Unter der Oberfläche

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Unter der Oberfläche episodes

  • Das macht Sport im Park in Wuppertal so erfolgreich

    Mit einem Schnuppertag auf der Hardt in Wuppertal beginnt am Sonntag, 12. Juli 2026, das kostenlose Mitmachangebot „Sport im Park“. In acht Wochen bis zum 6. September gibt es wieder tägliche Sportangebote an der frischen Luft, geleitet von kompetenten Übungsleitern. Wie genau das aussieht, erläutern Janina Busse vom Sportbildungswerk und Désirée Richter vom Sportamt im WZ-Gespräch.


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    Produzent/Hosts: Westdeutsche Zeitung/Günter Hiege

    Redaktion: Günter Hiege

    Aufnahme und Schnitt: Johanna Christoph

    14 min
  • Wuppertaler Schwebebahnlauf: „Viel mehr als nur ein Sportevent“

    Das Datum passt zum Termin. Am 14. Juni 2026 findet der 14. Wuppertaler Schwebebahnlauf statt. Längst ist er für Wuppertal ein Markenzeichen geworden. Über den Stand der Vorbereitungen, die Strahlkraft und die Bedeutung der Veranstaltung reden wir mit Cheforganisatorin Silvia Kramarz sowie Sparkassen-Vorstand Patrick Hahne und Stadtwerke Arbeitsdirektor Markus Schlomski, die selbst jeweils mit großen Teams starten.


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    Produzent/Hosts: Westdeutsche Zeitung/Günter Hiege

    Redaktion: Günter Hiege

    Aufnahme und Schnitt: Johanna Christoph

    15 min
  • Jan Fitschen und die Lust am Laufen​

    Der ehemalige 10 000-Meter-Europameister ist am 8. Mai beim Aktionstag mit dem Start der Lauftreffs Stargast und wird auch beim Schwebebahnlauf am 23. Juni 2024 vor Ort sein. Er gibt Tipps für Laufanfänger. In unserem Podcast erfahren Sie noch mehr über den einstigen Weltklasseläufer, der jetzt in Mettmann wohnt und für den Laufen immer noch Profession ist.​

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    Redaktion: Günter Hiege

    Schnitt: Johanna Christoph

    25 min
  • Der Schwebebahnlauf wirkt in die Wuppertaler Betriebe

    Am Sonntag, 23. Juni 2024, findet der Wuppertaler Schwebebahnlauf zum zwölften Mal statt. Tausende Läufer, vom Anfänger über den Hobbyläufer bis hin zum ambitionierten Ausdauer-Ass, werden dann wieder auf der Talachse zwischen Alter Markt und Haspel unterwegs sein. Welch große Bedeutung der Lauf für Firmen auch im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements hat, haben wir mit Cheforganisatorin Silvia Kramarz sowie Sarah Güngör von den Wuppertaler Stadtwerken und Irini Rodoviti von Coroplast besprochen.


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    14 min
  • Der Schwebebahnlauf passt voll ins Gesundheitskonzept

    Am Sonntag, 18. Juni, startet der Wuppertaler Schwebebahnlauf zu elften Mal. Kernstück neben Schülerläufen, zehn Kilometern und Marathon soll wieder der Firmenlauf über fünf Kilometer sein, mit allein einigen tausend Teilnehmern. Wir sprachen über die Planungen mit Cheforganisatorin Silvia Kramarz und Markus Wasch, Kommunika­tionschef der Vorwerk-Gruppe, für die der Schwebebahnlauf in jedem Jahr willkommener Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements ist.


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    Schnitt: Büsra Sönüksün

    20 min
  • Kunst ist der Spiegel der Seele

    Es heißt immer: Kunst ist der Spiegel der Seele. Das könnte auch ein Ansatz von Otto Zech sein. Der Wuppertaler setzt sich seit Jahren mit einem kunstpädagogischen Angebot für die städtischen Wohngruppen der Kinder- und Jugendhilfe ein. „Mit der Kunst schaffen wir eine Sprache, über die sie sich wieder mitteilen können“, sagt der 74-Jährige. Im Interview mit WZ-Redakteur Martin Gehr erzählt er, wie Kinder durch die Kunst ihr Selbstbewusstsein wiederfinden, wie hinter jedem Bild bewegende Schicksale stecken und in welcher Form die Werke in diesem Jahr auch der Wuppertaler Öffentlichkeit präsentiert werden sollen.


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    Produzent/Hosts: Westdeutsche Zeitung/Lothar Leuschen

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    Schnitt: Büsra Sönüksün

    25 min
  • Eine Herberge in Wuppertal

    Die Weihnachtsausgabe des WZ-Podcasts "Unter der Oberfläche": In der biblischen Weihnachtsgeschichte haben Josef und Maria keine Herberge gefunden - ein Kinderheim aus der Ukraine hat in diesem Jahr aber eine in Wuppertal gefunden. Alba Lambertz-Daraban vom Jugendamt und der Sozialpädagoge Marko Golub erzählen, wie sich in der Jugendherberge ein neuer Alltag entwickelt hat.


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    Schnitt: Büsra Sönüksün

    13 min
  • Wie geht es mir der Kirche weiter, Herr Scherger und Herr Kleine?

    Um den neuen universalen Glauben und um nichts mehr oder weniger als um Jesus Christus – das auch noch in der Ich-Form geschrieben – geht es in dem 264 Seiten umfassenden Buch: „Mein Leben – ein Schrei nach Liebe und Gerechtigkeit“ von Bernhard Scherger. Doch es geht noch um viel mehr in diesem schriftlichen Aufruf zum Umdenken. In dem Druckwerk geht es um einen Abgesang auf die Kirche und darum, das ganze Gebäude Kirche ein bisschen einzureißen.


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    Produzent/Hosts: Westdeutsche Zeitung/Lothar Leuschen

    Redaktion: Lothar Leuschen

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    42 min
  • Wer ist der Mensch unter dem Kostüm des BHC-Maskottchens, Bergi?

    Maskottchen Bergi heizt bei Heimspielen von Handball-Bundesligist Bergischer HC die Stimmung stets mächtig an, verbreitet immer gute Laune. Doch wie sieht es unter dem Pelz aus, welcjher mensch steckt darunter? In unserem Podcast gehen wir dem auf den Grund.

     

    Seinen Namen will der Bergi-Darsteller nicht verraten und auch sein Gesicht nicht zeigen, um den Zauber, der besonders für Kinder mit seiner Figur verbunden ist, nicht zu stören. Dass er eine vielschichtige Persönlichkeit mit vielen Talenten ist, wird aber schnell klar.

     

    Mit dem Podcastteam spricht er natürlich über seine Erlebnisse als BHC-Maskottchen, aber auch über seine weiteren Tätigkeiten, denn eigentlich ist er Veranstaltungsunternehmer, tritt manchmal bei Kinderfesten auf, und vertreibt besondere Spielzeuge. 


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    Produzent/Hosts: Westdeutsche Zeitung/Günter Hiege

    Redaktion: Günter Hiege

    Schnitt: Sebastian Wauer

    27 min
  • Wie begleitet man einen Menschen auf den letzten Wegen, Frau Schilar?

    Sterbebegleiter begleiten Menschen auf ihrem letzten Lebensweg. In einem ambulanten Hospizdienst arbeiten viele ehrenamtliche Helfer, die Sterbende in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder zu Hause besuchen, um ihnen einen würdevollen letzten Lebensabschnitt zu ermöglichen. Alexandra Dulinski spricht in dieser Woche mit Hospizbegleiterin Hanna Schilar.


    Die Hand halten oder die Stirn abtupfen - oft sind es die kleinen Gesten, die große Dankbarkeit hervorrufen, weiß Hanna Schilar. Sie berichtet von ihren Erfahrungen, erzählt, wie sie mit dem Thema Tod umgeht und wie sie es schafft, eine „professionelle Nähe“ zu wahren. Auch berichtet sie von der Ausbildung zur Hospizbegleiterin, davon, wie Sterbebegleiter und Sterbender zusammenfinden und von den positiven Seiten, die sie im Tod sieht.


    Angehörigen fällt es oft nicht leicht, einen Menschen gehen zu lassen. Auch für sie hat Hanna Schilar einige Ratschläge.


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    Produzent/Hosts: Westdeutsche Zeitung/Alexandra Dulinski

    Redaktion: Alexandra Dulinski

    Schnitt: Sebastian Wauer

    27 min

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Dieser Podcast verbindet Themen, die bewegen, mit Menschen, die darüber etwas zu erzählen haben. Wir wollen die Oberfläche verlassen und tiefer eintauchen, wollen Details erfahren, die es oft nicht in die Medien schaffen. Wir wollen persönliche Perspektiven, Meinungen und Erfahrungen der Gesprächspartner an die Oberfläche holen. Wir angeln nach der Wahrheit, die sich oft im Verborgenen versteckt. Tief, spannend und kenntnisreich.