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Warum stehen wir auf welche Geschlechter? Prägt die Natur unsere Sexualität? Oder die Kultur, also Filme, Bücher, Familie, Schule? Unsere Kultur ist immer noch mehrheitlich hetero. Wären wir ohne sie offen für alle Geschlechter, also potentiell alle bisexuell? Julia Fritzsche spricht mit Natur- und Sozialwissenschaften. Und bringt eine VHS-Kassette mit einem Skandalfilm der 90er mit.
Ob wir auf Frauen oder Männer oder andere Geschlechter stehen - das scheint fix zu sein. Aber ist das so? Was prägt unsere Sexualität? Die Natur? Oder die Kultur? Unsere Kultur ist mit einigen Ausnahmen eine ziemliche Hetero-Monokultur: von "Adam und Eva" bis "Harry and Sally" und "Harry and Meghan". Wären wir ohne diese Kultur potentiell offen für alle Geschlechter? Sind wir also potentiell alle bisexuell?
In den letzten Jahren nimmt die Zahl der jungen Menschen, die auf mehr als ein Geschlecht stehen, extrem zu. Liegt es daran, dass auch immer mehr Promis und populäre Serien ein offenes Begehren feiern? Wir sprechen mit Forscher*innen aus Natur- und Sozialwissenschaft. Und Reporterin Julia Fritzsche trifft Dani aus München, die eine VHS-Kassette mitbringt: Denn der Skandalfilm „Eiskalte Engel“ der 90er machte sie, wie sie sagt, bisexuell. Und damit ist sie nicht allein.
Hörtipp:
Mit Diskriminierung und den Freiheiten und Rechten von queeren Menschen beschäftigt sich auch der queere Podcast von Puls: “Willkommen im Club”. https://www.br.de/puls/programm/podcasts/willkommen-im-club-lgbtiq-podcast-100.html
Beteiligte an dieser Podcast-Episode von "Die Sache ist die …" waren:
“Die Sache ist die …" ist ein Podcast des Zündfunks vom Bayerischen Rundfunk. Mehr von uns findet ihr hier: https://www.br.de/zuendfunk
Abonniert unseren Podcast in der ARD-Audiothek und schickt uns gerne Feedback!
Kontakt: [email protected] oder über Facebook
By Bayerischer Rundfunk5
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Warum stehen wir auf welche Geschlechter? Prägt die Natur unsere Sexualität? Oder die Kultur, also Filme, Bücher, Familie, Schule? Unsere Kultur ist immer noch mehrheitlich hetero. Wären wir ohne sie offen für alle Geschlechter, also potentiell alle bisexuell? Julia Fritzsche spricht mit Natur- und Sozialwissenschaften. Und bringt eine VHS-Kassette mit einem Skandalfilm der 90er mit.
Ob wir auf Frauen oder Männer oder andere Geschlechter stehen - das scheint fix zu sein. Aber ist das so? Was prägt unsere Sexualität? Die Natur? Oder die Kultur? Unsere Kultur ist mit einigen Ausnahmen eine ziemliche Hetero-Monokultur: von "Adam und Eva" bis "Harry and Sally" und "Harry and Meghan". Wären wir ohne diese Kultur potentiell offen für alle Geschlechter? Sind wir also potentiell alle bisexuell?
In den letzten Jahren nimmt die Zahl der jungen Menschen, die auf mehr als ein Geschlecht stehen, extrem zu. Liegt es daran, dass auch immer mehr Promis und populäre Serien ein offenes Begehren feiern? Wir sprechen mit Forscher*innen aus Natur- und Sozialwissenschaft. Und Reporterin Julia Fritzsche trifft Dani aus München, die eine VHS-Kassette mitbringt: Denn der Skandalfilm „Eiskalte Engel“ der 90er machte sie, wie sie sagt, bisexuell. Und damit ist sie nicht allein.
Hörtipp:
Mit Diskriminierung und den Freiheiten und Rechten von queeren Menschen beschäftigt sich auch der queere Podcast von Puls: “Willkommen im Club”. https://www.br.de/puls/programm/podcasts/willkommen-im-club-lgbtiq-podcast-100.html
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