Sonntagvormittag im Urlaub. Endlich Zeit.
Und dann fängt es an: das Buch, das du seit Februar mitschleppst, die Freundin, bei der du dich melden wolltest, der Sport, der zu Hause immer ausfällt. Du holst nach, weil da plötzlich Raum ist. Und Raum ist zum Vollstopfen da.
Abends fragt dich jemand, was du heute zum Spaß gemacht hast. Und dir fällt nichts ein.
In dieser Folge spreche ich über etwas, das kaum jemand als Problem behandelt und das trotzdem viel darüber verrät, wie es deinem System gerade geht:
Warum dein Kopf bei allem sofort fragt „Was bringt mir das?" und was hinter diesem Satz steckt.
Warum dein Gehirn den vorhersehbaren Weg wählt und was das mit Sicherheit zu tun hat.
Warum die Neugier als Erstes verloren geht, wenn dein System dauerhaft im Überlebensmodus läuft.
Und warum dein Körper irgendwann nicht mehr unterscheidet zwischen der Aufregung, die Gefahr bedeutet, und der, die einfach nur heißt: Hier ist was los, und ich bin dabei.
Spiel ist die Brücke, von der ich in Folge 7 gesprochen habe. Damals ging es darum, warum Ruhe für dein System Neuland ist und der Sprung von Vollgas auf gar nichts selten gelingt.
Spiel liegt dazwischen. Da ist Energie drin, die dein System kennt. Neu ist nur, dass es nirgendwohin führt.
Es geht heute um eine Frage: Wer steckt dich mit seiner spielerischen Energie an? Und wann hast du dich zuletzt anstecken lassen?
Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls: wie zeigt sich Sicherheit in deinem Köroer
https://kerstin-struebing.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/
Instagram: https://www.instagram.com/kerstin_struebing/