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Das Verhältnis von Mensch und Maschine steht im Mittelpunkt der Forschung
Ospite del podcast dedicato alla campagna di comunicazione “Women in Science” è la prof.ssa Maria Letizia Bertotti. Docente di Analisi Matematica e Meccanica Razionale alla Facoltà di Ingegneria, la matematica di origini bolzanine, racconta come è nata la sua passione per la disciplina che insegna e come questa sia uno strumento imprescindibile per capire – e migliorare – il mondo che ci circonda.
Come si forma il prezzo dell’elettricità? L’Alto Adige è un produttore di energia idroelettrica. I suoi cittadini non dovrebbero pagare meno le bollette? In futuro cosa comporteranno i cambiamenti climatici per la produzione di energia idroelettrica? Rispondiamo a queste domande con l’aiuto del prof. Francesco Ravazzolo, professore ordinario di Econometria alla Facoltà di Economia e Management della Libera Università di Bolzano. Ravazzolo collabora con la BI Norwegian Business School come responsabile del Dipartimento di Data Science and Analytics ed è cofondatore dello spin-off universitario AIAQUA. La sua ricerca si concentra sui mercati delle materie prime, l’econometria, l’economia energetica, l’econometria finanziaria e la macroeconometria. Su Google Scholar, nella categoria energy prices, Ravazzolo è al primo posto.
Die Südtiroler Linguistin Prof. Birgit Alber erzählt in dieser Podcastfolge begeistert davon, wie Crowdsourcing in der Dialektologie funktioniert – dabei können Menschen auf der Plattform vinko.it ihre Sprachproben hinterlassen. Feldforschung 4.0 sozusagen, da ein Versand von Fragebögen wie zur Zeit Georg Wenkers oder der persönliche Besuch wie beim Begründer der französischsprachigen Dialektologie, Jules Guilliéron, zu aufwändig wären. Das Fersentalerische und das Zimbrische für Linguisten deshalb so faszinierende Sprachen, da sie schon seit dem Mittelalter als Sprachinseln existieren. Prof. Alber taucht mit uns ein in zwei interessante germanische Sprachinseln, die Fersentaler Sprachinsel in der valle die Mòcheni und die zimbrische Sprachinsel von Lusérn. Auch das Dolomitenladinische begeistert die Linguistin, die noch von der Vielfalt der Ausbildungswege in Linguistik an der Fakultät für Bildungswissenschaften in Brixen erzählt. Und wussten Sie, dass manche dialektale Ausformungen wie z.B. pschtellt(für“bestellt“) eine Anhäufung von Konsonanten führt, wie man sie als Silbenstruktur nur im Polnischen oder im Passamaquoddy, einer Sprache der Algonquin-Indianer in Nordamerika kennt?
Wie kann es gelingen, in Schulen ein Lernumfeld zu schaffen, in dem sich Kinder und Jugendliche individuell entwickeln können und sich gleichzeitig als Teil einer Gemeinschaft fühlen? Das Thema Inklusion ist nicht nur Thema einer großen Tagung am Campus Brixen der unibz am 3. und 4. März, sondern auch unserer aktuellen Ausgabe von unibz insight. Zu Gast in unserem Wissenschaftspodcast ist die Leiterin des Kompetenzzentrums für Inklusion, Prof. Heidrun Demo.
Sie erzählt uns, warum Sie nach ihrer Ausbildung an der Fakultät für Bildungswissenschaften und einer mehrjährigen Berufserfahrung als Integrations- und Grundschullehrerin an die Universität zurückkehrte, wie eine gute Inklusionspraxis aussieht und warum Teamwork dabei so essentiell ist – ob innerhalb von Schulen oder in Form einer engen Verzahnung von Forschung und Praxis.
Andrea Di Michele, storico e docente di Didattica della storia alla Facoltà di Scienze della Formazione a Bressanone, affronta questo tema nel suo saggio pubblicato sulla rivista “Journal of Modern Italian Studies” e intitolato, in italiano, “La visione fascista degli "allogeni" nelle regioni di confine”.
Tra gli ambiti di ricerca prediletti del prof. Di Michele figura la storia della dittatura fascista con particolare attenzione alla storia delle aree di confine durante il ventennio. In questa puntata, parleremo con lui della politica portata avanti dal fascismo nei confronti delle minoranze linguistiche e di come il regime considerasse gli “allogeni” (in uno stato nazionale, i cittadini appartenenti a minoranze con una loro individualità culturale) nelle regioni di confine e, in particolare, in Alto Adige-Sudtirolo.
Einmal mit offenen Augen um die Welt reisen, um den Stand der Nachhaltigkeit zu eruieren: der Professor für Produktdesign Aart van Bezooijen erzählt in dieser Podcast-Ausgabe von seinen Erfahrungen, die in die Publikation It’s not easy being greenmündeten. Spontan wurden auf der Weltreise ‚Hands on‘-Workshops gehalten, „denn Nachhaltigkeit bedeutet in den urbanen Zentren Südamerikas etwas ganz anderes als im trockenen Australien, in dem sich alles um die Ressource Wasser dreht“, so der aus den Niederlanden stammende Professor, der auf eine ungemein große Materialsammlung blicken kann, die in die Materialwerkstatt der Fakultät für Design und Bozen in Bozen eingeflossen ist, an der er lehrt. Hören sie von den geographischen Herausforderungen für einen Niederländer, in den Bergen zu leben, von seinen Prognosen für Materialien der Zukunft und den Do it together materials, die er mit seinen Student*innen erforscht: kompostierbare Schalen der Erdnuss, die neue Materialen ergeben, oder die „Hader Lumpen“, wiederverwendete Textilabfälle.
Das Verhältnis von Mensch und Maschine steht im Mittelpunkt der Forschung in einem neu eröffneten Labor der unibz am NOI Techpark. Geleitet wird das Labor für Mensch-zentrierte Technologien und Maschinenintelligenz von Prof. Angelika Peer. Sie erklärt in dieser neuen Folge von unibz insight nicht nur, wie sie Robotern und anderen Maschinen beibringt, uns Menschen und unsere Intentionen immer besser zu verstehen. Die Professorin für Robotik und Automation regt auch dazu an, Vorbehalte zum Einsatz von Robotern in Bereichen wie der Pflege älterer Menschen zu überdenken oder erzählt, wie sie darauf reagiert, wenn sie als Elektrotechnikerin und Robotik-Experten auf Fachveranstaltungen als „Anhängsel“ ihres Mannes betrachtet wird.
Eine fehlende Kultur des Scheiterns ist einer der Gründe, wieso es in Europa noch immer weniger Start-ups und Innovation gibt als in den USA. Im Masterstudiengang in Entrepreneurship und Innovation der unibz bekommen junge Menschen eine solch risikoaffinere Mentalität dagegen schon in den Hörsälen vermittelt: zum Beispiel von der Dozentin und Forscherin Sylvia Hubner-Benz.
Die junge Deutsche hat sich auf das noch viel jüngere Forschungsfeld der Personalführung in Start-ups spezialisiert. In der aktuellen Ausgabe von unibz insight gibt sie spannende Einblicke in die Welt von Gründerinnen und Gründern und die Forschung in diesem Bereich. Dabei macht sie nicht nur klar, warum das Zwischenmenschliche in Start-ups nicht unterschätzt werden sollte und wie eine positive Unternehmenskultur gewährleistet werden kann. Sylvia Hubner-Benz zeigt auch auf, wie junge Menschen in der Forschung ihren Weg finden können – und warum sie ihrer nun nach Bozen geführt hat.
Lo sviluppo di tecniche sempre più efficaci di sorveglianza e profilazione degli utenti da parte di governi e imprese private pone con urgenza il problema di come tutelare i diritti umani nell’era dell’Intelligenza Artificiale e dell’apprendimento automatico. Ne parliamo con Floriano Zini, tecnologo della Facoltà di Scienze e Tecnologie informatiche e di Smart Data Factory e attivista di Amnesty Italia.
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