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„Eigentlich müsste ich doch längst weiter sein."
Diesen Satz höre ich oft.
Von Frauen, die Bücher lesen, Coachings machen, meditieren, vielleicht sogar auf Retreats fahren. Und trotzdem irgendwann denken: Warum fühlt sich das immer noch nicht anders an?
Ich glaube, wir haben eine falsche Vorstellung davon, wie Veränderung aussieht. Wir warten auf den einen großen Moment. Und weil der nicht kommt, ziehen wir den Schluss, dass sich nichts verändert hat.
In dieser Folge zeige ich dir, worauf ich in meinen Coachings stattdessen achte. Auf Momente, die meine Klientinnen selbst mit „Ach, das ist doch nichts" abtun. Der Song, den du im Auto mitsingst. Das Meeting, das dir abends nicht mehr nachhängt.
Ich erzähle außerdem von einem Gespräch über neurozentriertes Training, das mir gezeigt hat, wie viel wir übersehen, wenn niemand uns gesagt hat, worauf man schaut. Und von meinem eigenen Moment, der von außen wie nichts aussieht: dem Nachmittag, an dem ich zum ersten Mal seit Langem wieder spazieren gehen wollte.
Sicherheit fühlt sich selten spektakulär an. Sie fühlt sich oft so an, als wärst du wieder ein kleines Stück mehr bei dir.
Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls:
https://kerstin-struebing.de
LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/
Instagram: https://www.instagram.com/kerstin_struebing/
Halte Abstand. Zeig keine Schwäche. Sei unabhängig. Je erfolgreicher du wirst, desto autonomer sollst du sein.
Das ist es, was Frauen in Führung beigebracht wird. Und biologisch ergibt es keinen Sinn.
Denn ein zentraler Weg, über den dein Nervensystem wieder in Sicherheit findet, läuft über Verbindung. Bei Frauen besonders. Wir trainieren uns also genau den Weg ab, über den wir am schnellsten wieder handlungsfähig wären.
In dieser Folge geht es um das Wort "Ubuntu" aus meiner Kindheit in Südafrika, das dem westlichen "Ich denke, also bin ich" etwas anderes entgegensetzt.
Um eine Klientin, die vor einer Aufgabe saß, die sie hundertmal gemacht hatte, und trotzdem nicht mehr an ihre Kompetenz rankam. Und um die Frage, ob wir Frauen in Führung nicht an der falschen Stelle anfangen, wenn wir ihnen mehr Standing beibringen, während ihr Nervensystem noch im Selbstschutz ist.
Der Gegenentwurf zu Selbstschutz ist nicht Mut. Der Gegenentwurf zu Selbstschutz ist Verbindung.
Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls:
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Timestamps:
00:04 - Einführung in Ubuntu und seine Bedeutung für Menschlichkeit
02:18 - Die Herausforderung: Verbindung statt Trennung im Alltag
04:51 - Wie Selbstzweifel und Mauerbau unsere Beziehung beeinflussen
07:11 - Schutzmechanismen: Warum wir Mauern hochziehen
09:44 - Auswirkungen der Mauerbildung auf Wahrnehmung und Nähe
12:46 - Das Prinzip der Reziprozität: Spüren, was in uns passiert
15:30 - Missverständnisse entstehen durch unbewusste Signale
18:52 - Verbindung durch Oxytocin & soziale Nähe in der Neurobiologie
21:43 - Gesellschaftliche Narrationen von Stärke und Unabhängigkeit
24:32 - Attunement: Das feine Einschwingen in andere
32:52 - Praktische Übungen: Kontakt zu sich selbst und anderen herstellen
36:37 - Das Paradox: Stärke durch Verbindung statt durch Selbstschutz
38:50 - Natur, Tiere und Pflanzen als Wege zu authentischer Verbundenheit
42:33 - Die Einladung, wieder Kontakt zu sich selbst und anderen zu finden
Sonntagvormittag im Urlaub. Endlich Zeit.
Und dann fängt es an: das Buch, das du seit Februar mitschleppst, die Freundin, bei der du dich melden wolltest, der Sport, der zu Hause immer ausfällt. Du holst nach, weil da plötzlich Raum ist. Und Raum ist zum Vollstopfen da.
Abends fragt dich jemand, was du heute zum Spaß gemacht hast. Und dir fällt nichts ein.
In dieser Folge spreche ich über etwas, das kaum jemand als Problem behandelt und das trotzdem viel darüber verrät, wie es deinem System gerade geht:
Warum dein Kopf bei allem sofort fragt „Was bringt mir das?" und was hinter diesem Satz steckt.
Warum dein Gehirn den vorhersehbaren Weg wählt und was das mit Sicherheit zu tun hat.
Warum die Neugier als Erstes verloren geht, wenn dein System dauerhaft im Überlebensmodus läuft.
Und warum dein Körper irgendwann nicht mehr unterscheidet zwischen der Aufregung, die Gefahr bedeutet, und der, die einfach nur heißt: Hier ist was los, und ich bin dabei.
Spiel ist die Brücke, von der ich in Folge 7 gesprochen habe. Damals ging es darum, warum Ruhe für dein System Neuland ist und der Sprung von Vollgas auf gar nichts selten gelingt.
Spiel liegt dazwischen. Da ist Energie drin, die dein System kennt. Neu ist nur, dass es nirgendwohin führt.
Es geht heute um eine Frage: Wer steckt dich mit seiner spielerischen Energie an? Und wann hast du dich zuletzt anstecken lassen?
Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls: wie zeigt sich Sicherheit in deinem Köroer
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LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/kerstin-strübing-3297b2166/
Instagram: https://www.instagram.com/kerstin_struebing/
Du kennst das: Wochenlang freust du dich auf die Pause. Endlich wird alles langsamer, endlich wird der Kopf leiser. Und dann ist die Ruhe da, und in dir wird es unruhig. Der Kopf arbeitet weiter. Du bist gereizter als vorher. Und irgendwann denkst du: Ich verstehe das nicht, ich wollte mich doch erholen.
In dieser Folge erkläre ich, warum das passiert:
Warum dein Kopf lauter wird, sobald der Alltag wegfällt. Warum dein Gehirn Ruhe erstmal als ungewohnt einstuft, und ungewohnt für dein System Wachsamkeit bedeutet. Warum du irgendwann sogar deine Entspannung organisierst wie einen Termin. Und warum die eigentliche Fähigkeit der Übergang ist: rein in die Ruhe ohne Alarm, raus aus der Ruhe ohne Bruch.
Ich erzähle außerdem, wie mich genau diese Mechanik mit Mitte zwanzig an einem Montagmorgen ausgeknockt hat. Wörtlich.
Und was eine Klientin mir mal ganz leise gefragt hat: Was, wenn ich wirklich loslasse und dann nicht mehr aufstehe?
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„In der besten Form meines Lebens und komplett ausgebrannt." Ein Gespräch mit Rieke Willenbockel.
Von außen lief alles: Karriere beim Fernsehen, zehn Kilo weniger, alle sagten wow. Von innen war Rieke so weit weg von sich wie nie zuvor. Ihr Körper hat es ihr gezeigt, erst leise, dann unüberhörbar.
In dieser Folge spreche ich mit Rieke, Yogalehrerin, Pilates-Trainerin und Unternehmerin, über den Weg zurück in den Kontakt mit sich selbst.
Wir sprechen darüber,
Ein ehrliches Gespräch über Unternehmertum, Mental Load, Yoga und die Frage: Wie lernen wir wieder, unserem Körper zuzuhören?
Wenn du tiefer eintauchen möchtest, findest du hier meine kostenlosen Neuro-Impulse für ein Gefühl von Sicherheit:
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Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung, ein Abo oder wenn du sie mit einer Frau teilst, die gerade das Gefühl hat, nur noch zu funktionieren.
Mehr von Rieke: https://www.instagram.com/rieke_willenbockel/
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Du hast die Nachricht abgeschickt. Klar formuliert. Genau so, wie du es wolltest. Und fünf Minuten später öffnest du sie nochmal.
Nur um zu schauen. Nur kurz.
War das okay? War ich zu direkt? War ich zu viel?
Viele von uns kennen diese Momente. Wir lesen Nachrichten erneut, erklären uns mehr als nötig oder halten unsere Gefühle zurück, obwohl wir längst erwachsen, kompetent und erfolgreich sind.
Aber was, wenn es dabei gar nicht um die Nachricht geht?
Was, wenn es eigentlich um etwas viel Tieferes geht: Zugehörigkeit, Sicherheit und die Angst, Verbindung zu verlieren?
In dieser Folge spreche ich darüber,
Außerdem teile ich eine persönliche Geschichte darüber, wie mir genau dieses Muster beim Gießen des Gartens meiner Eltern begegnet ist – und was das mit meinem Business zu tun hat.
Denn manchmal beginnt Veränderung nicht damit, dass wir anders werden.
Sondern damit, dass wir beginnen, unsere Muster zu erkennen.
🎙️ Viel Freude beim Zuhören.
Hat dir die Folge gefallen? Dann freue ich mich sehr über eine Bewertung des Podcasts. Deine Rückmeldungen helfen mir nicht nur, den Podcast weiterzuentwickeln, sondern auch neue Themen für zukünftige Folgen aufzugreifen.
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Wenn die Warnlampen überklebt sind
„Vielleicht bin ich genau deshalb erfolgreich, weil ich nichts spüre." Dieser Gedanke hat mich vor ein paar Wochen ziemlich erschüttert. Denn mir wurde klar: Ich hatte wochenlang nicht bemerkt, dass etwas verschwunden war. Nicht meine Leistung. Nicht meine Kompetenz. Sondern ich selbst.
In dieser Folge spreche ich darüber:
→ Was Functional Freeze ist – und warum er von außen oft wie Kompetenz aussieht
→ Warum gerade erfolgreiche Frauen in Führung das so oft übersehen
→ Was neurobiologisch passiert, wenn dein Nervensystem die Warnlampen überklebt
→ Und warum Selbstübergehen manchmal keine Schwäche war – sondern eine Strategie, die dich weit gebracht hat
Für wen ist diese Folge: Für dich, wenn du viel Verantwortung trägst, von außen funktionierst – und innen manchmal das Gefühl hast, dass etwas fehlt, das du nicht benennen kannst.
Wenn du tiefer eintauchen möchtest und erste Erfahrungen machen möchtest, wie sich Sicherheit in dir anfühlen kann, dann findest du hier meinen kostenlosen Neuro-Impuls:
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Das Adrenalin hält nicht nur deinen Alltag zusammen. Es hält dein Bild von dir selbst zusammen.
Es gibt diesen Moment, in dem Zusammenreißen plötzlich nicht mehr funktioniert.
Der innere Kleber, der jahrelang alles zusammengehalten hat — dieses permanente Weiterlaufen, dieses Funktionieren über Spannung — trägt einfach nicht mehr.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum viele Frauen sich nicht nur über Leistung definieren, sondern über Stress, Druck und dieses Gefühl, ständig weitermachen zu müssen.
Über ein Nervensystem, das so lange gelernt hat zu funktionieren, bis Ruhe irgendwann nicht mehr friedlich wirkt — sondern bedrohlich.
Und über die Frage, die plötzlich auftaucht, wenn das Adrenalin leiser wird:
Wer bin ich eigentlich ohne all das?
Wenn du dich oft nur lebendig fühlst, solange du unter Spannung stehst, wenn Ruhe dich eher unruhig macht als entspannt — hör in diese Folge.
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Du hältst alle zusammen. Und irgendwann sitzt du im Auto — und weißt nicht mehr, warum du plötzlich so leer bist.
Diese Folge ist für Frauen, deren innere Lokomotive morgens sofort anspringt.
Für Frauen, die ständig mitdenken, organisieren, reagieren, Entscheidungen treffen und so lange weitermachen, bis selbst Erschöpfung irgendwann normal wirkt.
Ich spreche über dieses permanente innere Weiterlaufen, das von außen oft wie Stärke aussieht — obwohl das Nervensystem längst unter Spannung steht.
Über Ruhe, die sich nicht friedlich anfühlt, sondern unangenehm. Über diese seltsame Leere, die auftaucht, wenn plötzlich nichts mehr da ist, das einen innerlich anschiebt. Und über die Frage, warum viele Frauen sich selbst erst dann spüren, wenn sie längst über ihre Grenzen gegangen sind.
Wenn du ständig das Gefühl hast, weitermachen zu müssen – und dir dabei manchmal selbst abhandenkommst – dann ist diese Folge für dich.
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Viele Frauen, die nach außen stark wirken, sind innerlich nicht stabil.
Sie sind nur verdammt gut im Funktionieren.
Mit zwei gebrochenen Armen durch die Prärie zum nächsten Termin laufen und denken: passt schon.
Klingt absurd.
War für mich damals aber völlig normal.
In dieser ersten Folge geht es um Frauen, die gelernt haben weiterzumachen, obwohl ihr Körper längst andere Signale sendet. Um dieses permanente Funktionieren, das irgendwann nicht mehr wie Stress aussieht — sondern wie Persönlichkeit.
Warum fühlt sich Ruhe für manche Menschen nicht friedlich an, sondern falsch?
Warum bekommen viele Frauen Anerkennung für genau das, was sie innerlich erschöpft?
Und woran merkt man eigentlich, dass das eigene Nervensystem längst im Überlebensmodus arbeitet?
Vielleicht musst du nicht noch besser funktionieren.
Vielleicht musst du wieder lernen, dich überhaupt zu spüren.
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Du funktionierst. Du trägst Verantwortung. Du hältst zusammen, entscheidest, reagierst schnell und bist für andere da.
Und trotzdem gibt es diese Momente, in denen du merkst, dass da drinnen…
„Wenn der Körper spricht" ist ein Podcast für Frauen in Verantwortung, die nach außen stark wirken und innerlich längst wissen: so wie bisher geht es nicht weiter. Für Frauen, die viel halten, viel leisten und trotzdem öfter an ihre Grenzen kommen, als sie zeigen.
Ich bin Kerstin Strübing, Heilpraktikerin für Psychotherapie, Bewegungswissenschaftlerin und Neurosomatic Practitioner. In meiner Arbeit begleite ich Führungskräfte und High Performerinnen an dem Punkt, an dem das Funktionieren aufgehört hat, eine Wahl zu sein.
Hier geht es darum, warum viele Frauen jahrelang gelernt haben, sich über Stress und Leistung zu organisieren. Warum Ruhe sich manchmal bedrohlicher anfühlt als der nächste Termin. Warum der Körper oft längst spricht, bevor der Kopf versteht, was gerade los ist. Und was passiert, wenn wir anfangen hinzuhören.
Das hier ist kein Optimierungsprogramm. Es ist eine Einladung hinzuhören und die Sprache des Nervensystems kennenzulernen.
Ehrlich. Ohne Schonkost.
Willkommen bei: Wenn der Körper spricht.