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Sommer, Sonne, Terrasse – und überall steht ein Aperol Spritz
Aber mal ehrlich: Warum trinken plötzlich alle das Gleiche? Und vor allem immer noch das Aperölchen?
In dieser Folge schauen wir hinter den Hype und befassen uns ein wenig mit Alternativen. Der Sommer ist da, die Sonne scheint und somit schadet ein erfrischendes Kaltgetränk sicherlich nicht.
Aber woher kommt der Spritz eigentlich wirklich? Warum wurde ausgerechnet Aperol zum Sommerstandard? Und wie hat es dieser Drink geschafft, ganz Europa und vor allem Deutschland zu erobern?
Wir gehen zurück nach Venetien und klären, warum der ursprüngliche Spritz mit Aperol erstmal gar nichts zu tun hatte.
Außerdem sprechen wir über das Thema Drink-Deko. Und was sind eigentlich bessere Sommerdrinks und Alternativen?
Da gibt es mehr, als man denkt. Und manchmal ist es einfach direkt vor der Nase – und ganz sicher nicht das Mitbringsel aus dem Urlaub.
Eine Folge passend zu den ersten sommerlichen Temperaturen da draußen, geprägt von einem Drink, der so gar nicht meins ist. Aber zum Glück darf man über Geschmack nicht streiten.
Der Mai hat es in sich und ehrlich gesagt hoffe ich, nicht ein bisschen zu sehr.
Zwischen einem Charity Pro Am Golfturnier im Golfclub Motzener See mit Rebecca Kunikowski, dem wichtigen Branchentreff der Barszene in Köln beim Bar Symposium und einem der größten Golf Events des Jahres versuche ich, den Überblick zu behalten und alles innerhalb von drei Wochen unter einen Hut zu bekommen.
Bei den Amundi German Masters auf Green Eagle Golf Courses zeigt sich, wie stark der Frauen Golfsport aktuell ist, sportlich wie aber mittlerweile auch atmosphärisch. Ich bin beruflich mit zwei Bars vertreten und hab aktuell noch alle Hände voll zu tun, dass dies rechtzeitig organisiert wird….
Dazu kommt die Rémy Martin Bartender Talent Academy, diesmal für mich als Host, mit Blick auf Competition, Handwerk und Persönlichkeit, vor allem aber auf Kreativität mit dem königlichen Getränk Cognac.
Und zum Abschluss geht es nach Islay zum Feis Ile, wo Bruichladdich 25 Jahre feiert und ich viele Whisky Liebhaber treffen werde, Zeit in der Destillerie verbringe und hoffentlich auch eine Runde auf Machrie Links spielen kann.
Ein Monat zwischen Golfplatz, Bar und Destillerie und die Frage, wie viel eigentlich geht.
Zwei Tage lang wirkt alles leicht, kontrolliert, fast schon unvermeidlich. Und dann kippt es....
In dieser Folge geht es um den vielleicht entscheidendsten Faktor im Golf: den Kopf.
Warum sabotieren wir uns selbst?
Ich nehme euch mit in meine eigene Runde, die komplett aus dem Ruder gelaufen ist. Nicht wegen Technik. Sondern wegen Gedanken, Ärger und genau diesem einen Moment, in dem der Kopf lauter wird als das Gefühl.
Ich spreche über:
mentale Stolperfallen auf dem Platz
warum Kontrolle im Golf oft das Gegenteil von Kontrolle ist
und weshalb selbst Top-Spieler mit Mental Coaches arbeiten
Eine Folge über Fokus, Frust und die Kunst, einfach spielen zu lassen.
Außerdem widme ich in dieser Folge einen Moment einem sehr geschätzten Kollegen und Freund: Eyck Thormann. Ein persönlicher Nachruf auf einen Menschen, der Spuren hinterlassen hat.
Vom PGA-Pro zum Schöpfer des „Green Monster“: Ich spreche mit dem Gründer der Green Eagle Golf Courses Michael Blesch über Vision, Widerstände und den kompromisslosen Weg zu einem der härtesten Plätze der DP World Tour.
Spannende als auch lustige Stories und Eindrücke von Freddy Schott, Marcel Siem und sogar Alice Cooper, der die Entstehung des Namens „Green Monster“ tatsächlich zu verantworten hat.
Wie kommt man zu Turnieren wie den Porsche European Open oder dem Amundi German Masters?
Und dann die vielleicht unbequemste Frage:
Ein inspirierendes Gespräch mit einem Visionär, der mit Green Eagle Golf Courses dem Profigolf in Deutschland eine große Bühne bietet und damit weit über die Landesgrenzen hinaus Wirkung zeigt. Und das tatsächlich stets im Einklang mit dem Naturschutz.
Ein spannendes Gespräch mit einem spannenden Menschen!
Mit Michael, dem Vice President Golf bei ECCO, verbinde ich tatsächlich auch einen ganz besonderen Moment: mein erstes Birdie habe ich mit ihm zusammen gespielt. Aber, darum geht es hier nicht….
Michael Waack ist an sich klassisch gestartet: kaufmännische Ausbildung, VWL Studium und danach viele Jahre selbstständig das elterliche Autohaus übernommen.
Und dann kam alles ein bisschen anders…. Mit Golf spielen begonnen und durch Zufall die richtigen Menschen im richtigen Moment kennengelernt. Über den Kofferraum Verkauf von Golfkleidung in die Golfbranche reingerutscht und diese schließlich in Augusta einfach mal auf den Kopf gestellt.
Wir sprechen darüber, wie sich sein Weg entwickelt hat, wie wichtig Begegnungen und Timing sind und wie daraus am Ende etwas entstehen kann, das den Golfsport schlicht revolutioniert hat.
Was ihn besonders macht? Viel Mut, viel Kreativität und ein starkes Gespür für Menschen. Und er ist einfach ein unendlich sympathisch Mensch!
Es ist viel passiert in den letzten Wochen. Spannendes, Beunruhigendes und auch eine gute Portion Absurdität. Dabei ist mir aufgefallen, dass wir vieles viel zu sehr romantisieren und uns mit Dingen beschäftigen, die eigentlich völlig uninteressant sind, ohne sie wirklich zu hinterfragen.
Im Golf zeigt sich das wunderbar. Bei Matti Schmid wurde beim The Players Championship darüber diskutiert, dass sein Hemd aus der Hose rutscht. Etikette, Stil, Auftreten. Aber warum ist das überhaupt ein Thema?
Ähnlich beim Hype um Rory McIlroy und sein Menü beim Masters Tournament Champions Dinner. Nett zu wissen, aber warum bekommt das so viel Aufmerksamkeit und sorgt sogar für Diskussionen?
Gleichzeitig bewegen wir uns im Sport bei Geldsummen längst in Dimensionen, die völlig unreal sind. Zahlen, die niemand greifen kann und über die trotzdem gesprochen wird, als wäre das alles selbstverständlich.
Und auch in der Whisky-Welt kennen wir dieses Spiel. Kilts, Haggis, Burns Night. Dinge, die dazugehören sollen, ohne dass sie wirklich hinterfragt werden oder eine echte Verbindung dazu besteht.
Es geht um Idole, um Bilder, die wir erschaffen, und um dieses unreflektierte „So macht man das“.
Vielleicht täte uns allen ein bisschen weniger Romantisierung gut. Und ein bisschen mehr Lockerheit.
Ich habe die große Freude, bei einem der führenden Rum-Experten Deutschlands und weit darüber hinaus zu Gast zu sein: Dirk Becker, besser bekannt als der „Rumperator“. 🤩😊
Wir sprechen über seinen außergewöhnlichen Weg vom Koch über den Barkeeper bis hin zu einem der prägenden Rum-Experten und Händler Europas. 💪
Dabei geht es unter anderem um
Diese Folge steckt voller Leidenschaft, Erfahrung und Geschichten aus der Welt des Rums und ehrlich gesagt
Also gut möglich, dass es eine zweite Folge geben wird! 😅
Was schreckt Menschen eigentlich immer mehr ab, sich mit Whisky oder Golf zu beschäftigen?
Der Preis?
Was auch immer es ist – aktuell scheinen wir diese Schwellenangst eher noch weiter zu schüren, statt sie abzubauen.
In dieser Folge nehme ich beide Szenen einmal etwas genauer ins Visier. Zugegeben, definitiv provokant und teils auch etwas übertrieben. Aber ich stelle die Frage, warum es immer schwieriger wird, neue Menschen für den Genuss von Whisky zu begeistern oder sie einfach mal dazu zu bringen, einen Golfschläger in die Hand zu nehmen, was sie vorher noch nie gemacht haben.
Ja, Golf wächst. Aber warum gehen trotzdem immer wieder Golfclubs insolvent? Vielleicht, weil der Sport schlicht zu langsam wächst.
Und die Messen? Sie sind wichtig, keine Frage. Doch oft sind sie eher Branchentreffs als echte Door Opener für neue Menschen.
Wäre es nicht schön, wenn Golf bei uns so selbstverständlich wäre wie in Großbritannien, wo es fast ein Volkssport ist?
Und wäre es nicht schön, einfach einen Whisky probieren zu können, ohne vorher sagen zu müssen:
Am Ende reicht doch oft eine viel einfachere Frage:
🥃Schmeckt oder schmeckt nicht?
Oder beim Golf ganz simpel:
🏌️♂️Golf macht Spaß. Und ja, ich habe auch noch Sex.
Ich habe die Freude, mit Nils Wrage, Chefredakteur des Barfachmagazins Mixology, zu sprechen. Wir sprechen über seinen Weg vom Studium der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft und Musikwissenschaft hinter den Tresen und schließlich in die Redaktion eines der prägendsten Magazine der deutschsprachigen Barszene.
Wie erkennt man heute eine wirklich gute Bar? Kann man als Branchenprofi überhaupt noch einfach einen Drink genießen 🥃 und welche Rolle spielen Klassiker dabei heute noch?
Außerdem werfen wir einen Blick auf aktuelle Entwicklungen der Branche. Dazu gehören die wachsende Bedeutung von Low und No ABV Drinks, der Boom von Ready to Drink Cocktails und die Frage, welche Trends wirklich Substanz haben und welche eher kurzfristige Erscheinungen sind.
Natürlich geht es auch um die große Perspektive. Wohin entwickelt sich die Barkultur 🍸 Welche Spirituosen könnten die nächste große Welle auslösen oder wird die Zukunft der Drinks vielleicht gar nicht mehr von einer einzelnen Kategorie bestimmt?
Eine Folge über Barkultur, Trends und den Blick hinter die Kulissen der Drinks Industrie mit vielen persönlichen Einblicken, Beobachtungen aus der Szene und der einen oder anderen Anekdote. 🥃⛳️🎙️
Nürnberg: Whisky Messe 🥃
Kilts hier. Gebrandete Poloshirts dort.
Unterschiedliche Welten?
In dieser Folge von Whisky & Golf stelle ich eine unbequeme Frage:
Während auf der f.re.e in München über 130000 Menschen Freizeit neu entdecken dürfen, bewegen sich selbst starke Whisky und Golfmessen gerade im fünfstelligen Bereich. Hoch spezialisiert. Hoch kompetent. Hoch nerdy.
Und genau da liegt das Problem.
Wer neu ist, fühlt sich schnell falsch.
Wenn rund 50 Millionen Erwachsene in Deutschland Spirituosen trinken und über 70 Millionen Menschen potenziell Sport treiben könnten, warum schaffen wir es dann nicht, Neugierige wirklich abzuholen?
Verkaufen wir lieber Komplexität als Begeisterung?
Eine Folge über Identität, Exklusivität und die Frage, ob wir selbst das größte Wachstumshemmnis unserer Branchen sind.
Anfänger sind kein Risiko.
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