Und niemals vergessen

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Und niemals vergessen episodes

  • #28 – Die Geschichte des Films "Und freitags in die Grüne Hölle"
    Wie in den letzten Jahren der DDR eine Filmcrew eine Dokumentation über Union-Fans produziert hat.
    Quellen

    Den Film „Und freitags in die Grüne Hölle“ kann man auf der Webseite der Bundeszentrale für politische Bildung anschauen.

    Danke

    Die Musik wurde von David erstellt und die Logos von Steffi entworfen. Der Podcast beruht auf dem Konzept des famosen Geschichts-Podcasts Geschichten aus der Geschichte von Daniel Meßner und Richard Hemmer. Danke für alles!

    36 min
  • #27 – Unions legendäre Saison 1985/86: FDGB- Pokal-Sensation, Torschützenkönig und Europapokal
    1985 erlebt Union als Aufsteiger eine legendäre Saison: FDGB-Pokalfinale nach einem legendären Sieg gegen Dynamo Dresden, Union stellt mit Ralf Sträßer zum einzigen Mal den Erstliga-Torschützenkönig und am Ende geht es nach Europa.
    Quellen:
    • Buch “Immer weiter – ganz nach vorn” von Matthias Koch, Verlag die Werkstatt, 1. Auflage 2014 
    • Buch „Die Geschichte der DDR-Oberliga“ von Andreas Baingo und Michael Horn, Verlag die Werkstatt, 2003.
    • Buch „Eisern Union!“ von Jörn Luther und Frank Willmann, Basisdruck Verlag, 2. Auflage 2010.
    • MDR über das Rückspiel im FDGB-Pokal-Halbfinale zwischen Dynamo Dresden und dem 1. FC Union Berlin
    • 1. FC Union Berlin Fußball-Oberliga-Aufsteiger 1985, DDR Fernsehen
    • Ralf Sträßer: „Ja, ich war gedopt … … und ich bin sogar erwischt worden!“, Berliner Kurier vom 20.06.2007
    • „Feuerwerk“ währte sieben Minuten, Neue Fußballwoche vom 22.4.1986
    • Am Ende klemmte die Tür noch, Neue Fußballwoche vom 6.5.1986
    • Unions Kampfgeist doch noch belohnt, Deutsches Sportecho vom 8.5.1986
    • Union ließ Dresdens Träume platzen, Neue Fußballwoche vom 13.5.1986
    • Lok kam zu spät auf Touren, Neue Fußballwoche vom 21.5.1986
    • Vorschau FDGB-Pokalfinale: Chancengleichheit?, Neue Fußballwoche vom 21.5.1986
    • Meister durchkreuzte alle Spekulationen, Neue Fußballwoche vom 27.5.1986
    • Unioner unbeschwert zum großen Triumph?, Deutsches Sportecho vom 30./31.5.1986
    • Ein wenig zu viel Lehrgeld bezahlt, Deutsches Sportecho vom 2.6.1986
    • Die Lok fuhr ohne Halt bis zum Pokalgewinn, Neue Fußballwoche vom 3.6.1986
    • Trainer-Fazit der Oberliga-Saison 1985/86, Neue Fußballwoche vom 3.6.1986
    • IFC-Auftakt mit Heimspielen für 1. FCM und FC Carl Zeiss, Neue Fußballwoche vom 10.6.1986
    • Oberliga-Saisonfazit: Statistik, Neue Fußballwoche vom 10.6.1986
    • Auftakt nach Maß: 1. FC Union Berlin – Bayer 05 Uerdingen 3:2, Deutsches Sportecho vom 23.6.1986
    • Niveauvoll und mitreißend: 1. FC Union Berlin – Bayer 05 Uerdingen 3:2, Neue Fußballwoche vom 24.6.1986
    • Gast noch gut davongekommen: 1. FC Union Berlin – Lausanne Sports 1:0, Neue Fußballwoche vom 1.7.1986
    • Sträßers Ausgleich: Lausanne Sports – 1. FC Union Berlin 1:1, Neue Fußballwoche vom 8.7.1986
    • Die Chancen …: Bayer 05 Uerdingen – 1. FC Union Berlin 3:0, Neue Fußballwoche vom 15.7.1986
    • In der „zweiten Etage“ überlegen: 1. FC Union Berlin – Standard Lüttich 4:1, Neue Fußballwoche vom 22.7.1986
    • Oberliga-Saisonfazit: Die zweite Säule wurde stabil, Neue Fußballwoche vom 22.7.1986
    • Anfangsschock gut verdaut: Standard Lüttich – 1. FC Union Berlin 1:2, Neue Fußballwoche vom 29.7.1986
    • Bestenliste, Neue Fußballwoche vom 29.7.1986
    • Fußballer des Jahres, Neue Fußballwoche vom 12.8.1986
    • Skript
      • Download des Skripts (pdf)
      • Sendungspate

        Sendungspate ist Till, der schrieb: "In der Folge 'Menze ist schuld' wurde ich an einen sehr schmerzhaften Teil der Uniongeschichte erinnert. In diesem Zusammenhang kam mir der Gedanke, euch eine Union-Sternstunde als Thema vorzuschlagen. Nämlich die Saison 85/86, in der ich selbst Unioner wurde. Union erreichte das DDR-Pokalfinale. Ich erinnere mich an dramatische Spiele gegen Dresden. Diese tolle Saison endete mit der erfolgreichen Teilnahme am sogenannten Intertotocup mit internationalen Spielen z.B. gegen Uerdingen. Eine Würdigung hat diese Saison immer verdient, finde ich."

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        1 hr 1 min
      • #26 – Tobias Döge, der ewige Unioner mit nur einem Spiel
        Das Unioner-Leben von Tobi Döge und wie dessen Höhepunkt mit einem Tiefpunkt der Geschichte des Vereins zusammenhängt.
        Disclaimer

        Dass sich Tobi bei seiner ersten Antwort verspricht, und versehentlich sagt, er habe in Falkensee-Finkenkrug erstmals für Union gespielt, liegt natürlich nur daran, dass ich ihm das mit der Frage, in der ich Heim- und Auswärtsspiel vertausche, in den Mund gelegt habe.

        Quellen
        • Tobias Döge bei Immer Unioner
        • Union-Spiele gegen Falkensee-Finkenkrug
        • Chronik zu Tobias Döges Spiel für die erste Mannschaft (Transfermarkt)
        • Vereinsmeldungen zu Tobias Döges Jobantritt und Abschied als Mannschaftsleiter
        • Presse-Meldungen zu Tobias Döges Jobantritt (BZ) und Abschied (Kurier) als Mannschaftsleiter
        • Interview mit Tobias Döge über Union II in der Saison 2008/09 bei unveu.de
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          38 min
        • #25 – "Menze ist schuld"
          Die Geschichte des Spruches 'Menze ist schuld', was sie mit unfairen Aufstiegsregelungen in die Bundesliga zu tun hat und warum sie kein Verstoß gegen die "Booneschen Gesetze" ist.
          Quellen:
          • Reflexion über Steffen Menze bei Union im Kurier

            „Aus den Tiefen des Raumes stürmte er wie früher der große Günter Netzer, begleitet vom steten Aufstöhnen der Fans, bei seinen zahlreichen Fehlpässen. Weil Menze, der das Kicken wie ein Schachspiel begriff, gedanklich oft zwei Züge voraus und einen Schritt weiter war als seine staunenden Kollegen. Die oft wieder einmal nicht mitgedacht hatten und auf ihren alten Positionen verharrten, statt entsprechend zu laufen. Der Schuldige aber war er.“

          • Steffen Menze (im Interview mit dfb.de) über seine Rolle in Unions Spiel in der Regionalliga

            „Man kann vielleicht sagen, dass ich in der dritten Liga etwas über dem Niveau unterwegs war. Außerdem waren wir als Mannschaft sehr dominant, haben auch aus Standards viel gemacht, wovon ich mit meiner Größe (1,89m, Anm.d.Red.) profitiert habe. Außerdem habe ich zwei Jahre als Stürmer ausgeholfen und dabei einige Tore machen können, auch wenn das nicht meine Hauptaufgabe war und ich später wieder Libero gespielt habe. Eine Zeit lang habe ich auch die Elfmeter geschossen – bis zu diesem Osnabrück-Spiel. Obwohl, einmal habe ich danach noch einen geschossen. Gegen Alemannia Aachen hat das Publikum mich gefordert und ich habe dann auch geschossen – und getroffen.“

          • Die Regionalliga-Saison 1999/2000
          • Das Elfmeterschießen gegen Osnabrück im Video (Youtube)
          • Vorbereitung auf die zweite Relegation (Kurier)
          • Steffen Menze muss den Fehlschuss verarbeiten (Kurier)

            „Das wichtigste Vorhaben vor dem Match gegen Pfullendorf war, die Köpfe nach dem Elfer-Drama von Osnabrück frei zu bekommen. War nicht bei allen einfach. Steffen Menze hatte damit am meisten zu tun. Er, der den Aufstieg auf dem Fuß hatte, plagte sich noch lange mit seinem Elfer-Fehlschuss herum, wachte nachts durch diesen Albtraum auf. „Mit der Zeit aber geht es. Man versucht, das alles irgendwie zu vergessen“, so der Torjäger. … Ob das gerade Steffen Menze gelang, wird sich gegen die Pfullendorfer zeigen. Gegen den Süd-Zweiten wäre Menze (mit zwölf Treffern Unions bester Liga-Torschütze) mal wieder mit einer Bude dran. In den vergangenen drei Spielen hat er nicht mehr getroffen. Davon lässt er sich jedoch nicht nervös machen: „Wer die Tore schießt, ist mir egal. Die Hauptsache ist, wir gewinnen als Mannschaft und steigen doch noch auf.“ Aber: Nur bei einem Sieg ist der Aufstieg im zweiten Anlauf nah. Sieht auch Menze so: „Wir müssen gewinnen, egal wie hoch. Dann haben wir nach dem 1:1 der beiden anderen Mannschaften gegeneinander eine gute Ausgangsposition.“ “

          • Menze über ‚Menze ist schuld‘

            „Dieser Spruch ist deutlich später entstanden. Es gab danach noch mehrere Ereignisse, bei denen ich mehr oder weniger unfreiwillig eine entscheidende Rolle gespielt habe. Unter anderem auch das besagt Pokal-Halbfinale gegen Gladbach. Da kam dann dieses geflügelte Wort auf, was aber bei uns eher mit einem Schmunzeln verbunden ist. Dafür sind ja die Unioner bekannt – dass sie Ideen haben, kreativ sind und Sachen auch mal mit einem Augenzwinkern sehen.“

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            26 min
          • #24 – Die zersägte Sportschau-Medaille
            Am 11. September 2011 schoss Silvio gegen den FC Ingolstadt das erste "Tor des Monats" in der ARD Sportschau in der Geschichte des 1. FC Union Berlin. Warum danach die Medaille zersägt wurde und Silvio zur Gitarre griff, erfahrt ihr in dieser Episode.
            Quellen:
            • Buch “Immer weiter – ganz nach vorn” von Matthias Koch, 1. Auflage 2014 
            • Zusammenfassung 1. FC Union Berlin – FC Ingolstadt vom 11.09.2011, AFTV
            • „Tolles Baller-Duo: Union zaubert“, Berliner Kurier vom 11.09.2011
            • Profil von Silvio auf immerunioner.de
            • Vereinsmitteilung über Silvios Wechsel nach Wolfsberg vom 29.01.2014, fc-union-berlin.de
            • „Tor des Monats: Viele Silvios müsst ihr sein!“, Berliner Kurier vom 8.10.2011
            • „Silvio – Tor des Monats?: „Jetzt vote ich für mich selbst!““, Berliner Kurier vom 10.10.2011
            • Sportschau vom 15.09.2011
            • „Tor des Monats: Silvio hat’s gepackt“, Berliner Kurier vom 16.10.2011
            • RBB Beitrag für die Sendung „Sportplatz“
            • „Silvio lässt Medaille zersägen“, Fußballwoche vom 17.10.2011
            • „Gegen jede Romantik“, Frankfurter Rundschau vom 25.10.2011
            • „Sie siegen zusammen, sie sägen zusammen“, Berliner Kurier vom 17.10.2011
            • „Unions Silvio zersägt seine Medaille!“, BZ vom 17.10.2011
            • Skript
              • Download des Skripts (pdf)
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                34 min
              • #23 – Die Abwahl von Union-Präsident Heiner Bertram
                Wie der Aufsichtsrat des Vereins 2003 Präsident Heiner Bertram entmachtet hat.
                Quellen

              • Das Buch zur Geschichte von Union “Immer weiter – ganz nach vorn” von Matthias Koch, 1. Auflage 2014
              • Wie Heiner Bertram den Beginn seiner Präsidentschaft sieht (Interview vor dem Pokalfinale)
              • Bertrams Vita bis zu seinem Engagement bei Union
              • Bertram über seine Vision für Berlin

                „Wenn ich der große Mann hier wäre, würde ich den alten Flughafen Tempelhof in einen Campus für die FU verwandeln, die aus allen Nähten platzt und hoffnungslos provinziell ist, aber ich bin ja nur Präsident eines Fußballvereins“, sagt Heiner Bertram. Es platzt auch das Stadion des 1. FC Union Berlin, Eisern Union, an der Alten Försterei in Köpenick aus allen Nähten. „Sie müssen sich die Stimmung hier so ein bisschen wie bei St. Pauli vorstellen, und zwei Mannschaften in der Bundesliga, Hertha und Union, das ist doch noch wenig, Berlin könnte mit all seinen Clubs und Vereinen die Sporthauptstadt sein.“

              • Bertram über Horst Kahstein und den dann aktuellen Trainer Georgi Wassilew:
              • Bertram über die Arbeit von Trainer Votava
              • Spekulation über Wassilievs Rückkehr
              • Aufsichtsrat informiert Bertram am 9. 10. 2003 über Absetzung
              • Bertram beruft ‚private‘ Pressekonferenz ein, auf der er das Vorgehen des Aufsichtsrat kritisiert
              • Hausverbot in der Geschäftsstelle für Bertram
              • Die außerordentliche Mitgliederversammlung
              • Heinz Werner nennt Bertram einen „neurotischen Selbstdarsteller“
              • Bertram bewirbt sich um BFV Vorsitz, ähnliches Auftreten und Vorbehalte
              • Dirk Zinglers Bilanz der Jahre vor seinem Amtsantritt

                Danke

                Die Musik wurde von David erstellt und die Logos von Steffi entworfen. Der Podcast beruht auf dem Konzept des famosen Geschichts-Podcasts Geschichten aus der Geschichte von Daniel Meßner und Richard Hemmer. Danke für alles!

                35 min
              • #22 – Wie Torsten Mattuschka zu seinem Lied kam
                Torsten Mattuschka ist bekannt für das Lied, das immer gesungen wurde, wenn er zum Standard für den 1. FC Union antrat. Wie beim Derbysieg im Olympiastadion 2011 gegen Hertha BSC. Doch seit wann wurde das Lied gesungen und wie entstand es?
                Quellen:
                • Episodenbild: Torsten Mattuschka feiert den Derbysieg gegen Hertha BSC am 05.02.2011, Matze Koch
                • Gloria Gaynor singt „Can’t take my Eyes off you“
                • „Der eiserne Aufstieg – Unions langer Weg in die Bundesliga“, Matthias Koch, 2019 Werkstatt Verlag, Seite 22
                • United-Fans singen in Moskau das Owen-Hargreaves-Lied
                • Wo man singt, da lass Dich ruhig nieder, Textilvergehen, 22.03.2010
                • Torsten Mattuschka – Kultkicker mit Herz und Plauze, Matthias Koch, Werkstatt Verlag 2017
                • Die Wald-Seite, Infoblatt zum Punktspiel gegen Koblenz, 19.02.2010
                • Wuhleprädikat Wertvoll, Ausgabe 9, 2014
                • Torsten Mattuschka trifft zum 2:1 gegen Hertha, 05.02.2011
                • Christian Arbeit spielt mit seinen Eltern das Tusche-Lied, Weihnachtssingen 2010
                • Regeln des Hallenmasters der Traditionsmannschaften in Berlin
                • Tweet von Hertha BSC zur Niederlage gegen Union beim Hallenmasters 2017, 14.01.2017
                • Tor-Verwirrung beim Budenzauber, Sport1, 14.01.2017
                • Zuschauer feiern Union-Legende Torsten Mattuschka, Berliner Morgenpost, 15.01.2017
                • Torsten Mattuschkas 3 Freistoßtore gegen Hertha beim Hallenturnier, 14.01.2017
                • Die Zeit ist gekommen, 11Freunde, 28.05.2019
                • Die Zeit ist nun gekommen – der Film zum Ziel, Aufstiegsfilm 2018/19, 1. FC Union Berlin
                • Union-Fans sangen dem Mittelfeldmann minutenlang ein Loblied, Berliner Kurier, 24.03.2010
                • Torsten Mattuschka plaudert im Kicker, BZ, 09.07.2018
                • Skript
                  • Download des Skripts (pdf)
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                    34 min
                  • #21 – Warum das Stadion an der Alten Försterei nicht mehr Sadowa heißt
                    Was der Name des Stadions des 1. FC Union einmal mit dem preußisch-österreichischen Krieg zu tun hatte.
                    Quellen
                    • Episodenbild: Plattsport
                    • Nachtrag zu Und Niemals Vergessen Folge 20: Ein Frankfurt-Fan erzählt im Plattsport-Podcast, wie das Geld aus der Auktion an eine Schule für Kinder mit Behinderungen in Köpenick und eine Kinderkrebsstation in Frankfurt gespendet wurde.
                    • Die Darstellung der Geschichte des Stadions auf dessen Webseite
                    • Der erste Spielort in der Wattstraße
                    • Berlin 1928 – interaktive Karte beim Tagesspiegel
                    • S-Bahnhof Wuhlheide fka Sadowa
                    • Die Schlacht von Königgrätz (Encyclopedia Britannica, Wikipedia) im Preußisch-Österreichischen Krieg
                    • auf Deutsch wird Sadowa zwar auch als namensgebender Ort der Schlacht benannt, viel häufiger aber das größere Königgrätz
                    • „Rache für Sadowa“
                    • Gerald Karpa im Hörfehler Podcast über das Thema
                    • Verwendung des Namens „Alte Försterei“ bei ngram
                    • Union spielt gegen TJ Spartak ZVU Hradec Kralove
                      Danke

                      Die Musik wurde von David erstellt und die Logos von Steffi entworfen. Der Podcast beruht auf dem Konzept des famosen Geschichts-Podcasts Geschichten aus der Geschichte von Daniel Meßner und Richard Hemmer. Danke für alles!

                      23 min
                    • #20 – Eine gekaperte ebay-Auktion und ein Striptease vor dem Gästeblock
                      Im Oktober 2002 versteigert Union mitten in einer sportlichen Krise einen Platz auf der Ersatzbank für das Spiel gegen Eintracht Frankfurt. Das bringt zwar die erhoffte Publicity, aber ansonsten verläuft vieles dabei nicht wie geplant.
                      Quellen:
                      • Adelmann 2002, Video auf Vimeo
                      • Live auf der Trainerbank der Eisernen, Auktionsankündigung auf der Union-Website
                      • Aus nächster Nähe, Tagesspiegel vom 20. Oktober 2002
                      • Witz ohne Pointe, Tagesspiegel vom 30. Oktober 2002
                      • Ersteigern die Fans Wassilew zurückauf Unions Bank?, Berliner Kurier vom 23. Oktober 2002
                      • Fan-Idee: Wassilew lehnt dankend ab, Berliner Kurier vom 24. Oktober 2002
                      • Adi sitzt gegen Union auf der Berliner Trainerbank, Vereinswebsite der SG Eintracht Frankfurt vom 27. Oktober 2002
                      • Zu Besuch bei Frankfurts strippendem Fan, 11 Freunde vom 19. Mai 2016
                      • Präsident Bertram: „Das ist Union!“, Vereinswebsite des 1. FC Union Berlin
                      • Erster Beitrag im Thread „Frankfurter auf der Union-Bank“ im Unionforum vom 26. Oktober 2002
                      • DFL lässt keine Fans auf die Ersatzbank, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 29. Oktober 2002
                      • Eiserne Denkmäler vor Demontage, Berliner Kurier vom 30. Oktober 2002
                      • Berti von der Bank verbannt, Tagesspiegel vom 13. November 2002
                      • Union sucht nach Alternativen, Vereinswebsite des 1. FC Union Berlin
                      • Stadion-Verbot! Aber Fan ersteigerte, Berliner Kurier vom 17. Februar 2003
                      • Der Torwart-Platz wird „versteigert“!, Berliner Kurier vom 18. Februar 2003
                      • Torhüter-Versteigerung geht nicht weiter, Vereinswebsite des 1. FC Union Berlin
                      • Union-Fans ersteigerten sich Spiel gegen Profis, Berliner Kurier vom 28. Mai 2003
                      • Nachtrag: Ein Frankfurt-Fan erzählt im Plattsport-Podcast, wie das Geld aus der Auktion an eine Schule für Kinder mit Behinderungen in Köpenick und eine Kinderkrebsstation in Frankfurt gespendet wurde.
                        Skript
                        • Download des Skripts (pdf)
                        • Danke

                          Die Musik wurde von David erstellt und die Logos von Steffi entworfen. Der Podcast beruht auf dem Konzept des famosen Geschichts-Podcasts Geschichten aus der Geschichte von Daniel Meßner und Richard Hemmer. Danke für alles!

                          29 min
                        • #19 – Warum László Bodnár nicht mehr als 85 Kilo wiegen durfte
                          Wie Union einmal einen ungarischen Nationaltorhüter verpflichtete, der genauso oft für Union wie gegen Manchester United spielte.
                          Quellen
                          • László Bodnár bei ImmerUnioner
                          • László Bodnár bei Wikipedia
                          • Die Saison 1991/92 in der Oberliga
                          • Der Kader 1991/92
                          • László Bodnár gegen Stuttgart und Manchester auf YouTube (und bei der UEFA)
                          • Ungarischer Medienbericht zu Bodnár und Union und Gratulation der Pecs-Homepage zum 60. Geburtstag
                            Danke

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                            26 min

                          About Und niemals vergessen

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