WeiterDenker Talk

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  • Psychodrama: Die Wahrheit der Seele durch Handeln erkunden
    „Die Wahrheit der Seele durch Handeln erkunden“… so beschreibt J.L. Moreno, der Erfinder vom Psychodrama, seine Methode, die zwar in der Therapie ihren Ursprung hat, jedoch auch in der Organisationsberatung, im Coaching und in unterschiedlichen pädagogischen Kontexten (neuerdings auch online) Anwendung findet.
    Die Vision von Moreno war in der Tat nichts weniger als eine „Heilung der Menschheit“ durch die schöpferische Kraft, die jedem Menschen innewohnt. So setzt sich Psychodrama das Ziel einer „Gesellschaft, die von Menschen nach ihren Vorstellungen gestaltet wird“. Dabei existiert der Mensch immer nur als soziales Wesen und daher in der Aktion und Interaktion in seinem jeweiligen Umfeld. Durch die Inszenierung innerer Vorgänge und Konflikte auf einer imaginären Bühne und die anschließende Reflexion werden Verhaltensmuster sichtbar und greifbar. Im Momentum der spontanen Aktion können neue Wege und Lösungen im geschützten Rahmen ausprobiert werden. Auf der psychodramatischen Bühne wird, wenn man so will, „für das echte Leben geprobt“.
    Allein durch diese Aussagen wird klar, dass die psychodramatische Haltung viel mehr ist als eine Ansammlung von Techniken und „Tools“ und dass daher eine Beschreibung der Methode den Rahmen eines einzelnen Podcast-Gesprächs sprengen würde. In diesem Gespräch angeln wir uns durch die Grundprinzipien Begegnung, Spontanität und Kreativität, und versuchen, auch anhand von konkreten Beispielen, einen Einblick in die vielfältige und faszinierende psychodramatische Arbeitsweise zu bieten.
    Gerade in unserer heutigen „VUCA“ Welt, die von einem hohen Maß an Unsicherheit geprägt ist, bietet das Psychodrama zahlreiche Möglichkeiten, die Komplexität zu durchdringen und zu visualisieren, und so die Fragen zu stellen, aus deren Antworten neue Lösungswege entstehen können.
    Zur Einstimmung und zum Nachklingen ein paar Extrakte dessen, was Psychodrama kennzeichnet; es sind Auszüge aus den Erläuterungen von Monica Baudracco-Kastner in ihrem Gespräch mit der WeiterDenker-Mitgründerin Katharina Daniels: "Durch die Inszenierung werden innere Vorgänge greifbar"
    "Zu sehen, zu erleben, ich bin mit meinem Empfinden nicht allein und 
    zugleich Dinge klar zu erkennen, die ich allein nicht gesehen hätte"
    "Es geht darum, die Menschen wahrzunehmen als Individuum und in ihrer 
    sozialen Interaktion"
    "Mit Psychodrama wird man Regisseur vom eigenen Erleben"
    "Unter Menschen passiert immer irgendwas, und wenn ich ein Ohr und ein Auge dafür habe, was in einer Gruppe passiert, dann ist das schon ein Prozess"
    Und so nehmen Sie Kontakt mit Monica Baudracco Kastner auf: www.mbklearning.net
    44 min
  • Tür zur Zukunft 2: Bildungssystem und die Lust am Lernen
    Eine Erkenntnis hat uns in unserem Dialog wahrlich beflügelt: Welchen Einfluss Lehrende haben können, damit ihren Anbefohlenen seelisch-geistig „Flügel wachsen“. „Wind unter die Flügel geben, damit die jungen Menschen fliegen können“, pointiert Georg-Wilhelm Moeller. Wie kann das gelingen, dieses Fliegen, dieses sich entfalten im Verlauf einer Kindheit, einer Jugend, eines ganzen Lebens? Hier einige Blickwinkel aus unserem Dialog:
    - Es geht um die Lust am Lernen, darum den Forscherdrang wachzurufen, die Neugier zu fördern.
    - Es geht um eine neue Konnotation von Fehlerkultur, weg vom: ‚ich kann das alles nicht‘ - hin zu – ‚ich kann das, ich begreife das‘.
    - Es geht um die Erkenntnis, dass Konkurrenz und Wettbewerb nicht identisch sind, dass nicht der andere schlechter in seiner Leistung sein muss, damit ich besser bin, sondern dass wir im Wettbewerb um die besten Ideen gemeinsam Großes schaffen.
    - Es geht darum, dass wir den Fokus anders ausrichten: Weniger auf das ‚was möchte ich sein?‘ (Noten, Position, Karrierestufe) mehr hin zu: ‚Wer möchte ich in diesem Leben sein und wie möchte ich sein? Etwa verantwortungsbewusst!‘ Hier kann unser Bildungssystem „einen Blinker in die Zukunft setzen“:
    Ein paar Aussagen aus unserem Dialog:
    „Wird die intrinsische Motivation nicht blockiert, kann etwas Großartiges entstehen“ (Georg-W. Moeller)
    „Probier’s doch mal, das trägt einen durchs Leben“ (Georg-W. Moeller)
    „Was per Druckbetankung eingetrichtert wird, spucken wir dann wieder aus, etwa bei einer Prüfung; aber was bleibt davon für unser Leben?“ (Maike Sander)
    „Es ist eine uralte Erkenntnis, ‚nicht für die Schule, für das Leben lernen wir‘, (Seneca), warum verdrängen wir das so oft in unserem Bildungssystem?“ (Katharina Daniels)
    „Nehmen wir die Prüfungsaufgabe: Es wird angekreuzt, was falsch war, nicht das, was richtig war; ja, dann schaue ich doch nur noch auf die Fehler, nicht auf das, was ich gut gemacht habe. Warum kreuzen wir nicht an, was in der Arbeit richtig und gut war!?“ (Maike Sander)
    „Es geht um die Geisteshaltung; ein Mensch kann in einem Gespräch gestärkt oder gedrückt werden“ (Maike Sander)
    „In Kindheit und Jugend wird der Boden bereitet, wie mündig ein Mensch in seinem Leben ist, wie er Autonomie lebt, mit welchem Selbst-Bewusstsein, mit welchen Werten er in dieses Leben hineingeht“ (Katharina Daniels)
    „Es geht immer auch um Orientierung, die kann ein Lehrer geben, es geht darum, dass der Lehrer zum Coach wird“ (Georg-W. Moeller)
    „Entscheidend ist die Erwartungshaltung, auf die der junge Mensch trifft: Du kannst das! – oder: „Du kannst das nicht! Daraus entstehen im späteren Leben Glaubenssätze“ (Maike Sander)
    „Wann lerne ich etwas wirklich? Wenn ich das „Warum“ begreife, wenn ich begreife, was das, was ich lernen soll, mit meinem Leben zu tun hat!“ (Katharina Daniels)
    Und hier die Links zu genannten Quellen:
    Die „Schule im Aufbruch: https://www.schule-im-aufbruch.de/
    Lernwerkstätten: https://www.forschendes-lernen.net/index.php/was-ist-eine-lernwerkstatt.html; plus: https://www.hermann-gutmann-stiftung.de/
    „Lob der Disziplin“: https://www.amazon.de/Lob-Disziplin-Streitschrift-Bernhard-Bueb/dp/3471795421
    Pädogogik Summerhill: http://www.summerhillschool.co.uk/
    Hier noch zwei Inspirationen, die uns in der Konzentration auf unseren Dialog „entglitten“ sind, die wir Ihnen aber nicht vorenthalten möchten:
    Absolventen der Harvard Business School, die bereits im Studium wussten, was sie später daraus machen wollten, waren im Berufsleben wesentlich erfolgreicher und erfüllter als diejenigen, die sich auf die Theorien fokussierten: https://www.amazon.de/What-Teach-Harvard-Business-School/dp/0553345834
    Die Erwartungshaltung (positiv vs. negativ) , mit der Menschen im Lernprozess konfrontiert werden, hat entscheidenden Einfluss auf das Lernergebnis: https://de.wikipedia.org/wiki/Rosenthal-Effekt
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    Tür von Pawel L. bei pexels.com
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    56 min
  • Tür zur Zukunft 1: Denkmuster, Denkblockaden und Wertesysteme
    "Wir sind immer nur einen Atemzug von der Zukunft entfernt", sagt Maike Sander, Gesprächspartnerin in unserem Dialogtrio zu unserer Thematik: "Tür zu Zukunft" - Was ist möglich, machbar, was kann gelingen, das bisher so nicht in der Welt war?
    Wir drei, Maike Sander (https://www.sander-marketing.de), Georg-Wilhelm Moeller (https://www.gwm-coaching.de/) und Katharina Daniels (https://www.daniels-kommunikation.de/) gehen in diesem Teil 1 unserer ingesamt vierteiligen Podcast-Reihe "Tür zur Zukunft" unseren Denkmustern, Denkblockaden und unseren Wertesystemen auf den Grund: Was blockiert uns die Tür zur Zukunft und welche Gedanken und Empfindungen öffnen uns Zukunft? Machen uns frei im Denken und Empfinden für auch Ungewisses, uns heute noch Unbekanntes.
    Ein paar Stichworte hier vorab:
    Bewertungen
    Als erstes runter von der so leicht zu erklimmenden Leiter der sofortigen Schlussfolgerungen und Bewertungen, denn das sofortige Bewerten verschließt uns die Tür zu uns nicht bekannten Optionen, in denen immer eine Chance liegen kann.
    Fehlerfreundlichkeit
    Das Perfekte (sofern es das überhaupt gibt) ist fertig, abgeschlossen, da gibt es keine Entwicklung mehr. Fehler bergen die Chance für Neuentdeckungen; wir sollten ihnen als Freund begegnen.
    Anspruchshaltung
    In unserer Spätmoderne leben wir in einer Zeit von Optimierungswahn, in einem stetigen Wettbewerb: schneller, besser, höher, weiter. Verknüpft mit fast dem Dogma, dadurch Glück zu erringen. Aber: was ist das denn: Glück? Und wie kann Glück auch mit einem "Weniger" gelingen? Im Geiste von Genügsamkeit?
    Werte
    Welche Werte öffnen uns eine Tür zu einer Zukunft im Verständnis eines Miteinanders statt eines Gegeneinanders?
    Innehalten
    In einer Aera fast alles beherrschender Dynamik und einer stetigen Furcht (ob in Wirtschaft oder Indiviualsphäre) den Anschluss zu verpassen, gibt uns das Innehalten, der Gedanken- und Reflexionsraum zwischen Reiz und Reaktion, unsere Würde zurück und öffnet uns Ideen für eine gestaltbare Zukunft.
    Hier Hinweise im Netz zu Quellen, die wir in unserem Dialog erwähnen:
    Der Ökonom Chris Argyris (1923 - 2013) war der geistige Schöpfer des Modells "Ladder of inferences": https://www.mindtools.com/pages/article/newTMC_91.htm
    Der Kultursoziologe Andreas Reckwitz analysiert in seinem Buch "Das Ende der Illusionen" Strukturen und Denkmuster unserer Spätmoderne: https://www.amazon.de/Das-Ende-Illusionen-%C3%96konomie-Sp%C3%A4tmoderne/dp/3518127357#ace-g1044673314
    Der Ökonom Nico Paech verficht eine generelle Bewusstseinstransformation hin zur Genügsamkeit: https://krautreporter.de/3385-ist-eine-welt-ohne-wachstum-moglich-und-uberhaupt-notig?fbclid=IwAR0cDmlo_7t0jQNoPk_4U4-AJeQ7j7T-0JOuAjYiykCLSMJzIZck4uFfh14
    Das Gedankenmodell des Innehaltens zwischen Reiz und Reaktion, dessen geistiger Vater der Arzt Viktor Frankl (1905 - 1997) war: https://www.aphorismen.de/zitat/72505
    Die Freiheit des Findens und die Geborgenheit im Ungeborgenen, die Pablo Picasso in seinem Poem feiert: https://cms.bistum-trier.de/bistum-trier/Integrale?MODULE=Frontend&ACTION=ViewPageView&Filter.EvaluationMode=standard&PageView.PK=31&Document.PK=82197
    Weitere Quellen:
    Alexander Fink, Oliver Schlake, Andreas Siebe: Erfolg durch Szenario-Management
    https://www.amazon.de/Erfolg-durch-Szenario-Management-strategischen-Vorausschau/dp/3593367149
    Sabine Bode: https://www.amazon.de/Sabine-Bode/e/B001JOVGIG%3Fref=dbs_a_mng_rwt_scns_share
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    Tür von Pawel L. bei pexels.com
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    55 min
  • Mutiger Ausstieg statt langes Sterben oder: Wann Pläne begraben werden sollten
    Ständig haben Unternehmer und Führungskräfte parallel Projekte und andere Vorhaben zu steuern. Oft genug ist manches darunter nie Herzensangelegenheit gewesen oder allmählich zu einem ungeliebten geworden, das dennoch „mitgeschleppt“ wird. Oder ein tatsächlich leidenschaftlich verfolgtes Vorhaben hat nie den Erfolg eingefahren, den man sich versprochen hatte.
    Wann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem wir handeln sollten? Und feststellen: wir reiten ein „totes Pferd“? Wann wollen wir ihm dennoch weiter eine Chance geben? Und wie verhandeln wir mit gleichfalls beteiligten Mitstreitern?
    Diese Fragen beleuchten Sabine Wolff und Antonia Anderland, beide langjährig tätig in Organisationsberatung, Coaching und Mediation. Am Ende stehen Tipps aus beider Erfahrung, wie man - nicht notwendigerweise nur alleine - mit solchen Zwickmühlen umgeht.
    Kontaktaufnahme, Kommentare und Fragen sind herzlich willkommen.
    Sie erreichen uns unter:
    Antonia Anderland:
    www.anderland.org/;
    www.linkedin.com/in/antonia-anderland/;
    www.xing.com/profile/Antonia_Anderland/#
    Sabine Wolff:
    https://www.fairpoint-wolff.de/kontakt/;
    www.linkedin.com/in/sabine-wolff-41538583/;
    www.xing.com/profile/Sabine_Wolff4
    27 min
  • Authentisch - Anders
    “authentisch-anders” ist eine Initiative für ein bewusstes, reflektierendes und wertschätzendes Miteinander in der Arbeitswelt und im gesellschaftlich-individuellen Kontext. Hier sehen wir, unser Kernteam von “authentisch anders”, Unternehmen als Impulsgeber und Wegbereiter. Im Verständnis eines zukunftsgestaltenden Verbundes bieten wir Unternehmen unsere Erfahrung und unser Wissen als Mentoren und Sparringspartner, als Inspiratoren und Feedbackgeber an. 
    Die Begrifflichkeit “authentisch anders” richtet sich zum einen auf das Unternehmen in seiner Einzigartigkeit, kein Unternehmen ist mit einem anderen komplett identisch, und zugleich auf dessen bewusst reflektierenden Transformationsprozess, den das Unternehmen im Prozess der Veränderung, des anders Werdens und anders Seins, durchläuft. Es richtet sich zum zweiten auf unternehmensinterne Rollenwechsel, etwa dass Führungspositionen fluide sein können und nicht starr funktional verstanden werden. Zum dritten, und das ist der Kern unseres "authentisch anders"-Selbstverständnisses, geht es um das Erkennen, Ausloten und Gestalten der Spannungsfelder, Ambivalenzen und Widersprüchlichkeiten, die jedem Veränderungsprozess innewohnen, ob organisational oder individuell. Neben der Freude am Neuen gilt es immer auch, Gefühle wie Schmerz, Skepsis, Wehmut und Verlustempfinden des Bewährten auszuhalten, und hiermit einen Umgang zu finden. Wenn Unternehmen diese Spannung verdrängen (und das geschieht in Veränderungsprozessen nicht selten), verstummen die Beteiligten. Im Prozess dieser Spannungsfelder begleiten wir Unternehmen. 
    Ganz im Sinne unseres dialogorientierten Ansatzes bei "authentisch anders", möchten wir die im Podcast erörterten Inhalte gemeinsam mit unseren Zuhörern vertiefen: Am Montag, 1. Juli, ab 18.30 öffnen wir unseren 1,5 stündigen digitalen Thinking Circle. Den Link zu unserem digitalen Begegnungsraum senden wir denjenigen, die sich angemeldet haben, am Tag der Begegnung zu. Wir freuen uns auf einen gewiss inspirierenden Dialog mit Ihnen und Euch, die einer authentisch-anders-Wirtschaft mit offenem Geist und Herz begegnen.
    Link Website: https://www.authentisch-anders.de/
    Eventbrite Link: https://www.eventbrite.de/e/digital-circle-anerkennen-von-spannungsfeldern-und-ambivalenzen-tickets-109936693610
    Link Reckwitz:  https://www.amazon.de/Das-Ende-Illusionen-%C3%96konomie-Sp%C3%A4tmoderne/dp/3518127357
    1 hr 3 min
  • Virtuelle Führung – Ein Blick hinter die Kulissen
    (Virtuelle) Führung in und durch Veränderungen hindurch kann Schätze heben, die schon lange brach gelegen haben. Krise als Chance, das liest sich so leicht und erscheint für viele nach wie vor nicht selbsterklärend! Mit dieser Krise wurde deutlich, dass die Führungskräfte die eigentlichen Change Manager im Unternehmen sind.
    Die wahrscheinlich größte kollektive Kulturveränderung der letzten Jahrzehnte wird nicht freiwillig durchgeführt. Sie wird von einigen wenigen mit Leichtigkeit gemeistert, andere hadern und wieder andere nutzen die Chance, sich zurückzuziehen, nicht aufzufallen.
    Nur wenn eine Führungskraft jetzt lernt, sich selber gut und gesund durch diese Veränderungen zu führen, kann sie. Als Vorbild und Motivationsgeber für andere fungieren. Die Technik alleine ist es dabei allerdings nicht. Emotionale Fähigkeiten sind jetzt mehr als sonst gefragt.
    Die Erlaubnis zum Nichtwissen, die Planung in Ungewissheit sind Paradoxon, die nicht ohne weiteres aufgelöst werden können. Die Spannungen, die hier erzeugt werden, können mit einer nützlichen virtuellen Führung und der Ermächtigung zur Eigenverantwortlichkeit aller im Unternehmen gelingen.
    Vertrauen und Verwundbarkeit scheinen die Schlüssel zu einer erfolgreichen Transformation zu sein, die Freiräume für Kreativität und Neues schafft. Das Gute im Schlechten finden und ausbauen, wer als Führungskraft diese Kompetenten leben kann, wird belohnt werden.
    Wir freuen uns sehr über Ihre Kommentare und Anmerkungen. Sie können uns erreichen via Kontaktformular Regine (https://mediationinbusiness.de) bzw. Sabine (https://www.fairpoint-wolff.de/kontakt/). Und wann immer Sie konkrete Ideen, Unstimmigkeiten oder anstehende Veränderungen in Ihrem Unternehmen besprechen wollen, wir sind gemeinsam oder einzeln für Sie ansprechbar.
    Europe is n’t ready to work from home:
    https://www.bloomberg.com/news/articles/2020-03-11/coronavirus-latest-europe-isn-t-ready-to-work-from-home
    Diagram of Zoom Meeting Attention Span:
    https://www.pinterest.com/pin/156711262021939921/
    Japanerin entwickelt Tool, um Videokonferenzen zu verlassen (nicht ganz ernst gemeint :-))
    https://mobil.stern.de/digital/online/home-office--methode--um-elegant-aus-videokonferenzen-rauszukommen-9250770.html
    35 min
  • Neues wagen und Dran-Bleiben (Teil1) – der “verschneite Park” hilft dabei
    In diesem Podcast werden zwei Themen beleuchtet – zum einen, welche Chancen sich ergeben, wenn man bereit ist, neue Wege zu gehen.
    Und zum zweiten, warum es eine bestimmte Zeit dauert, neue Dinge zu erlernen und welche Botenstoffe dabei eine Rolle spielen. Unser Gespräch handelt davon, wie und warum es mir dank des Wissens um die Theorie rund um den “verschneiten Park” (u.a. nach Prof. Dr. Dr. Spitzer) leichter fällt, Veränderungen anzugehen und zu verstehen, warum es so wichtig ist, dranzubleiben.
    Zu erreichen bin ich – Ilse Moser z.B. über XING - https://www.xing.com/profile/Ilse_Moser oder auch über folgende E-Mail-Adresse: [email protected]
    Wie erwähnt, finden Sie hier die Übersicht des „verschneiten Parks“:
    https://www.die-weiter-denker.de/wp-content/uploads/2020/05/VerschneiterParkImWinter_final.pdf
    Interviewerin: Sabine Wolff - https://www.fairpoint-wolff.de/
    22 min
  • Liebesaffäre zwischen Stabilität und Veränderung
    Noch heute höre ich Die Worte meines Vaters, der in Sorge für mein Wohlergehen postuliert hat: „Kind, mache etwas Sicheres in deinem Leben! Und bleibe bei einer Sache.“
    Ehrlich gesagt war ich damals weder bereit noch geeignet für diese Form der Stabilität. Mein neugieriger und empfindsamer Geist war auf der Suche. So viele spannende Themen. Inhalte, die ich lernen und können wollte.
    So viele beängstigende Veränderungen, die nötig waren, um das zu finden, was mir wirklich etwas bedeutet. So viel Unsicherheit, Schmerz, Anstrengung.
    Viele bleiben bei dem Gewohnten. Es macht oft mehr Angst sich zu verändern als bei dem bekannten zu bleiben. Das war nie eine Option für mich. Ich habe viel aufgegeben und mit Mut mehr dazugewonnen.
    Diese Liebesaffäre zwischen Stabilität und Veränderung war früher sehr viel anstrengender für mich als heute. Seit ich im SySt®️-Institut logische Muster und psycho-logische Elemente in systemischer Weise miteinander verbunden vorfand, ist die Oszillation zwischen diesen Werten für mich viel leichter und menschlich nachvollziehbarer geworden.
    Heute erlaube ich mir, neben meiner Expertise auch die Qualitäten der Emotionen, der kreativen Feinstofflichkeit zu integrieren, in mir und in meinen (Arbeits-) Beziehungen.
    In diesem Podcast werden diese, meines Erachtens, so hilfreichen logischen Muster und SySt® -Systemprinzipien Ebenen für den beruflichen Alltag handhabbar, nutzbar dargestellt
    Diese Liebesaffäre zwischen Stabilität und Veränderung ermöglicht eine gesunde Basis, die achtsam demokratich beobachtet und gepflegt werden möchte.
    Meine Kollegin und Freundin Sabine Wolff hat sich entschieden, diesen Podcast in der Rubrik Führung und Selbstführung zu veröffentlichen, weil nützliches Wissen für den Führungsstil und eine leichtere Weise, mit Konflikten umgehen, ein echter Mehrwert für jede Führungskraft sind.
    Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen.
    Welche Erfahrungen haben sie gemacht und was war hilfreich?
    Nutzen Sie das Kontaktformular auf meiner Homepage oder rufen an, wann immer Sie Unstimmigkeiten oder anstehende Veränderungen in Ihrem Unternehmen mit mir besprechen wollen, für einen ersten kostenlosen Austausch.
    Download der GRAFIK SySt-Systemprinzipien Ebenen Regine Lang 2020:
    https://www.die-weiter-denker.de/wp-content/uploads/2020/04/SySt-Systemprinzipien-Ebenen-für-Podcast-.pdf
    SySt-Institut München: https://www.syst.info/de
    Homepage: https://www.MediationInBusiness.de/
    32 min
  • Führungskraft werden ist nicht schwer Teil 2
    In diesem Podcast beleuchtet Georg-W. Moeller Führungsstile von fachlich durchaus qualifizierten Leistungsträgern: Ist die fachliche Expertise auch Garant für gute Führung?
    Speziell in Krisenzeiten stößt die vorrangig in Fachexpertise begründete Führung an ihre Grenzen und provoziert die Frage, inwieweit die vorhandene soziale Kompetenz von Verantwortlichen in Betrieben stärker durch gezielte Förderung optimiert werden muss. Neue Führungsverantwortung und neue Arbeitszeitmodelle helfen, die demografisch bedingte knappe Ressource Mensch für die Zukunft zu sichern.
    Kontakt zu Georg-Wilhelm Moeller: https://www.gwm-coaching.de/
    39 min
  • Einsame Spitze? Hilfe für erschöpfte Top-Performer
    Geschäftsführer und Top-Führungskräfte sorgen oft für effektive Unterstützung, wenn Mitarbeitende in eine Krise fallen. Aber wie sorgen sie für sich persönlich? Die buchstäbliche Alleinstellung an der Spitze führt nicht selten zu deutlich verspätet einsetzendem Engagement für sich selbst.
    Was sich machen lässt, um zu neuer Energie und Schaffenskraft zu kommen, diskutiert Antonia Anderland mit Sabine Wolff.
    Hier können Sie direkt Kontakt aufnehmen: www.anderland.org
    14 min

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Nach Auflösung von den Weiterdenkern besteht zwar noch der Kanal, aber wird nicht mehr aktualisiert.