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Sehr lange war Robotik in der Intralogistik vor allem eins: hart verdrahtete Regeln.
Sobald sich ein Behälter minimal verschiebt, ein Artikel anders liegt oder Licht und Staub dazwischenfunken, kippt das System von „läuft“ zu „Stillstand“.
Sereact will genau diesen Käfig sprengen – mit Robotik, die nicht mehr stumpf programmiert, sondern lernt.
In dieser Folge spricht Jannik mit Louis von Sereact darüber, was „Intelligenz“ in Robotik wirklich bedeutet: Warum die Kombination aus moderner Kameratechnik (als „Augen“) und KI‑Modellen (als „Gehirn“) Greifen in chaotischen Lagerumgebungen erst möglich macht – und weshalb Performance in der Robotik nicht „nice to have“, sondern Millisekunden‑Business ist.
Wir klären, warum klassische Ansätze bei E‑Commerce mit Millionen wechselnden Artikeln zwangsläufig scheitern, wie Sereact mit Zero‑Shot‑Picking arbeitet (also Artikeln, die das System noch nie gesehen hat) und warum die wertvollsten Daten nicht aus Labor oder Open Source kommen, sondern aus dem realen Betrieb via Flottenlernen.
Außerdem werfen wir einen Blick auf die jüngst verkündete Series B über 110 Mio.: Wofür hilft dieses Kapital beim Sprung von der starken Demo zur skalierbaren, produktiven Installation – und welche Grenzen heute weniger Software-, sondern vor allem Physik- und Greifer‑Grenzen sind.
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Wenn du Fragen, Ideen oder Anregungen hast, freuen wir uns sehr über deine Nachricht!
By Der Podcast über die Zukunft der LogistikSehr lange war Robotik in der Intralogistik vor allem eins: hart verdrahtete Regeln.
Sobald sich ein Behälter minimal verschiebt, ein Artikel anders liegt oder Licht und Staub dazwischenfunken, kippt das System von „läuft“ zu „Stillstand“.
Sereact will genau diesen Käfig sprengen – mit Robotik, die nicht mehr stumpf programmiert, sondern lernt.
In dieser Folge spricht Jannik mit Louis von Sereact darüber, was „Intelligenz“ in Robotik wirklich bedeutet: Warum die Kombination aus moderner Kameratechnik (als „Augen“) und KI‑Modellen (als „Gehirn“) Greifen in chaotischen Lagerumgebungen erst möglich macht – und weshalb Performance in der Robotik nicht „nice to have“, sondern Millisekunden‑Business ist.
Wir klären, warum klassische Ansätze bei E‑Commerce mit Millionen wechselnden Artikeln zwangsläufig scheitern, wie Sereact mit Zero‑Shot‑Picking arbeitet (also Artikeln, die das System noch nie gesehen hat) und warum die wertvollsten Daten nicht aus Labor oder Open Source kommen, sondern aus dem realen Betrieb via Flottenlernen.
Außerdem werfen wir einen Blick auf die jüngst verkündete Series B über 110 Mio.: Wofür hilft dieses Kapital beim Sprung von der starken Demo zur skalierbaren, produktiven Installation – und welche Grenzen heute weniger Software-, sondern vor allem Physik- und Greifer‑Grenzen sind.
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