Im Mai 2004 steht Unions Abstieg aus der 2. Liga fest und der DFB verlangt für die Lizenz 1,461 Millionen Euro. Die darauffolgende Kampagne "Bluten für Union" sorgt für mehr als nur das Geld, sondern wirkt auch auf die Identität des Vereins bis heute.
Quellen
Buch “Immer weiter – ganz nach vorn” von Matthias Koch, Verlag die Werkstatt, 1. Auflage 2014 “Bluten für Union”, Berliner Morgenpost vom 12. Mai 2004“DFB will 1,5 Millionen Euro als Liquiditätsreserve bis 9.Juni, Köpenicks großer Kampf um die Regionalliga beginnt heute”, Berliner Kurier vom 12. Mai 2004“Viel öffentliche Sympathie, auch Klaus Wowereit zieht mit”, Berliner Kurier vom 14. Mai 2004“Scholz & Friends lässt Berlin bluten — für den 1. FC Union”, 14. Mai 2004 auf persoenlich.comBluten für Union, Vereinsmitteilung vom 15. Mai 2004“50 Euro: Auch Wowi ist ein T-Shirt-Träger”, Berliner Kurier vom 15. Mai 2004“Viele Sponsoren bleiben nun zu Zweitliga-Konditionen”, Berliner Kurier vom 23. Mai 2004“Auch Hertha hilft Union”, Berliner Kurier vom 28. Mai 2004Der 1. FC Union feiert Hoffnungsträger Kölmel, Berliner Morgenpost vom 28. Mai 2004“Kölmel rettet den 1. FC Union”, Berliner Morgenpost vom 29. Mai 2004“Pauli-Blutsbrüder halfen Eisernen”, Berliner Kurier vom 3. Juni 2004“Baumgart : „Ich komme wieder!“”, Berliner Kurier vom 4. Juni 2004“Union fehlen noch 850 000 Euro”, Berliner Morgenpost vom 4. Juni 2004Die Millionengrenze blutend überschritten, Vereinsmitteilung vom 4. Juni 2004“City & Frank Schöbel: Herzblut für den 1. FC Union”, Berliner Kurier vom 6. Juni 2004“Union will es (noch) ohne Michael Kölmel stemmen”, Berliner Kurier vom 8. Juni 2004“Noch fehlen 100 000 Euro”, Berliner Kurier vom 9. Juni 2004Bluten für Union geht weiter, Vereinsmitteilung vom 9. Juni 2004“Auch Kölmel hilft mit”, Tagesspiegel vom 10. Juni 2004“Geschafft! 1,46 Mio beim DFB”, Berliner Kurier vom 10. Juni 2004Skript
Download des Skripts (pdf)Danke
Die Musik wurde von David erstellt und die Logos von Steffi entworfen. Der Podcast beruht auf dem Konzept des famosen Geschichts-Podcasts Geschichten aus der Geschichte von Daniel Meßner und Richard Hemmer. Danke für alles!