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Die eigene Jugend in Songs verarbeiten - so richtig aus der Mode kommen wird das wohl nie. Denn egal ob auf norddeutschen Hinterland-Dorffesten oder im malerischen Wien: Zwischen Arizona Eistee und Yung Lean-Livestreams war immer mal die ein oder andere Entscheidung dabei, über die man heute denkt: "War gar nicht mal so gut."
Genau dieses Gefühl verpackt verifiziert auf ihrer neusten EP »arizona 2012«. Und bei wem Cover und Titel des Projekts noch nicht reichen, um die ersten eigenen peinlichen Anekdoten hochzuholen, den wird es spätestens beim Hören der EP erwischen. Dabei schlängelt sich veri stilsicher vorbei an platter Coming-of-Age-Nostalgie und zeichnet ein ehrliches Bild, das alle Höhen und Tiefen mitnimmt. Und vor allem: Die richtigen Schlüsse aus der Zeit zieht.
Denn so viel Spaß die Verarbeitung des Vergangenen auf der EP auch macht, die goldenen Momente finden im Jetzt statt. In einem genauso ungeschönt beschriebenen Zustand zwischen Realitätsflucht und Verantwortung übernehmen, zaghaft entstehenden Lovestories und einem "Für immer", das auf gesunder Kommunikation und Vertrauen basiert. Klingt kitschig, muss aber so! Denn wer »arizona 2012« bis zum bezaubernden finalen Bienensong durchgehört hat, hat vor allem eines erlebt: Eine Person, die heilt.
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By Eric Blache & Jan Klefisch | Favourite Worst Cast | Album Reviews, Interviews, Festival Recaps zwischen Deutschrap, Indie, Pop & Post-PunkDie eigene Jugend in Songs verarbeiten - so richtig aus der Mode kommen wird das wohl nie. Denn egal ob auf norddeutschen Hinterland-Dorffesten oder im malerischen Wien: Zwischen Arizona Eistee und Yung Lean-Livestreams war immer mal die ein oder andere Entscheidung dabei, über die man heute denkt: "War gar nicht mal so gut."
Genau dieses Gefühl verpackt verifiziert auf ihrer neusten EP »arizona 2012«. Und bei wem Cover und Titel des Projekts noch nicht reichen, um die ersten eigenen peinlichen Anekdoten hochzuholen, den wird es spätestens beim Hören der EP erwischen. Dabei schlängelt sich veri stilsicher vorbei an platter Coming-of-Age-Nostalgie und zeichnet ein ehrliches Bild, das alle Höhen und Tiefen mitnimmt. Und vor allem: Die richtigen Schlüsse aus der Zeit zieht.
Denn so viel Spaß die Verarbeitung des Vergangenen auf der EP auch macht, die goldenen Momente finden im Jetzt statt. In einem genauso ungeschönt beschriebenen Zustand zwischen Realitätsflucht und Verantwortung übernehmen, zaghaft entstehenden Lovestories und einem "Für immer", das auf gesunder Kommunikation und Vertrauen basiert. Klingt kitschig, muss aber so! Denn wer »arizona 2012« bis zum bezaubernden finalen Bienensong durchgehört hat, hat vor allem eines erlebt: Eine Person, die heilt.
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