Du willst wissen, wer hinter diesem Podcast steckt und ob dir die Inhalte als Unternehmer, Manager oder Selbstständiger wirklich helfen, aus Kunden langfristige und profitable Stammkunden zu machen? Dann ist diese Auftaktfolge genau für dich, denn hier geht es nicht direkt um Tools oder Taktiken, sondern um die Person, deren Erfahrung du künftig hörst.
Vielleicht kennst du das: Es gibt unzählige “Berater”, die viel versprechen – und am Ende bleibt es bei glatten Worthülsen. Genau an diesem Punkt setzt diese Folge an: Du bekommst ein Gefühl dafür, ob hier jemand spricht, der Kundenbeziehungen wirklich aus der Praxis kennt, oder ob es nur die nächste Stimme im Business-Rauschen ist.
Hör rein und entscheide danach bewusst, ob du diesen Podcast zu deiner regelmäßigen Inspirationsquelle machst – damit du dir künftig gezielt Denkanstöße holst, die dich im Alltag mit Kunden wirklich weiterbringen.
In der Folge stellt sich Oliver Ratajczak ausführlich vor und erklärt, warum er Podcasts als Format dem linearen Radio vorzieht und weshalb er den Blickwinkelkunde-Podcast gestartet hat. Er gibt Einblick in seinen beruflichen Weg vom naturwissenschaftlich geprägten Hintergrund über frühe Programmier- und Unternehmerthemen bis hin zur Gründung eines frühen E-Commerce-Modells. Anschließend beschreibt er seinen Wechsel in die Unternehmensberatung, seinen Schwerpunkt im operativen CRM sowie die Entwicklung und Einführung von Beschwerdemanagement-Lösungen in verschiedenen Branchen. Darauf aufbauend erläutert er seine Arbeit als selbstständiger Berater, Redner und Sparringspartner mit Fokus auf Kundenprozesse in beide Richtungen – vom Unternehmen zum Kunden und vom Kunden zum Unternehmen – sowie ergänzend auf interne Kommunikation, etwa durch Social Intranets. Außerdem nennt er Kooperationen, Projekte und Veröffentlichungen, inklusive Bücher und Fachartikel, und gibt am Ende einen Ausblick, welche Art von Praxiserfahrungen und Fragestellungen dich in künftigen Episoden erwarten. Hör die Folge, wenn du den Menschen und die Perspektive hinter den kommenden Kundenthemen wirklich einordnen willst – und dir damit eine bessere Basis für die nächsten Impulse sicherst.