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Dr. Karin Hinteregger (AK Konsumentenberatung)
In zahlreichen Mittelmeerländern wüten aktuell Waldbrände, zahlreiche Urlaubsorte, und damit auch Urlauber, sind betroffen. Besonders dramatisch ist die Lage in Griechenland, besonders auf der Insel Rhodos. Dazu wird Dr. Karin Hinteregger, Abteilungsleiterin Konsumentenberatung bei der AK Vorarlberg am Dienstag bei "Vorarlberg LIVE" Fragen beantworten, die Urlauber in solchen Fällen besonders beschäftigen: Wie sieht es mit Reiserücktritten und Stornierung im konkreten Fall und allgemein bei Katastrophenfällen aus? Gibt es Anspruch auf Schadenersatz? Welche Ansprüche können Urlauber geltend machen, wenn sie in einem Reisebüro gebucht haben, wie sieht das mit Online-Buchungen aus?
Anna Knorr und Babette Hebenstreit (FH Vorarlberg)
Die FH Vorarlberg bietet das Masterstudium "Nachhaltige Energiesysteme" an. Ein Studiengebiet, wie es aktueller eigentlich nicht sein kann. Studiengangsleiterin Anna Knorr und ihre Karenzvertretung Babette Hebenstreit von der Fachhochschule Vorarlberg sprechen am Freitag mit Moderator Gerold Riedmann bei "Vorarlberg LIVE" über ihren Studiengang und dessen Inhalte, spannende Projekte aus den letzten Jahren, auf welche nachhaltigen Energiesysteme man jetzt setzen und wie man sich auf den kommenden Herbst und Winter vorbereiten sollte, aber auch über das Dauerbrenner-Thema "Frauen in der Technik".
Aurelia Batlogg-Windhager (Veranstalterin FAQ Bregenzerwald)
Simone Schmiedtbauer (EU-Abgeordnete ÖVP)
Katharina Lins, Naturschutzanwältin Vorarlberg
Seit Jahrzehnten setzt sich Naturschutzanwältin Katharina Lins für die Erhaltung der Vorarlberger Naturschönheit ein. Bei "Vorarlberg LIVE" spricht Lins über Naturschutz, den Konflikt zwischen Naturschutz und Viehhaltung und über die Rückkehr des Wolfs nach Österreich.
David Altweger, Motion Designer, Poolbar Festival
David Altweger ist visueller Künstler, Regisseur, Digital Media Designer und Lehrer aus London. Als Absolvent des renommierten Camberwell College (UAL) verfügt er über ein breites Spektrum an Fähigkeiten, darunter Motion Design, Animation, digitale Videoproduktion und Grafikdesign. Altweger ist zudem bekannt für seine Kooperationen mit namhaften Marken wie Versace, Armani und FILA, bei denen er seine kreative Expertise in beeindruckende kommerzielle Projekte einfließen lässt. Außerdem ist er zuständig für die Videoinstallationen der FHV beim Poolbar Festival.
Gerade noch auf dem Roten Teppich der Bregenzer Festspiele, tags darauf im Studio von „Vorarlberg LIVE“: Magnus Brunner ist am Donnerstag ab 17 Uhr zu Gast bei Joachim Mangard. Thematisiert wird weiters das Vorankommen in den Finanzausgleichsverhandlungen, die Cofag-Abwicklung, das Rhesi-Budget und Brunners Blick auf den heimischen Arbeitsmarkt.
Magnus Brunner, Finanzminister (ÖVP)
Finanzminister Magnus Brunner reagiert betont gelassen auf den Ärger der Länder – auch aus Vorarlberg – über den schleppenden Fortgang der Verhandlungen zum Finanzausgleich. Im APA-Interview dementiert er zu Wochenbeginn, eine Verlängerung der aktuellen Regelungen anzustreben. Einige man sich nicht, komme diese aber automatisch. Vor den Budgetverhandlungen mahnt er die Ministerien zur Zurückhaltung. Mit dem dem Bund bleibenden Drittel der “kalten Progression” will Brunner die Lohnverhandlungen unterstützen. Parallel fordert der grüne Koalitionspartner den Finanzminister auf, Verhütungsmittel weniger stark zu besteuern. Brunner setzt derweil viel eher auf Aktivitäten, wie Österreich wieder ein ausreichendes Potenzial an Arbeitskräften erhält. Adressiert werden vom Minister jene, die nicht aus Betreuungspflichten nur Teilzeit arbeiten: “Für die, die es könnten, müssen wir es attraktiver gestalten, wieder Vollzeit zu arbeiten“, sagt er gegenüber der APA.
Bei der feierlichen Eröffnung am Mittwoch gaben sich Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Bundeskanzler Karl Nehammer, Vizekanzler und Kulturminister Werner Kogler, Bischof Benno Elbs sowie zahlreiche weitere Vertreter aus Politik, Kunst und Kultur am Festspielplatz ein Stelldichein. In „Vorarlberg LIVE“ zeigt Moderator Pascal Pletsch die Highlights und besten Interviews vom Platz der Wiener Symphoniker.
Florian Amort, Dramaturg Bregenzer Festspiele
Bis 20. August stehen am und auf dem Bodensee insgesamt über 70 Veranstaltungen auf dem Programm, für die rund 215.000 Karten aufgelegt wurden. Mindestens 90 Prozent der Tickets waren zu Festspielbeginn bereits gebucht. Den künstlerischen Auftakt des Festivals bildete am Mittwochabend die Premiere von Giuseppe Verdis "Ernani" als Oper im Festspielhaus. Die Wiederaufnahme von Giacomo Puccinis "Madame Butterfly" als Spiel auf dem See war für Donnerstagabend programmiert. Für die 26 Aufführungen von "Madame Butterfly" gelangten 185.000 Karten in den Verkauf. Mit den Opernwerken "The Faggots and Their Friends Between Revolutions" sowie "Die Judith von Shimoda" stehen auch eine Österreichische Erstaufführung bzw. eine Uraufführung auf dem Programm. Über die Hintergründe und Herausforderungen der jeweiligen Stücke berichtet der für den Bereich Dramaturgie zuständige Florian Amort in „Vorarlberg LIVE“.
Moderation: Thomas Flax
Burkhard Walla, Präsident der Ärztekammer Vorarlberg
Die Probleme sind seit Langem bekannt, ebenso die Notwendigkeiten, gegenzusteuern. Jetzt wissen die Verantwortlichen auch, wie viele Ärzte das Land bis 2031 zusätzlich braucht. Es sind 135, die meisten davon, nämlich 71, benötigen die Krankenhäuser, 37 die Facharztpraxen, und 27 sind in der Allgemeinmedizin erforderlich. Das ergab die von Ärztekammer, ÖGK und Land in Auftrag gegebene Bedarfsstudie. Ob es beispielsweise helfen würde, Ärzte nach Abschluss ihres Studiums zum Dienst in öffentlichen Spitälern oder Kassenpraxen zu verpflichten, sieht die Ärztekammer kritisch. Über eine weitere vorliegende Patientenbefragung und die damit in Verbindung zu bringenden Probleme des Gesundheitssystems spricht Walla am Dienstag in „Vorarlberg LIVE“.
Chantal Düringer, Golfspielerin
Nach Jahren in den USA auf der Universität von Louisiana, ihrem zweiten Landesmeistertitel als erfolgreiche Amateurgolferin, ist Chantal Düringer nun auf dem Sprung ins Profilager. Wie Mitte Mai in den VN zu lesen war, beendete sie ihre College-Golf-Karriere. Die Bregenzerin plane nun, für drei Jahre auf der Epson Tour (vergleichbar mit der Ladies European Tour) und der LPGA, das ist die Damen-Profitour, zu spielen. Mit dem Bachelortitel in Biologie in der Tasche und einem Medizinstudium im Blick besucht Düringer am Mittwoch die Sendung von „Vorarlberg LIVE“.
Florian Scheuba, Kabarettist und Schauspieler
Gemeinsam mit Falter-Chefredakteur Florian Klenk steht der Kabarettist Florian Scheuba am Mittwoch auf der Bühne des Poolbar-Festivals. Jede Aufführung von „Sag Du, Florian“ sei einzigartig, weil das Programm ständig in Bewegung sei, Neues biete und sich stets selbst aktuell fortschreibe, verrät die Vorschau. Das Duo berichtet vom politischen Alltag in Österreich: über Skandale, Intrigen und Hintergründe, immer auf Basis der aktuellen Schlagzeilen. Was „Korruptions-Jazz“ damit zu tun hat und welche Vorarlberg-Schwerpunkte am Mittwoch beim Poolbar-Festival zu erwarten sind, verrät Scheuba am Dienstag in „Vorarlberg LIVE“.
Elias Wehinger, Parteivorsitzender SPÖ Feldkirch
Jasmin Wachter, Offene Jugendarbeit Bludenz
Im vergangenen Jahr wurde Markus Wallner aufgrund einer gesundheitlichen Auszeit beim VN-Sommergespräch noch von seiner Parteikollegin und Landesstatthalterin Barbara Schöbi-Fink vertreten. Seit zehn Monaten ist der Landeshauptmann wieder zurück im Amt, bringt etliche Themen mit zur Diskussion und steht bereits mit einem Bein im Landtagswahlkampf, der im Herbst 2024 geschlagen wird.
Strompreis und Finanzverhandlungen
Der Strompreis der landeseigenen illwerke vkw begab sich unter der Schirmherrschaft Wallners zuletzt in eine aufsehenerregende Achterbahnfahrt, die final zwar in einer Preissenkung endete und dennoch Fragen offenließ. Aktuell sorgt beim Landeshauptmann der angebotene Finanzausgleich für Zündstoff, und zwar ausgerechnet parteiintern, mit dem Vorarlberger Finanzminister Magnus Brunner. "Die Verhandlungen um die künftige Aufteilung des Steuerkuchens lässt derzeit die Wogen in den Bundesländern hochgehen", schreibt VN-Chefredakteur Riedmann dazu in der Mittwochsausgabe. Die Vorschläge des Bundes wurden unter Mitwirken von Wallner zurückgewiesen, da sie die Mehrkosten nicht ausreichend abdecken würden. Seine Forderung sieht demnach eine Neuverteilung der Ertragsanteile zwischen Bund, Ländern und Gemeinden vor. Über dies und noch vieles mehr wird am Freitag im ausführlichen VN-Sommergespräch zu reden sein.
Vergangene Woche erhitzten Diskussionen bei der letzten Landtagssitzung vor der Sommerpause nochmals die Gemüter. Etliche „Baustellen“ wurden der schwarz-grünen Landesregierung angekreidet. Die Klubobfrau der Grünen, Eva Hammerer, pflichtete der Opposition den Bildungsbereich betreffend bei und sah diesbezüglich gar die Notwendigkeit für eine "Generalsanierung". Wie diese aussehen soll, wird das Sommergespräch im Studio von „Vorarlberg LIVE“ unter anderem aufzeigen.
Wohnen, Energie und mehr
Auf die Fahnen heftet sich der regierende Juniorpartner das Anfang Juli veröffentlichte Transparenzportal des Landes. Die Auftragsvolumen von Studien, Gutachten und Umfragen sind online auf der Transparenzplattform ebenso wie die gewährten Fördergelder zu finden. Landesrat Zadra bezeichnete dies in einem dafür anberaumtem Pressetermin als weiteres Herzstück der Transparenzoffensive, da politische Entscheidungen so nachvollziehbar würden. Die Positionen der Führungsspitze Hammerer/Zadra zu den aktuellen Themen Teuerung, Energie und leistbares Wohnen werden am Donnerstag ebenfalls im VN-Sommergespräch zu besprechen sein.
In einer Sondersendung von „Vorarlberg LIVE“ nimmt am Mittwoch Vorarlbergs FPÖ-Chef Christof Bitschi Platz zum ausführlichen „VN-Sommergespräch“.
Teuerung, Gesundheit und „Festung Österreich“
Mit welchen Maßnahmen die FPÖ der Teuerungswelle entgegentreten will, wird ebenso Inhalt des Interviews sein, wie die kürzlich präsentierten Ideen in der Asylpolitik. “Die Wahrnehmungen, die wir im Land haben, sind teilweise dramatisch”, führte Bitschi im Juni dazu in den VN aus. “Wir müssen leider auch in aller Klarheit sagen, dass man sich teilweise an öffentlichen Plätzen fremd im eigenen Land fühlt.” Das möchte die FPÖ ändern und stellte dazu eine Petition und einen 23-Punkte-Plan vor, samt Grenzzaun. Auch im Gesundheitssektor nimmt Bitschi die Landesregierung vermehrt in die Pflicht und fordert in einer aktuellen Aussendung die Probleme nicht nur schönzureden. Zugleich bringt er die Anstellung pflegender Angehöriger ins Spiel.
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