Versicherungsfunk: Das Audiomagazin der Versicherungsbranche

Versicherungsfunk: Das Audiomagazin der Versicherungsbranche

By MarKo Petersohn & VersicherungsboteBusinessTechnologyMarketingManagement
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Versicherungsfunk: Das Audiomagazin der Versicherungsbranche episodes

  • Versicherungsfunk Update 23.08.2024

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Neue Regionalklassen für 9,4 Millionen Autofahrer

    „Durch die aktuelle Auswertung ändern sich die Regionalklassen in der Kfz-Haftpflichtversicherung für rund 9,4 Millionen Autofahrer: Für 49 Bezirke und rund 4,7 Millionen Autofahrer steigen die Klassen, 59 Bezirke und ebenfalls rund 4,7 Millionen Autofahrer profitieren von besseren Regionalklassen“, sagt Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des GDV. Für die weiteren 305 Bezirke und rund 33 Millionen Kfz-Haftpflichtversicherte bleibt es bei den Regionalklassen des Vorjahres.

    Megatrend E-Sport: die Bayerische und Neodigital starten exklusives Online-Produkt

    Zur Gamescom in Köln, der weltweit größten Messe für Computer- und Videospiele sowie Unterhaltungselektronik, präsentiert die Bayerische in Kooperation mit dem digitalen Schaden- und Unfallversicherer Neodigital eine innovative Versicherungslösung für Gamer. Die neue Gaming-Police, die ausschließlich online vertrieben wird, bietet umfassenden Schutz für Gaming-Equipment von E-Sportlern und Hobby-Gamern bis zu einem Gesamtwert von 5.000 Euro.

    Partnerschaft zwischen Alteos und MED-EL

    Alteos, der Spezialist für eingebettete Versicherungen, und MED-EL, ein führender Hersteller innovativer Hörimplantat-Systeme, arbeiten zukünftig zusammen, um Hörakustikern und Kunden mehr Sicherheit in der Probephase von MED-EL-Audioprozessoren zu bieten.

    Knapp jeder fünfte Rentner ist armutsgefährdet

    Von den gut 19 Millionen Rentnerinnen und Rentnern in Deutschland war im vergangenen Jahr fast ein Fünftel armutsgefährdet. Die Gefährdungsquote lag bundesweit bei 18,4 Prozent, wobei das Risiko bei Frauen deutlich größer war – das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor, über die u.a. T-online berichtet.

    Swiss Re meldet Milliarden-Gewinn im 1. HJ 2024

    Swiss Re meldete im zweiten Quartal 2024 einen Gewinn von 996 Millionen USD, was zu einem Reingewinn von 2,1 Milliarden USD und einer Eigenkapitalrendite (ROE) von 20,1% für das erste Halbjahr führte. Die finanzielle Leistung der Gruppe wurde durch starke Beiträge aller Geschäftseinheiten unterstützt, und Swiss Re hält an ihren Jahreszielen fest.

    Was macht die Gruppe der jungen Makler- und Maklerinnen so besonders?

    Wie tickt der Vermittler-Nachwuchs? Was motiviert Maklerinnen und Makler, die jünger als 46 Jahre sind? Das wollen Versicherungsforen Leipzig und CoachMeNetto in einer gemeinsamen Studie herausfinden. Die Umfrage dauert ca. 20 Minuten.

    4 min
  • Versicherungsfunk Update 22.08.2024

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Haftpflichtkasse beruft Frank Welfens zum Vorstandsvorsitzenden

    Dr. Frank Welfens wird neuer Vorstandsvorsitzender der Haftpflichtkasse, wie der Sach- und Unfallversicherer vermeldete. Welfens kommt von der WGV Versicherung, wo er seit 2017 als Mitglied des Vorstands den Vertrieb, die Produktentwicklung und Marketing, die Vertragsabteilungen, die Softwareentwicklung und die Digitalisierung verantwortete. Er wird, vorbehaltlich der Zustimmung der Aufsichtsbehörden, zum 1. September 2024 den Vorstandsvorsitz von Roland Roider sowie das bislang von Torsten Wetzel verantworte Ressort Betrieb übernehmen.

    Axa-Vorsorge-Report: Frauen wollen mehr Altersvorsorge

    Jede zweite Frau (52 Prozent), deren Ruhestand noch bevorsteht, würde gern mehr fürs Alter vorsorgen, kann es sich aber finanziell nicht erlauben. Unter den Männern, die noch nicht im Rentenalter sind, stimmen dieser Aussage weniger (46 Prozent) zu. Auch geben mehr Frauen (29 Prozent) als Männer (20 Prozent) an, gar nicht für ihre Altersvorsorge zu sparen. Vor diesem Hintergrund haben in Deutschland deutlich mehr Frauen (29 Prozent) als Männer (19 Prozent) Angst vor Altersarmut. Zu diesen Ergebnissen kommt der Axa-Vorsorge-Report, für den das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag von AXA erstellt hat.

    Namensänderung: IQ²strategies GmbH wird zu Dipay GmbH

    Die IQ²strategies GmbH, Abwicklungsdienstleister alternativer Vergütungslösungen in der Versicherungsbranche, gibt ihre Umbenennung in Dipay GmbH bekannt. Neben der Umbenennung gab das Unternehmen bekannt, seine Position als Veranstalter des jährlichen VIFIT (Versicherungs- und Finanzforum für innovative Trends) zu stärken, indem das Veranstaltungsformat ab 2025 auf mindestens zwei weitere Standorte ausgeweitet wird.

    VGH Versicherungen: David Nedel wird neuer IT-Vorstand

    Der Aufsichtsrat der VGH Versicherungen hat in seiner Sitzung am 20. August David Nedel zum 1. Oktober zum IT-Vorstand bestellt. Der 45- Jährige wird vorbehaltlich der Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) dem neuen Vorstandsressort IT und Digitalisierung vorstehen.

    JCP Suite integriert Daten der neuen Digitalen Rentenübersicht

    Die Beratungssoftware JCP Suite, eine Plattform für Makler, Vermittler und Finanzvertriebe, hat erfolgreich die Daten der neuen Digitalen Rentenübersicht integriert. Diese Erweiterung ermöglicht es Nutzern der JCP Suite, umfassendere und genauere Beratungsdienstleistungen anzubieten, die auf den aktuellen Rentendaten und Altersvorsorgeansprüchen ihrer Kunden basieren.

    Europa: RLV-Aktion honoriert soziales Engagement

    Die Europa honoriert Menschen, deren Handeln einem wohltätigen Zweck, der Wahrnehmung eines öffentlichen Amtes oder einer gesellschaftlichen Aufgabe dient. Das ist z.B. der Trainer im Sportverein, das Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr oder der Elternrat in der Schule der Kinder. Jeder Kunde, der bis zum 31. Oktober eine Risikolebensversicherung abschließt, profitiert von der Aktion. Im Antrag gibt er an, wie er sich sozial engagiert. Kommt der Vertrag zustande, erhält der Kunde in den ersten fünf Versicherungsjahren je einen Wunschgutschein im Wert von 15 Euro, sofern die Beiträge fristgerecht gezahlt wurden und der Vertrag ungekündigt besteht.

    4 min
  • Versicherungsfunk Update 21.08.2024

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Neuer Maklerverbund: ConceptIF Group wird Teil der Wecoya

    Die ConceptIF Group AG und ihre sämtlichen Tochtergesellschaften werden zum 1. September Teil der WECOYA UNDERWRITING GmbH. Durch die geplante Neuausrichtung der ConceptIF als Assekuradeur für das Privat- und Gewerbekundengeschäft, Konzeptentwickler sowie Pool-Dienstleister für unabhängige Vermittler soll eine noch stärkere Fokussierung auf das Kerngeschäft und gleichzeitig ein breiterer Zugang in den unabhängigen Vermittlermarkt ermöglicht werden. Ab sofort wird Oliver Kieper, der als neuer Geschäftsführer gewonnen werden konnte, für das gesamte Pool-Geschäft der ConceptIF/WECOYA verantwortlich zeichnen. Lesen Sie mehr dazu auf www.versicherungsbote.de

    Funk-Gruppe: Klimaszenario-Analyse in Kooperation

    Funk Consulting und IE2S starten eine Kooperation mit einer Klimaszenario-Analyse, die physische und transistorische Klimarisiken in Unternehmenswertschöpfung bewertet. Diese Analyse unterstützt die CSRD-Berichterstattung und ermöglicht die Entwicklung emissionsreduzierender Maßnahmen, wie z. B. den Einsatz erneuerbarer Energien.

    Leicht sinkende Bauzinsen im August

    Die durchschnittlichen Bestzinsen für Baufinanzierungen gingen seit Anfang Juli leicht zurück, von 3,29 % auf 3,11 % bei den 10-jährigen Zinsbindungen und etwas weniger stark von 3,38 % auf 3,27 % bei den 15-jährigen Zinsbindungen. Kunden mit viel Eigenkapital und der Möglichkeit, eine höhere monatliche Tilgung zu leisten, steht aktuell sogar ein Bestzins von 2,71 % bei 10 Jahren Zinsbindung bzw. von 2,96 % bei den 15-jährigen Zinsbindungen in Aussicht. Zu diesen Ergebnissen kommt der jüngste Qualitypool Zinszoom.

    75 Jahre “Grüne Versicherungskarte”: Ab 2025 digital

    Seit 2021 wird die “Grüne Versicherungskarte” nur noch auf weißem Papier ausgestellt. Die neue Farbe hat Vorteile für Versicherer und Autofahrer: Die Versicherer können die neue Karte in digitaler Form einfach als PDF verschicken, der Kunde kann sie dann zuhause selbst ausdrucken. Bis dahin kamen die Grünen Karten entweder per Post oder mussten in den Büros der Versicherer abgeholt werden. Noch einfacher wird es ab 2025: Dann verschwindet auch die bislang noch verpflichtende Papierform. Stattdessen reicht es aus, ein PDF auf dem Smartphone dabeizuhaben – an der Bezeichnung als “Grüne Karte” ändert sich aber auch nach 75 Jahren nichts.

    Nachhaltige Geldanlagen: Mehrheit der deutschen Haushalte nicht investitionsbereit

    53 % der Haushalte können sich nicht vorstellen, Geld in grüne Finanzanlagen zu investieren, 3 % sind unentschlossen. Darunter sind sehr viele Haushalte mit unterdurchschnittlichem Einkommen, die schlicht kein Geld zum Sparen und Anlegen haben. Mehr als 56 % der Haushalte mit unterdurchschnittlichem Einkommen haben grundsätzlich keinen finanziellen Spielraum für eine Geldanlage. Schaut man sich nur die Haushalte an, die Geldvermögen haben, investieren immerhin rund 23 % bereits jetzt in nachhaltige Anlagen. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Haushaltsbefragung, die KfW Research im Rahmen des KfW-Energiewendebarometers erhoben hat.

    HDI Global: Deutschlandgeschäft erfolgreich

    Der Industrieversicherer HDI Global SE verzeichnet im Halbjahresbericht ein Umsatz- und Ergebniswachstum, getrieben durch Neugeschäft sowie inflationsbedingte Preisanpassungen. Die kombinierte Schaden-/Kostenquote lag bei 91,1 % und der Versicherungsumsatz bei 4,8 Mrd. EUR. Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich auf 305 Mio. EUR. Mit ihrem Fokus auf partnerschaftlichen Kundendialog trug die deutsche Niederlassung von HDI Global auch im herausfordernden Umfeld von Naturereignissen zum positiven Gesamtergebnis des zur Talanx-Gruppe gehörenden internationalen Industrieversicherers bei.

    5 min
  • Versicherungsfunk Update 20.08.2024

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    TK-Chef wundert sich über ausbleibenden Aufschrei zu Krankenversicherungsbeiträge

    Jens Baas, Vorstandschef der größten deutschen Krankenversicherung, der Techniker Krankenkasse (TK), warnt vor stark steigenden Beiträgen in der gesetzlichen Krankenversicherung. In einem Interview sagt Baas, dass die Menschen bis 2030 möglicherweise ein Viertel ihres Einkommens für Krankenversicherungsbeiträge ausgeben müssen. „Ich frage mich schon heute, warum es keinen großen Aufschrei gibt“, so der Manager.

    >>> mehr dazu unter www.versicherungsbote.de

    Bedeutung von Fondspolicen nimmt weiter zu

    Fondspolicen bleiben trotz steigendem Höchstrechnungszins wesentlicher Treiber im Neugeschäft von Lebensversicherern. So wuchs der Vertragsbestand im vergangenen Jahr um mehr als 600.000 Neuverträge auf knapp 16,26 Millionen Verträge. Das geht aus dem jüngsten LV-Check von procontra hervor.

    Psychische Erkrankungen prägen Ursachen für Berufsunfähigkeit

    Jede zweite neu eingetretene Berufsunfähigkeit entfiel im Jahr 2023 auf psychische Erkrankungen. Das zeigt eine aktuelle Analyse der Debeka. Die Auswertung erfolgte auf Basis des Versichertenbestands von mehr als 400.000 gegen Berufsunfähigkeit Versicherten für das Jahr 2023. Berücksichtigt wurden dabei die 1.259 neu eingetretenen Leistungsfälle. Zu den drei Hauptgründen gehören neben psychischen Erkrankungen (mit 49,7 %) auch Neubildungen, zum Beispiel Krebserkrankungen, mit 13,1 % und Erkrankungen des Bewegungsapparats, also Rücken, Gelenke etc., mit 11,4 %.

    Todesursachenstatistik 2023: Zahl der Todesfälle gesunken

    Im Jahr 2023 sind in Deutschland nach den Ergebnissen der Todesursachenstatistik 1,03 Millionen Menschen gestorben, das waren 3,6 % weniger als im Jahr 2022. Mehr als die Hälfte der verstorbenen Frauen und fast ein Drittel der verstorbenen Männer waren 85 Jahre und älter. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die Zahl der Todesfälle erstmals seit 2016 wieder gesunken. Wie schon in den Vorjahren waren Herz-Kreislauf-Erkrankungen die häufigste ausschlaggebende Todesursache mit 33,9 % der Verstorbenen, gefolgt von bösartigen Neubildungen (Krebs) mit 22,4 % aller Todesfälle.

    Südvers setzt sich für Vielfalt ein

    Unter dem Motto „Made in Germany – Made by Vielfalt" sprechen sich mehr als 40 deutsche Familienunternehmen vor den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg für mehr Toleranz und Offenheit in der Gesellschaft aus. Gemeinsam zeigen sie mit einer bundesweiten Anzeigenkampagne zudem, dass Vielfalt auch aus Sicht der Wirtschaft ein Erfolgsfaktor ist.

    Zu viele Untersuchungen bei Schwangeren ohne medizinischen Grund?

    Gesunde Schwangere bekommen mehr Ultraschall- und CTG-Untersuchungen, als medizinisch empfohlen. Das legen Ergebnisse eines aktuellen Versorgungskompasses zur Geburtshilfe und Hebammenversorgung in Deutschland des Barmer-Instituts für Gesundheitssystemforschung nahe. Demnach übersteigt die Versorgung die Vorgaben der Mutterschafts-Richtlinie. Sie sieht vor, dass gesunde Frauen mit unauffälliger Schwangerschaft drei Ultraschall-Untersuchungen erhalten. Abrechnungsdaten von Barmer-Versicherten würden jedoch eine Überversorgung zeigen, so die Kasse.

    4 min
  • Versicherungsfunk Update 19.08.2024

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Karl Lauterbach schlägt Alarm: Eigenanteile bald bei 4.000 Euro?

    Die Probleme sind bekannt – Eigenanteile in der Pflege steigen und steigen. In einer Prognose warnt Gesundheitsminister Karl Lauterbach nun vor unwürdigen Zuständen. Wenn man nichts mache, lägen die Eigenanteile für die Unterbringung im Pflegeheim bald bei 4.000 Euro pro Monat.

    Mehr dazu auf www.versicherugnsbote.de https://www.versicherungsbote.de/id/4915592/Lauterbach-schlagt-Alarm-Eigenanteile-bald-bei-4000-Euro-/

    R+V wird Sponsor der ARD-Sportschau

    Die R+V Versicherung löst den Wettanbieter Tipico als Co-Sponsor der ARD-Sportschau ab. Der Versicherer wird die gesamte Saison 2024/25 neben dem langjährigen Partner Krombacher als Sponsor auftreten. Das Paket beinhaltet sowohl die Sportschau von 18.00 - 18.30 Uhr als auch die Sportschau Bundesliga von 18.30 - 20.00 Uhr.

    blau direkt will Fokus auf Lebensversicherung legen

    Der Maklerpool blau direkt gründet die Tochtergesellschaft LV Werk GmbH mit Fokussierung auf den Bereich Lebensversicherung. Dadurch werde die bisherige Fachabteilung erweitert und unterstützt. Die

    Geschäftsführung der neu gegründeten Tochter setzt sich intern aus Jonas Hoffheinz und Bastian Paulsen zusammen.

    Jeder zweite Angestellte hat keinen BU-Schutz

    Vier von zehn abhängig Beschäftigten (42 Prozent) glauben, dass sie finanziell nicht ausreichend abgesichert sind, falls sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage sind, ihre derzeitige Arbeit auszuüben. Aktuell hat jeder zweite abhängig Beschäftigte eine BU-Versicherung abgeschlossen (49 Prozent). Das geht aus einer forsa-Umfrage im Auftrag der Hannoversche Lebensversicherung hervor.

    Kompass-Saga endet mit Vergleich

    Die Kompass Group Deutschland AG und die Kompass Group AG legen ihren Streit endgültig bei. Mit der verbliebenen Minderheitsaktionärin der Kompass Group AG, der Deutsche Treuwert Wealth Management GmbH (DTW), konnte eine Einigung in Form eines gerichtlichen Vergleichs erzielt werden. Dieser sieht vor, dass ausschließlich die Kompass Group Deutschland AG um Matthias Schmidt, René Fuchs und Marcus Renziehausen ihre Geschäftstätigkeit unter dieser Marke fortsetzt. Die bisherige Kompass Group AG firmiert sich um. Jegliche juristischen Auseinandersetzungen sind beigelegt.

    Finanzielle Bildung für Jugendliche: Ist ein neues Schulfach wirklich die Lösung?

    Eine überwältigende Mehrheit von 85 Prozent der Deutschen befürwortet, dass der Umgang mit Geld und Versicherungen stärker in der Schule vermittelt wird. Das ergab eine Umfrage im Auftrag, die die Verbraucherzentrale Bundesverbands im Jahr 2023 in Auftrag gegeben hatte. Ist ein Schulfach „Finanzbildung“ wirklich die Lösung für all unsere Probleme? Dieser Frage geht Versicherungsmakler und Bestseller-Autor Bastian Kunkel auf den Grund. In seiner Kolumne blickt der Gründer der Social-Media-Marke „Versicherungen mit Kopf“ kritisch auf den Status quo und die mögliche Lösungswege.

    https://www.versicherungsbote.de/id/4915590/Finanzielle-Bildung-fur-Jugendliche-Ist-ein-neues-Schulfach-wirklich-die-Losung/

    4 min
  • Versicherungsfunk Update 16.05.2024

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Christian Lindner fordert Spekulationsfrist bei Wertpapiergeschäften

    Bundesfinanzminister Christian Lindner will die Aktienkultur in Deutschland stärken. „Ich will eine Spekulationsfrist bei Wertpapiergeschäften“, sagte der FDP-Politiker in einem Gespräch mit der Berliner Morgenpost. „So wie die Immobilie nach zehn Jahren steuerfrei veräußert werden kann, so wünsche ich mir das nach einem Zeitraum von zum Beispiel zwei bis drei Jahren auch bei Wertpapieren.“. Bis Ende 2008 galt eine Spekulationssteuer, wenn Aktien oder andere Wertpapiere innerhalb eines Jahres mit Gewinn verkauft wurden. Seither zählen Aktien und Wertpapiere zu den Kapitaleinkünften, auf die die Abgeltungsteuer in Höhe von 25 Prozent anfällt. Zusätzlich wird der Solidaritätszuschlag erhoben.

    Versicherer wollen Gebäuden klimaresilienter wiederaufbauen

    Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat einen Leitfaden erstellt, mit dem die Versicherer Wohngebäude nach dem sogenannten „Build Back Better“-Prinzip wiederherrichten können, um sie widerstandsfähiger gegenüber Extremwetterereignissen zu machen. „Wir müssen den Gebäudebestand besser vor den Folgen des Klimawandels schützen. Denn die Gefahr extremer Wetterereignisse in Deutschland nimmt zu“, sagt Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des GDV. Der Ratgeber könne dabei helfen, künftige Schäden möglichst zu verhindern oder zu begrenzen.

    Deutsche sorgen sich wegen Krankheit und Pflegebedürftigkeit

    Mit Blick auf ihren zukünftigen Ruhestand sorgen sich die Deutschen vor allem darum, dass sie krank bzw. pflegebedürftig werden. Das trifft auf 45 Prozent der Befragten zu. Darüber hinaus fürchten sie, dass die gestiegene Inflation den Wert ihrer Rente stark vermindern wird (30 Prozent) und sie ihren Lebensstandard nicht halten können (28 Prozent). Unter den Befragten, die bereits im Ruhestand sind, sind die Sorgen in Bezug auf Krankeit und Pflegebedürftigkeit (57 Prozent) sogar noch größer. Das geht aus dem Axa Vorsorge Report hervor.

    Clark erweitert Vorstand

    Der digitale Versicherungsmakler Clark vergrößert das Vorstandsteams um drei weitere Mitglieder. Vicky van Asbroeck übernimmt die Rolle des Chief Financial Officer mit dem Schwerpunkt Investor Relations & Finanzen. Sie startet im September und war zuvor CFO des Online-Sprachlernmarktplatzes Preply. Daniel Steinhoff, der seit zwei Jahren als Chief Compliance Officer und General Counsel tätig ist, soll die Regulierung der Dienstleistungen leiten. Balázs Gáti ist seit Ende 2023 als Chief Product & Technology Officer aktiv und treibt die Produkt- und Innovationsstrategie voran.

    Axa wird Kooperationspartner von Start-up

    Die Stuttgarter dotega GmbH digitalisiert die Verwaltung von Wohnungseigentümergemeinschaften (WEGs). Nun verbaut das junge Unternehmen Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung als permanente Inklusiv-Leistung in seine Lösung. Dazu hat das Start-up die Axa als Kooperationspartner gewonnen. Dadurch könne jeder WEG und deren internen Verwaltern eine ins monatliche Abo inkludierte Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung ohne Extrakosten angeboten werden.

    Zins knapp vor Dividende

    Fragt man die Menschen danach, welche Geldanlagen sie im aktuellen Marktumfeld als besonders attraktiv einschätzen, zeigt sich im Jahresvergleich der Einfluss der inflationsbedingt gestiegenen Zinsen. So präferierten im Sommer 2023 noch 31,1 Prozent Aktien bzw. Aktienfonds, 25,7 Prozent hingegen zinsabhängige Anlageformen. Die Reihenfolge ist aktuell mit 28,0 zu 31,9 Prozent genau umgekehrt. Das geht aus dem Deutschen Geldanlage-Index hervor.

    5 min
  • Versicherungsfunk Update 15.08.2024

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Talanx mit Rekord-Halbjahresergebnis

    Die Talanx Gruppe hat im ersten Halbjahr 2024 den Versicherungsumsatz um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 23,6 Milliarden Euro steigern können. Das Konzernergebnis sprang um 32 Prozent auf 1,1 MilliardenEuro. Erstmals übertraf das Halbjahresergebnis der Talanx Gruppe damit die 1 Milliarden-Euro-Marke. Das operative Ergebnis (EBIT) erhöhte sich um 28 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro.

    MLP schafft neues Vorstandsressort

    Der Finanzkonzern MLP baut den Vorstand um. So werde Vorstandsmitglied Manfred Bauer aus Altersgründen keine Vertragsverlängerung anstreben. Angelika Zinkgräf soll perspektivisch die Verantwortung für das neue Vorstandsressort Personal, Compliance und Revision übernehmen. Die 47-Jährige war bisher Bereichsleiterin Personal in der MLP Finanzberatung SE. Jan Berg soll zum 1. Mai 2025 zusätzlich zu seiner derzeitigen Funktion als Vorstandssprecher der MLP Finanzberatung SE in den Vorstand der MLP SE berufen werden. In der MLP Finanzberatung SE übernimmt Miriam Michelsen, derzeit Bereichsleiterin Altersvorsorge und Krankenversicherung, zum 1. Januar 2025 als Vorständin das Ressort Produkte und Services.

    Sparkassen DirektVersicherung: Vorstandssprecher geht


    Jürgen Cramer und die Sparkassen DirektVersicherung AG gehen getrennte Wege. Der Sprecher des Vorstands werde auf eigenen Wunsch und im besten gegenseitigen Einvernehmen zum Ablauf des 31. August 2024 aus dem Vorstand der Gesellschaft ausscheiden. Unterschiedlicher Vorstellungen zur weiteren strategischen Ausrichtung und Steuerung des Unternehmens hätten zu der Entscheidung geführt, heißt es in einer Pressemitteilung.

    R+V erwartet Millionenschäden durch Tierseuchen


    Die R+V rechnet wegen der aktuell in Deutschland grassierenden Tierseuchen mit Schäden in Millionenhöhe. „Wir rechnen mit einem ähnlich schlimmen Ausmaß wie bei dem Seuchenzug von 2007/2008.“, sagt Carsten Reimer, Agrarexperte bei der R+V Versicherung. Damals verzeichnete der Versicherer wegen der Blauzungenkrankheit einen Gesamtschaden in der Ertragsschadenversicherung von rund 14 Millionen Euro. Beim aktuellen Seuchenzug erwartet der Versicherer Schäden in einer vergleichbaren Größenordnung. Gleichzeitig breitet sich in Deutschland die Afrikanische Schweinepest weiter aus. Ein kurzes Aufatmen gibt es derzeit bei der Vogelgrippe. Die R+V registriert aktuell kaum Schäden bei Geflügelhaltern. Seit Oktober 2020 habe die Schadensumme etwa 36 Millionen Euro betragen.

    MLP erreicht bei Erlösen und Ergebnis neuen Höchststand


    Die MLP Gruppe hat im ersten Halbjahr 2024 einen neuen Höchststand sowohl bei den Gesamterlösen als auch beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreicht. So wurden die Gesamterlöse um etwa acht Prozent auf 514 Millionen Euro und das EBIT um gut 30 Prozent auf 48,7 Millionen Euro gesteigert. MLP bestätigt die aktuelle EBIT-Prognose von 75 bis 85 Millionen Euro für 2024 und rechnet nun mit dem Erreichen der oberen Hälfte des Ergebniskorridors.

    Ehemalige Check24-Geschäftsführerin wechselt in JDC-Vorstand


    Die JDC Gruppe erweitert den Vorstand um ein viertes Mitglied. Ramona Evens wird ab dem 1. September 2024 die Rolle des Chief Operating Officer der JDC Group übernehmen. Die promovierte Betriebswirtin war neben eigener unternehmerischer Tätigkeit zuletzt Geschäftsführerin für den Bereich Sachversicherungen beim Vergleichsportal Check24. Ralph Konrad, der neben anderen Ressorts das Ressort Operations bislang verantwortet hat, wird sich zukünftig auf die Bereiche Finanzen, Legal und Plattform konzentrieren.

    5 min
  • Versicherungsfunk Update 14.08.2024

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Württembergische nimmt Familienfahrer-Police vom Maklermarkt

    Die Württembergische Versicherung AG stellt den Vertrieb der Familienfahrer-Police über Maklerpools ein. Diese solle künftig nur noch über den hauseigenen Vertrieb verkauft werden. Der Schutz richtet sich gezielt an Fahranfänger. Diese dürfen damit alle Autos der Familie bis zum dritten Verwandtschaftsgrad fahren und konnten gleichzeitig eigene Schadenfreiheitsrabatte aufbauen. Dafür musste mindestens eines der benutzten Fahrzeuge bei der Württembergischen versichert sein. Darüber berichtete zunächst das Fachportal "Das Investment"

    Allianz-Industrieversicherer bekommt neuen CEO

    Petros Papanikolaou wechselt von der Spitze des Industrieversicherers der Allianz zum Mutterkonzern. Der Betriebswirtschaftler solle zum 1. September 2024 seinen Posten als CEO der Allianz Global Corporate & Specialty räumen und dann als Executive Director of Group Strategic Initiatives der Allianz SE agieren. Übergangsweise werde Chris Townsend, Vorstand der Allianz SE, den Industrieversicherer lenken. Das berichtet das Fachportal "Versicherungsmonitor"

    Versicherer kritisieren geplante Zulassung von E-Scootern auf Gehwegen

    Die Bundesregierung will E-Scooter rechtlich mit Fahrrädern geichstellen. Damit dürften sie auch bestimmte Gehwege und Fußgängerzonen befahren. Zahlen und Studien der Versicherer zeigen, dass die größte Gefahr dabei von Nutzern der Leih-Flotten ausgeht: „Leih-Scooter verursachen deutlich mehr Unfälle und werden laut Unfallforschung häufiger auf dem Gehweg gefahren als privat genutzte Scooter“, sagt Anja Käfer-Rohrbach, Stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des GDV und erklärt weiter: „Wenn die Bundesregierung dieses Verbot jetzt aufweicht, macht sie die Städte für Fußgänger deutlich unsicherer und gefährdet gerade die schwächsten Verkehrsteilnehmer.“

    Debeka zahlt 230 Millionen Euro zurück


    Die Debeka erstattet Anfang September rund 230 Millionen Euro an ihre Versicherten zurück. Insgesamt bekommen ca. 350.000 Mitglieder einen Teil ihrer Beiträge erstattet, da sie für das Kalenderjahr 2023 keine Rechnung eingereicht haben. Die Rückerstattung von durchschnittlich 2,5 Monatsbeiträgen gibt es bereits nach einem leistungsfreien Jahr. Versicherte in Ausbildung erhalten je nach Tarif sogar bis zu sechs Monatsbeiträge.

    Niedrigster Tilgungssatz bei Baufinanzierungen seit 13 Jahren


    Seit Jahresbeginn nimmt die anfängliche Tilgung, mit der Immobilienkäufer ihr Bankdarlehen zurückzahlen, kontinuierlich ab. Im Juli fällt ihr Satz auf 1,71 Prozent und ist damit so niedrig wie seit
    13 Jahren nicht mehr (1,64 Prozent im Juli 2011). Das geht aus dem aktuellen Dr. Klein Trendindikators Baufinanzierung hervor.

    Indexfonds drücken Preise in der Branche


    Europäische Anleger haben seit 2011 durch Indexfonds 90,6 Milliarden Euro an zusätzlichen Anlagekosten gespart, wie Vanguards globales Investmentstrategie-Team ermittelt hat. Eine weitere Analyse zeigt, dass die niedrigeren Gebühren von Indexfonds Druck auf die Kosten aktiver Fonds ausüben und diese nach unten ziehen. So sanken in den vergangenen zwölf Jahren die Kostenquoten sowohl aktiver als auch indexbasierter Fonds. Trotz sinkender Kosten bleibt der Unterschied zwischen aktiven und Indexfonds deutlich: Ende 2023 lag die durchschnittliche Kostenquote bei 1,05 Prozent für aktive Fonds und bei 0,21 Prozent für Indexfonds.

    4 min
  • Versicherungsfunk Update 13.08.2024

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Neues Angebot für das Sozialpartnermodell


    Die Sozialpartner der chemischen und pharmazeutischen Industrie, Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und Chemiegewerkschaft IGBCE, haben grünes Licht für die neue ZielrenteCHEMIE in ihrem Tarifbereich gegeben, die von der Höchster Pensionskasse durchgeführt und zusammen mit dem globalen Vermögensverwalter Fidelity International organisiert wird. Es ist das zweite Angebot auf Basis des 2022 im Tarifvertrag eingeführten Sozialpartnermodells Chemie. Das neue Produkt steht Unternehmen und ihren Mitarbeitern ab Dezember 2024 zur Verfügung.

    Allianz zahlt mehr als 145 Millionen Euro Beitragsrückerstattung zurück


    Die Allianz Private Krankenversicherung (APKV) zahlt Kunden im Rahmen ihres Bonus-Programms für das Jahr 2023 insgesamt 146,6 Millionen Euro als Beitragsrückerstattung aus. Die Rückerstattung liege damit gut drei Millionen Euro über dem Wert aus dem Vorjahr und jeder fünfte APKV Vollversicherte nutzt sie. Angestellte und Selbstständige erhalten im Schnitt Zahlungen von gut 1.300 Euro.

    Neue Doppelspitze bei der Phönix Schutzgemeinschaft


    Die Phönix Schutzgemeinschaft begrüßt Frank Löffler als neuen Geschäftsführer. Löffler, der zuletzt Projektmanager Nord bei der Global Gruppe war, ist seit dem 1. August 2024 in der Führungsriege des Assekuradeurs. Gemeinsam mit Stefan Klahn soll er das Unternehmen führen.

    Vermittlerverband bekommt weiteren Förderer


    Die „Auxilia Rechtsschutz-Versicherungs-AG“ unterstützt mit ihrer Fördermitgliedschaft seit Juli 2024 die Arbeit des Bundesverband Finanzdienstleistung AfW. Der Rechtsschutzversicherer hat seinen Sitz in München.

    Delvag Versicherungs-AG feiert 100-jähriges Jubiläum


    Vor 100 Jahren, am 12. August 1924, begann die Geschichte der Delvag in Berlin unter dem Namen „Aero Lloyd Aktiengesellschaft", als sie als Tochterunternehmen der „Deutsche Aero Lloyd AG" gegründet wurde. Die heutige Delvag Versicherungs-AG hat ihren Sitz in Köln und zeichnet Risiken innerhalb und außerhalb des Lufthansa Konzerns.

    Versicherungskammer baut Unternehmenskommunikation um

     Der Konzern Versicherungskammer stellt seine Unternehmenskommunikation neu auf. Zum 1. Oktober 2024 übergibt Claudia Scheerer die Leitung der Hauptabteilung Konzern- und Unternehmenskommunikation und die Funktion als Konzern- Pressesprecherin an Ralf Wengerter, um sich neuen Aufgaben im Konzern zu widmen. Wengerter ist seit vier Jahren im Unternehmen und leitet derzeit den Bereich Marketing Solutions. Davor war er in verschiedenen Führungsrollen in den Bereichen Kommunikation, Marketing und Nachhaltigkeitsmanagement im BayernLB Konzern tätig.

    4 min
  • Versicherungsfunk Update 12.08.2024

    Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind:

    Generali verliert beim Konzernergebnis

    Die Generali hat gebuchten Bruttobeiträge im ersten Halbjahr 2024 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 20,4 Prozent auf 50,1 Milliarden Euro steigern können. Das operative Ergebnis verbesserte sich leicht um 1,6 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro. Das bereinigte Konzernergebnis belief sich auf 2,0 Milliarden Euro und sackte damit um 13,1 Prozent ab. Dies habe hauptsächlich an Kapitalgewinnen und anderen Einmaleffekten im ersten Halbjahr 2023 gelegen. Ohne diese Effekte wäre das bereinigte Konzernergebnis stabil geblieben, erklärte der Versicherer.

    Ammerländer bekommt neuen Vertriebsleiter

    Reiner Ihnken ist seit dem 1. August 2024 der neue Leiter Vertrieb bei der Ammerländer Versicherung. Der gelernte Versicherungskaufmann verantwortet in dieser Position unter anderem die Weiterentwicklung und Umsetzung der Vertriebsstrategie sowie die Optimierung der Vertriebsprozesse. Seine Vorgängerin, Kerstin Duda, übernimmt auf eigenen Wunsch neue Aufgaben und wird unter anderem das unternehmensweite Prozessmanagement aufbauen.

    Adam Riese erweitert Unfallversicherung

    Adam Riese baut mit weiteren Leistungen den eigenen Unfalltarif aus. Neuerungen der Police sind der Wegfall von Gesundheitsfragen in der umfangreichsten Tariflinie sowie die Einführung neuer Altersstufen. Den bedeutendsten Pluspunkt bietet die Tariflinie Riesig: Diese kann ab sofort ohne die Beantwortung von Gesundheitsfragen abgeschlossen werden.

    LVM erstattet PKV-Beiträge zurück

    Krankenversicherte der LVM erhalten einen Teil ihrer 2023 gezahlten Beiträge zurück. Durchschnittlich beläuft sich diese Beitragsrückerstattung auf etwa 650 Euro pro Vertrag. Insgesamt schüttet der Versicherer den fast 40.000 privat Krankenversicherten rund 18 Millionen Euro aus. Beiträge zurückerstattet erhalten diejenigen Privatversicherten, die im vergangenen Jahr entweder keinen Arzt besucht oder aber geringe ambulante Behandlungskosten selbst übernommen haben.

    60 % der 15- bis 24-Jährigen verfügen über keine eigenen Einnahmen

    Gut 60 % der jungen Menschen im Alter von 15 bis 24 Jahren standen im vergangenen Jahr finanziell noch nicht auf eigenen Beinen, sondern waren für ihren Lebensunterhalt hauptsächlich auf familiäre Unterstützung oder staatliche Leistungen angewiesen. Knapp 39 % verdienten ihr Geld dagegen überwiegend selbst, bezogen ihren Lebensunterhalt also überwiegend aus eigener Erwerbstätigkeit. Für knapp 1 % war bereits in jungem Alter ein eigenes Vermögen die Quelle des Lebensunterhalts. Das teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Ergebnissen des Mikrozensus mit. Die Hälfte der 15- bis 24-Jährigen (49 %) lebte hauptsächlich vom Einkommen der Eltern oder anderer Angehöriger. Jeder neunte junge Mensch (11 %) bezog seinen Lebensunterhalt 2023 überwiegend aus öffentlichen Leistungen, wie etwa BAföG, Stipendien oder Bürgergeld.

    Die Bafin besiegelt das Ende der Condor Allgemeinen Versicherung

    Mit der Verschmelzung auf die R+V Allgemeine nimmt der Konzern seine 2008 erworbene Tochter vom Markt. Für Kunden und Vermittler solle sich nichts ändern. Die Condor Leben bleibt davon unberührt, berichtet das VersicherungsJournal.

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Wie sieht die Versicherungsbranche in 2030 Tagen aus? Genau das fragen wir alle zwei Wochen ihre Vorstände. Wie müssen sich Versicherer verändern? Was macht KI mit Vertrieb und Schadenbearbeitung? Wer ist dann noch relevant? Und wie viele Faxe werden am 3. Februar 2030 in der Branche noch verschickt?

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