Monika Rincks neue Textsammlung "Champagner für die Pferde" nennt sich harmlos "Lesebuch", ist aber eine der derzeit spannendsten literarischen Auseinandersetzungen mit dem Zeitgeist. Eine Rezension von Hans-Peter Kunisch.
Ein ideales Europa als literarische Wirklichkeit: Federico Italiano und Jan Wagner erkunden die junge Lyrik des Kontinents. Eine Rezension von Dirk Hohnsträter.
Ein amerikanischer Reporter bringt Licht in das Abwiegeln und Irreführen, mit denen die politische Klasse auf den Klimawandel reagiert. "Losing Earth" demonstriert, wie der Zeitpunkt zum Umlenken verpasst wurde. Eine Rezension von Kurt Darsow.
Als dieser Roman 1956 erschien, löste er in Japan einen Skandal aus. Zu einem Verbot kam es nicht, das Werk fand international Anerkennung. Der erotische Klassiker erscheint in neuer Übersetzung als Hörbuch - Monika Buschey stellt es vor.
Ian McEwan erzählt vom Konflikt zwischen Mensch und Maschine: Ein lebensechter Roboter konfrontiert ein Paar mit grundlegenden ethischen Fragen. Eine Rezension von Holger Heimann.
Ein zweiter Paukenschlag: nach der fulminanten Übertragung von "Fleurs du Mal" übersetzt Simon Werle Baudelaires Prosagedichtband "Der Spleen von Paris". Eine Rezension von Tobias Eisermann.
Eine zarte Geschichte einer Kindheit in einem verwunschenen Garten, fernab von der Welt. Das sind die "Augenblicke in Bernstein" in Yoko Ogawas neuestem Roman. Eine Rezension von Simone Hamm.
Gottfried Kellers "Der grüne Heinrich" gilt als einer der herausragenden Romane des 19. Jahrhunderts. Jetzt ist das opulente Werk neu als Komplett-Lesung erschienen - im Jahr von Kellers 200. Geburtstag. Eine Rezension von Christoph Vratz.
Ein Streifzug durch die Stadt und das eigene Leben - John Banville versammelt seine ganz eigenen Dubliner Geschichten. Eine Rezension von Hannelore Hippe.
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