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Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Allianz strafft Agenturnetzwerk und Geschäftsstellen im Osten
Die Allianz Beratungs- und Vertriebs-AG wird im Rahmen des Zukunftsprogramms die Zahl der Agenturen in den Bundesländern Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin von 2.500 auf 2.000 abschmelzen. Zudem solle die Zahl der Geschäftsstellen im Vertriebsgebiet Nordost von 18 auf 15 vermindert werden. Die betroffenen Angestellten sollen neue Aufgaben erhalten. Betriebsbedingte Kündigungen solle es nicht geben. Der Versicherer reagiert damit auf die rückläufige und im Quervergleich stark alternde Bevölkerung, eine schleichende Entvölkerung der ländlichen Regionen und die zunehmende Urbanisierung im Nordosten.
Axa Deutschland bekommt neue Operations-Vorständin
Daniela-Carina Pohl wird zum 1. Oktober 2024 neue Operations-Vorständin von Axa Deutschland. Sie folgt in dieser Rolle auf Beate Heinisch, die den Versicherer zum 30. September 2024 auf eigenen Wunsch verlässt. Pohl ist seit Juli 2020 im Unternehmen und leitet den Bereich Groß- und Komplex-Schaden im Ressort Sachversicherung.
Maklerpool erweitert Vorstand
Die [pma:] Finanz- und Versicherungsmakler GmbH hat zum 1. September 2024 ihren Vorstand um den Mathematiker, Informatiker und Software-Experten Marc Engel erweitert. Er verantwortet ab sofort die IT-Strategie beim Münsteraner Unternehmen.
Bundeskabinett verabschiedet Rentenaufschubprämie
Das Bundeskabinett hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das unter anderem stärkere Anreize für ältere Beschäftigte schaffen soll, später in den Ruhestand zu wechseln. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Wenn Menschen mindestens zwölf Monate über das reguläre Renteneintrittsalter hinaus arbeiten, sollen sie nicht allein höhere Rentenanwartschaften erwerben und so ihren Rentenanspruch steigern, da sie auch länger in die Rentenkasse einzahlen. Zusätzlich ist eine sogenannte Rentenaufschubprämie geplant. Die Bundesregierung will mit dieser Maßnahme den Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt bekämpfen.
Zahl der Cyberschäden stieg
Den deutschen Cyberversicherern wurden 2023 rund 4.000 Hackerangriffe gemeldet und damit 18,7 Prozent mehr als 2022. „Die Leistungen in der Cyberversicherung stiegen gegenüber 2022 um knapp 50 Prozent auf 180 Millionen Euro“, sagt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des GDV. Unterm Strich wurden die Prämieneinnahmen aufgrund der Angriffe fast vollständig aufgezehrt. Die Schaden-Kosten-Quote stieg auf 97 Prozent – nach 77,7 Prozent im Jahr 2022. „Ein Cyber-Schaden kostete 2023 durchschnittlich 45.370 Euro. Das sind 8,3 Prozent mehr als 2022“, so Asmussen.
DKV startet neue Zahnzusatzversicherung
Die DKV Deutsche Krankenversicherung bringt zum 1. Oktober 2024 eine neue Zahnzusatzversicherung auf den Markt. Das Produktkonzept besteht aus Leistungen für Zahnersatz, Zahnbehandlung, Kieferorthopädie sowie Prophylaxe. Eine wesentliche Neuerung betrifft das Thema Prävention. Kunden mit gesunden Zähnen erhalten einen Vorteil, wenn sie regelmäßig zur Zahnvorsorge gehen. Sie erhalten bereits nach zwei Jahren die volle Deckung für ihre Zahnbehandlung, das heißt die sonst branchenübliche „Zahnstaffel“ wird um ein Jahr verkürzt.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
BarmeniaGothaer beruft Vorstand
Die Fusion der Barmenia und der Gothaer zur BarmeniaGothaer ist mit dem Eintrag in die Handelsregister in Köln und Wuppertal nun rechtlich vollzogen worden. Mit dem Closing haben die Aufsichtsräte nun auch das Vorstandsteam der Barmenia.Gothaer Finanzholding AG berufen. Den Vorstandsvorsitz übernehmen als Co-CEOs Andreas Eurich und Oliver Schoeller . Finanzvorstand (CFO) wird Harald Epple. Spartenvorstand Komposit wird Thomas Bischof, das Segment Gesundheit verantwortet Christian Ritz, das Segment Leben Alina vom Bruck. Die Ressorts Vertrieb und IT übernimmt Frank Lamsfuß, Dr. Sylvia Eichelberg (45) wird als Chief Operating Officer für alle Serviceeinheiten der Gruppe verantwortlich zeichnen.
Checkliste zur Berufshaftpflichtversicherung aktualisiert
Der Bundesverband Finanzdienstleistung AfW hat seine Checkliste zur Berufshaftpflichtversicherung für Vermittler aktualisiert. Diese wurde mit Unterstützung des Fördermitgliedes Hans John Versicherungsmakler aktualisiert. Die neue Version berücksichtigt einerseits zusätzliche Tätigkeitsfelder, die als versicherte Risiken in den jeweiligen Versicherungsvertrag eingeschlossen werden sollten. Dazu zählt neben der Vermittlung von Fertighäusern auch die Tätigkeit als Demografieberater sowie die Tätigkeit als Autor, Dozent oder Referent. Andererseits wurde die zusätzliche Versicherungssumme im Ruhestand hinzugefügt.
Swiss Life überträgt Versicherungsbestand
Die Swiss Life AG, Niederlassung für Deutschland, hat zum 31. August 2024 ihren gesamten Versicherungsbestand wie geplant auf die neu gegründete konzerneigene Swiss Life Lebensversicherung SE mit Sitz in Garching bei München übertragen. Auf die Beziehungen zu Kunden, Geschäfts- und Vertriebspartnern, Dienstleistern sowie Mitarbeitern habe dies keine Auswirkungen.
FondsKonzept benennt Tochterunternehmen um
Die FondsKonzept AG hat dem Tochterunternehmen Sosnowski Computersysteme GmbH einen neuen Namen verpasst. Die 100-prozentige Tochter wurde mit Eintragung ins Handelsregister zum 27. August 2024 in TecKonzept GmbH umbenannt.
InsurLab wechselt Geschäftsführung
Zum 1. Januar 2025 wird es in der Geschäftsführung des InsurLab Germany eine Veränderung geben: Anna Kessler wechselt auf eigenen Wunsch zur Ergo. Dort soll sie sich als "Head of Innovation Consulting & Delivery" einbringen. Die Position als Managing Director bei InsurLab soll Philipp Johannes Nolte übernehmen.
Deutscher Pensionsfonds mit neuem Vorstandschef
Alexander Katzur ist seit dem 1. September 2024 Vorstandsvorsitzender der Deutscher Pensionsfonds AG. Bereits zum 1. August 2024 hat er die Leitung des Bereiches Corporate Life & Pensions bei der Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung AG übernommen. Der Mathematiker folgt auf Andreas Müller, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen hat, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Die Deutscher Pensionsfonds AG ist ein Joint-Venture von Zurich und der DWS Gruppe.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Wirtschaftskriminalität: Die gefährlichsten Täter kommen aus dem eigenen Unternehmen
Jeder zweite Fall von Betrug und Veruntreuung in deutschen Unternehmen ist auf das kriminelle Verhalten der eigenen Mitarbeiter zurückzuführen. Das geht aus Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hervor, der rund 4.400 Schadensfälle aus der Vertrauensschadenversicherung ausgewertet hat. Demnach richten kriminelle Angestellte sogar höhere Schäden an als externe Täter: „Im Schnitt bringen kriminelle Mitarbeiter ihre Arbeitgeber um rund 125.000 Euro, bevor sie auffliegen“, sagt die stellvertretende GDV-Hauptgeschäftsführerin Anja Käfer-Rohrbach. Externe Kriminelle kämen im Schnitt auf 80.000 Euro.
HDI Global ernennt Stephan Geis zum Managing Director für Deutschlandgeschäft
Stephan Geis wird ab dem 1. November 2024 das Deutschlandgeschäft von HDI Global SE verantworten. In seiner Funktion als Managing Director Germany berichtet er an Vorstandsmitglied Dr. Barbara Klimaszewski-Blettner, die neben ihrer Funktion als Chief Claims Officer als Chief Market Officer Germany auch weiterhin für die Region Deutschland verantwortlich bleibt.
Versicherungskammer schließt Kooperation mit Gini und IBM
Die Versicherungskammer startet für ihre Bezahllösungen im Bereich private Krankenversicherungen eine Zusammenarbeit mit Gini, Anbieter innovativer Payment-Lösungen, und IBM, Anbieter in den Bereichen globale Hybrid-Cloud und KI sowie Consulting. Mit der Anbindung der Funktion „Gini Pay Connect“ an die von IBM entwickelte App „Mein GesundheitsManager" können Versicherte ab kommendem Jahr beispielsweise Arztrechnungen bequem aus der Versicherungs-App heraus über ihre Banking-App bezahlen.
Versicherer setzen auf Software-as-a-Service
Versicherer möchten externe Software immer mehr als Betriebsmodell Software-as-a-Service (SaaS) beziehen. Dieses Modell verringert das Investitionsrisiko und beschleunigt die Implementierung neuer Software. Das geht aus einem aktuellen Marktüberblick der PPI AG hervor, der 24 Hersteller von Systemen, die den Komposit-Bereich komplett abdecken, untersuchte.
GDV kritisiert Fondsanbieter
In der vergangenen Woche hat der BVI eine Studie vorgelegt, nach der eine sogenannte “Fondsrente fast bei allen bis zum Lebensende ausreiche“. Die Versicherer sehen die Studienergebnisse aus mehreren Gründen sehr kritisch. “Grundsätzlich sind die BVI-Berechnungen äußerst problematisch, weil sie auf sehr optimistischen, zum Teil auch falschen Annahmen bezüglich der Sterblichkeit sowie des Kapitalmarktes beruhen”, so Norbert Rollinger, Präsident des GDV. Auch die in der Studie gewählte Bezeichnung „Fondsrente“ ist irreführend. Es handelt sich schlicht um einen Fonds-Auszahlplan.
Oldtimer-Fans erwarten Gegenwind: 16,8 % prognostizieren sinkende Akzeptanz für Oldtimer
Oldtimer-Besitzerinnen und -Besitzer prognostizieren laut einer aktuellen Studie des Spezialversicherers Hiscox einige Herausforderungen für ihr Hobby in der Zukunft: Neben strengeren gesetzlichen Anforderungen (31,8 %) und einem möglichen Verlust des Sonderstatus (25,8 %) gehen auch 16,8 % davon aus, dass die gesellschaftliche Akzeptanz insgesamt für die klassischen Fahrzeuge mittel- bis langfristig sinken wird – insbesondere angesichts von Umweltdiskussionen.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Allianz, R+V und Generali sind Lebensversicherer mit größten Beitragseinnahmen
Die Allianz bleibt der Spitzenreiter in der Branche, trotz eines leichten Rückgangs der Bruttobeiträge um 0,6 Prozent im Jahr 2023, auf rund 21,32 Milliarden Euro. Sie sammelt weiterhin fast jeden vierten Euro des deutschen Marktes ein. Die R+V Versicherung auf Platz zwei verzeichnete ein Minus von 7,2 Prozent und erreichte 6,75 Milliarden Euro. Die Generali behauptet sich auf Rang drei und steigerte ihre Bruttobeiträge um 2,6 Prozent auf 6,16 Milliarden Euro. mehr dazu>>
Ostdeutschland: Fast jeder zweite Vollzeitbeschäftigte erhält nur Minirente nach 45 Beitragsjahren
Rund 6,91 Millionen sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigte werden nach 45 Beitragsjahren voraussichtlich nur eine gesetzliche Rente von maximal 1.300 Euro erhalten, selbst wenn sie über den gesamten Zeitraum kontinuierlich Beiträge zahlen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Bundestagsabgeordneten Sahra Wagenknecht hervor.
Gothaer meldet Rekordzahl an Auszubildenden
Die berufliche Ausbildung genießt bei der Gothaer traditionell einen hohen Stellenwert. In diesem Jahr begrüßt der Kölner Versicherer mit 115 Nachwuchskräften mehr Auszubildende und dual Studierende als je zuvor. An den Standorten in Köln, Göttingen, Stuttgart und Hamburg starten 19 junge Menschen ihre Ausbildung zur Kauffrau/zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzanlagen im Innendienst. Hinzu kommen bundesweit 81 Auszubildende im Exklusivvertrieb und 15 dual Studierende in der IT in Köln.
Kompass Group kauft weitere Bestände
Die Kompass Group hat vom im Großraum München tätigen Maklerunternehmen Sachexperte GmbH & Co. KG 300 Privatkunden übernommen. Der Schwerpunkt der erworbenen Bestände liegt auf Sachversicherungen. Weitere rund 200 Gewerbekunden verbleiben bei dem Maklerhaus. Durch die Transaktion werde sich Ludwig Meierin, Geschäftsführer der Sachexperte GmbH & Co. KG, künftig noch stärker bei der Kompass Group einbringen.
Qualitypool bekommt neuen Geschäftsführer
Qualitypool hat mit Antonio Skoro einen neuen Geschäftsführer ernannt. Ab sofort ist er für den Produktbereich Finanzierung des Lübecker Maklerpools zuständig und folgt damit auf Jörg Haffner, der die unternehmerische Verantwortung für das Hypoport-Teilsegment Ratenkredit übernimmt. Für den Versicherungsbereich Qualitypools ist weiterhin Andrea Föllmer als Geschäftsführerin verantwortlich. Skoro war zuletzt bei der europäischen Bankengruppe BNP Paribas als Head of Mortgage Protection tätig.
TravelSecure passt Reiseversicherung an
TravelSecure hat die Versicherungsbedingungen für die Reiserücktritts- und Reiseabbruchversicherung für die Einzelreise sowie für die Jahresverträge überarbeitet. Diese Änderungen gelten für Neuverträge. So seien unter anderem der Kreis der Risikopersonen erweitert sowie die Regelungen zu Komplikationen während der Schwangerschaft überarbeitet worden.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Janitos bekommt neuen Finanzvorstand
Zum 1. Oktober 2024 soll Frank Bettermann zum Finanzvorstand der Janitos AG berufen werden. Er folgt auf Nina Duft, die auf eigenen Wunsch und im besten beiderseitigen Einvernehmen zum Ende November aus dem Vorstand ausscheidet, um sich einer neuen Herausforderung in der Nähe ihrer Heimatstadt Bad Homburg zu widmen. Überdies werde Simon Röwer zum 1. Januar 2025 die Nachfolge von Max Weinhold als Vorstand der Gothaer Vertriebs-Service AG und als Leiter des Bereichs Partnervertrieb Komposit antreten. Weinhold hat sich entschieden, eine andere unternehmerische Verantwortung in der Branche zu übernehmen. Ebenfalls zum 1. Januar 2025 soll Emanuel Bächli die Leitung des Bereichs Komposit Privatkunden übernehmen.
Differenz zwischen Sparbuch- sowie Fonds-Besitz wird kleiner
Mit 43 Prozent bleibt das Sparbuch weiter Spitzenreiter bei den Anlegern, Tages- und Festgeld kommen auf 41 Prozent Verbreitung, Investmentfonds und ETFs folgen mit immerhin 32 Prozent, vor Lebens- und Rentenversicherungen mit 30 Prozent. Die Differenz zwischen Sparbuch- sowie Investmentfonds-/ETF-Besitz liegt 2024 somit bei nur noch 11 Prozentpunkten. 2022 betrug der Unterschied noch 27 Prozentpunkte. Das zeigt das "Finanzbarometer 2024" von J.P. Morgan Asset Management.
Verbraucherschützer warnen vor Lebensversicherung
Die Finanzaufsicht Bafin hat die deutschen Lebensversicherer unter anderem wegen hoher Kosten bei ihren Produkten ermahnt. Der Bund der Versicherten sieht das als Anlass vor dem Abschluss von Lebensversicherungen zu warnen. „Eine kapitalbildende Lebensversicherung abzuschließen, ist ein Fehler. Denn davon profitieren letztlich nur der Vertrieb und die Versicherer“, sagt BdV-Vorständin Bianca Boss. „Versicherte merken meist leider zu spät, dass sie bei diesem Produkt nur draufzahlen.“. Aber auch fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherungen seien für die Altersvorsorge ungeeignet, so die Verbraucherschützer.
Versicherungskammer erwirbt Anteil an Amprion
Die Versicherungskammer hat von der Pensionskasse Degussa VVaG einen Anteil an der M 31 Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. Energie KG (M 31) erworben und damit einen indirekten Anteil von 2,1 Prozent an der Amprion GmbH. Der Versicherer wird damit Minderheits-Eigentümer des Betreibers des zweitgrößten deutschen Stromübertragungsnetzes und verpflichtet sich, neben den direkten Anteilen auch die auf den Anteil entfallenden Eigenkapitalzuführungen der Pensionskasse Degussa für die Jahre 2024 und 2025 zu übernehmen.
FondsKonzept stellt Jahresabschluss für 2023 fest
Die Hauptversammlung der FondsKonzept AG hat den Konzernabschluss für das Jahr 2023 festgestellt. Demnach wuchsen die administrierten Bestände im Jahr 2023 um elf Prozent auf 16,1 Milliarden Euro. Der Konzernjahresüberschuss nach Steuern inklusive Anteile Dritter erreichte 2,93 Millionen Euro, gegenüber dem Vorjahr mit 2,48 Millionen Euro ein zweistelliger Anstieg von 18 Prozent.
W&W mit negativem IFRS-Konzernergebnis
Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) hat im ersten Halbjahr 2024 in vielen Bereichen und wesentliche Bestandsgrößen gute Zahlen geliefert. So konnte beispielsweise das Kreditneugeschäft im gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 18,4 Prozent gesteigert werden. Dennoch belief sich das IFRS-Konzernergebnis im ersten Halbjahr auf -14 Millionen Euro. Die Ertragsentwicklung sei von massiven Schadenbelastungen durch zahlreiche Unwetter beeinträchtigt worden. Im vergangenen Jahr stand hier noch ein Plus von 181 Millionen Euro. Inzwischen hat der Konzern die Ergebniserwartung für das Gesamtjahr 2024 angepasst.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Christian Kussmann verlässt die HDI Versicherung
Christian Kussmann, Bereichsvorstand Firmen/Freie Berufe (HDI Versicherung AG), verlässt nach knapp 3,5 Jahren die HDI Versicherungen. Das teilte der Manager selbst auf seinem LinkedIn-Profil mit. Der diplomierte Wirtschaftswissenschaftler übernahm zum 01. April 2021 das damals neu geschaffene Ressort. Zuvor war Kussmann bei der Gothaer als Leiter des Geschäftsfeldes Gewerbe tätig. Vorher war er über zehn Jahre bei der Ergo Versicherungsgruppe in verschiedenen Positionen.
D&O- und Cyber-Versicherung: Zeichen stehen auf Neugeschäft
Der D&O-Markt ist aufgrund der Erfahrungen der vergangenen Jahre inzwischen deutlich resilienter. Die Zeichen stehen derzeit auf Neugeschäft – das zeigt das Zeichnungsverhalten der Versicherer deutlich. D&O soll wieder ein Wachstumsmarkt werden, was sich insbesondere auf das Underwriting beim Neugeschäft auswirkt. Bei Cyber-Versicherungen stehen die Zeichen 2024 ebenfalls klar auf Neugeschäft. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre mit zunehmenden Cyber-Vorfällen haben dazu geführt, dass Cyber aus dem unternehmerischen Risikomanagement nicht mehr wegzudenken ist. Das geht aus dem Market Report von Finlex hervor.
Unfallstatistik zeigt häufigste Sportunfälle auf
Fußball, Skisport und Fahrradfahren sind die drei Sportarten mit den meisten Sportunfällen laut der Ergo-Unfallstatistik 2023. Während Fußball mit 33,9 Prozent aller Unfälle die Liste insbesondere wegen vieler Knochenbrüche und Muskelverletzungen anführt, folgt der Skisport, aufgrund von Kollisionen auf überfüllten Pisten und der hohen Belastung beim Skifahren. Fahrradfahren, einschließlich E-Bikes, liegt an dritter Stelle; die Unfallrate wird hier durch höhere Geschwindigkeiten und Platzprobleme im Verkehrsraum beeinflusst.
Sompo mit neuem Head of Financial Lines
Sompo hat René Ehlen zum neuen Head of Financial Lines ernannt. Beim Anbieter von Sach- und Haftpflichtversicherungen soll er diese Rolle für die Länder Deutschland und Österreich ausfüllen.
Aventus kauft weiter ein
Die Aventus Maklergruppe hat das Versicherungsmaklerbüro Bittermann in Lichtenfels übernommen. Das gesamte Team um Gründer Heinz Bittermann und zwei Vertriebspartner solle am Standort erhalten bleiben.
Vermittlerverband stellt Prinzipien für vertrauensvollen KI-Einsatz auf
Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute hat eine Stellungnahme sowie ein Positionspapier zur Nutzung Künstlicher Intelligenz (KI) in der Vermittler- und Versicherungsbranche veröffentlicht. Darin erkennt der Verband die transformative Kraft der KI an, insbesondere im Hinblick auf die Effizienzsteigerung bei der Schadenregulierung, Kundenberatung und Prämiengestaltung. Zudem hat der Verband in seinem KI-Positionspapier Governance-Prinzipien für einen vertrauensvollen KI-Einsatz aufgestellt und sieht die Notwendigkeit von Grundsätzen der menschlichen Aufsicht.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Getsafe wollte Friday schlucken
Das Insurtech Getsafe hat mit dem Insurtech Friday wegen einer Übernahme verhandelt. Der Digitalversicherer aus Heidelberg wollte den Kfz-Spezialisten schlucken. Doch aus der Übernahme wird nichts. Darüber berichtet das Online-Portal "Finance Forward". Demnach habe Investor Baloise den Deal ausgebremst.
Rentenlücke wird nach wie vor unterschätzt
Knapp 30 Prozent der Deutschen geben an, dass sie von einer monatlichen Rentenlücke zwischen 500 bis 1000 Euro ausgehen. Unter den Befragten mit einem durchschnittlichen Haushaltseinkommen von 3.500 bis 4.000 Euro geht jeder fünfte davon aus, dass es nur maximal 500 Euro monatlich weniger sein werden. Rund 49 Prozent der Befragten zwischen 18 und 34 Jahren glauben, bei der späteren Netto-Rente auf maximal 1.000 Euro verzichten zu müssen. Unter den ab 55-jährigen vermuten dies ebenfalls rund 47 Prozent. Das geht aus dem Axa Vorsorge Report hervor.
Versicherer befürchten überdurchschnittlich hohe Naturgefahrenschäden
Nach einem schadenreichen ersten Halbjahr rechnen die Versicherer für das gesamte Jahr 2024 mit Naturgefahrenschäden von mindestens sieben Milliarden Euro. Für die ersten sechs Monate bilanziert der GDV dagegen bereits Naturgefahrenschäden in Höhe von 3,9 Milliarden Euro. Im vergangenen Jahr hatten Wetterextreme wie Sturm, Hagel, Blitz und Überschwemmungen versicherte Schäden von 4,9 Milliarden Euro verursacht.
Globale Dividendenausschüttungen erreichen Rekordniveau
Die globalen Dividendenausschüttungen haben im zweiten Quartal 2024 ein neues Rekordniveau erreicht und sind im Vergleich zum Vorjahr um 7,5 Prozent gestiegen, was mehr als einer Verdoppelung entspricht. Insgesamt haben europäische Unternehmen im zweiten Quartal 278,6 Milliarden US-Dollar und im gesamten ersten Halbjahr 347 Milliarden US-Dollar ausgeschüttet. Die Zwölf-Monats-Ausschüttungen stiegen bis Juni 2024 im Jahresvergleich um 5,1 Prozent auf 2,1 Billionen US-Dollar. Dies geht aus dem aktuellen „Dividenden-Update“ von Vanguard hervor.
BVK hat Bedenken wegen Generationenkapital
Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute teilt die Bedenken des Bundesrates, dass der Gesetzentwurf zur Sicherung der Rente nicht ausreicht, die gesetzliche Rentenversicherung nachhaltig zu sichern. Der Verband sieht insbesondere eine drohende Überforderung der jüngeren Generation durch steigende Sozialversicherungsbeiträge.
Prämien in der Industrieversicherung stabilisieren sich
Der Preisanstieg in der Industrieversicherung ist zunächst gestoppt und für Unternehmen in Deutschland wird es wieder leichter, ihre Risiken kostenverträglich abzusichern. Zwar bleibt der Druck in einigen Sparten hoch, doch der Positivtrend könnte sich verfestigen, lautet die Einschätzung des Risikoberaters und Maklers WTW in seinem halbjährlichen Trendreport zum deutschen Industrieversicherungsmarkt.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Versicherer sehen erhöhte Kosten durch Gefahrstoffverordnung
Mit den geplanten Änderungen der Gefahrstoffverordnung kommen hohe Kosten auf die Wohngebäudeversicherer zu. Vorgesehen ist unter anderem, dass vor Reparaturen in Gebäuden unter bestimmten Voraussetzungen Asbestprüfungen durchgeführt werden müssen. „Allein durch Untersuchungen, ob Asbest im Gebäude ist, erwarten wir für die Wohngebäudeversicherer Mehrkosten von voraussichtlich über 190 Millionen Euro im Jahr“, sagt Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des GDV. Diese Kosten werden die Prämien für Wohngebäudeversicherung zusätzlich belasten.
Cherrisk beendet Deutschland-Geschäft
Das Insurtech Cherrisk will künftig keine neuen Reise-, Hausrat- und Unfallversicherungen in Deutschland anbieten. Das Tochterunternehmen des österreichischen Versicherers Uniqa werde sich auf die Schadenbearbeitung für bestehende Verträge konzentrieren. Das berichtet das Fachportal "Versicherungsmonitor".
Chancen zur Kündigungsrückgewinnung bleiben ungenutzt
Kündigungen und Beschwerden wurden von Versicherungsunternehmen über viele Jahrzehnte äußerst stiefmütterlich behandelt. Inzwischen beurteilen 32 Prozent der Kündiger und 25 Prozent der Beschwerdeführer die Reaktion der Versicherung mit „ausgezeichnet“ oder „sehr gut“, was in etwa eine Verdrei- bis -vierfachung der Zufriedenheit innerhalb von nur 6 Jahren bedeutet. Derweil bleibt eine unzufriedene Mehrheit: 41 Prozent der Kündiger und sogar 47 Prozent der Beschwerdeführer zeigen sich deutlich verstimmt und beurteilen die Versicherer-Reaktion mit „mittelmäßig“ oder sogar „schlecht“. Das geht aus einer Umfrage von Sirius Campus hervor.
Continentale startet Versicherungspodcast
Ab sofort können Vermittler die Continentale auch hören: Am 27. August gibt es die erste Folge des neuen kulinarischen Versicherungspodcasts „Continentale à la Carte“. Der Podcast bietet einen informativen und unterhaltsamen Mix aus aktuellen Branchen- und Trendthemen – gewürzt mit originellen Inhalten rund ums Essen. Dazu lädt Kristina Benz jeden Monat einen Experten der Continentale, Branchenprofis oder bekannte Persönlichkeiten ein. In der ersten Folge spricht sie mit ihrer Kollegin Wibke Becker, Leiterin des Vertriebsweges Makler, über Currywurst und die Zukunft des Vertriebes sowie des Vermittlerberufes.
MRH Trowe bekommt neuen Regionalleiter
Sven Dohlen übernimmt zum 1. September die Leitung des Corporate-Geschäfts von MRH Trowe in der Region West, unter anderem mit den Standorten Düsseldorf, Solingen und Mönchengladbach. Der 49-Jährige ist damit verantwortlich für die Bestandsentwicklung und Kundenbetreuung in einem umsatzstarken Gebiet. Zu seinen Aufgaben gehört auch die Integration der verschiedenen in der Region tätigen Tochtergesellschaften und die aktive Weiterentwicklung des Geschäftsbereiches Corporate unter Führung des MRH Trowe Vorstand Max Trowe.
Gewerkschaft schießt gegen Munich Re-Chef
Mit deutlicher Schärfe hat die Neue Assekuranz Gewerkschaft (NAG) die jüngsten Forderungen von Munich Re-CEO Dr. Joachim Wenning zurückgewiesen. Dieser hatte unlängst in einem Interview mit der SZ eine Aufweichung der Höchstarbeitszeitgrenzen, eine Abschaffung des Kündigungsschutzes, Streichung von Feiertagen und längere Lebensarbeitszeiten gefordert. „Offensichtlich ist manch mehrfacher Millionär nicht mehr hinreichend in der Lage, die Arbeits- und Wirtschaftsrealität seiner Beschäftigten wahrzunehmen“, sagt Gaby Mücke, Vorsitzende der Gewerkschaft.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Fusion Barmenia und Gothaer: BaFin gibt grünes Licht
Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat am Freitagnachmittag ihre Zustimmung zum geplanten Zusammenschluss von Barmenia und Gothaer zur BarmeniaGothaer gegeben. In der Folge wird in den kommenden Tagen die Anmeldung zum Handelsregister erfolgen. Mit der Eintragung ist der Zusammenschluss rechtlich vollzogen. Der Handelsregistereintrag und damit das sogenannte Closing werden für Anfang September erwartet. Mehr dazu unter versicherungsbote.de.
BVK-Präsident mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet
Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat dem Präsidenten des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute (BVK), Michael H. Heinz, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Diese hohe Ehrung würdigt sein langjähriges Engagement für die deutsche Versicherungswirtschaft und seinen Einsatz für die Interessen der Versicherungskaufleute.
Baobab digitalisiert IT-Haftpflichtversicherungen
Das Berliner Insurtech Baobab Insurance bringt ab August 2024 ein weiteres Versicherungsprodukt auf den Markt. Es handelt sich hierbei um eine Haftpflichtdeckung für IT-, Software-, Technologie- und Telekommunikationsunternehmen. Zum Start bietet Baobab Deckungssummen von bis zu 15 Millionen Euro für Unternehmen in Deutschland und Österreich mit bis zu 200 Millionen Euro Umsatz an. Risikoträger hinter dem neuem Produkt ist, wie auch schon bei der Cyberversicherung, die Zurich Gruppe Deutschland.
PKV stärkt Arztpraxen im ländlichen Raum
Arztpraxen in Thüringen und insbesondere in den ländlichen Gebieten können ihren Betrieb überproportional stark mit Einnahmen aus der Behandlung Privatversicherter sichern. So erziele zum Beispiel eine Arztpraxis im Großraum Jena mit Privatversicherten einen realen Mehrumsatz von durchschnittlich 28.895 Euro im Jahr, im Großraum Erfurt sind es 40.731 Euro. In ländlichen Gebieten wie etwa im Landkreis Kyffhäuser sind es 50.872 Euro. Das zeigen neue Daten aus dem PKV-Regionalatlas Thüringen zur medizinischen Versorgung in den Regionen. In Summe betrage der PKV-Mehrumsatz 175,5 Millionen Euro jährlich.
JDC kooperiert mit der Öffentlichen Versicherung Braunschweig
Die JDC Group-Tochter Jung, DMS & Cie. hat mit der Öffentliche Versicherung Braunschweig einen weiteren öffentlichen Versicherungskonzern als Kooperationspartner gewonnen. Der Versicherer werde die Plattformtechnologie von Jung, DMS & Cie. als Maschinenraum für die Abwicklungsprozesse und die Backoffice-Funktionalitäten für das ÖVBS-Geschäft mit Drittverträgen nutzen. Die ÖVBS-Tochter „Öffentliche Services GmbH“ wird dafür das JDC-eigene Maklerverwaltungsprogramm iCRM und die JDC-App allesmeins als White-Label-Version nutzen.
Ecclesia Gruppe führt ESG-Scoring-Tools ein
Die Ecclesia Gruppe hat ein ESG-Scoring-Tool implementiert, um ihren Kunden zukünftig ein noch nachhaltigeres Leistungsportfolio anbieten zu können. Mithilfe des Zielke Ratings wird die Konformität eines Versicherers in den Bereichen Environmental, Social und Governance bewertet. Das Scoring deckt alle relevanten ESG-Themen ab, vom ökologischen Fußabdruck über die Verantwortung gegenüber internen und externen Stakeholdern bis hin zur Verankerung der Nachhaltigkeitsverantwortung im Unternehmen.
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:
Kfz-Versicherung: Für Wechselwillige zählt nicht allein der Preis
Ein kostengünstiger Tarif ist meist ein mitentscheidender Grund bei der Wahl des Kfz-Versicherers; daneben stellt das Preis-Leistungs-Verhältnis ein weiteres wichtiges Kriterium dar. Die Wechselbereitschaft ist bei Kunden der Direktversicherer deutlich stärker ausgeprägt: Hier haben fast ein Drittel der Versicherten in den letzten drei Jahren mindestens einmal den Anbieter gewechselt oder planen dies. Bei den Filialversicherten trifft dies nur auf jeden sechsten Befragten zu. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung des Deutschen Instituts für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders ntv.
aruna setzt auf Dipay
Der Berliner Maklerpool aruna GmbH gibt den Start einer strategischen Kooperation mit der Dipay-Plattform bekannt. Ziel dieser Partnerschaft ist es, den über 2.500 angeschlossenen Vertriebspartnern umfassende Unterstützung bei der Einführung und Abwicklung von Servicevereinbarungen, Honoraren und Vermittlungsvergütungen von Nettotarifen zu bieten. Durch die Zusammenarbeit erhalten die aruna-Partner ab sofort Zugang zur Abwicklungsplattform Dipay.
Aegon Asset Management: Neuer CEO benannt
Aegon gibt die Ernennung von Shawn CD Johnson zum neuen CEO von Aegon Asset Management (Aegon AM) und Mitglied des Exekutivausschusses von Aegon mit Wirkung zum 23. September bekannt. Shawn tritt die Nachfolge von Bas NieuweWeme an, der sich entschieden hat, das Unternehmen zu verlassen, um Karrieremöglichkeiten außerhalb von Aegon zu verfolgen. Um einen reibungslosen Übergang zu ermöglichen, wird Bas bis zum 1. Dezember als Berater im Unternehmen bleiben.
Wie sich Neugeschäft bei Publikumsfonds entwickelte
Das Neugeschäft der offenen Publikumsfonds beträgt 11,7 Milliarden Euro. Die Absatzliste führen Rentenfonds mit 10,9 Milliarden Euro an. Hierbei dominieren Fonds, die in Anleihen mit bis zu drei Jahren Restlaufzeit investieren (8,2 Milliarden Euro). Es folgen Aktienfonds mit 6,8 Milliarden Euro. Aktien-ETFs erhielten 9,5 Milliarden Euro, aus aktiv gemanagten Fonds flossen 2,7 Milliarden Euro ab. Mischfonds verbuchten einen Abfluss von 6,4 Milliarden Euro. Immobilienfonds verzeichneten in den letzten elf Monaten jeweils Rückgaben, in der Summe waren es 3,1 Milliarden Euro. Allein im ersten Halbjahr 2024 flossen 2,1 Milliarden Euro ab. Das geht aus aktuellen Daten des Bundesverbands Investment (BVI) hervor.
Warentransport: Welche Anbieter Vema-Partner bevorzugen
In ihrer jüngsten Qualitätsumfrage befragte Vema ihre Partner und Genossen nach deren favorisierten Anbieter u.a. im Bereich Warentransport. Mannheimer und R+V-Gruppe erreichten jeweils 13,67 Prozent der abgegebenen Stimmen. Helvetia ist mit 10,94 Prozent nur knapp dahinter.
Lebenserwartung 2023 wieder angestiegen
Die durchschnittliche Lebenserwartung bei Geburt betrug in Deutschland im Jahr 2023 für Frauen 83,3 Jahre und für Männer 78,6 Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist die Lebenserwartung damit bei beiden Geschlechtern im Vergleich zum Vorjahr um etwa 0,4 Jahre angestiegen. Während der Pandemiejahre 2020 bis 2022 war die Lebenserwartung sowohl bei Männern als auch bei Frauen um 0,6 Jahre im Vergleich zu 2019 gesunken. Das Vorpandemieniveau ist somit noch nicht wieder erreicht – es zeigt sich jedoch ein deutlicher Aufholeffekt.
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