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Claude & Jobst im Gespräch mit Julia & Oli. Wir reden über einen sehr peinlichen Faux-Pas von Jobst in der Einleitung, Punk im Dschungel, andere Verpflichtungen, Harder Princesses, Feschtle auf der Wies, Bad Brains auf Quicknees-Tour im Longhorn, Rostock Vampires mal wieder, Musikladen im Fernsehen, großer Bay City Roller-Fans sein, Agent Orange von der Alb, Werbung für Just Priest, Rock & Pop in Concert, der erste Metal Hammer, Nackenweller-Metaller, We Bite & X-Mist, Skeezicks-LP, bis zu einem gewissen Punkt enthusiastisch sein, die Metal-Sendung im Schweizer Fernsehen, den Trigema-Affen, sich schnell selbständig machen können, die Weinkeller im Unterland, der frühe Tod des Vaters, recht schnell loslassen können, ein zerstörtes Lebenswerk, etwas hinterlassen wollen, ein potentielles Imposter-Syndrom, erstmal vernünftig Orgel lernen, der Lars Ulrich des Raw Punk, mit Kochlöffeln auf Persil-Trommeln, das Demo von Evoked Doom, Briefkontakt mit Euronymus von Mayhem, durch jedes verschissene Kaff, ab 88 Konzerte in Burladingen veranstalten, das erste europäische ENT-Konzert, die japanischen Bands als Vorbilder, einfach Extreme Noise Terror hinterherfahren, exakt funktionieren ist nicht ihr Ding, 5 Jahre lang dieselbe Playlist, sich Gedanken machen wie man auf der Bühne aussieht, einfach mal Dinge machen, das Abgesang Cover von Abel Auer, ein richtig buntes Shirt fürs Obscene Extreme-Festival, eine Single im Rekordtempo, die treibende Kraft der Band, zig Situationen wo eigentlich Schluß hätte sein sollen, stressige Läden, zwei Punk-Kids mit Discharge-Shirts im Dschungel, psychedelisches Bauerntheater Galore, ein eigenes CD-Label mit Compilations, Kunstprojekte in Nord-Italien, schwäbische Sagen & Märchen vertonen, das SCH-Konzept, die Sängerin von CBU spielen, die Gelegenheit haben rauszukommen, Bastard Royalty als Cover-Band gegründet, Pflegenotstand, Berufswunsch Gärtnerin, wenn man betrunken auf der Arbeit ist, ist es keine Arbeit, anstrengende Videos für Vanden Plas, das Keep it True-Festival, sich fürs Vorstellungsgespräch neu einkleiden, Journey lieben, frühe Scorpions werden unterschätzt, gern stricken, die ultrabrutale Jack Daniels-Romanreihe, 100 Jahre Einsamkeit & Mittelreihig, uvm.
Fünf Songs für die Playlist
1) Ein Lied, das Julia als Teenager richtig gut fand: ALPHAVILLE - Big in Japan
2) Ein Lied, das Oli als Teenager richtig gut fand: JUDAS PRIEST - Screaming for Vengeance
3) Einer der besten D-Beat-Songs ever: DISCHARGE - Realities of War
4) Einen Song, den Oli gern mal mit CLUSTER BOMB UNIT covern würde: CAPITOL PUNISHMENT - Jody is my Bloody Love
5) Einen Song, den Julia gern mal mit CLUSTER BOMB UNIT covern würde: X-RAY SPEX - Oh, Bondage Up Yours
Christopher & Jobst im Gespräch mit Kent. Wir sprechen über gute Reisepartner, Klappspaten an der Macht, das alte Dänemark vermissen, die ersten legalen Pornos, das Klischee von Hygge, die restriktive Einwanderungspolitik der dänischen SPD, "My Way" von Sid Vicious im TV, die Band Gasolin, absoluter Einzelgänger sein, das Facebook-Profil von God, die verschiedenen Wounded Knee, die 5 Punks von Odense, die Razor Blades aus Glamsbjerg, die Aarhus-Szene im Radio, das alte Ungdomshuset, Hochsensibilität, die verschiedenen Persönlichkeitstypen, Wochenend-Papa-Tum, Black Flag 1983 in Aarhus, die rein weibliche Band TV Pop, zwei Familien, der durchgestylte Kopenhagen-Scheiß, ein halbes Jahr auf der Strasse leben, Konzerte im Hochsicherheitsgefängnis, Prügeleien mit Bikern, Metallicas letztes Konzert mit Cliff Burton, ein fettes X auf dem Handrücken, ein Zeitungsartikel namens "Die Band meines Bruders", eine Ausbildung zum Suchtberater, "diese Straight Edge-Band aus Odense", ein Vertrag mit Starving Missile Records, das Juzi Göttingen, ein Konkurrenz zu Niedegger, das dänische Hoflieferanten-Siegel, Zeuge eines Mordes, das Vietnam Syndrom, Hausmeister in einer dänisch-deutschen Tagesstätte, fälschlicherweise denken es besser machen zu können als Armin, eine L.U.L.L.-Weihnachtsfeier, zu MySpace-Zeiten anfangen zu schreiben, die stalinistischen Betonköpfe der DKP, wir lieben alle Helge, Cow-Punk, echt viele Leute verschleißen, die englische Band The Pukes, "Society" von Eddie Vedder, die Mekons abgöttisch lieben, ein inneres Qualitätsding haben, es total scheiße finden älter zu werden, Muckibude & Yoga, Schlüsselsätze, das Kochbuch für faule Vegetarier, lieber Rebellion statt K-Town, ein Mexikaner um die Ecke vom Metropol, uvm.
Drei Songs für die Playlist
1) Ein Lied, das der 10-jährige Kent richtig gut fand: THE SWEET - Ballroom Blitz
2) Einer der besten dänischen Punk-Songs ever: CITY-X - Langtidsledig
3) Ein Song, der zu gut ist, um ihn auf Ukulele zu covern: MADNESS - It Must Be Love
Christopher & Jobst im Gespräch mit Chris. Wir reden über langweilige Converge, Raver im Herzen sein, die grandiosen frühen Scorpions, Stimmungsschwankungen, Zukunft nicht interessant finden, unsichtbar zurück in die Kindheit, Michael Jackson mit Slash, eine "Jump in the Fire" EP von Metallica, die erste Spermbirds-LP, dubiose Exportgeschäfte, nebenbei Skaten, sehr früh Bier gut finden, stets bemüht sein, ein riesiger Backstein auf die Motorhaube des Vaters, Dreh- & Trinkflaschen, durch die Saarlouis-Community, die Sporthalle Völklingen, schockverliebt im Homburger Juz, der zutätowierte Choke mit einem Espresso in der Hand, ein Interview mit dem Clawfinger-Typen, das Genre "Fun Macker Hardcore", Used For Nothing, eine Europa-Tour mit pg99, die Idee von Schreinerei gut finden, wie The Office nur mit Rauchen, BWL in Trier abartig scheiße finden, kleines Kiffproblem über der Currywurst-Bude, sehr gut im Telefonmarketing sein, auch mal mit Peter Maffay auf Tour gehen, nur Freunde haben wollen die die Musik verstehen, soweit gar nicht von VW Golf-Fans entfernt sein, Bubbles total gut finden, ein bißchen Berufsjugendlicher sein, Unbeschwertheit verlieren, mal eigener Chef sein wollen, zurecht im Biohazard komisch angeguckt werden, viel bemustert werden, Hauptsache kein Barcode auf der CD, Hüsker Dü ist halt Pop, die Eleganz von Zahn, Felix Gebhards Solo-Projekt, der Botch-Gitarrist bei Russian Circles, jetzt schon mehr sein als je erhofft, gern mit Bohren & der Club of Gore sein wollen, die Patchouli-Frau, ein wenig über Nothing. Tour-Erfahrungen in China, die historische Herleitung von Gedrängel in Zügen in China, ein DOA Konzert in Shanghai, Sauerstoff-Schnüffeln in Mexico City, eine Show auf dem October Fest in Indien, selbstgemachtes rotes Pesto, "Solange man lebt soll man rauchen", mal ne geile Fahrradtour machen, immer wieder versuchen zu lesen, "Good Girl" von Aria Aber, White Lotus mal wieder, der jüngere Bruder von Leslie Mandoki, uvm
Drei Songs für die Playlist
1) Ein Lied, das der 16-jährige Chris richtig gut fand: HELMET - Iron Head
2) Ein Song, der für Chris ein perfekter Hardcore-Song ist: AGNOSTIC FRONT - Victim in Pain
3) Der momentan liebste Song auf Crazysane Records: YASS - Nobot
Christopher & Jobst im Gespräch mit Hyun. Wir reden über Verbotene Liebe & James Bond, asiatische Klischeerollen, Korean Fine Dining, "Hyun, der Restauranttester", "Ab 18" im Landschulheim, die Levi´s-Werbung mit The Clash, "Walk like The Clash, Sing Like The Supremes", zuerst mal links sein, die Mädchen hatten immer kürzere Haare und die Jungs immer längere, The Birthday Party bei 120 Minutes auf MTV, die Deutschlandpremiere von "Smells Like Teen Spirit", Musik war immer ein Abenteuer, ein nerdiger Abgrenzungscharakter, koreanische Gastarbeiter:innen im Krankenhaus & Bergbau, je dunkler die Hautfarbe desto größer die Probleme, Schamanismus mal wieder, an den Schuhen den Charakter des Menschen, mit Markstücken in die öffentliche Telefonzelle, die Olympiade 1988 in Seoul, immer Räume für sich selbst zu brauchen, sich von den Nirvana-Spießern abgrenzen müssen, Vision & Circle Jerks, Fugazi waren ein richtiger Door Opener, relativ früh X-Mist, Verbal Razor & Melmac, Hardcore-Brieffreundschaften, Tuba eigentlich viel besser als Bass, Spontan-Zuschaltung von Melanie, plötzlich den Schlüssel von der Rampe in Überlingen haben, gute Connection zu Mine & Dawnbreed, endlich mal wieder Cwill, "Reverse the Violent Trend", DIY im besten Sinne, regelmäßige Antifa-Meetings, Native Nod & Indian Summer, immer Probleme mit dem Männerbild im Hardcore, dreimal die Woche hinterm Pfandautomat, alle Bands mit Barcodes müssen weg, ein Band-Versuch mit den ehemaligen Nothing Left To Grasp-Leuten, Corrosive & Melting Process, die Währung der Liebe wird total unterschätzt, mal auf Iconoclast Radio gehen, die neue Downcast-LP, Fechten in der Schauspielschule, Gudrun Guts Ocean Club im alten WMF, Rapture, zum ersten Mal am Hackeschen Markt, sich durchs Leben treiben lassen, ein Hauch von Selbstkritik, die Eröffnung vom Kimchi Princess, im Streit auseinander, in Schönheit sterben, die ganzen Hobby-Restauranttester, Modifikationen von Gerichten, Bafnet als Teil von BIPOC-Alliance, Bedrohung durch AI & AFD, Diversitäts-Beirat im Filmförderungsgesetz, Old Boy, stolz auf die Rolle in Maxton Hall, die Band-Idee war nie aus dem Kopf, während wir das Hören hat eine Hardcore-Band 3,5 Millionen Streams, sich für Befreiungsbewegungen interessieren, die unterschätzte Disco-Bewegung der 70 in New York, versuchen spirituelles Wording zu vermeiden, alle 500m rechts ranfahren müssen, Bobby Gillespie "Tenement Kid", die Serie Pachinko, von Bolle das Intro von Crestfallen von Split Lip gezeigt bekommen, uvm.
Drei Songs für die Playlist
1) Ein Hardcore-Song, den Hyun eigentlich immer hören kann: DAG NASTY - The Godfather
2) Ein Post-Hardcore-Song, den Hyun eigentlich immer hören kann: THE VAN PELT - Nanzen Kills A Cat
3) Ein richtig guter Soundtrack-Song: JOHN BARRY - Midnight Cowboy
Christopher & Jobst sprechen mit Kolja über seine Playlist "77er Punk Essentials". Wir reden über "Learning English", Punk als Kulturrevolution, Songs wurden kürzer, nur ein Lied pro Band, Henry Rollins hat sie alle, die dritte Damned-Platte, das unglaubliche erste Stiff Little Fingers-Album, "Borstal Breakout" in der Version von Sick of it All, kein Cockney Rejects, die Fragilität des frühen Punk, Poly Sterenes Reggae Single, kein Blondie, doch Siouxsie, Thomas Gottschalk und seine Rap-Wurzeln, die (Un.)Wichtigkeit der Lurkers, die Genialität von The Ruts, die enttäuschenden Vibrators in der Sumpfblume Hameln, eine Lanz für Richard Hell brechen, Kolja & Christopher über ihre Lieblings-Clash-Platten, dem Geschmack und dem Lokalpatriotismus von Kolja geschuldet, Rotzkotz & der Plattenladen in Hameln, Mark Perry von Alternative TV & das Sniffing Glue, Funk Rock überhaupt nicht mögen, die ganze Zeit aussehen wie der Schrei von Edward Munch, Betriebsausflug zu Chelsea, purer Punkrock mit langen Haaren, ein sehr gutes frühes Live-Album von UK Subs, Paul Weller hat sich evtl. mit John Lydon geprügelt, "Destination Düsseldorf" von The Skids, "Sick City Sometimes" von Buzzcocks, "Reisefieber" inspiriert von "Ready Steady Go", "Pink Flag" durchhören, "Hawaii" von PIL, Nora Forsters Background, John Peels Lieblingslied, eine Schule singt "Teenage Kicks", sich zu jedem Album umbenennen, Spizz mit leuchtender Brille, Menace nehmen Sham 69 vorweg, eine Antipathie zu Crass, eine Netflix-Doku über Johnny Moped, der Strassen-Glam-Rock von Slaughter & The Dogs, der "I´m a mess"-Button von Wreckless Eric & Sid Vicious, die Schwierigkeit prägnante Sänger:innen zu wechseln, "Sid Sings" in schlechter Qualität, laut Leonard Cohen die einzig gute Version von "My Way", uvm.
https://open.spotify.com/playlist/5vm9MLo5tFGETaauXXP0NZ?pi=TTPyVnRiTu20s
Caroline & Jobst im Gespräch mit Frösi. Wir sprechen über Gespräche mit Oktopussen, Lieblingswitze über Pferde, in Gemeinschaft leben, ein Ärzte-Bravo-Poster für 5 Mark, Depeche Mode & Milli Vanilli & Black, eine Bon Jovi Kassette, ab und an mal in Schwedt sein, Männerdisziplin Pauschenpferd, Sichtung für die Sportschule, Kaderschmieden, anaboles Steorid in Brausepulver-Form, Leistungssport & Doping, endlich mal wieder Turnen angucken, Reck & Barren, Sieger bei der Bezirksspartakiade, Ausflippen am 9. November, 100 Mark Bettelgeld einlösen, eine Stone-Washed-Jacke mit Teddyfell-Kragen für 75 Mark, die sogenannte Sportstreckung, Unterschriftenliste gegen die Wiedervereinigung, alkoholfreier Sauvignon Blanc, Tino kam mit der Minor Threat CD, Exploited im SO, die ganze Hardcore-Ästehtik irgendwie cool finden, wie ein ungeschliffener Diamant, manchmal sind Fragen wichtiger als Antworten, vor 15 Geflüchteten in Thessaloniki am Hafen spielen, mit Y auf US-Tour, am 31. März mit Mastadon im ABC No Rio, kein Gemöbel mit Chainbreaker, Monster X / Devoid of Faith / Cyness / Nuclear Cult, jahrelang keine Bands, Balotellis & Zirkus Zirkus, unendlich viele Bass-Tutorials reinziehen, klingt so als müsste man es live spielen, sich in Englisch nicht so gut ausdrücken können, Texte ergänzen via Textnachricht, Ausbildung im Krankenhaus Moabit, zehn Jahre in der Hauskrankenpflege, Mysterium Patholinguistik, zwei Tage in der Woche in der Praxis, für sprachliche Bildung zuständig, Partizipation & Stimme haben, Bundesprojekt zur Förderung von Sprachbildung, der Stellenwert von frühkindlicher Bildung, der Ton wird rauer, furchtbare Art des Diskurses, Hoffnung wegen der Pendeltheorie, mit 10 Leuten zusammenwohnen, Potsdam ist wie der teure Biergarten von Berlin, salzige Lakritz, keine Angst Dinge zu verpassen, Curse ov Dialect im Schokoladen, "Die dunkle Seite der Sprache", die Urzeitkrebse ausm Yps, Bücher mit Sprachwitzen von der Buchmesse, die obligatorischen 10 Platten, es ist Gleitsichtzeit, das Gesamtwerk von Gray Matter, ein Lungfish-Cover von hackedepicciotto, uvm.
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Lieblingssong vom 12-jährigen Frösi: AMOR & DIE KIDS - Ich mach sowieso nur was ich will
2) Ein Lieblingssong vom 27-jährigen Frösi: WIRE - Ex Lion Tamer
3) Ein Song, den Frösi gerade erst vor ein paar Tagen mit viel Freude gehört hat: SNAILMATE - The Snailmate Show
Christopher & Jobst im Gespräch mit Steffi. Wir reden über Eisenpimmel & Billy Idol, KI in produktionsnahen Bereichen, ganz schön viel Handarbeit, Flyer verteilen vs. Handy-Verbreitung, Steffis unglaublich guter Musik-Geschmack, ausschließlich Vinyl-Single, klassisch Essen-Altenessen, Peters Pop Show in der Dortmunder Westfalenhalle, der Boss zieht sich durch Vaters Leben, hartes Klassenbewusstsein, fehlende Strukturen von früher, Omas Kneipe, sozialdemokratische Bildungsoffensive, Streit um Ordnung und Sauberkeit, angeblich original wie Robert Smith aussehen, relativ früh bei den Falken landen, tote Sprachen aufm ehemaligen Jungs-Gymnasium, Bravo-Text-Übersetzungen, Jugendzentrum Hüweg & Papestrasse, eine extrem große Vielfalt an bunten Leuten, kein alkoholfreier Weißwein für Jobst, United We Stand, die krassen Pixies-Punker, das Gefühl 5 Jahre zu spät zu sein, Mixtapes als Liebesbeweis, stundenlang vor WDR1 hängen, Malibu & 2001-Kataloge, die berühmte DJ Daggi, Standard-Tanz bis Gold, Sehnsuchtsort Kalei, Christiane F. als DTV Pocket, immer durchzählen, das tragische 1000. Konzert von Die Toten Hosen, am ersten Tag in die Gewerkschaft, permanent sexistische Sprüche, zum Arbeiten nach England, maximal unabhängig sein wollen, die Brücke zwischen Theorie & Praxis machen, der Ruf des Juzi, der schwierige Start in Göttingen, ein Konzert von No Respect, erstes Konzert mit Inner Conflict, sich selbst ermächtigen und Strukturen schaffen, etwas Gewerkschaftsgeschichte, die Facebookisierung der Debattenkultur, Kompromiss ist nicht immer das Schlechteste, Angelic Upstarts auf ner Werft-Demo, Debatten um Life-Life-Balance, Umverteilen statt mehr Arbeiten, Rentner:innen durchfüttern, nicht nur in Blasen leben, Scheindebatte über Feiertagsrückgaben, ein Betrieb mit 100% Gewerkschaftszugehörigkeit, uvm.
Drei Songs für die Playlist
1) Ein Lied, das beim Auflegen immer funktioniert: THE CURE - Boys Don´t Cry
2) Der beste Gewerkschafts-Song ever: BILLY BRAGG - Which Side Are You On
3) Ein richtig gute musikalische Neuentdeckung von Steffi: 100 BLUMEN - World of Grief
Christopher & Jobst im Gespräch mit Marcus. Wir reden über Stilrevolutionen, Cretins & Ideal, die Gegenwart an der Vergangenheit messen, Verlust von Solidarität, Digitalisierung als Ego-Maschine, mehr Beratung brauchen können, Mut haben Sachen auszuprobieren, ein priviligiertes Leben führen, eine 10 Jahre ältere Punk-Cousine, Ritterburg spielen, der einzige Psychobilly in Xanten, die Müslis, Schließmuskel in der Rockbar, die beste Pommesbude, teilen lernen müssen, "Ich möchte, dass Du niemals einer Frau auf die Nerven gehst.", sich nicht für Gesellschaftsspiele interessieren, ein Jugendbett mit Radio, Mix-Tapes, John Peel grüßt Christopher, TC Blau-Weiß Rees, früh auf Konzerte gehen können, die Klingonz, Stompen das Pogen der Psychobillys, Mad Sin & The Quakes & Ghoul Town, das Zwischenfall in Bochum, "New Day Rising" immer im Unterricht spielen, alle zum Techno, Team Mudhoney, die beiden "Touch Me"s, das Ding einer totalen Endlichkeit, tiefe Verbindungen zu Menschen, Pathos furchtbar finden, die Mythen über den Schwanz von Iggy Pop, Nick Hornby furchtbar finden, nach Woodstock reisen wollen, Press Club entdecken, Studium mit Auflegen finanzieren, wenn Tom Waits anfängt zu hauchen, stimmfixiert sein, der größte Trick von Lana Del Ray, The Flaming Cowboys, ein Jahr Schlagzeugunterricht, mal wieder rausgeflogen, Stress mit Sandro, plötzlich HiWi an der Uni, Promotion nahegelegt bekommen, Gründung eines Kulturverlags, Existenzphilosophie, Radio mit Stefanie Tücking, einen Agenten brauchen, endlich politisch schreiben können, legitimierte Sprecher:innen, Fred Perry & Tennis, die Wichtigkeit von Distanz, Interesse an Bildung, Räume werden enger, vermehrte Unsicherheiten, affirmative Zeiten, Feindlichkeit gegenüber Grundsäulen der Demokratie, mehr Differenz & Widerstreit aushaltbar, John McEnroe, die Rebarbarisierung von Tennis, ein Egotronic-Zitat, Zielgruppe: Boomer:innen, wie Werbung bei Reclam geht, "Keine Macht für Niemand" als Dokuserie, koreanisches Essen, dankbar für Vertrauen, eine Allergie gegen Robbie Williams, uvm.
Drei Songs für die Playlist
1) Ein Lied, das der 15-jährige Marcus geliebt hat: STOOGES - Search & Destroy
2) Ein wichtiger deutscher Pop-Song, den zu wenig Leute auf dem Schirm haben: CRETINS - Samen im Darm
3) Ein richtig gute musikalische Neuentdeckung von Marcus: PRESS CLUB - To All The Ones That I Love
Christopher & Jobst im Gespräch mit Beckx. Wir sprechen über Hausbrand, potentiellen Ballettunterricht, einen Hof mit zwei Ziegen und Wagenplatz, eine Wizo-CD, angefixt von Dritte Wahl, maybe aufm Spektrum sein, zu starke Frauen erzogen, früher immer Kunst studieren wollen, der sehr behaarte Dr. Franken, Outsider´s Joy, die gewählte Familie vom SJZ Siegburg, Korn + teurer Saft = Cocktail, City of Violence > F*cking Angry, das Freiraum-Festival in Bonn, eine Geburtstagparty mittem im Nichts bei Ahrweiler, die Spaßtage, Paragraf 119 & Apokalipstix, den Hype um Hammerhead nicht verstehen, Jura ohne NC in Halle, knalltürkiser Stern-Iro, sich bei Gemeinschaftszimmern Mühe geben, Punker-Sehnsucht haben, Kunstgeschichte statt bildender Kunst, viele Dinge lange verdrängen, "Schreitherapie", Texte nicht unbedingt schreiben aber spüren müssen, F.F.F.s "Electric Violin Trash", der Altstadt-Rewe, es sollte mehr Old School Hardcore werden, Beckxs Playlist, junge Frauen und ihre Musik total mögen, Projekt "In die Charts kommen", ordentlich Marketingmaßnahmen, eine riesengroße Pfanne, das Untergang in Mülheim, das erste Mal Berge bim Punkrock Holiday, politische Soli-Aktionen der Band, ein Sabbatjahr von der Band, aus dem Nichts etwas Neues erschaffen, Fachinformatikerin, sehr gut in Jav & CSS, Barrierefreiheit im Netz, sich selbständig machen wollen, kein komisch aussehendes Pferd sondern Zebra sein, Gender Health Gap, sich erst finden, Game Development & Design, das Power-Struggle-Couple, Rimworld, Steine mögen, Tofu Chop Suey, uvm.
Drei Songs für die Playlist
1) Ein Lied, das die 13-jährige Beckx geliebt hat: NO DOUBT - Don´t Speak
2) Ein Song, der in schweren Zeiten für Beckx wichtig war: NO DOUBT - Don´t Speak
3) Ein richtig guter, aktueller Song: MATHILDE - A la gloire des femmes en deuil
Claude & Jobst im Gespräch mit Thorsten. Wir reden über Kathleen Hanna, eigene Religionen, Ramones, Ideal & Spider Murphy Gang, Bedienstete auf den Philippinen, first world Problems, gutes Essen auf den Philippen, veganes Sinegan mit Tamarind-Sauce, ein Konzert mit Die Negation, die Eltern waren record collector, dann kam Public Enemy, ein bekiffter Metal-Gitarrist, Immi von Fluid to Gas kam vorbei, Misfits in der Schulband, Fanzines, Heresy & Napalm Death, die Punks vor Karstadt in Limburg, eine Devillock cool finden, Deviated Instict auf einer Mode-Bomberjacke, ein Freiheitsgefühl dank Skateboard-Fahren, Sigurd legte oft Lethal Aggression auf, das Kalkwerk in Limburg, eine Ausbildung zum Bürokaufmann, Alkohol nicht gut vertragen, ein Infest-Pullover sorgt für Ärger, Notwist & Schwarze Feuer in Limburg, Die Radierer und die Limburger Pest, Wirtschaftswunder bei Biolek, ein Restaurant-Besuch mit Tod, das erste Tattoo in Manila, eine Tribal-artige Flamme, die Demos von Bubonic Plague, Proben im Partykeller, Cover von Slapshot & Red Hot Chili Peppers, das erste Konzert mit Acid Rain Dance, Growing Concern und Acid Rain Dance, das Schönste ist wenn ne Band ne Einheit ist, Tour mit Ratos de Porao, Karaoke Til Death, angestellt als Tätowierer, In Memoriam Tattoo in Koblenz, Philipp Loi, zum ersten Mal selbständig, Geld immer Scheiße finden, Polomski Tattoo, Tattoos weglasern, sehr eitel gewesen sein, negatives Umfeld, "This is a drama free zone", Gesichtstattoos, Kunsthandwerker & Dienstleister, "Music for Psychedelic Experience", gute Tools in der Baghavad Gita, Spiritualität hat nix mit Esoterik zu tun, Yoga & Mantren singen, Veil & Baby Gopal, gern ne Vegan Straight Edge Band gründen wollen, ein Mix aus Blumfeld & Sonic Youth, Morph auf Moving Magnet, don´t bring musicians into punk, Bubonix 2.0, das Kein-Kultur-Festival, verletzt am Juzi Göttingen, mehrstündige Touren mit Gravelbike, sich aufgehoben fühlen, uvm.
Drei Songs für die Playlist
1) Ein Lieblingssong vom 15-jährigen Thorsten: IDEAL - Herrscher
2) Ein Lied, das Thorsten gern beim Tätowieren hört: JON HOPKINS - Deep in the Glowing Heart
3) Ein aktueller Lieblingssong: AURORA - Runaway
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