix von Havoc, Bands von Leuten die früher Hardcore-Bands hatten, Press Gangs Effekthascherei, maximal ungebildet sein, Noem, Platte der Woche in der Visions, for the love of indie rock, der Münsteraner Plattenzirkel, nie zum Lachen in den Keller gehen, ein schönes Zitat von Max Müller, viel Aufmerksamkeit, machen was man will, mit dem Goethe-Institut in China, auf biografischen Spuren vom Missionar-Opa in China, endlich mal Soundfish & AM Thawn erwähnen können, Jakob von Der Ringer, Anton groovt wie kein Zweiter, es geht langsam voran aber es geht voran, Musikmachen wird immer mehr ein Ding des Bildungsbürgertums, wahnsinnig gern Rennrad fahren, Schrebergarten-Fan, Werbung für Yumbag, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
- Ein Song, der bei den Desperados immer funktioniert hat: Clowns & Helden - Ich liebe Dich
- Ein Song mit einer grandiosen Bassline: The Clash - The Magnificient 7
- Ein aktueller Song: Dews - Heartbreak
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