wenden ... svoltare

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By Anita RossiSociety & Culture
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wenden ... svoltare episodes

  • #13 Kunst als Humus

    Lockdown – Lockout, Einschnitt und kreativer Widerstand. Und über allem schwebt die Sorge um die finanzielle Absicherung und um ein Prekariat hoch2. Zwei Kunstschaffende erzählen von ihrem Alltag im Lockdown, fragen sich und uns nach dem Stellenwert und der Aufgabe der Kunst in unserer krisengebeutelten Gesellschaft. Sie fragen nach, ob eine Gesellschaft ohne Kunst überhaupt sein kann und wie Allianzen den Berufsstand der KünstlerInnen retten können. AliPaloma und Hannes Egger über aktuelle Entwicklungen in der Südtiroler Kunstszene und zur Frage nach der Systemrelevanz von Kunst.

    Foto: links Hannes Egger, fotografiert von Maria Gapp („Ich kann keine Kunst mehr sehen“) – rechts AliPaloma, fotografiert von Leonhard Angerer („Unter der Maske“)

    37 min
  • Best-of dei primi 12 episodi

    Lockdown2, 2nd chance? Siamo nuovamente impantanati. E sì, siamo senza dubbio in una crisi profonda, iniziata ben prima che la pandemia ci rallentasse, ma ora accentuata enormemente.

    Sono in gioco i nostri mezzi di sussistenza, il nostro benessere collettivo costruito a mo‘ di castello di carta, ipotecato non solo a vita ma sul futuro delle prossime generazioni. Non voglio essere cinica, perché il cinismo non ci porta da nessuna parte e ci toglie la capacità di sognare e di immaginare un mondo nuovo. Quindi, che ne dici di approfittare di questo momento di stallo tanto assurdo quanto „utile“?

    È per questo che ho iniziato a produrre un podcast, per farmi trascinare – con l’orecchio - da chi ha le idee più chiare e tanta voglia di cambiamento. Ogni 2 settimane trovi un episodio in lingua italiana o tedesca (vivo a confine con l’Austria), a seconda dell’ospite. Prestami un orecchio, se vuoi!

    4 min
  • #12 Heimat, Fremde … ja, was denn nun?

    „Damit positive Veränderung möglich ist, braucht es mehr als eine Krise. Es braucht den Willen einer Gesellschaft zur Veränderung.“ Soviel weiß die Sozialanthropologin Johanna Mitterhofer, Forscherin an Eurac, am Institut für Minderheitenrecht. Und dieser Wille hat in der Migrationsgesellschaft Südtirols bisher eindeutig gefehlt. Trotzdem ist in den letzten zwei Jahrzehnten vieles passiert, das Althergebrachtes auf den Kopf stellt. Die Politik hat lang den Kopf in den Sand gesteckt und wenn, dann nur auf Druck der Zivilgesellschaft reagiert. Aber „Seßhaftigkeit ist die Ausnahme, nicht Migration“. Was das heißt, nicht nur für Südtirol, und wie Integration und Inklusion eine ganze Gesellschaft positiv verändert, das erzählt Johanna auf der Grundlage des Eurac-Migrationsreports (September 2020). Ganz nach Karl Valentins Denkansporn: „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde“.

    Foto: Eurac Research

    41 min
  • #11 I sogni vanno alimentati

    " ... e bisogna farlo con costanza." È quello che dice l’allevatrice di capre e casara Agitu Ideo Gudeta dalla “sua” valle dei Mocheni. La sociologa per formazione e contadina per vocazione, nata e cresciuta in Etiopia, poi rifugiata politica, ora vive il suo sogno in una valle sperduta delle Alpi trentine: un’idea di sostenibilità, di recupero del territorio e di vecchie tradizioni contadine che rendono felici, non solo le capre …

    #vivereconlanatura #ritmidellanatura #allevamentocapre #formaggiocapra #casara #Etiopia #valledeiMocheni #caprafelice

    28 min
  • #10 Weidekultur und Wolfsgedanken

    Der Wanderhirte Markus Mahlknecht über Weidekultur und Weidewirtschaft früher und heute. Darüber, dass eine artgerechte Tierhaltung und die jahrtausendjährige Erfahrung von Schäfern nicht nur der beste Herdenschutz, sondern der einzig praktikable Schutz vor Raubtieren ist. Wolf und Bär brauchen Widerstand.

    Was die Natur mit einem macht, der sich das ganze Jahr über mit einer Schafherde den Naturkräften aussetzt, was Vegetarier voraushaben und warum wir unbedingt wieder auf den Geschmack von Schaffleisch kommen sollten.

    35 min
  • #9 Kooperation bringt uns weiter als Konkurrenz

    Der Kommunikationsdesigner an der Uni Bozen Kris Krois über Aktivismus. Seinen eigenen und den von anderen. Sein Motto? „Raus aus den Bullshit-Jobs“. Er plädiert fürs Finden und Erfinden von Jobs, die nicht sinnentkoppelt sind, und für eine echte Nachhaltigkeit im Sinne von Science for Future und des Südtiroler Zukunftspaktes. Und er wünscht sich und uns allen einen tiefgreifenden Wandel, Mut bei der notwendigen und dringenden Transformation unseres Lebens und unserer Gesellschaft. Lokal genauso wie global.

    32 min
  • #8 Kunst&Kultur IST lebensnotwendig

    Manuela Kerer hat zeitgenössische Musik zu ihrem Beruf gemacht und mag das Attribut „schräg“ nicht, das viele damit assoziieren. Sie definiert sich als Kultur-Unternehmerin: „Ich bin Unternehmerin, ich verkaufe ein Produkt“. Die Komponistin aus Brixen über die Frage nach der Rolle von Kunst in unserer Gesellschaft, über unsichere Zeiten und die Zukunft der KünstlerInnen, über eine fehlende Streitkultur, Frauen in ihrem Gewerbe, dringend notwendige Entscheidungen der Kulturpolitik, ein neu zu findendes Gleichgewicht von Tradition und Moderne in Südtirols Kultur und über eine Haltung des Staunens als Einstieg in Fragen des Alltags. www.manuela-kerer.bz

    fotografiert von Ingrid Heiss

    36 min
  • #7 Papà avanti tutta

    “Se vogliamo scardinare il sistema, dobbiamo investire nei futuri padri”: La ricercatrice Silvia Vogliotti, vicedirettrice dell’Istituto per la Promozione dei Lavoratori AFI/IPL di Bolzano, sulle sfide della conciliazione tra famiglia e lavoro, sull’occupazione femminile prima, durante e soprattutto dopo il lockdown, sulla differenza sostanziale tra telelavoro e smart working. E, infine, sulla condivisione della genitorialità come “chiave di svolta”.

    40 min
  • #6 Ich möchte gerne arbeiten

    Die Haus- und Palliativärztin Ingrid Windisch über narrative Medizin und ihre Implikationen für die Gesellschaft, übers Zuhören, Ernstnehmen und Beobachten-Können und zwar nicht nur in der Ärztin-Patient Beziehung. Ein ganzheitlicher Blick auf das eigene Tun öffnet neue Perspektiven auch für den individuellen und gesellschaftlichen Wandel.

    32 min
  • #5 Autoproduco, ergo sum

    La regista, saggista ed ecologista Elisa Nicoli sulla smania di autoprodurre, sulle molte possibilità di ridurre l’impatto delle nostre azioni sull’ambiente, sulla quotidianità “alternativa”, la riduzione di rifiuti e superfluo, ed il divertimento di creare, anche con le mani.

    28 min

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