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Warum sind Queer- und Genderdebatten derzeit so massiv politisch aufgeladen? In dieser Folge des DOSSIER-Podcasts spricht Medienmacher Julian Wiehl über die systematische Diffamierung der LGBTIQ-Community. Das Gespräch beleuchtet die internationalen Netzwerke und Geldflüsse aus den USA und Russland, die gezielt europäische Debatten unterwandern, um die Gesellschaft zu spalten. Wiehl erklärt, warum Transphobie oft nur die Spitze eines Eisbergs ist, der letztlich Frauenrechte und demokratische Grundwerte bedroht, und wie wir durch »Queer Media Literacy« lernen können, manipulative Schlagzeilen zu durchschauen. Ein Plädoyer für Wachsamkeit, Dialog und das »zweimalige Durchatmen« im digitalen Raum.
Autokratische Netzwerke operieren durch die gezielte Diffamierung vulnerabler Gruppen und den Einsatz bösartiger Headlines, um gesellschaftliche Spaltung voranzutreiben, erklärt Medienexperte Julian Wiehl. Er stellt klar, dass es sich hierbei nicht um eine isolierte Gruppe handelt, sondern um einen integralen Teil unserer Gesellschaft: »Die Queer-Community in Österreich, das sind Österreicherinnen und Österreicher, unsere Kinder, unsere Enkelkinder, unsere Onkel und Tanten.« Hinter der systematischen Abwertung steckt laut Wiehl oft das Ziel nach Macht und Kontrolle, das letztlich demokratische Freiheiten für alle bedroht. Mehr über diese Strategien und wie wir durch »Queer Media Literacy« Manipulationen entlarven können, erfahren Sie im Podcast – als Videopodcast auch auf Youtube: https://www.youtube.com/@dossierat Moderation: Julia Herrnböck.
DOSSIER ist eine unabhängige, gemeinnützige Redaktion, die investigativen und Datenjournalismus betreibt und fördert. Das Medium ist werbefrei und finanziert sich über seine Leser·innen. Bestellen Sie jetzt das DOSSIER-Magazin oder werden Sie DOSSIER-Mitglied und unterstützen Sie so unsere Arbeit: crowdfunding.dossier.at
Mitfinanziert von der Europäischen Union. Die Autor·innen tragen die alleinige Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung. Weder die Europäische Union noch die Förderorganisation haften dafür.
By DOSSIERWarum sind Queer- und Genderdebatten derzeit so massiv politisch aufgeladen? In dieser Folge des DOSSIER-Podcasts spricht Medienmacher Julian Wiehl über die systematische Diffamierung der LGBTIQ-Community. Das Gespräch beleuchtet die internationalen Netzwerke und Geldflüsse aus den USA und Russland, die gezielt europäische Debatten unterwandern, um die Gesellschaft zu spalten. Wiehl erklärt, warum Transphobie oft nur die Spitze eines Eisbergs ist, der letztlich Frauenrechte und demokratische Grundwerte bedroht, und wie wir durch »Queer Media Literacy« lernen können, manipulative Schlagzeilen zu durchschauen. Ein Plädoyer für Wachsamkeit, Dialog und das »zweimalige Durchatmen« im digitalen Raum.
Autokratische Netzwerke operieren durch die gezielte Diffamierung vulnerabler Gruppen und den Einsatz bösartiger Headlines, um gesellschaftliche Spaltung voranzutreiben, erklärt Medienexperte Julian Wiehl. Er stellt klar, dass es sich hierbei nicht um eine isolierte Gruppe handelt, sondern um einen integralen Teil unserer Gesellschaft: »Die Queer-Community in Österreich, das sind Österreicherinnen und Österreicher, unsere Kinder, unsere Enkelkinder, unsere Onkel und Tanten.« Hinter der systematischen Abwertung steckt laut Wiehl oft das Ziel nach Macht und Kontrolle, das letztlich demokratische Freiheiten für alle bedroht. Mehr über diese Strategien und wie wir durch »Queer Media Literacy« Manipulationen entlarven können, erfahren Sie im Podcast – als Videopodcast auch auf Youtube: https://www.youtube.com/@dossierat Moderation: Julia Herrnböck.
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