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In dieser Ausgabe sprechen Can Keke und Stefan Seefeldt
über die Qual der Wahl: Ausbildung oder Studium? Für was man sich entscheidet,
hängt nicht nur davon ab, ob man sein (Fach-)Abitur schafft, sondern auch von
vielen weiteren Faktoren wie den Berufsperspektiven (findet man eine Stelle?
Ist der Beruf zukunftssicher? Was verdient man?), den eigenen Fähigkeiten und
Wünschen oder auch den Wünschen der Eltern. Wir geben in dieser Folge alle
diese Aspekte zu bedenken und sprechen darüber, welche Fähigkeiten man braucht,
wenn man studieren möchte. Außerdem erklären wir den Unterschied zwischen
Universität, Fachhochschule, dualem Studium/Ausbildung und der klassischen
Berufsausbildung.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Grundsätzliches und Zahlen zu Ausbildungs- und Studienplätzen
07:47: Die Entscheidung: Ausbildung oder Studium?
15:23: Unterschied: Uni, Fachhochschule, Ausbildung
19:15: persönliche Erfahrungen mit dem Studium
27:05: TU Dortmund, offene Ausbildungsplätze in Dortmund
Vermutlich wünscht sich jeder von uns, würdevoll zu altern. Doch was verstehen wir unter würdevollem Altern überhaupt? – Dies ist eine von vielen Fragen, die wir in dieser Ausgabe beantworten.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Wie gehen wir mit dem Altern um?
07:52: Was bedeutet es, in Würde zu altern?
15:51: Ab ins Altenheim?
19:06: Respekt im und vor dem Alter
25:57: Selbstständigkeit im Alter
31:27: Muss man im Alter noch nützlich sein?
33:44: Angebote für Senioren in Dortmund
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Vielfältige Möglichkeiten
07:47: Soziale Netzwerke vs. Real life
14:50: Mobbing im Internet
18:03: Umgang mit persönlichen Daten
25:13: Diskussionskultur in sozialen Netzwerken
31:26: Smartphones in der Schule
Während einige Menschen abendländische Normen gegen
Multikulti verteidigen wollen, lässt sich auch ohne den Einfluss fremder
Kulturen eine abnehmende Bedeutung unserer Normen erkennen. Viele Menschen in
Deutschland leben nach ihren Individuellen Werten und Moralvorstellungen – oft
auf Kosten der Freiheit anderer Menschen. Rücksichtnahme, Respekt und das
Zurückstecken zum Wohl der Gemeinschaft sind immer seltener zu beobachtende
Verhaltensweisen. Ein Blick in die sozialen Netzwerke, auf das Fan-Verhalten
bei Fußballspielen oder auf die vielen Nachbarschaftskriege genügt, um diese Beobachtung
zu bestätigen.
Scheinbar bringen die individuellen Freiheiten und das
rücksichtlose Streben nach Selbstverwirklichung einige Probleme mit sich.
Brauchen wir wieder mehr gemeinsame Normen? Mit Bezug auf die Flüchtlingskrise
sprechen wir über diese Frage in unserer neuen Folge:
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Bestandsaufnahme; Klärung: Werte, Normen und Tugenden
08:13: Wer hat Normen? Warum verrät die EU ihre Normen?
15:17: Brauchen wir Vorbilder?
19:12: Welche Normen? Normen im Konflikt
26:55: Brauchen wir gemeinsame Normen?
32:45: Tolerantes Mengede – Ja zum Flüchtlingsheim
Alles was die Religion bietet, findet man auch woanders! – Doch ist das wirklich so, oder braucht der Mensch noch Religion?
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Darum nimmt der Einfluss der Kirche ab
07:51: Was bedeuten „Glaube“ und „Religion“?
15:01: potenzielle Alleinstellungsmerkmale von Religionen
17:56: Sind es wirklich Alleinstellungsmerkmale?
25:00: Antwort: Braucht der Mensch noch Religion?
31:25: Dortmunds Fußballmuseum als „heiliger Tempel“?
Can Keke und Stefan Seefeldt blicken im Silvestergespräch
2015 auf die Ereignisse des Jahres zurück. Sie sprechen u.a. über das Verhalten
der Journalisten bei der Berichterstattung über den Anschlag auf das
Satiremagazin „Charlie Hebdo“ und den vorsätzlich herbeigeführten Absturz des
A320.
Mit Blick auf den schweren Anschlag in Ankara mit über
500 Verletzen fragen sie sich, ob es moralisch fragwürdig ist, weniger Anteil
an Unglücken zu nehmen, die weiter entfernt stattfinden.
Außerdem sprechen sie über den Werteverfall der EU und
die paradoxe Einstellung, dass die Mehrheit der Deutschen die Beteiligung am
Syrienkrieg ablehnt, aber alle den IS beseitigt sehen möchten.
Der Inhalt auf
einen Blick:
00:00: Der Mindestlohn in Deutschland
04:13: Anschlag auf Charlie Hebdo
07:00: gezielter Absturz des Airbus
A320 vs. Anschlag in Ankara
11:53: Das Betreuungsgeld wurde für verfassungswidrig
erklärt
13:45: Die Flüchtlingskrise: Ist sie eine Gefahr für
unseren Wohlstand?
19:00: VW-Skandal, Fifa-Skandal, Europäische Werte
23:44: Anschläge in Paris
26:20: Krieg gegen den IS
30:05: Positiver Blick auf 2015
Schizophrenie ist eine weitestgehend stigmatisierte Krankheit.
Die Mehrheit der Bevölkerung weiß wenig darüber. Das wenige Wissen ist meist
bloß gefährliches Halbwissen, das aus Filmen oder den Medien kommt. Doch dort
wird die Krankheit oftmals nicht korrekt dargestellt. Man gewinnt oft den
Eindruck, als seien Schizophrene gefährliche Irre. Dies ist nicht der Fall!
Ich habe mir Ben in die Sendung eingeladen. Ben ist seit
seiner Jugend schizophren und spricht mit mir über seine Krankheit. Er erzählt
mir in einem Gespräch unter vier Augen, wie sich die Krankheit anfangs
bemerkbar machte, wie er damit umging und wie der lange Weg von einer
ärztlichen Diagnose bis zu einer hilfreichen Therapie verlief.
Der Inhalt aufeinen Blick:
00:00: Ben bemerkt, dass er schizophren ist
06:54: Die Symptome von Schizophrenie
12:40: Reaktionen von Bens Familie und Freunden
19:03: Die ärztliche Behandlung
28:28: So geht es Ben heute
Am 06. November hat sich der Deutsche Bundestag für einen Gesetzesentwurf entschieden, der geschäftsmäßige Suizidbeihilfe unter Strafe stellt. Mit dieser neuen gesetzlichen Regelung soll der Missbrauch bei der Sterbehilfe eingedämmt werden. Doch inwiefern sind die vier im Deutschen Bundestag diskutierten Gesetzesentwürfe – und damit auch jener, für den sich der Bundestag entschieden hat – zur Eindämmung des Missbrauchspotenzials geeignet?
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Die vier Arten von Sterbehilfe
08:02: Möglichkeit zum Missbrauch
15:25: Gesetzesentwürfe I und II
22:56: Gesetzesentwürfe III und IV
30:10: Krisenzentrum Dortmund
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Was ist ein Roboter? Wohin geht die künftige Entwicklung? Ab wann wird ein Roboter menschlich?
08:40: Roboter in der Pflege und Medizin; geht Mitmenschlichkeit verloren?; sind Medizinroboter gefährlich?
17:04: Roboter in der Wirtschaft/Arbeitsleben; können künftige Robotergenerationen kreative Arbeiten übernehmen?
26:44: Roboter zur Unterhaltung; Können und sollten Roboter Menschen simulieren?
33:29: Roboterforschung an der TU Dortmund
Wie leben Hörgeschädigte und Gehörlose in unserer Gesellschaft? Dieser Frage bin ich auf den Grund gegangen und habe mir Jan-Lukas Schütte – selbst hörgeschädigt – zu einem Gespräch unter vier Augen eingeladen. Dabei kam heraus, dass sich Hörgeschädigte (Menschen, deren Hörvermögen eingeschränkt ist) und Gehörlose (Menschen, die gar nichts hören können) gegenseitig diskriminieren. Über die Frage, warum das so ist, kamen wir zudem auf das spannende Phänomen zu sprechen, dass sich Gehörlose mit Kinderwunsch mit Hilfe der Präimplantationsdiagnostik (PID) gezielt für ein Kind mit Hörbehinderung entscheiden. Die Diskussion über die ethische Tragweite dieser Handlung und weitere Aspekte des Themas gibt´s in der aktuellen Folge des Vieraugengesprächs:
Inhalt auf einen Blick:
00:00: Über den Gast Lukas Schütte; Diskriminierung aufgrund der Sprache
06:56: Arten von Gebärdensprachen
09:40: Inklusions- und Integrationsprogramme
14:41: Wie soll man als Hörender mit Hörgeschädigten und Gehörlosen umgehen?
17:28: Gezielte Entscheidung für ein Kind mit Hörbehinderung
24:10: Diskriminierungsgrund: Die Gehörlosenkultur sterbe aus
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