Wir verlassen die Demo-Blase und gehen einen Schritt näher an die Realität! Im vierten Teil unseres „LogTechLab“-Experiments zeigt Jannik, was seit dem Reality-Check mit Markus Schenkel aus unserem Spot-Quote-Prototypen geworden ist.
Statt Dummy-Daten und schöner Klickstrecke geht es diesmal um echte Anbindungen: eigene Datenbanken für Angebote, Tarife und Partner, vorbereitete Schnittstellen Richtung AI-Scans, die Dokumente auslesen und Datenfelder automatisch befüllen.
Das Ziel bleibt klar: weniger manuelle Tipparbeit, schneller von der Anfrage zum Angebot und mehr Unterstützung bei der Preisfindung.
Wir diskutieren spannende Fragen:
- Warum reicht ein gut aussehender Prototyp nicht aus, wenn echte Logistikprozesse abgebildet werden sollen?
- Wie viel Zeit kann AI-gestützte Dokumentenerkennung gegenüber klassischem Abtippen wirklich sparen?
- Welche Daten müssen sauber strukturiert sein, bevor Schnittstellen echten Mehrwert liefern?
- Wo bricht der Prozess aktuell noch ab – und welche Bugs zeigen, dass wir noch mitten im Aufbau stecken?
Klar wird: Aus dem smarten Taschenrechner wird langsam ein echtes System. Noch nicht perfekt, noch nicht durchgängig, aber mit echten Daten, echten Schnittstellen und den ersten Bausteinen für einen End-to-End-Flow im Spot-Quote-Prozess.
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