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In seiner ersten außenpolitischen Rede vom 4. Februar hat der neue US-Präsident Joe Biden klargemacht: „America is back“. Schon in seiner Rede zur Amtseinführung am 20. Januar hatte er angekündigt: „We will repair our alliances and engage with the world once again“ – sinngemäß übersetzt: „Wir wollen unsere Allianzen reparieren und uns wieder mit der Welt beschäftigen.“
In dieser Folge des MultiPod spricht Paul Linnarz über die außenpolitische Ausgangssituation der Administration Biden nach vier Jahren "America First" unter Präsident Donald Trump. Die USA hatten sich aus zahlreichen internationalen Abkommen zurückgezogen und ihr Engagement in multilateralen Foren zurückgefahren oder gar eingestellt. Präsident Biden hat seit seiner Amtseinführung deutliche Signale gesendet, dass er an frühere Grundsätze anknüpfen und alte Partnerschaften wieder pflegen wolle: sei es der Wiedereintritt der USA in das Pariser Klimaabkommen, das Bekenntnis zu Rüstungskontrolle in Form der Verlängerung des New START-Abkommens oder das Ende der Veto-Haltung gegen die designierte WTO-Generaldirektorin.
Paul Linnarz spricht darüber, warum Handelspolitik der USA auch immer Innenpolitik ist, welche Schranken die knappen Mehrheitsverhältnisse in den beiden Kammern des US-amerikanischen Kongresses Joe Biden in seiner Außenpolitik setzen sowie welche multilateralen Entwicklungen von Joe Bidens Administration voraussichtlich mit Nachdruck vorangetrieben werden. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Hören Sie rein!
Links zu Berichten der KAS-Washington, D.C.:
By Konrad-Adenauer-StiftungIn seiner ersten außenpolitischen Rede vom 4. Februar hat der neue US-Präsident Joe Biden klargemacht: „America is back“. Schon in seiner Rede zur Amtseinführung am 20. Januar hatte er angekündigt: „We will repair our alliances and engage with the world once again“ – sinngemäß übersetzt: „Wir wollen unsere Allianzen reparieren und uns wieder mit der Welt beschäftigen.“
In dieser Folge des MultiPod spricht Paul Linnarz über die außenpolitische Ausgangssituation der Administration Biden nach vier Jahren "America First" unter Präsident Donald Trump. Die USA hatten sich aus zahlreichen internationalen Abkommen zurückgezogen und ihr Engagement in multilateralen Foren zurückgefahren oder gar eingestellt. Präsident Biden hat seit seiner Amtseinführung deutliche Signale gesendet, dass er an frühere Grundsätze anknüpfen und alte Partnerschaften wieder pflegen wolle: sei es der Wiedereintritt der USA in das Pariser Klimaabkommen, das Bekenntnis zu Rüstungskontrolle in Form der Verlängerung des New START-Abkommens oder das Ende der Veto-Haltung gegen die designierte WTO-Generaldirektorin.
Paul Linnarz spricht darüber, warum Handelspolitik der USA auch immer Innenpolitik ist, welche Schranken die knappen Mehrheitsverhältnisse in den beiden Kammern des US-amerikanischen Kongresses Joe Biden in seiner Außenpolitik setzen sowie welche multilateralen Entwicklungen von Joe Bidens Administration voraussichtlich mit Nachdruck vorangetrieben werden. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Hören Sie rein!
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