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Hört euch doch (noch einmal) die Folge 5 unserer ersten Staffel an. Hier haben wir mit Prof. Antje Risius über mögliche Alternativen zu tierischen Lebensmitteln gesprochen, die auch häufig stark verarbeitet sind.
Falls ihr tiefer ins Thema einsteigen wollt: Die Kapitel 8 und 9 zu (stark) verarbeiteten Lebensmitteln des 15. Ernährungsberichts sind bereits veröffentlicht worden und kostenfrei unter https://www.dge.de/wissenschaft/ernaehrungsberichte/15-dge-ernaehrungsbericht/#c5589 einsehbar.
Ihr möchtet mehr über Zusatzstoffe erfahren? Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat eine Übersicht bereitgestellt (https://www.bmel.de/DE/themen/verbraucherschutz/lebensmittelsicherheit/spezielle-lebensmittel/lebensmittelzusatzstoffe.html), über die ihr auch auf die EU-Zusatzstoff-Datenbank (englisch) zugreifen könnt. Auch die Verbraucherzentrale hat eine Übersicht erstellt: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/ernaehrung-fuer-senioren/zusatzstoffe-in-der-lebensmittelproduktion-wenn-weniger-mehr-ist-48872.
Mehr DGE-Podcast findet ihr hier:
https://www.dge-niedersachsen.de/podcast-zu-tisch-bitte/
https://vnskt.de/podcastfolgen-horch-mal-wer-da-isst/
Ihr möchtet die neuen lebensmittelbezogenen Ernährungsempfehlungen sehen? Hier sind sie zu finden:
Ihr möchtet mehr über die DGE-Qualitätsstandards erfahren? Allgemeine Infos findet ihr hier.
Zur Sporternährung hat die DGE eine eigene YouTube-Playlist zusammengestellt – schaut gerne mal rein.
In unserem Magazin DGEwissen, Ausgabe 11/2023, findet ihr einen Artikel speziell zur Ernährung von Sportlerinnen. Die Ausgabe ist für Abonnent*innen kostenfrei über die DGEwissen-App oder online abrufbar.
Wenn ihr noch tiefer in das Thema einsteigen wollt: Die DGE-Arbeitsgruppe Sporternährung hat mehrere Positionen zu den verschiedenen Bereichen der Sporternährung veröffentlicht. Ihr findet sie hier.
Die Publikation über die Einteilung der Athleten findet ihr kostenpflichtig hier.
Der IOC-Entscheidungsbaum über die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln hat Frau Carlsohn ins Deutsche übersetzt. Ihr findet ihn als Tabellen in einem kostenfreien Artikel, ab S. 160, oder im englischen Original.
Weitere Informationen zur Ernährungsberatung, u. a. die mögliche Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkassen, findet ihr hier: https://www.dge.de/beratung/. Hier könnt ihr auch Kontakt zu einer Ernährungsfachkraft in eurer Nähe aufnehmen.
Die allgemeinen Ernährungsempfehlungen der DGE findet ihr hier.
In der sechsten und letzten Folge dieser Staffel, geht es um die soziale Dimension der Nachhaltigkeit. Bei diesem Thema haben wir es im Vergleich zu den anderen Dimensionen mit einem eher unterrepräsentierten Bereich zu tun. Hier gibt es viele und recht unterschiedliche Beteiligte, mit unterschiedlichen Interessen. Es fängt bei der Herstellung der Lebensmittel an, über den Vertrieb, den Handel, die Gastronomie bis hin zu den Verbraucher*innen. Die sozialen Auswirkungen in jedem Bereich zu betrachten ist komplex und in vielen Bereichen auch Neuland. Frau Dr. Carmen Priefer vom Max Rubner-Institut zeigt uns in dieser Folge, wie vielseitig und komplex hier wissenschaftlich gearbeitet wird.
Das Max Rubner-Institut – kurz MRI – ist eine Forschungs- und Bildungseinrichtung des Bundes. Mehr über das MRI findet Ihr hier:
Die letzten Folgen haben uns gezeigt: Nachhaltigere und gesündere Ernährung bedeutet, weniger tierische Produkte zu essen. Doch welche Alternativen zu Fleisch, Wurst und Milch gibt es? Eignen sie sich wirklich als Alternative, sowohl aus geschmacklicher, als auch aus gesundheitlicher Perspektive? Im Gespräch mit Jun.-Prof. Antje Risius der Universität Göttingen beleuchten wir die verschiedenen Facetten der Welt der Alternativprodukte.
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In dieser Folge schauen wir uns die Produktion der Lebensmittel in der Landwirtschaft an: Ist die Bio-Landwirtschaft wirklich nachhaltiger als die konventionelle Form? Welche Möglichkeiten haben die Landwirt*innen? Ist der Soja-Anbau für Tofu & Co verantwortlich für die Abholzung des Regenwaldes? Wie kann die Landwirtschaft in der Zukunft aussehen?
Foto Matin Qaim: © Volker Lannert
Weitere Informationen zum Ökolandbau in Deutschland findet ihr beim [Umweltbundesamt](https://www.umweltbundesamt.de/daten/land-forstwirtschaft/oekologischer-landbau - okolandbau-in-deutschland) oder in einer Broschüre des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.
Wir freuen uns über euer Feedback über [email protected] und lasst gerne eine Bewertung da, wenn euch der Podcast gefallen hat.
In dieser Folge ziehen wir das Bild wieder etwas größer. Wir schauen nicht nur auf das Essen an sich, sondern wir gucken uns die Ernährungsumgebungen an: Was beeinflusst unsere Essentscheidungen? Was hat meine Umgebung damit zu tun? Und: Wer ist dafür verantwortlich? Um unsere Ernährung nachhaltiger und gesünder zu machen, gibt es viele Ideen und Ansätze - sie müssen nur umgesetzt werden.
Diesmal dabei Herrn Dr. Peter von Philipsborn zugeschaltet aus dem schönen Cambridge.
Die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung findet sich hier: https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/nachhaltigkeitspolitik/eine-strategie-begleitet-uns
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