ungefiltert - der authentische Sales Podcast für alle, die Vertrieb leben.

ungefiltert - der authentische Sales Podcast für alle, die Vertrieb leben.

By Ailyn Arnold, Bjoern Andres, Patrick MinssenBusinessCareersManagement
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ungefiltert - der authentische Sales Podcast für alle, die Vertrieb leben. episodes

  • Jobglück mit 50plus: Wie Marketa Burger Altersdiskriminierung, Karrierewechsel und neue Chancen sichtbar macht

    Ist ein beruflicher Neustart mit 50plus wirklich noch möglich? Oder stehen Erfahrung, Alter und Vorurteile dem nächsten Karriereschritt im Weg?

    In dieser Folge spricht Björn Andres mit Marketa Burger, Bewerbungs- und Karrierecoach für Menschen über 50, über genau diese Fragen.

    Marketa begleitet seit über zehn Jahren Menschen 50plus durch berufliche Umbrüche: nach Kündigungen, in Phasen der Neuorientierung oder beim Wunsch, noch einmal etwas ganz Neues zu wagen. Im Gespräch teilt sie ihre Erfahrungen aus der Praxis und zeigt, warum berufliches Glück nicht am Alter scheitert, sondern oft erst dann bewusst gestaltet wird.

    Gemeinsam sprechen Björn und Marketa über Karriere mit 50plus, Altersdiskriminierung im Bewerbungsprozess, Fachkräftemangel, die Rolle von LinkedIn, den Wert von Netzwerken und darüber, warum Unternehmen gerade jetzt stärker auf generationenübergreifende Teams setzen sollten. Es geht um Mut, Selbstfürsorge, Klarheit und die Frage, wie man nach einer Kündigung nicht in blinden Aktionismus verfällt, sondern den eigenen Weg neu und sinnvoll aufsetzt.

    Ein besonders spannender Punkt der Folge: Warum Start-ups und moderne Unternehmen enorm von erfahrenen Mitarbeitenden profitieren können — und weshalb ältere Bewerberinnen und Bewerber oft mehr Zukunftskompetenz mitbringen, als ihnen zugetraut wird.

    Diese Episode ist für alle, die sich fragen:

    • Wie finde ich meinen Wunschjob mit über 50?
    • Wie gehe ich mit Absagen und Vorurteilen um?
    • Wie kann ich mein Netzwerk gezielt für die Jobsuche nutzen?
    • Und was können Unternehmen tun, um altersdiverse Teams wirklich zu fördern?
    • In dieser Folge erfährst du:

      • warum ein Jobwechsel mit 50plus kein Ausnahmefall sein muss
      • welche Vorurteile ältere Bewerber im Recruiting erleben
      • weshalb Fachkräftemangel und Altersdiskriminierung nicht zusammenpassen
      • wie wichtig Klarheit vor jeder Bewerbung ist
      • warum LinkedIn Fluch und Chance zugleich sein kann
      • wie Netzwerke zur besten „Arbeitslosenversicherung“ werden
      • was Unternehmen tun können, um erfahrene Talente besser anzusprechen
      • warum jung und alt im Team gemeinsam stärker sind
      • Besonders starke Takeaways aus der Episode:

        1. Es ist niemals zu spät für persönliches Jobglück.
        2. Erfahrung ist kein Nachteil, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil.
        3. Wer sich neu orientiert, braucht nicht nur Bewerbungsunterlagen, sondern zuerst Klarheit.
        4. Altersdiverse Teams schaffen bessere Perspektiven, mehr Verständnis und oft die klügeren Lösungen.
        5. Über den Gast:

          Marketa Burger ist Bewerbungs- und Karrierecoach für Menschen über 50. Sie unterstützt Menschen dabei, nach Kündigungen, Umbrüchen oder Sinnkrisen ihren beruflichen Weg neu auszurichten und einen Job zu finden, der zu ihrem Leben, ihren Werten und ihrer Erfahrung passt.

          Jetzt reinhören, abonnieren und weiterempfehlen.

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          1 hr 1 min
        6. CRM und Sales: Eine liebevolle Feindschaft
          Ailyn im Gespräch mit Sven Sauder

          In dieser Folge geht es um die Frage, wie Unternehmen CRM endlich sinnvoll nutzen können — nicht als ungeliebte Pflicht, sondern als echtes Arbeitswerkzeug für Sales, Forecasting und Kundenbeziehungen. Ailyn spricht mit CRM-Experte Sven Sauder über typische Fehler, Tool-Auswahl, Datenqualität, Change Management und die wachsende Rolle von KI.

          **
          Inhaltsverzeichnis**
          00:00 Einstieg ins Thema CRM und Vorstellung von Sven Sauder
          02:30 Wie Sven eher zufällig ins CRM gerutscht ist
          05:20 Warum Sales CRM oft hasst — und trotzdem braucht
          08:10 Die häufigsten Fehler beim CRM-Setup
          12:00 Pflichtfelder, Komplexität und schlechte User Experience
          15:30 CRM-Daten, Analytics und warum Close-Lost-Reason oft unbrauchbar ist
          20:10 Braucht jedes Unternehmen einen CRM-Owner?
          25:00 Welche CRM-Tools eignen sich für Startups und Scale-ups?
          31:00 Salesforce als Prestige-, Wachstums- und Exit-Thema
          36:10 Warum Unternehmen ihr CRM-System immer wieder wechseln
          41:00 Wie tief Integrationen zum Problem werden können
          45:10 Kosten, Investitionen und warum CRM oft trotzdem nicht optimiert wird
          50:00 Wie viel Arbeitszeit im Sales in Admin statt Vertrieb fließt
          54:00 Excel statt CRM — wann das okay ist und wann nicht mehr
          59:00 Der Wendepunkt: Ab wann ein echtes CRM nötig wird
          01:03:00 Schlechte Datenpflege und ihre Folgen im Vertriebsalltag
          01:08:00 KI, Automatisierung und die Zukunft von CRM
          01:14:00 Wie oft sollte man ein CRM überarbeiten?
          01:18:00 Rising Stars, Marktveränderungen und neue CRM-Dynamiken
          01:23:00 Svens wichtigste Dos & Don’ts im CRM
          01:27:00 Für wen Sven der richtige Ansprechpartner ist
          01:30:00 CRM-Fails aus der Praxis und Abschluss der Folge

          Darum geht’s in der Folge

          • Warum CRM in vielen Unternehmen unnötig kompliziert gemacht wird
          • Weshalb ein gutes CRM Sales entlasten statt ausbremsen sollte
          • Welche Rolle Datenqualität für Forecasting, Reporting und Zusammenarbeit spielt
          • Wann Excel als Übergangslösung okay ist
          • Warum die Auswahl des richtigen CRM immer vom Unternehmen abhängt
          • Welche Auswirkungen KI schon heute auf CRM-Prozesse hat
          • Wissenswertes aus der Folge

            Sven Sauder macht seit rund zehn Jahren CRM und kommt ursprünglich aus dem Bereich Wirtschaftsinformatik und Data Science. Sein Einstieg war eher zufällig, seine Erfahrung heute dafür umso fundierter.
            Sein zentrales Learning:
            Das größte CRM-Problem ist selten das Tool — sondern fast immer das Setup, die fehlende Klarheit und mangelnde Verantwortung.
            Besonders spannend aus der Folge:
            CRM wird oft zu früh zu komplex.
            Viele Unternehmen starten mit zu vielen Feldern, Regeln, Pflichtangaben und Workflows. Das führt dazu, dass User keine Lust mehr haben, sauber zu pflegen.
            Standard schlägt Sonderlösung.
            Sven empfiehlt, gerade am Anfang möglichst nah am Standard eines CRM-Systems zu bleiben und nicht sofort alles individuell umzubauen.
            Ein CRM braucht Ownership.
            Sobald Prozesse komplexer werden, mehrere Teams beteiligt sind oder Reporting wichtig wird, braucht es jemanden, der das Thema wirklich verantwortet.
            Excel ist kein Fehler — aber nur am Anfang.
            Für kleine Teams mit wenig Volumen kann Excel zunächst reichen. Spätestens wenn Kontakte, Deals und Aktivitäten unübersichtlich werden, braucht es aber ein echtes CRM.
            Schlechte Datenqualität kostet bares Geld.
            Wenn Informationen nicht gepflegt werden, gehen Deals verloren, Forecasts werden ungenau und Abstimmungen zwischen Teams brechen auseinander.
            CRM soll Sales helfen, nicht bestrafen.
            Im besten Fall ist das CRM ein zweites Gehirn für den Vertrieb: strukturierend, unterstützend, nachvollziehbar.
            KI verändert CRM massiv.
            Automatisierte Meeting-Zusammenfassungen, intelligente Workflows, Prospecting-Agenten und weniger manuelle Dateneingabe verändern gerade die Spielregeln.
            Change Management wird unterschätzt.
            Ein CRM funktioniert nur dann gut, wenn die User mitgenommen werden. Wer einfach ein Tool hinstellt und hofft, dass alle es lieben, wird scheitern.

            **Key Takeaways **

            • Ein gutes CRM ist kein Kontrollinstrument, sondern ein Arbeitswerkzeug.
            • Zu viele Pflichtfelder zerstören jede CRM-Akzeptanz.
            • Wer Sales-Daten auswerten will, muss zuerst die Pflege sinnvoll gestalten.
            • Excel ist okay, bis der erste wichtige Deal wegen fehlender Struktur verloren geht.
            • CRM ist nie “fertig”, sondern entwickelt sich mit Produkt, Prozess und Unternehmen weiter.
            • KI macht CRM schneller, intelligenter und deutlich weniger manuell.
            • Vernetzungen:

              Ailyn Arnold auf LinkedIn

              Sven Sauder auf LinkedIn

              53 min
            • Bergauf mit Hindernissen. Wie aus deiner Sales Karriere Berufung wird!
              Patrick Minßen im Gespräch mit Kerstin Hedwig

              In dieser Episode von Ungefiltert spricht Patrick Minßen mit Kerstin Hedwig, einer ehemaligen Juristin, die sich erfolgreich im Vertrieb etabliert hat. Kerstin teilt ihre Reise von der Juristerei in die Vertriebswelt, die Herausforderungen, die sie dabei überwinden musste, und die Bedeutung von Beziehungen im Vertrieb. Sie diskutiert auch die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Vertrieblern und gibt Einblicke in ihre Coaching-Methoden. Kerstin betont, dass Vertrieb der beste Job auf der Erde ist und ermutigt Frauen, sich in diesem Bereich zu engagieren.

              Takeaways:

              • Vertrieb ist der beste Job auf der Erde.
              • Glück im Job ist entscheidend.
              • Vertrieb bedeutet, andere zu begeistern.
              • Beziehungen zu Kunden sind entscheidend für den Erfolg.
              • Führung im Vertrieb erfordert Empathie und Verständnis.
              • Coaching sollte praxisnah und lebendig sein.
              • Frauen bringen oft besondere Stärken in den Vertrieb ein.
              • Fleiß und Disziplin sind unerlässlich im Vertrieb.
              • Vertrieb ist ein Quereinstieg, der viele Möglichkeiten bietet.
              • Die richtige Einstellung ist entscheidend für den Erfolg im Vertrieb.
              • Kapitel:

                00:00 Einführung in die Vertriebswelt

                01:57 Der Weg von der Juristin zur Vertriebsexpertin
                05:59 Erste Schritte im Vertrieb
                11:44 Herausforderungen und Vorurteile im Vertrieb
                17:36 Die Liebe zum Vertrieb und persönliche Motivation
                19:31 Der Weg zur Führungskraft
                23:25 Reflexion und Lernen aus Fehlern
                27:19 Herausforderungen für Frauen in Führungspositionen
                33:03 Vertrieb als beste Entscheidung
                38:49 Coaching und individuelle Entwicklung
                39:52 Herausforderungen im Vertriebstraining
                42:56 Die Bedeutung von Erfahrung im Vertrieb
                48:07 Unterschiede zwischen Vertrieblern und Vertrieblerinnen
                53:11 Vertrieb als Berufung und Karrierechance

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                Kerstin Hedwig: https://www.linkedin.com/in/kerstin-hedwig-594970207/

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                59 min
              • Boxen statt Mimimi: Jeder Deal ist ein Kampf – aber der Gegner bist du

                Inhaltsverzeichnis

                00:00 Mike Tyson & Sales: Jeder hat einen Plan…

                00:23 Christophs Ansatz: Teams stärken durch Boxen – „Boxen statt Mimimi“

                01:19 Deal verloren = Klatsche: Rückschläge akzeptieren, analysieren, weitermachen (oder bewusst lassen)

                03:29 Wer ist der Gegner wirklich? Nicht Kunde/Chef – sondern du selbst

                04:54 Warum Boxen wirkt: Metapher + Praxis = echter Transfer statt Theorie

                06:22 Kopfkino & Selbstzweifel: „Ich kann das nicht“ – und wie du es „wegboxst“

                08:00 Umgang mit Druck im Sales: Vorbereitung, Disziplin, Routinen, Pipeline-Pflege

                11:10 Kaltakquise lernen: Die ersten 100–200 Calls sind Training

                13:11 Workshop-Realität: Überraschungseffekt, Vertrauen, keine Wettkämpfe – Persönlichkeitsentwicklung

                17:10 Innere Bremser identifizieren: Selbstreflexion, Sparring zu zweit, Blockaden sichtbar machen

                19:50 Die häufigsten „inneren Mimis“: Ausreden, Timing-Mythen, „heute fühle ich’s nicht“

                23:28 Gewichtsklasse im Sales: Wunschkunden vs. Realität – welche Kämpfe lohnen sich?

                25:44 Sparringpartner: Warum bessere Trainingspartner Demut & Wachstum bringen

                31:14 Schweinehund vs. innerer Kämpfer: inneres Meeting, Motivation klären, Gewohnheiten bauen

                34:14 Impostor-Momente: „Was willst du da?“ – Pro/Contra, Worst-Case, Beweise sammeln

                39:51 Erfolge feiern lernen: Erfolgs-Kladde als Gegenmittel zu Selbstzweifeln

                43:05 Fokus statt Verzetteln: „Highlander-Prinzip“ – es gibt nur eine Prior 1

                47:10 3 Tipps von Christoph: vorbereiten, bewegen, zu Ende bringen

                48:22 Sales Fail: Namen falsch geschrieben – Klassiker mit Perfektionisten-Schmerz 😄

                Wissenswertes aus der Folge (Key Takeaways)

                • Rückschläge sind Teil des Spiels. Entscheidend ist nicht, ob du fällst – sondern ob du daraus lernst und wieder ins Handeln kommst.

                • Der echte Gegner sitzt zwischen den Ohren. Nicht Kunde, Kollege oder Chef – sondern deine Gedanken, Zweifel und Ausreden.

                • Routinen schlagen Motivation. Wenn Prospecting/Pipeline-Pflege Gewohnheit wird, wird der Schweinehund leiser.

                • Check deine Gewichtsklasse. Nicht jeder Wunschkunde ist „deine Liga“. Fokus und Energie gehören dahin, wo echte Chancen sind.

                • Imposter? Sammle Beweise. Erfolge dokumentieren (Notizen/Fotos) macht Selbstzweifel messbar kleiner.

                • Eine Priorität. Wer alles gleichzeitig gewinnen will, gewinnt am Ende oft gar nichts – „Es kann nur eine Prior 1 geben.“

                • LinkedIn-Verknüpfungen

                  Bjørn Andres: https://www.linkedin.com/in/bjornandres/

                  Christoph Teege: https://www.linkedin.com/in/christophteege/

                  52 min
                • Red Flags im Recruiting: Woran du toxische Kultur früh erkennst
                  Ailyn im Gespräch mit Patrick Kornowski

                  Worum geht’s in dieser Folge?

                  Recruiting klingt oft nach „Wir sind super, komm zu uns“, aber die Wahrheit zeigt sich häufig erst, wenn du schon unterschrieben hast. Patrick erzählt offen, wie sich ein vermeintlich perfektes Angebot als toxisches Umfeld entpuppt hat: schöne Worte im Prozess, gebrochene Versprechen im Alltag.

                  Wir reden darüber, warum Interviewprozesse oft mehr Rhetorik als Realität testen, warum Kultur selten im Hiring sichtbar wird und welche Signale du trotzdem ernst nehmen solltest. Außerdem: Warum „Wir sind eine Familie“ kein Benefit ist, sondern ein Warnschild. Und was Führung bedeutet, wenn Druck von oben kommt.

                  Diese Fragen beantworten wir unter anderem:

                  • Warum sind Interviewprozesse oft eher Marketing als Wahrheit?
                  • Welche Red Flags tauchen schon im Hiring subtil auf und werden später laut?
                  • Was verrät ein Recruiting-Outreach über die echte Sales-Kultur im Unternehmen?
                  • Warum ist „zu gutes Gehalt“ manchmal ein Hinweis auf versteckte Schmerzen?
                  • Wie erkennst du übergriffige Strukturen, bevor du unterschreibst?
                  • Warum sind „Familie“-Narrative häufig Sektenlogik im Business-Gewand?
                  • Wie schützt du als Teamlead dein Team, wenn es von oben toxisch wird?
                  • Wann ist Nähe zum C-Level Chance und wann Risiko?
                  • Key Learnings

                    • Wenn Grenzen im Hiring getestet werden, werden sie später überschritten. Achte auf subtile Übergriffigkeit (zu private Fragen, Druck, fehlende Transparenz).
                    • Recruiting ist Sales. Wenn der Outreach sloppy ist, sagt das oft mehr über die interne Kultur als jede „Top-Performer“-Floskel.
                    • Frag nach dem Unbequemen: „Warum haben die letzten zwei Personen gekündigt?“ / „Was war die letzte schwierige Team-Entscheidung?“ – Reaktion > Antwort.
                    • Wenn alles perfekt klingt, fehlt meistens die Wahrheit. Kein gutes Unternehmen ist „nur geil“, wer nichts Kritisches benennen kann, verkauft dir eine Story.
                    • „Wir sind eine Familie“ ist kein Kultur-Argument, sondern ein Bindungs-Trick. Grenze setzen wird dann als Egoismus framet.
                    • Sympathie ist keine Loyalität. Interessen kippen mit Druck, Bonus, Macht. Handle professionell, bleib freundlich, aber nicht naiv.
                    • Mental Health ist Performance-Grundlage, kein Privat-Thema. Wenn Arbeit dich körperlich spürbar kaputt macht, ist das ein Systemproblem, nicht dein Mindset.
                    • Leader = Schutzschild. Gute Führung hält Druck von oben ab, damit das Team arbeiten kann und nimmt notfalls den eigenen Schaden in Kauf.
                    • Authentizität ist Risiko-Check: Passt du rein, wirst du getragen. Passt du nicht rein, wirst du „kompliziert“. Beides ist eine Antwort.
                    • Starke Zitate aus der Folge

                      • „Interviewprozesse sind oft Marketing, nicht Wahrheit.“
                      • „Wenn du morgens mit Bauchschmerzen aufstehst und dich im Spiegel nicht mehr erkennst, stimmt etwas nicht.“
                      • „Deine Kollegen sind nicht deine Freunde. ‘Wir sind eine Familie’ sind Sektenstrukturen.“
                      • „Eine Firma hat keine Gefühle. Du schon.“
                      • „Politik schlägt immer Leistung.“
                      • „Wenn du dich selbst nicht verkaufst, verkauft dich jemand anders, nur viel schlechter.“
                      • Ailyn Arnold auf LinkedIn

                        Patrick Kornowski auf LinkedIn

                        50 min
                      • Führung im Wandel Vol. 2 - Zwischen Druck, Verantwortung und echter Veränderung
                        Patrick Minßen im Gespräch mit Daniel Hesmer

                        Was hat sich seit der Veröffentlichung des Buches „Führung im Wandel“ getan?

                        In dieser besonderen Folge von UNgefiltert – dem authentischen Sales Podcast knüpft Patrick Minßen an das Gespräch aus dem September an und spricht erneut mit Daniel Heßmer – Geschäftsführer, Herausgeber und leidenschaftlicher Beobachter moderner Führung.

                        Gemeinsam werfen sie einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen von Führung im Jahr 2025:

                        Wie fühlt sich Führung heute wirklich an? Wie viel Druck ist „normal“ – und ab wann wird er zur Belastung? Welche Rückmeldungen haben Leser:innen und Führungskräfte zum Buch gegeben? Und warum ist Führung längst mehr als nur eine Rolle, sondern eine echte Fachaufgabe?

                        In dieser Folge geht es unter anderem um:

                        • Führung in der Sandwich-Position zwischen Management und Team
                        • Emotionale Belastung, Selbstführung und persönliche Grenzen
                        • Warum Veränderung Angst macht – und trotzdem notwendig ist
                        • Selbstorganisierte Teams: Entlastung oder Illusion?
                        • Führung in Zeiten von Transformation, Krise und permanenter Unsicherheit
                        • Welche Wirkung Führungskultur nach außen auf Kunden und Geschäftspartner hat
                        • Warum Agilität, Flexibilität und Lernen entscheidend für die Zukunft sind
                        • Ein tiefgehendes, praxisnahes Gespräch für alle, die führen, führen wollen oder verstehen möchten, warum moderne Führung heute herausfordernder – aber auch relevanter – ist denn je.

                          Daniel Hesmer auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/hesmer/

                          Patrick Minßen auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/patrick-minssen/

                          Zum Buch "Führung im Wandel": https://amzn.eu/d/gWz9qZo

                          50 min
                        • Macht Cold Calling eigentlich Spaß? Und wöfür ist Personal Branding gut? Bjørn im Gespräch mit Darius Lohmann

                          Inhaltsverzeichnis

                          00:00 Intro: „Personal Branding ist Quatsch“ – oder doch nicht?

                          00:46 Darius’ Weg im Software Sales (JobTeaser → Cognism → HubSpot → Gründung)
                          02:05 Warum Darius Cold Calling wirklich feiert
                          04:01 Vorbereitung & Personalisierung: Trigger, Research (auch mit KI) und der „Cliffhanger“
                          05:49 Warum Cold Calls schlechter geworden sind – und was du sofort besser machen kannst
                          06:38 Kein Skript ablesen: Opener, Tonalität, Lachen vorm Call
                          08:44 Daten im Outbound: Anbieter testen, Use-Cases, Markt-Fit & Do-Not-Call
                          11:42 Personal Branding: mehr als nur Online-Präsenz
                          13:08 Start ohne Plan: wie Darius ins Posten reingerutscht ist
                          16:33 Die Cold-Calling-Challenge: sichtbar werden, Learnings teilen, ohne „perfekt“ zu sein
                          18:01 Social Selling: Must-have oder overhyped?
                          20:42 Wann Personal Branding besonders gut funktioniert (und wann weniger)
                          23:02 Stille Leser & Profilbesuche: warum Likes nicht die Wahrheit sind
                          25:53 Creator-Empfehlungen aus der Sales-Bubble
                          30:56 Klartext: „Deine Brand gehört dir“ – Einfluss von Unternehmen auf Content
                          34:46 3 (plus 1) Tipps, um eine Personal Brand leichter aufzubauen
                          37:33 Darius’ Sales-Fail & das Learning: Extra Meile + früh Hilfe holen
                          42:28 Was Darius ab Februar anbietet: Cold Calling done-for-you, Training & LinkedIn für Sales-Teams
                          43:20 Outro + Community-Shoutout (u.a. SDRs of Germany)

                          Wissenswertes aus der Folge

                          • Cold Calling wird leichter, wenn du es „statistisch“ siehst: Tracke deine Quote (z. B. „15–20 Neins pro Meeting“) – dann wird Ablehnung planbar statt persönlich.
                          • Personalisierung schlägt Masse: Kein Copy-Paste, kein Skript runterbeten – sondern kurzer Research (Unternehmen, Trigger, Rolle, Wechsel, News) und ein relevanter Einstieg. (Darius beschreibt genau diesen Ansatz auch im Kontext moderner Cold-Calling-Praktiken.)
                          • Gute Daten = bessere Calls: Je passender die Kontaktdaten, desto weniger Hotline/Gatekeeper/Fehlgriffe – und desto mehr Motivation im Team.
                          • Personal Branding ist nicht „Posting“ – sondern Wahrnehmung: Es geht darum, wie über dich gesprochen wird, wenn du nicht da bist.
                          • Schreib aus der Ich-Perspektive: Das kann niemand kopieren – und es klingt automatisch echter.
                          • Nicht vergleichen: Wer gerade startet, spielt nicht im selben Spiel wie Leute, die seit Jahren Reichweite aufgebaut haben.
                          • Vernetzungen bei LinkedIn

                            Bjørn Andres

                            Darius Lohmann

                            Wenn dir die Folge gefallen hat: Ungefiltert auf Spotify / LinkedIn / TikTok folgen, Episode teilen und jemanden markieren, der gerade mitten im Change steckt.

                            46 min
                          • Handel ist Wandel - ungefiltert & friends Lou im Gespräch mit Arne Oberbeck

                            Inhaltsverzeichnis

                            00:00 Warm-up & Setup
                            08:59 Einstieg mit „Handel ist Wandel“ – warum Change im Vertrieb gerade überall ist
                            09:50 Arnes Background: Vertrieb + Sanierung/Integration/Change (Doppelrolle 2026)
                            11:31 Vertrieb als Seismograph: Warum die Führungsetage öfter zuhören sollte
                            12:40 KPI-Flut als „Schein-Sicherheit“: Warum mehr Reporting selten die Lösung ist
                            16:00 Führung als Ermöglichen: Rahmenbedingungen, Struktur, klare Spielregeln
                            19:47 Freiraum vs. Uniformität: Wie viel Prozess braucht Vertrieb wirklich?
                            20:40 Arnes Minimal-KPIs: Fleiß messbar machen (z. B. Angebote) – Erfolg kontextualisieren
                            23:05 Produkt-/Marktkompetenz: Warum Ausbildung & Sicherheit im Job Unsicherheit reduzieren
                            26:57 Verlässlichkeit als Führungs-Basis (und warum Wankelmut Teams verunsichert)
                            31:08 Change scheitert an Kommunikation: Das „Warum“ entscheidet
                            32:10 Werkstatt-Beispiel: Warum SMART ohne Kontext nicht funktioniert
                            36:55 Wenn’s nicht läuft: Change eng begleiten – je nach Reifegrad des Mitarbeiters
                            40:36 Vertrauen + Monitoring: Früh erkennen, wer Unterstützung braucht
                            46:40 Storytime: Als ein neues Produkt „nicht verkaufbar“ war – und was es dann doch drehte
                            54:18 Letzter Sales-Fail: Der Deal, der ihn „gebrochen“ hat
                            56:52 Wo du Arne findest (Website, Seminare, Themen)
                            58:05 Outro & Follow-CTA

                            **Wissenswertes aus der Folge **

                            • „Zahlen ohne Folgehandlung sind tot.“ Arne erhebt nur Kennzahlen, aus denen sich konkrete nächste Schritte ableiten lassen.
                            • Vertrieb spürt Veränderungen zuerst. Als „Seismograph“ liefert Sales frühe Signale aus dem Markt – wenn Führung bereit ist zuzuhören.
                            • Mehr Druck ≠ mehr Erfolg. Einbrechende Zahlen sind oft kein Wollenproblem, sondern ein Führungs- oder Kontextproblem (Markt, Preise, Wettbewerb, Region).
                            • Freiraum im „Wie“, Klarheit im „Was“. Unterschiedliche Vertriebsstile sind okay – entscheidend sind wenige, sinnvolle Aktivitätshebel.
                            • Change braucht „Warum“ + SMART. Ohne verständlichen Zweck, klare Zuständigkeit und Timing entsteht Chaos statt Umsetzung.
                            • Führung = Coach. Kontrollieren nicht als Misstrauen, sondern als Begleitung zur Verbesserung – besonders bei neuen Mitarbeitenden oder neuen Prozessen.
                            • Anreize können Blockaden lösen. Beim Produkt-Launch drehte erst ein faires Provisionsmodell die interne „Geht nicht“-Story.
                            • Vernetze dich auf LinkedIn mit Loubna Taoussi und Arne Oberbeck

                              Wenn dir die Folge gefallen hat: Ungefiltert auf Spotify / LinkedIn / TikTok folgen, Episode teilen und jemanden markieren, der gerade mitten im Change steckt.

                              50 min
                            • Zwischen Pitchdeck und Realität:
                              Startup-Investments, Fuckups & Sales-Fehler, die keiner zugibt, Bjørn im Gespräch mit Felix Huschke

                              **Kurzbeschreibung **

                              In dieser Folge spricht Bjørn mit Felix über Startup-Investments, Gründen in Deutschland, VC-Druck, Bootstrapping vs. Funding und die Realität im Software Sales: Gehälter, OTE, Zielsysteme und warum SDR/BDR ein Schlüsseljob ist.

                              Das erwartet dich in der Folge

                              • Gründen in Deutschland vs. Ausland: Was ist wirklich „kompliziert“ – und was ist Mindset?
                              • Die größten Hürden am Anfang: Warum „ins Tun kommen“ wichtiger ist als endlose Ideation
                              • Team vs. Idee vs. Mindset: Felix’ Ranking aus Investorensicht – und warum Ideen sich ohnehin verändern
                              • VC-Game ungeschönt: Funding heißt nicht „Geld in der Tasche“, sondern Performance-Druck über Jahre
                              • Bootstrapping vs. Venture Capital: organisches Wachstum, Stabilität – aber auch Grenzen
                              • Wachstum kaufen: Was hinter dem Begriff steckt (und warum es gefährlich werden kann)
                              • Software Sales 2022/2023 vs. heute: Normalisierung bei Gehältern & OTE – was sich am Markt gedreht hat
                              • OTE-Realität: Warum du wissen solltest, wie viele im Team ihr OTE wirklich erreichen
                              • Job-Hopping & Karriere: Wann Wechsel Sinn machen – und wann es dich langfristig „capped“
                              • Start im Sales: Konzern oder Startup? Felix’ klare Empfehlung für den Einstieg

                                SDR/BDR vs. AE: Warum SDR mental oft härter ist und equal Status verdient

                                **Der Fail der Folge: **Felix über FOMO-Investments – und warum Prinzipien wichtiger sind als Hype

                                Zentrale Learnings / Takeaways

                                • Mindset + Resilienz schlagen die perfekte Idee.
                                • Funding ist kein „Gewinn“, sondern Verpflichtung – inklusive Return-Erwartung.
                                • Gehälter & OTE müssen zur Unit Economics passen (und du solltest die Rechnung verstehen).
                                • SDR/BDR ist kein „Einstiegsjob“, sondern ein kritischer Erfolgshebel.
                                • FOMO kostet – im Investment-Game wie im Karriere-Game.
                                • Links & Vernetzung (LinkedIn)

                                  Felix: Vernetze dich mit Felix auf LinkedIn (Investment, Growth, Sales & Founder-Themen)

                                  ungefiltert Hosts: Bjørn, Patrick & Ailyn – folge UNgefiltert und vernetze dich mit dem Team

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                                  57 min
                                • CEO mit 14
                                  Was passiert, wenn du an deinen Träumen festhältst! Patrick im Gespräch mit Dominik Schkalei.

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                                  Patrick Minßen: https://www.linkedin.com/in/patrick-minssen/

                                  Dominik Schkalei: https://www.linkedin.com/in/dominik-schkalei/

                                  46 min

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