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Ende März stellten die Berliner Registerstellen die Gesamtauswertung für die Hauptstadt vor. Gleichzeitig hat das Bezirksregister damit begonnen, die lokale Auswertung zu veröffentlichen, als Broschüre, Radiosendung, auf Veranstaltungen...
Ein Baustein vom Register Friedrichshain-Kreuzberg war in diesem Rahmen auch die Produktion eines Podcasts. Wir haben eine Kamera aufgestellt, für Euch den Podcast mit Grafiken gespickt und in unseren Youtube-Kanla gestellt.
Infos:
https://www.berliner-register.de/
http://www.register-friedrichshain.de/
Sende-Archiv:
https://www.mixcloud.com/whudkz/
Podcast auf Youtube:
https://youtu.be/jnYFD0uLHsg
Wie steht es eigentlich um das Filmen von Polizeibeamt*innen bei rassistischen Polizeikontrollen? Ist das erlaubt und was kann es bringen? Gemeinsam mit zwei Aktivist*innen der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) sprechen wir in dieser Folge von "Was zu melden!" über die Kampagne Go Film The Police und was ihr Polizeigewalt sonst noch entgegensetzen könnt.
Weitere Infos zu KOP findet ihr hier: https://kop-berlin.de/
KOP ist, wie im Podcast erwähnt, auf Spenden angewiesen. Wenn ihr also gerade die Ressourcen habt, spendet gerne und unterstützt ihre wertvolle Arbeit. Den Spendenlink findet ihr hier: https://kop-berlin.de/spenden
Die Kampagne Go Film The Police findet ihr unter folgendem Link: https://www.gofilmthepolice.de/
Dort findet ihr auch weitere Informationen dazu, wie ihr mit Polizeigewalt umgehen könnt, wenn ihr welche erlebt oder beobachtet.
Und zu guter letzt noch eine Verlinkung zu ReachOut. Meldet euch dort gerne, wenn ihr selbst Polizeigewalt erlebt habt oder Zeug*in von dieser geworden seid. https://www.reachoutberlin.de/de
Ende 2021 startete in Kreuzberg das Projekt "Komm rein! - Schutzräume für bedrohte Menschen" im weiträumigen Gebiet rund um den Moritzplatz. 2022 wurde da Projekt auf den Stadtteil Friedrichshain erweitert.
Irene und Matthias berichten ausführlich über das Projekt und wie es sich entwickelt hat, mit einem kleinen Ausblick auf 2023.
Zu Wort kommt auch Lina, eine Honorarkraft mit Diskriminierungserfahrung, die für das Projekt im Stadtteil Kreuzberg in diesem Jahr tätig war.
Info zum Projekt: https://wassertor.org/projekte/komm-rein/
Lisa stellt Euch das Feministische Archiv FFBIZ vor, das bereits seit Ende der 70er Jahre in Berlin existiert.
Seit 2022 erfassen die Berliner Register in ihrer Chronik auch Antifeminismus. Wann ein Vorfall nach seiner Definition für die Chronik relevant ist, erfahrt Ihr im Glossar unter Antifeminismus auf der Website der Berliner Register.
Dieser Register-Podcast war Teil der Sendung Wir holen uns den Kiez zurück vom 19.10.2022. Gesendet wurde im Freien Radio Berlin-Brandenburg aus dem Studio Ansage in Berlin-Friedrichshain. Das Format weicht daher von den üblichen Podcasts ab.
Diese Folge kommt etwas zeitverzögert und wurde schon vor ca. einem Jahr aufgenommen. Trotzdem ist das Thema weiterhin sehr aktuell. Laura hat mit Daniel von der Rederei FM über Erfahrungen mit Hass im Netz und im wahren Leben gesprochen. Wie er sich dagegen engagiert, auch im Radio und wie Mensch sich dagegen wehren kann.
In diesem Jahr wird der Silvio Meier Preis vom Bezirksamt Berlin Friedrichshain-Kreuzberg am 30. Juni 2022 vergeben.
Die 10. Folge ist ein Best Of – ein Rückblick und Zusammenfassung der besten Tipps der Interviewpartner*innen für Situationen, in denen wir mit Diskriminierung und rechtem Handeln konfrontiert sind. Ob beim Abendessen mit Freund*innen, in einer rassistischen Polizeikontrolle, im Bioladen oder im Familienchat – was zu melden! #10 ist ein kleiner Methodenkoffer für schwierige Momente für alle, die einschreiten und sich wehren wollen gegen Diskriminierung und (extreme) Rechte.
In der Corona-Pandemie zeigt sich einmal mehr, wie weit verbreitet antisemitische Einstellungen in Deutschland sind: Shoa-Vergleiche, Schuld-Umkehr und ganz viel Unbehagen nichtjüdischer Deutscher beim Thema – die Perspektiven von jüdischen Menschen werden dabei selten gehört.
In der 9. Folge von was zu melden! spreche ich mit Marina Chernivsky vom Kompetenzzentrum Prävention und Empowerment und von der Beratungsstelle OFEK.
Sie berichtet von ihrer Studie zu Lehrkräften in Berlin, die Antisemitismus nur bei den Schüler*innen vermuten und Antisemitismus „verrätseln“. Außerdem sprechen wir über Gemeinsamkeiten zwischen Antisemitismus und Rassismus und wann wir diese Phänomene besser getrennt betrachten.
Verwandte oder Freund*innen glauben plötzlich, Corona sei eine Erfindung mächtiger Eliten? Du willst dagegen argumentieren, merkst aber, dass du selbst unsicher wirst, weil du den größten Quatsch nicht widerlegt bekommst? Musst du jede wirre Verschwörungs-Webseite faktenchecken, die im Familienchat auftaucht? Oder einfach ignorieren? Kerstin Kuballa von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus berät Kolleg*innen, Angehörige und Freund*innen von Verschwörungsgläubigen und gibt uns Tipps, wie wir vorgehen können, wenn – wie bei Anna, die in dieser Folge den O-Ton gibt – ein enger Vertrauter an Verschwörungserzählungen glaubt.
Was sind eigentlich „Incels“ und warum verachten sie Frauen? Was hat das antisemitische Attentat in Halle 2019 mit Antifeminismus zu tun? Was soll überhaupt Antifeminismus sein? Diese Fragen besprechen wir in der nächsten Folge von Was zu melden! Wir hören außerdem Franzis, die mit Jugendlichen einen Videoclip zu geschlechtlicher Vielfalt gemacht hat und sich in einem heftigen Shitstorm wiederfand, nachdem der Identitären-Kopf Martin Sellner den Clip in seinem YouTube-Kanal kommentiert hatte. An dem Beispiel besprechen wir, was wir als Betroffene und Unterstützer*innen bei antifeministischen und anderen rechten Vorfällen im Netz tun können.
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