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Ich spreche mit Schnappi von der Antiverschwurbelten Aktion und wir reden darüber, was eine Definition von "rechts offen" und "Querfront" sein könnte.
Das ist ein Problem, was viele Menschen umtreibt und am Beispiel des Ostermarsches der Friko deutlich wird. Seit Jahren gibt es keine Abgrenzung nach rechts. Rechte Gruppen werden geduldet (rechts offen). Nicht erst seit 2024 sind rechte Gruppen auch in die Organisation der Demo eingebunden (Querfront). Dieses Wissen war der Hintergrund, einmal darüber zu reden.
Ich spreche mit Esther und David, zwei Menschen die am Görli
Die Pläne des Senats den Park zu umzäunen und nachts zu schließen, lehnen sie ab. Und damit sind sie nicht alleine. Anders, als die Medien vermitteln, glaubt fast niemand daran, dass dies eine Lösung der Probleme sein kann.
Esther arbeitet im Kiezanker, dem Familienzentrum
https://familienzentrum-wrangelkiez.de/
In der Anwohner*innen-Initiative Wrangelkiez United! ist David
https://wrangelkiezunited.noblogs.org/
Aktuelle Infos vom Bündnis Görli Zaunfrei! findet Ihr unter:
https://goerlizaunfrei.noblogs.org/
Die Plakate über die wir gesprochen haben, findet Ihr hier:
https://www.facebook.com/kiezcourage/
https://stadtteilkoordination-kreuzberg.de/2022/09/19/kiezcourage/
Eintrag aus der Register-Chronik:
23.01.24
Kultursenator von Racial Profiling am Görlitzer Park betroffen
Eine Delegation aus Senats- und Bezirkspolitiker*innen besuchte den Görlitzer Park, anlässlich der geplanten Umzäunung und nächtlichen Schließung. Sie wurden von mehreren 100 Demonstrant*innen, die sich gegen die Umzäunung aussprachen durch den Park und die Wiener Straße begleitet. In der Folge wurden die Politiker*innen in der Wiener Straße / Höhe Ohlauer Straße von den Demonstrant*innen durch die Polizei abgeschirmt. Wie Zeug*innen gegenüber der Morgenpost berichteten, wurde
Quelle: Berliner Morgenpost vom 25.01.24
Unter dem Motto "Vielstimmig gegenhalten" riefen die Omas gegen Rechts & Friends am 22.01.24 zu einer Kundgebung vor dem Wahlbüro der AfD in Pankow auf. Die AfDler und rechten Brandstifter Frau Brinker und Herr Frömming veranstalteten vor Ort einen Bürgerdialog, in dem sie ab 18 Uhr Interessierten erklären wollten, warum es wichtig wäre, die AfD zu wählen.
Ab 17:15 Uhr war das Gelände davor komplett mit Gegendemonstrant*innen gefüllt, die gute Argumente mitbrachten, warum die AfD nicht wählbar ist.
Ihr hört den etwas gekürzten Mitschnitt der Kundgebung.
Wir lassen die Protest-Kundgebung vom 17.01.24 vor dem
Auf die Straße gegen die Deportationspläne der AfD!
Die kürzlich veröffentlichte Correktiv–Reportage zu einem Geheimtreffen in Potsdam unterstreicht die Ernsthaftigkeit, mit der die AfD als parlamentarischer Arm der extremen Rechten Vorbereitungen vorantreibt, um beim erhofften Zeitpunkt einer Machtübernahme ganz praktisch Deportationen zu veranlassen. Ihr Vorhaben beinhaltet die Verdrängung, Ausbürgerung, Abschiebung von Migrant*innen, Deutschen mit Migrationshintergrund, und dies gemeinsam mit Unterstützer*innen und politischen Gegner*innen.
Demoleitung: René (AgR, Runder Tisch)
Hinweis: Entsprechend ist dieser Podcast etwas länger als üblich.
Anna stellt die Agentur für soziale Perspektiven (ASP e. V.) vor und berichtet über die mehrteilige aktuelle Podcastreihe „Blick zurück nach vorn - Perspektiven auf und gegen Rechts“, die im Oktober 2023 erschienen ist.
Extreme Rechte, Rassismus, Antisemitismus, Antifeminismus, Queerfeindlichkeit und Verschwörungsideologien werden gemeinsam mit Expert*innen aus der Praxis in acht Folgen als rechte Phänomene unter die Lupe genommen.
Es wird ein Blick zurück geworfen, auf Entwicklungen und Zuspitzungen, als auch „nach vorne“ auf Gegenstrategien und Handlungsmöglichkeiten. Zurückschauen heißt, aus Leerstellen und Fehlern lernen und Dinge anders machen. Der Blick zurück erlaubt den Blick nach vorne, damit dem entgegengetreten werden kann, gegen das, was aus der rechten Ecke noch kommen mag.
ASP e. V. | zur Podcastreihe
Heute bin ich bei Benji nahe dem Hermannplatz in Neukölln zu Gast. Wir sprechen über Angsträume im Öffenltichen Raum, speziell im ÖPNV. Wir sprechen aber auch darüber, wie Angsträume sich ins Gegenteil entwickeln könnten. Benji ist als sichtbare queere / non–binäre Person immer wieder Beleidigungen und Angriffen ausgesetzt. Hinzu kommt, dass aufgrund einer Schwerbehinderung es oft nicht möglich ist, sich zu wehren.
Ich danke Benji für die offen Worte und das Teilen der Erfahrungen.
Am Abend nach meinem Besuch erreichte mich eine Mail. Erneut gab es einen Angriff am Hermannplatz. Eine Gruppe Jugendlicher beleidigte und begrapschte Benji.
Die Ombudsstelle des Berliner Senats unterstützt und berät Menschen kostenfrei bei der Durchsetzung Ihrer Rechte nach dem
Das Gesetz schützt Menschen vor Diskriminierung, die von Berliner Behörden oder öffentlichen Einrichtungen ausgeht. Dr. Doris Liebscher, die Leiterin der Ombudsstelle, und der juristische Berater Felix Haßelmann stellen die Ombudstelle und ihre Arbeit heute vor.
LADG-Ombudsstelle
E-Mail:
KOP Berlin gibt einen Input zu Racial Profiling bzw. rassistischer Polizeigewalt. Gesprochen wird auch über sogenannte "KOBs", kriminalitätsbelastete Orte.
Anhand von Beispielen wird erläutert, warum nicht alle Meldungen von Racial Profiling, die uns über Betroffene und Zeug*innen erreichen, in die Chronik des Registers aufgenommen werden können.
KOP Berlin: https://kop-berlin.de
Wir sprechen mit
Wir sprechen auch
Wenn ihr die Bona
Wir sprechen mit Komi von der Initiative Togo Action Plus (ITAP) über nachbar*innenschaftliches Arbeiten, Residenzspflicht und Steine, die Initiativen wie ITAP in den Weg gelegt werden, aber auch, was wir gemeinsam dagegen tun können.
Wenn ihr mehr über ITAP erfahren möchtet, besucht ITAP auf ihrer Website unter: https://togoactionplus.de/
ITAP freut sich auch über finanzielle Unterstützung. Wenn ihr Kapazitäten habt, findet ihr weitere Infos ebenfalls direkt auf der Startseite unter dem Stichwort "Spenden".
Für weitere Infos findet ihr ITAP auch auf Facebook unter: https://www.facebook.com/ITAP.Berlin
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