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Plötzlich ist das Geld weg - manchmal das gesamte Vermögen, das das Auskommen im Alter sichern sollte. Dabei wollten sie nur einem Verwandten in Not helfen. Aber sie sind auf skrupellose Betrüger hereingefallen. Die sich als Enkel ausgeben. Oder Polizisten. Was das mit den Menschen macht, denen so mitgespielt wird, wie die Betrüger vorgehen und wie der Betrug organisiert ist, erklärt Kriminalhauptkommissar Michael Schroer im Gespräch mit Lokalredakteurin Katharina Rüth.
Gerade häufen sich wieder die Fälle im Bergischen Städtedreieck, in denen es Betrügern gelingt, Menschen am Telefon so zu manipulieren, dass sie Geld und Wertgegenstände herausgeben – in dem Glauben, dass das alles seine Richtigkeit hat. Die Polizei versucht, mit Aufklärung dagegen vorzugehen. Und die Betrüger finden immer neue Varianten, ihre Opfer hinters Licht zu führen. Kriminalhauptkommissar Michael Schroer hat ein paar Tipps, wie man sich und seine Angehörigen schützen kann.
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Credits
Produzent/Hosts: Westdeutsche Zeitung/Katharina Rüth
Redaktion: Johanna Christoph
Schnitt: Sebastian Wauer
Ein Diebstahl, gefährlicher Raubüberfall, häusliche Gewalt, ein Mord – Taten, die ein Loch in die Seele reißen können. Taten, die lange nachwirken können, selbst wenn sie Jahrzehnte zurücklegen. Doch wohin mit der Angst, der Verzweiflung? Was geschieht mit den Opfern? Um diese Menschen kümmert sich der Weisse Ring Wuppertal e.V.
Klaudia Duhr, pensionierte Kriminalbeamtin aus Wuppertal, engagiert sich ehrenamtlich in der Opferhilfe, hat täglich mit Opfern von Straftaten wie Missbrauch und Gewalt zu tun. Für den Podcast „Unter der Oberfläche“ hat sie mit WZ-Mitarbeiterin Johanna Christoph über ihre Arbeit beim Weissen Ring Wuppertal gesprochen, welche Erfahrung ein Schlüsselereignis für sie war, über die Herausforderungen dieses besonderen Ehrenamts und wie sich Interessierte in der Opferhilfe engagieren können.
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Produzent/Hosts: Westdeutsche Zeitung/Johanna Christoph/Klaudia Duhr
Redaktion: Johanna Christoph
Schnitt: Büsra Sönüksün
Zweifel, Prüfungsangst, Stress und Sorgen: Die Zentrale Studienberatung an der Bergischen Universität bekommt zu spüren, dass die Gesellschaft zurzeit von Krisen geprägt ist. Das Team um Christine Hummel weiß, wie man die Sorgen und Ängste der Studierenden auffangen kann und gibt Tipps, wenn man nicht weiter weiß. Doch nicht nur für diejenigen, die bereits an der Uni sind, sondern auch für alle, die noch das passende Studium suchen, hält die Studienberatung der Wuppertaler Uni Tipps bereit.
Empathisch, verständnisvoll und lösungsorientiert hilft Christine Hummel und ihr Team – auch dann, wenn es vielleicht besser wäre, das Studium abzubrechen. Im Podcast erklären Christine Hummel und ihr Kollege Philip Cramer im Gespräch mit Lokalredakteurin Alina Komorek, wie sie die Studierenden beraten, wie man durch schwere Zeiten kommt und klären die wichtigsten Fragen rund um das Studium.
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Produzent/Hosts: Westdeutsche Zeitung/Alina Komorek
Redaktion: Alina Komoren
Schnitt: Sebastian Wauer
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Hans-Jürgen Lemmer übergibt die Leitung des Ressorts Zuwanderung und Integration – in einer Zeit, in der viele Flüchtlinge aus der Ukraine nach Wuppertal kommen, und kurz nach einer Messerattacke im Haus der Integration.
In den letzten Tagen vor seinem Ruhestand spricht Hans-Jürgen Lemmer nicht nur über die aktuellen Herausforderungen, sondern auch über Meilensteine, die er in den 42 Jahren seines Berufslebens miterlebt und mitgestaltet hat. In der neuen Folge des WZ-Podcasts „Unter der Oberfläche“ mit Redakteurin Anne Palka erklärt er, was Integration für ihn bedeutet und wie sie gelingen kann. Mit welcher Motivation ist er Sozialarbeiter geworden? Hat er seine Ziele während seiner Karriere erreicht? Wie haben er und seine Kollegen es geschafft, Sprachkurse einzuführen, obwohl sie dafür eigentlich gar kein Budget bekamen? Was bedeutet der aktuelle Personalmangel der Ausländerbehörde – für beide Seiten, Kunden und Mitarbeiter? Und wie geht es nun für ihn persönlich weiter?
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Produzent/Hosts: Westdeutsche Zeitung/Katharina Rüth
Redaktion: Monika Werner-Staude
Schnitt: Florian Theißen
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Nkozi Muyisa Muhindo hatte schon seit seiner Kindheit immer wieder mit rassistischen Bemerkungen im Alltag zu tun. Weil es sich beim Alltagsrassismus um ein gesamtgesellschaftliches Problem handelt, setzt er sich auf verschiedenen Ebene für People of Color ein.
Er gibt Workshops gegen Rassismus, ist an Schulen und Universitäten und spricht über Möglichkeiten, mit dem Thema umzugehen. Außerdem bringt er seine Agenda politisch ein, um etwas zu bewegen und stärkt mit unzähligen eigenen Projekten People of Color. In der neuesten Folge von „Unter der Oberfläche“ spricht er mit WZ-Lokalredakteurin Alina Komorek über seine Erfahrungen, den richtigen Umgang in unschönen Gesprächen, wo es auch in Wuppertal noch Handlungsbedarf gibt und über seine bisherigen Projekte.
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Produzent/Hosts: Westdeutsche Zeitung/Katharina Rüth
Redaktion: Monika Werner-Staude
Schnitt: Florian Theißen
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Lady Frankenstein ist eine Künstlerin durch und durch. Schon seit Kindertagen erschafft sie ungewöhnliche und faszinierende Kunstwerke, die sie auch in den Sozialen Medien teilt. Seit einigen Jahren bewegt sie sich auch in der Steampunk-Szene, besucht Events und Veranstaltungen und ist dort in atemberaubenden Outfits unterwegs. Oft sind die Accessoires selbst gemacht, reichen von Oktopuszylindern bis zu verrückten Grinsekatzen. Nachdem einer ihrer selbstgebauten Masken viral ging, meldete sich sogar der Amerikanische Science-Fiction-Sender SYFY.
Gemeinsam mit Ihrem Mann Ludwig von Rabenstein erzählt Lady Frankenstein heute der WZ-Redakteurin Johanna Christoph was sie in der Vergangenheit bereits geschaffen hat, wie die anderen Menschen um sie herum auf ihre Kunst reagieren und wie sie immer wieder auf neue Ideen kommt.
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Produzent/Hosts: Westdeutsche Zeitung/Katharina Rüth
Redaktion: Monika Werner-Staude
Schnitt: Florian Theißen
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Dörte aus Heckinghausen steht seit 30 Jahren mit der Barmer Küchenoper auf der Bühne. Sie kennt und liebt ihr Viertel, sie ist lustig, musikalisch und hat das Herz am rechten Fleck. So kennen sie ihre Fans.
Dörte ist eine Kultfigur und in Wuppertal sehr beliebt. Das erlebte sie auch vor kurzem im Haus der Jugend in Barmen – bei ihrer Show zum 30-jährigen Jubiläum der Barmer Küchenoper.
Wie aber wurde Dörte Bald zu Dörte aus Heckinghausen und gleichzeitig zu einem Wahrzeichen des Stadtteils? Genau diese Frage beantwortet sie WZ-Kulturredakteurin Monika Werner-Staude in unserer neuen Folge.
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Produzent/Hosts: Westdeutsche Zeitung/Katharina Rüth
Redaktion: Monika Werner-Staude
Schnitt: Dirk Klostermann
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Ärger im Job, Depressionen, finanzielle Probleme, Liebeskummer - dies sind nur einige der Sorgen und Nöte, mit denen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter bei der Seelsorge auseinandersetzen müssen. Die Menschen, die dort anrufen zeigen dabei ein außerordentliches Vertrauen, mit dem die Seelsorger am anderen Ende der Telefonleitung sensibel umgehen müssen.
Wie herausfordernd aber auch gleichzeitig belohnend diese Arbeit ist, das erzählt die Pfarrerin Jula Heckel-Korsten. Sie ist die Leiterin der Telefonseelsorge Wuppertal. Zusammen mit einer anonymen ehrenamtlichen Mitarbeiterin berichtet sie WZ-Volontärin Johanna Christoph vom Arbeitsalltag.
Weitere Infos zum Thema:
Wuppertaler Seelsorge: Offene Ohren für alle, denen sonst niemand mehr zuhört (wz.de)
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Redaktion: Johanna Christoph
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Es war gegen 12.30 Uhr am Mittag, als die Polizei am 23. September 2004 zum türkischen Kulturverein in Barmen gerufen wurde. Die Beamten fanden einen Mann mit blutender Kopfwunde am Boden. Er lebte noch, starb aber auf dem Weg ins Krankenhaus. Eine Kugel hatte den 54-jährigen Mann am Hinterkopf getroffen.
Welche Spuren waren am Tatort zu finden? Wie ist die Polizei auf den Täter gekommen? Welche Motivation für den Mord gab es? Die Antworten darauf gibt es in unserer neuen Folge von "Unter der Oberfläche". Der Kommissar Edward Schweda verrät WZ-Redakteurin Katharina Rüth Details der Mordermittlung.
Weitere Infos zum Thema:
Wie eine Hinrichtung: Der Mord im Kulturverein Tavla in Wuppertal (wz.de)
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Produzent/Hosts: Westdeutsche Zeitung/Katharina Rüth
Redaktion: Katharina Rüth
Schnitt: Caio Carvalho
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Wie können sich Jugendliche von den Drogen distanzieren und warum haben viele Menschen Probleme damit, die Sucht zu beenden? Mit solchen Fragen beschäftigt sich Sven Wirsen (50) mit Schülern in Wuppertal. Gemeinsam mit der Ärztin Stephanie Hofmann (63) hat er den Verein „Lernraum Knast“ gegründet, um mehr über Drogen und ihre Folgen aufzuklären.
In der neuen Folge von "Unter der Oberfläche" erzählen Wirsen und Hofmann unserer WZ-Redakteurin Katharina Rüth von der Arbeit des Vereins. Im Podcast schildert Wirsen seinen Weg zu den Drogen, sein Leben als Dealer sowie die sechs Jahre im Gefängnis und seinen Ausstieg aus der Abhängigkeit.
Weitere Infos zum Thema:
Ehemaliger Wuppertaler Dealer warnt jetzt Jugendliche vor Drogen (wz.de)
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