Matthias Strolz über die Idee des „Homo Universus“, die Gefahren von KI und seine Sicht auf Politik und gesellschaftlichen Wandel
Matthias Strolz stellt sein neues Buch „Homo Universus – Mensch sein, neu entdecken und leben“ vor.
Die Idee des „Homo Universus“: Der Mensch soll sich als Teil eines größeren Ganzen verstehen.
Strolz beschreibt die heutige Zeit als von Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Widersprüchen geprägt.
Gespräch über die Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz und die Frage nach gemeinsamen Regeln für KI.
Strolz warnt vor möglichen Gefahren, wenn künstliche Intelligenz mit Biotechnologie zusammentrifft.
Diskussion über den Begriff AGI – Artificial General Intelligence – und die internationale Konkurrenz um technologische Vormacht.
Strolz spricht über das Verhältnis von Vernunft, Emotion, Herz und Intuition.
Seine These: Der Mensch sollte nicht nur als „Kopfathlet“ verstanden werden, sondern in seiner Ganzheit.
Ganzheitliches Denken soll laut Strolz auch Wirtschaft, Politik und den Umgang mit der Natur prägen.
Beispiel aus der Wirtschaft: Strolz spricht über einen Vollholzziegel aus Schadholz, für dessen Herstellung auch künstliche Intelligenz eingesetzt wird.
Im Gespräch geht es auch um den ökologischen Fußabdruck und die Grenzen des heutigen Lebensstils.
Strolz spricht über Spiritualität, Sinnfragen und persönliche Erfahrungen mit Tod und Vergänglichkeit.
Rückblick auf seine politische Laufbahn und seine Zeit bei den NEOS.
Strolz äußert sich zur politischen Kultur, zu Negative Campaigning und zum zunehmenden Einsatz von Angriffen im Wahlkampf.
Gespräch über seine politische Energie und darüber, warum er die Parteipolitik hinter sich gelassen hat.
Zum Abschluss spricht Strolz über sein Verständnis von Zusammenarbeit und über die Idee, einander nicht schaden zu wollen.