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ViennaWriter's Podcast episodes

  • 009 – Let’s hack words!
    Zwei Autorinnen waren auf dem größten Hackercamp des Jahres und durften einen Workshop zu "creative writing" geben. Warum das Camp als solches und insbesondere auch der Workshop sehr cool waren, darüber unterhalten wir uns in dieser Episode. :)
    25 min
  • Meine erste Anthologie ...

    Heute auf einem windigen Wiener Balkon bei viel zu großer Hitze im Gespräch mit Nina Dreist über Anthologien, Anthologieausschreibungen, die erste eigene Anthologie als Herausgeberin und warum man als AutorIn durchaus an Anthologieausschreibungen teilnehmen sollte. Und Spaß hatten wir auch.

    Musik: Adam Selzer, „Vintage News“

    Shownotes:
    Links:
    Ausschreibung Smart Lies, Spooky Spies von Barbara Wimmer
    Klaudia Zotzmann-Koch

    eBook Software Calibre

    eBook & Printbücher formatieren mit Vellum (Affiliate Link)
    Pro-Tipp: der Uschtrin Newsletter

    Nina Georges Brief an Audible.de & Lufthansa

    Google Paywall / Mediapay

    Der Vienna Writer’s Podcast auf:

    iTunes
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    Panoptikum.io
    Stitcher
    Für Themenwünsche bitte eine eMail an podcast [at] zotzmann [-] koch [.] com (oder natürlich über das Kontaktformular auf meiner Website).

    Notizen:

    Zu Gast: Nina Dreist
    Thema: Meine erste Anthologie …
    Eine Anthologie ist ein Sammelband. Das kann Lyrik sein, zumeist momentan allerdings Kurzgeschichten.

    Warum sollte man als AutorIn mitschreiben?

    – Bekannt werden!
    – Erster mit Schreiben verdienter Euro
    – Allerdings: Für zu wenige Euros muss man sich nun auch nicht krumm machen!
    Nina Georges Brief an Audible.de & Lufthansa
    – Google Paywall / Mediapay
    – Herausforderung
    – Kurzgeschichten sind: kurz.
    – Das E-Wort vs. das österreichische eh-Wort.

    Eine eigene Antho herausgeben:

    – Zuerst war die Idee …
    – Ausschreibung veröffentlichen – inkl aller Details, worum geht’s, wie lang, Aufteilungsschlüssel vom Gewinn, Erstabdrucksrecht, …
    – Redaktionsteam zusammenstellen für Auswahl, Lektorat, … (T.E.A.M. – toll, ein anderer macht’s!)
    – Einreichungen abwarten
    – Leider gab es bei den Einsendungen auch eine Themenverfehlung: Wenn Geschichten aus dem „Mistkübel“ gefischt und eingereicht werden. Schade!
    – Musterverträge durchschauen und eigene Verträge anhand derer erstellen – danke an Fenna!
    – Cover – heute mal selbstgemacht. Alternativ: professionelle Cover bei 99designs
    – Formatieren: Calibre oder Vellum (Affiliate Link)
    – Nach der Veröffentlichung: Marketing, redaktionelle Beiträge für Medien, Lesungen, …

    – Neue Idee: Stilbruch- / Mistkübelantho …

    – Vorhandene Geschichten einreichen ist eine gute Idee – aber erst einmal die Ausschreibung anschauen, ob’s wirklich passt.
    – Vorher überlegen: was schreib ich? Wie schreib ich es? Passt es zu dem, wo ich es einreiche? Mit dem Thema beschäftigen!
    – Wie bei Bewerbungsunterlagen: es sollte schon maßgeschneidert sein!
    – An die fertige Antho denken – wie passt die eigene Geschichte in das thematische Gefüge rein?

    – Projekt 537: vielleicht krame ich meine Antho von #damals doch wieder raus …

    Top 3 Tipps

    1. Möglichst viele Anthologieausschreibungen anschauen: aktuelle Themen, was sind die Trends und liegt mir das? Ausschreibungen findest Du u.a. auf diversen Facebook Seiten und im Uschtrin Newsletter.
    1. 2Details beachten und Ausschreibungen vergleichen, was wird verlangt, was wird geboten? seriöse vs. unseriöse Ausschreibungen
    2. 3Zur Übung gezielt für Anthologieausschreibungen schreiben (aber vllt nicht abschicken) – entspreche ich den Kriterien, passt es rein, etc.

    – Mit Ablehnungen umgehen lernen. Kopf hoch, es ist nichts gegen Dich persönlich! Nur genau diese Geschichte passt genau in diesem Moment zu genau dieser Anthologie nicht.

    – Kommerzielle Verwertung ist durchaus ein Kriterium. „Write to market.“ Wie kann ich das was ich schreibe so schreiben, dass es a) mir gefällt und sich b) verkaufen lässt.
    – Leser sind durchaus intelligente Geschöpfe! Die merken, wenn man nur für den Markt schreibt und man eigentlich keinen Spaß dran hat. Mach Dein Ding und kokettier mit dem, der’s lesen soll.

    – Ausschreibung Smart Lies, Spooky Spies – Barbara Wimmer

    – Oje, die Geschichte gibt ein ganzes Buch her!
    – Es ist interessant und lehrreich, mal die Seiten zu wechseln – nach welchen Kriterien entscheide ich als HerausgeberIn jetzt? Geschichten beurteilen ist auf dieser Seite eine Pflicht.

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    49 min
  • 008 – Meine erste Anthologie …
    Im Gespräch mit Nina Dreist über Anthologieausschreibungen, die erste eigene Anthologie als Herausgeberin und warum man als AutorIn durchaus an Anthologieausschreibungen teilnehmen sollte. Und Spaß hatten wir auch.
    49 min
  • Veröffentlichen unter Pseudonym

    Wir sind heute noch einmal auf der Criminale in Graz, draußen im windigen Gastgarten. Fenna Williams, Gitta Edelmann, Marita Wolff, Marvin Entholt und ich unterhalten uns über das Veröffentlichen unter Pseudonym; die Vor- & Nachteile und woher Pornostars ihre Pseudonyme haben. Wir hatten eine Menge Spaß – ich hoffe, Ihr auch!

    Musik: Adam Selzer, „Vintage News“

    Shownotes:

    Links:

    Die Criminale

    Fenna Williams

    Gitta Edelmann
    Marita Wolff
    Marvin Entholt
    Klaudia Zotzmann-Koch
    Klaudias Patreon-Profil

    Notizen:

    – Für Auslandsreisen praktisch: Pseudonym/Künstlername im Personalausweis

    – Für regionale Geschichten ist ein dazu passender, regional klingender Name durchaus ein Verkaufsargument.
    – Z.B. Thriller mit einer weibliche Hauptpersonen werden eher einer weiblichen Autorin abgekauft; hier wäre dann ein weibliches Pseudonym passend.
    – Wir haben auch ein Gewissen.
    – Buch im Buch im Buch – man kann auch eBooks unter dem Namen der eigenen Hauptfigur veröffentlichen, um den Lesern einen Mehrwert zu bieten und die Figuren „echter“ zu machen.
    – Andersrum: Man kann sich auch selber in die eigenen Bücher schreiben.
    – Eine sehr interessante Sache sind „Impressumsservices“, bei denen man sich mit Klarnamen und einer ladungsfähigen Adresse anmeldet und dann die Adresse des Service für das Impressum im Buch oder auch auf der Website nutzen kann. (Bitte die Bedingungen des jeweiligen Service beachten!)
    – Problemfall Lesungen: Wenn man unter andersgeschlechtlichem Pseudonym veröffentlicht, kann man Schauspieler zu Lesungen schicken.
    Sonderfall: Pseudonyme von Pornostars: Die setzen sich oft aus Haustier und Heimatstadt zusammen. „Hamster Bremen“ klingt jetzt allerdings irgendwie nicht so geil … Amanda Colonia hingegen hat schon was.
    – Verlage denken in Schubladen. Aber der Leser an sich ist ja kein dummer Mensch und kann Genres durchaus auseinander halten. Das Argument, das einige Verlage bringen, dass mit einem Namen ausschließlich ein Genre bedient werden kann, weil man sonst die Leser verwirrt/vergrault, zieht unserer Meinung nach auch nicht so richtig.
    – Mit Pseudonym hat man eher das Problem, dass man die Leser nicht auf die anderen Titel ziehen kann. Man spaltet die Bücher(reihen) voneinander ab.
    – Mit Pseudonymen kann man durchaus gespaltene Persönlichkeiten, böse Zwillinge, etc. ausleben; Stichwort therapeutisches/betreutes Schreiben.
    – Schreibst Du noch oder lebst Du schon?
    – Vom Schreiben leben ist offenbar möglich, aber alles unter einem Namen oder 5 Pseudonyme, um damit verschiedene Genres/Sparten zu bedienen? Vermutlich gibt es kein Patentrezept.
    – historischer Phantasy-Erotik-Thriller: „Aber Genres mischen geht ja mal gar nicht!“, sagen die Verlage. „In welches Regal soll man das denn stellen?“ Unsere Antwort: In alle davon!
    – Reale Person und was Du gerne sein möchtest – also Facebook. „Facebook ist ein Tummelplatz des Wahnsinns.“ (Marita Wolff, aka Amanda Colonia)
    – Die eigene dunkle/traurige Seite unter einem Pseudonym ausleben. Come to the dark Side, we have cookies. Also immer den Keksen nach.
    – Pseudonyme erstellen ist wie Personen erschaffen. Man erschafft eine Figur, die man selber ist und muss sie dann mit Leben füllen.
    – Aber als Autor änderst Du ja nicht Dein Leben, wenn Du in einem anderen Genre auch schreibst. Solange Du auch das erste Genre weiter bedienst, sind auch alle Leser glücklich.
    – Es beweist sich mal wieder: das kreative Potential steigt während der Criminale …

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    28 min
  • 007 – Veröffentlichen unter Pseudonym
    Wir sind heute noch einmal auf der Criminale in Graz, draußen im windigen Gastgarten. Fenna Williams, Gitta Edelmann, Marita Wolff, Marvin Entholt und ich unterhalten uns über das Veröffentlichen unter Pseudonym; die Vor- & Nachteile und woher Pornostars ihre Pseudonyme haben. Wir hatten eine Menge Spaß - ich hoffe, Ihr auch! :)
    28 min
  • Camp Review

    Willkommen zum Camp Review an der Criminale Bar – hier steppt der Bär bei allgemeinem Seufzen. Fünf aus unserer April-Camp-Runde – Petra K. Gungl, Ludwig Sass, Gitta Edelmann und Fenna Williams – waren am vergangenen Wochenende in Graz bei der Criminale und haben eine ruhige Minute genutzt, um an der Criminale Bar unser Resumée zu ziehen.

    Headerbild/Logo der Folge: Jackalope by Beecroft (Thingiverse), selbstgedruckt

    Musik: Adam Selzer, „Vintage News“

    Shownotes:

    Links:

    Camp Nano
    NaNoWriMo
    Die Criminale

    Petra K. Gungl

    Gitta Edelmann
    Fenna Williams
    Klaudia Zotzmann-Koch
    Klaudias Patreon-Profil

    Notizen:

    – Von physischen Sommercamps zur Onlineversion der Schreibgruppe in der virtuellen Hütte – doppelt-virtuelles Leben
    – Virtuelles Schreibtreffen – eine andere Ebene von Nachhausekommen
    – Das Leben und das Schreiben
    – Autorennetzwerke sind das A und O
    – Nach virtuellem Kennenlernen folgt endlich ein persönliches Treffen
    – Nicknamens und vermeintliche Anonymität
    – Es gab immer irgendwen, der auch grad jetzt geschrieben hat – alle tun gerade genau das Gleiche wie man selbst.
    – Man ist nicht alleine mit dem, was man tut, sondern sehr akzeptiert. man muss sich nicht erklären.
    – Allgemeines Seufzen in der Runde.
    – Wir freuen uns auf’s Schreiben, weil es der Ruhepol des Tages ist. Weil es nicht das Leben ist – es ist die schönste Zeit, und diese virtuell mit anderen zu verbringen …
    – Virtuelle Livetreffen! Die Camp-Gruppe strebt einen weiteren Onlineaustausch an.
    – Die Einheit „Minuten zum Lesen“ fehlt für die Stückeschreiber in den Camp Kategorien.
    – Am Weg viel über das eigene Schreiben und den Kreativprozess lernen.
    – Wenn nach dem Rausschmiss von mehreren Handlungssträngen und Figuren noch etwas übrig bleibt, ist doch gut!
    – Learning: Es bringt nix, an einem Plot schreiben zu wollen, der nicht mehr zu einem selber passt. Wenn man selber schon dreimal über die Geschichte raus ist, starrt man nur das weiße Blatt an.
    – Insgesamt ein gutes Resumée, auch wenn einige Einzelziele nicht erreicht wurden.
    – Ja, wir haben Blut geleckt an der Sache – wir sind soch alle kleine Vampire.

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    26 min
  • 006 – Camp Review
    Willkommen zum Camp Review an der Criminale Bar - hier steppt der Bär bei allgemeinem Seufzen. ;) Fünf aus unserer April-Camp-Runde - Petra K. Gungl, Ludwig Sass, Gitta Edelmann und Fenna Williams - waren am vergangenen Wochenende in Graz bei der Criminale und haben eine ruhige Minute genutzt, um an der Criminale Bar unser Resumée zu ziehen.
    26 min
  • Sonderfolge: Alles wird gut.

    Es tut mir schrecklich leid! Nach einem Serverproblem mit Backup-Versagen muss ich die Folgen 004 und 005 neu anlegen, was dazu führt, dass diejenigen von Euch, die meinen Podcast in einem Podcastplayer hören, die beiden Folgen neu auf’s Gerät geladen bekommen, auch wenn Ihr sie schon gehört hattet. Ich kann Euch versichern, es hat sich am Inhalt nichts getan, Ihr könnt das Update getrost ignorieren und zur sechsten Folge übergehen, die heute live geht. Diesmal direkt von der Criminale-Bar mit den Erinnerungen an das Camp NaNoWriMo im April.

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    2 min
  • Selfpublishing mit Wolfgang Tischer

    Heute zu Gast ist Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de. Wir unterhalten uns über den Welttag des Buches (23. April), über das Selfpublishing im Vergleich zum klassischen Publizieren über einen Verlag, selbst und ständig am eigenen Erfolg zu arbeiten, über kreatives Arbeiten unter Druck und warum es trotzdem schön sein kann, Selfpublisher zu sein.

    Shownotes:

    Links:

    Wolfgang Tischer | literaturcafe.de
    40. Tage der deutschsprachigen Literatur (Klagenfurt)
    Mörderische Schwestern
    Syndikat
    Selfpublisherverband

    Klaudias Patreon-Profil

    PrivacyWeek

    Musik: Adam Selzer, „Vintage News“

    Notizen:

    – Buch und Rose: der 23. April ist Welttag des Buches
    – Selfpublishing und Buchhandel: Wie auch große Publikumsverlage mittlerweile den Wert der trendsetzenden Selfpublisherszene entdeckt haben.
    – Selfpublishing sollte viel mehr Thema in Bibliotheken und Buchhandlungen sein.
    – Vernetzen ist das A und O des Autorenseins.
    – Zuschussverlage sind _KEINE OPTION_. Vernetzt Euch, lernt Leute aus dem Literaturbetrieb kennen.
    – Nicht jeder SP-Dienstleister passt für jeden Autoren. Es gibt kein “One service fits all”. Vergleichen lohnt sich – für jedes Projekt wieder.
    – Genrehopping vs. “In welchem Regal würden Ihr Buch stehen?”
    – Cover, Titel, Klappentext und Kategorisierung: Die Macht über das eigene Buch und die Möglichkeiten, das Angebot zu finetunen.
    – Falsche Erwartungen wecken ist das Schlechteste, was man machen kann.
    – Testleser sind Gold wert. Insbesondere, wenn sie einen “Fragebogen” zum Buch ausfüllen.
    – Einmal mit Profis: Lektorat und Coversedign sollte man nicht selber machen.
    – Auch wartende Leser setzen eine “Deadline”. ?
    – Seine treuen Leser will man “im Zugriff” haben: Newsletter, Website, Facebookseite, Twitter, …
    – Alle drei Monate sollte man als Selfpublisher schon ein neues Buch (innerhalb von Serien) herausbringen. Einzeltitel sind schwierig im Selfpublishing.
    – “Write to market” und Lesererwartungen erfüllen: umtriebige Selfpublisher probieren häufiger neue Genres aus.
    – Regelmäßiges Schreiben für die Geldbörse: kann man mit dem finanziellen Druck im Nacken überhaupt kreativ arbeiten? – Handwerk und Spaß an der Sache.
    – Mit den Reaktionen der Leser ist man ganz allein.
    – Die großen Namen unter den Selfpublishern, die, die es “geschafft haben”, sind die Ausnahmen.
    – Die beste Launchweek hilft nix, wenn es keine Fans gibt, die in den Buzz einstimmen können. Das Netzwerk und die Kanäle müssen vorher stehen und gepflegt werden. Jeder einzelne Leser ist wichtig.
    – Die Frage “Wieviel Zeit muss ich denn für’s Marketing aufbringen?” darf sich gar nicht stellen. Die erfolgreichen Selfpublisher _leben_ das SP-Dasein. (Aber natürlich darf man seine Zeit optimieren. ? )
    – Der Channel-Mix ist eine ganz individuelle Sache, es gibt kein Patentrezept. Einerseits sollte man seine Leser dort abholen, wo sie sind, andererseits sollte man sich auf den ausgewählten Plattformen wohlfühlen.
    – Selfpublishing und Privatsphäre: wie öffentlich muss man als Selfpublisher sein?
    – Filterbubbles: Wie oft muss man posten, um nicht im Stream der Leser ausgeblendet zu werden?
    – Mastermindgruppen sind der heiße Scheiß. Offenes und ehrliches Feedback ist einerseits für/unter Autoren schwierig, aber auch verdammt wichtig. Wenn man Menschen gefunden hat, die den Unterschied zwischen Autor, Erzähler und Hauptfigur kennen, ist schon viel geholfen. Besonders wichtig ist auf jeden Fall der persönliche Kontakt.
    – Neid unter Autoren vs. Menschen, die mehr als ein Buch lesen.
    – Ja, Selfpublishing ist am deutschsprachigen Buchmarkt mittlerweile eine anerkannte Veröffentlichungsform (im Gegensatz zu noch 2008).
    – Schreiben als Handwerk: zurück zum Mäzenatentum. Spendiert mir doch mal einen Kaffee, weil Ihr gut findet, was ich schreibe/podcaste.
    – Den aktuellen Adblocker “uBlock Origin” gibt es als Plugins für Chrome und Firefox. ?
    – Auch Sachtitel eignen sich für’s Selfpublishen.
    – Selfpublishing Seminare von Wolfgang Tischer – wie kann ich mich anmelden?
    – Leserdaten sind unsere Kundendaten. Wie gehen wir mit ihnen um?
    – Kredo: Es geht nichts über die eigene, selbstgehostete Website, bei einem bezahlten Provider in der EU, die eigene Mailadresse & Mailingliste, die nicht über US Server läuft, …
    – Wann immer Daten über Dritte laufen oder generiert werden, hat man keine Handhabe darüber.
    – Privatsphäre im digitalen Zeitalter für Selfpublisher: Wolfgang und ich machen im Oktober einen Workshop zum Thema Privacy für Autoren bei der PrivacyWeek 2017. ? Der Call for Participation läuft übrigens noch bis 31. Mai und das Orga-Team freut sich über Eure Einreichungen!

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    1 hr 44 min

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