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Kann man die eigene Würde verlieren, oder jemandem Würde zurückgeben? 🤔 Nein, denn Würde ist jedem Menschen angeboren.
So steht es in der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte – und so sieht es auch die christliche Ethik. Was das bedeutet, dazu mehr in dieser Podcastfolge.
➡️ Wenn du zu diesem komplexen Thema noch mehr wissen möchtest, lies den Artikel auf reflab.ch.
MindMaps: «300 Jahre Kant: Fragliche Menschenwürde»
Zu dieser Podcastfolge gibt es hier auch einen Web-Artikel.
1. Finde die richtige Bibel-Version für dich
2. Lies nicht von vorne nach hinten…
3. Nutze Erklärungen
4. Lass dir Zeit!
Nützliche Links:
Video/Artikel: «Wurde die Bibel wirklich immer wieder umgeschrieben?»
Hast du Fragen? Schreib mir an [email protected]!
«Unter freiem Himmel» pausiert ganz kurz – in 2-3 Wochen geht's weiter mit neuen Folgen. Bis dahin findest du:
Bald geht's auch hier weiter! Falls du Ideen oder Fragen hast zu neuen Folgen von «Unter freiem Himmel», schreib mir gerne! Zum Beispiel per Mail an [email protected].
Warum noch die alten Worte des «Unser Vater?» Und darf man das Gebet frei übersetzen? Darum geht's in dieser Folge, der letzten in der Serie.
Das «Unser Vater» ist ein Gebet, das verbindet, weil so viele die gleichen Worte auswendig können und gemeinsam beten. Gleichzeitig ist gerade im persönlichen Gebet aber auch Raum für neue Worte. 🤲💬
Welche Version spricht dich an? Nimm diese Podcastfolge als Inspiration, dein eigenes «Unser Vater»-Gebet zu schreiben! 🙏✍️
🔗 Schriftlich gibt's die Gedanken bei reflab.ch!
Erwähnte Übertragungen/Sammlungen:
Ein kurzes Video zu dieser Folge findest du auf YouTube.
Der Schluss steht so nicht in der Bibel 🤯 Jedenfalls nicht dort, wo der Rest des Gebets steht: „Denn dein ist das Reich…“ etc. stammt aus dem Alten Testament. Die Worte stehen in 1. Chronik 29,11.
Doch dieser Schluss gehört seit dem 1. Jahrhundert zum Gebet. Warum? Weil es üblich war, ein Gebet mit einem Gotteslob abzuschliessen. ✨
Die Worte klingen nach Glanz und Gloria, nach einem erhabenen König. Deswegen gibt es dazu auch Kritik - doch die Bibel bricht schon selber mit diesem Königsbild: Wie, erklärt Evelyne Baumberger vom RefLab im Podcast. 🙏💛
📢 Was bedeutet dieser Schluss für dich? Schreib’s in die Kommentare! 👇
Mit «Versuchung» ist nicht in erster Linie die Verlockung zu moralischen Sünden gemeint, etwa ungesundem Essen, Untreue oder dummen Kaufentscheiden. Sondern die Trennung von Gott – und deshalb könnte man auch beten: «Lass mich bitte nicht alleine, Gott.» Warum, erkläre ich in dieser Podcastfolge!
➡️ Was kommt dir zum Thema Versuchung in den Sinn? Schreib’s mir auf [email protected], kommentier auf reflab.ch oder auf dem RefLab-Instagram-Kanal! 💬
Diese Podcastfolge gibt's auch in Form eines Blogartikels bei reflab.ch und als Video auf dem RefLab-Instagram-Kanal. Im Blogartikel findest du auch Literaturhinweise, falls du dich weiter damit beschäftigen möchtest.
Ist es Pflicht, jemandem zu vergeben, egal wie schlimm es ist, was die Person einem angetan hat? 🤔💭 Jesus hat gepredigt, dass man grosszügig vergeben soll – immer wieder. Aber das ist keine starre Regel, sondern eine Lebenshaltung.
Was heisst das? Und wie kannst du mit Schuld umgehen, die dich belastet? 🌿💔 Spoiler: Vergebung bei Gott ist ein Geschenk, keine Leistung. 💝🙏
➡️ Was kommt dir zum Thema Schuld und Vergebung in den Sinn? Schreib’s mir auf [email protected], kommentier auf reflab.ch oder auf dem RefLab-Instagram-Kanal! 💬
Diese Podcastfolge gibt's auch in Form eines Blogartikels bei reflab.ch.
Geschichte vom verlorenen Sohn (Lukas 15,11-31)
«Unser täglich Brot» – bedeutet das ganz konkret unser Essen, oder bezieht es sich auf geistige Nahrung? Evelyne glaubt, dass es tatsächlich um körperliche Grundbedürfnisse geht: essen, schlafen, Gesundheit.
Was uns manchmal banal erscheint, ist Gott wichtig. Diese Zeile des "Unser Vater"-Gebets drückt aus, dass wir mit Gott über alles sprechen können – sei es auch noch so simpel.
Selbst darum zu beten, dass man genug hat, nimmt einen auch in die Pflicht, für andere zu sorgen. Deswegen geht es hier in zweiter Linie auch um Solidarität und Verantwortung.
Was denkst du? Schreib gerne einen Kommentar oder ein Mail an [email protected].
Ausführlichere Gedanken dazu gibt's im Blogpost auf reflab.ch, ein Kurzvideo dazu auch auf dem YouTube- oder Instagram-Kanal des RefLab.
Liebe, Licht und Hoffnung: An Weihnachten wird viel mit grossen Begriffen gearbeitet, die emotionale Stimmungen hervorrufen. Bei näherer Betrachtung geht es dann jedoch oft um eine glitzernde Fassade für triste Verhältnisse oder um Kommerz und Kauflust – leere Schachteln, um die ein hübsches Geschenkpapier gewickelt ist.
An Weihnachten wird gefeiert, dass Gott in einem kleinen Kind zu uns Menschen kam. Jesus Christus, über dessen späteres Leben viel in der Bibel zu lesen ist. Dieser Jesus, mit dem ich lange wenig anfangen konnte, ist Dreh- und Angelpunkt des christlichen Glaubens.
In dieser Podcastfolge denke ich darüber nach, was es für die Begriffe Liebe, Licht und Hoffnung bedeutet, sie durch diese Linse zu betrachten. Schreib mir gerne einen Kommentar, was du davon hältst – auf Social Media oder per Mail an [email protected].
Episode: «Hoffnung ist ein leeres Wort»
«Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden» – ein schwieriger Satz im «Unser Vater»-Gebet. Man gibt damit ein Stück Kontrolle ab. Aber was bedeutet es genau, so zu beten? 🙏 Und ist Gottes Wille immer gut für uns?
Im Video erkläre ich, warum diese Zeile in der einen Variante des Gebets fehlt und was alles drin steckt. Es geht um Demut, Vertrauen und die Frage, ob Gottes Wille tatsächlich besser ist als mein eigener…? 🤔
Im Artikel auf reflab.ch findest du den Inhalt des Videos ausführlicher zum Nachlesen. Und im RefLab-Youtube-Kanal ein kurzes Video dazu.
*Korrektur: Am Ende spreche ich vom «Apostel Matthäus». Gemeint ist natürlich der Evangelist Matthäus.
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