In seinem jüngsten Buch "Wut" verarbeitet der Journalist Harald Martenstein die Gewalt, die er als Kind von seiner Mutter erfahren hat. Nicht nur zu Pandemie-Zeiten laufen Kinder Gefahr, misshandelt, beschimpft oder vernachlässigt zu werden: Oft von Eltern, die selbst Gewalt oder Demütigung erfahren haben. Denn Kindesmisshandlung prägt Menschen bis ins hohe Alter.
In seinem jüngsten Buch "Wut" verarbeitet der Journalist Harald Martenstein die Gewalt, die er als Kind von seiner Mutter erfahren hat. Nicht nur zu Pandemie-Zeiten laufen Kinder Gefahr, misshandelt, beschimpft oder vernachlässigt zu werden: Oft von Eltern, die selbst Gewalt oder Demütigung erfahren haben. Denn Kindesmisshandlung prägt Menschen bis ins hohe Alter.