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Wie können Allianzen zwischen Opfergruppen historischer Gewalterfahrungen entstehen? Und welche Rolle spielt Erinnerung dabei, Empathie und Zusammenhalt in einer pluralen Gesellschaft zu fördern?
Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der finalen Folge der ersten Staffel unseres Podcasts »Wir erinnern«. Wir sprechen über die Vielfalt kollektiver Erinnerungen in Deutschland, ihre Wechselwirkungen und die enge Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Unsere Gästinnen:
Die Hosts:
Die Reihe »Wir erinnern…«:
Was beschäftigt die plurale Gesellschaft Deutschlands? Mit 20 Gäst*innen wollen wir in den Dialog treten, ihre Narrative, Formate und Praktiken der Erinnerung besprechen und in Beziehung setzen. Dafür besuchen uns in jeder Episode 2 Expert*innen zur Erinnerung an bspw. die SED-Diktatur, den Kolonialismus oder rechten Terror. Mit ihnen diskutieren wir die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Erinnerungskultur in Deutschland - und lassen sie auch persönlich werden.
Alle Folgen von »Wir erinnern…«: https://www.boell.de/de/podcasts/wir-erinnern
Fragen oder Feedback zur Sendung gern an zeitgeschichte[at]boell.de.
Kapitelmarker:
(03:24) Persönlicher Zugang und Mitbringsel von Mirjam Zadoff
Links:
NS-Dokumentationszentrum München
Erinnerungsort Ihnestraße
Erinnerungsort Ihnestraße FU Berlin
Mirjam Zadoff, »Gewalt und Gedächtnis. Globale Erinnerung im 21. Jahrhundert«
Mirjam Zadoff, "Warum wir eine solidarische Erinnerungskultur brauchen"
Michael Rothberg, »Multidirektionale Erinnerung. Holocaustgedenken im Zeitalter der Dekolonisierung«
Referat Zeitgeschichte der Heinrich-Böll-Stiftung
Schwerpunkt »Erinnern heute: Erinnerung im Wandel« der Heinrich-Böll-Stiftung
Bildcredits: CC-BY-SA Isabel Peterhans
80 Jahre Zweiter Weltkrieg: Rechtsruck und russischer Angriffskrieg machen den Jahrestag aktueller denn je. Wie wird er unter diesen Umständen begangen?
Das kollektive Erinnern an das Kriegsende steht im Mittelpunkt dieser Sonderausgabe von »Wir erinnern…«. Kein Ort in Deutschland ist damit thematisch enger verbunden als das Museum Berlin-Karlshorst – jenes Gebäude, in dem die bedingungslose Kapitulation des nationalsozialistischen Deutschlands durch die Oberbefehlshaber der Alliierten und der Wehrmacht ratifiziert wurde. In dieser Folge erfahren wir, wie das Museum sich mit den großen erinnerungspolitischen Fragen auseinandersetzt: Was bedeutet es, an den Krieg zu erinnern? Und was soll überhaupt erinnert werden?
Wir gehen aber auch über das Museum hinaus und sprechen über die Vernachlässigung dieses 80. Jahrestages durch die Politik, seine Bedeutung im Kontext der vollumfänglichen Invasion der Ukraine und darüber, wie die deutsche und europäische Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg in Dialog treten sollten.
Unser Gast:
Jörg Morré, Historiker und Leiter des Museums Berlin Karlshorst
Die Hosts:
Die Reihe »Wir erinnern…«:
Was beschäftigt die plurale Gesellschaft Deutschlands? Mit 20 Gäst*innen wollen wir in den Dialog treten, ihre Narrative, Formate und Praktiken der Erinnerung besprechen und in Beziehung setzen. Dafür besuchen uns in jeder Episode 2 Expert*innen zur Erinnerung an bspw. die SED-Diktatur, den Kolonialismus oder rechten Terror. Mit ihnen diskutieren wir die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Erinnerungskultur in Deutschland - und lassen sie auch persönlich werden.
Alle Folgen von »Wir erinnern…«: https://www.boell.de/de/podcasts/wir-erinnern
Fragen oder Feedback zur Sendung gern an zeitgeschichte[at]boell.de.
Kapitelmarker:
Links:
Museum Berlin-Karlshorst
Museum des Zweiten Weltkrieges in Danzig
Referat Zeitgeschichte der Heinrich-Böll-Stiftung
Schwerpunkt »Erinnern heute: Erinnerung im Wandel« der Heinrich-Böll-Stiftung
Bildcredits: CC-BY-SA Isabel Peterhans
Jugoslawien, Afghanistan, Syrien, die Ukraine … – Krieg und Flucht aus Konfliktgebieten sind Erfahrungen, die viele Menschen in Deutschland verbinden. Wie werden diese Geschichten Teil der kollektiven Erinnerung unserer pluralen Gesellschaft?
In der achten Folge von »Wir erinnern…« geht es um Akteur*innen und Initiativen, die sich für das Erinnern an den Bosnienkrieg von 1992 bis 1995 und an die aktuelle russische Invasion in der Ukraine in Deutschland einsetzen. Das Projekt »Bosnien in Berlin“ gibt Autor*innen der bosnischen Community eine Stimme, um ihre Kriegserfahrungen aufzuarbeiten und in den deutschen öffentlichen Diskurs einzubringen. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine wird von zahlreichen Aktivist*innen und Initiativen in Deutschland im Bewusstsein gehalten. Unter ihnen ist auch die Arbeitsgruppe Mittel-, Ost- und Südosteuropa der Bundeszentrale für politische Bildung, die den Dialog zwischen den Perspektiven des östlichen Europas fördert.
Wir sprechen über die Besonderheiten der Erinnerungsarbeit in der Diaspora und darüber, wie sich die Erinnerungsarbeit in Deutschland und das kollektive Gedächtnis in Bosnien und der Ukraine gegenseitig beeinflussen. Außerdem fragen wir, ob und wie diese unterschiedlichen Kriegserinnerungen miteinander in Verbindung stehen und welche Rolle die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg dabei spielt.
Unsere Gäst*innen:
Die Hosts:
Die Reihe »Wir erinnern…«:
Alle Folgen von »Wir erinnern…«
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Kapitel:
(03:31) Persönlicher Zugang und Mitbringsel von Emina Haye
(13:09) Persönlicher Zugang und Mitbringsel von Kateryna Mishchenko
(24:11) Erinnern an den Bosnienkrieg in Deutschland und das Projekt Bosnien
(36:03) Erinnern an den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine in Deutschland
(44:14) Erinnerungen an Krieg in Dialog und Verflechtungen
(59:22) Visionen
Links:
Projekt Bosnien in Berlin
BpB - Arbeitsgruppe Mittel-, Ost- und Südosteuropa, Jahrestagung 2024 „Dimensionen der (p)ostmigrantischen Gesellschaft“
BpB – Projekt Mapping Memories
Podiumdiskussion Bosnien 1992 – Ukraine 2022: Zivilgesellschaftliche Reaktionen auf den Krieg
Referat Zeitgeschichte der Heinrich-Böll-Stiftung
Schwerpunkt »Erinnern heute: Erinnerung im Wandel« der Heinrich-Böll-Stiftung
Bildcredits: CC-BY-SA Isabel Peterhans
Antirassistische, feministische, lesbische und queere Bewegungen haben die deutsche Demokratie mitgeprägt und weiterentwickelt. Was passiert, wenn wir den Fokus der Erinnerung von Verbrechen und Gewalt hin zur Selbstermächtigung marginalisierter Gruppen verschieben?
Darüber sprechen wir in der siebten Folge von »Wir erinnern«. Anhand des »Spinnboden Archivs für Lesbengeschichte« und des Projekts »VerSammeln antirassistischer Kämpfe« zeigen wir, wie Sammeln und Archivieren eine zentrale Rolle spielen, um die Erinnerung an politische und soziale Kämpfe zu gestalten.
Das »Spinnboden Archiv« wurde in den 1970er Jahren aus der Frauen- und Lesbenbewegung heraus initiiert und hat sich seitdem kontinuierlich weiterentwickelt. Das Projekt »VerSammeln« spannt einen Bogen über 80 Jahre Aktivismus. Es dokumentiert die Kämpfe gegen rassistische Diskriminierung in Deutschland seit der Gründung der Bundesrepublik. Beide Orte verstehen sich nicht nur als Archive, sondern auch als Orte der Begegnung und des Austauschs.
In der Diskussion wird deutlich, dass diese Kämpfe ein wesentlicher Teil unserer Demokratiegeschichte sind und oft unsichtbar gemacht werden. Kann kollektives Erinnern zu einer Praxis der Hoffnung und des Empowerments für die Zukunft werden?
Unsere Gäst*innen:
Die Hosts:
Die Reihe »Wir erinnern…«:
Was beschäftigt die plurale Gesellschaft Deutschlands? Mit 20 Gäst*innen wollen wir in den Dialog treten, ihre Narrative, Formate und Praktiken der Erinnerung besprechen und in Beziehung setzen. Dafür besuchen uns in jeder Episode 2 Expert*innen zur Erinnerung an bspw. die SED-Diktatur, den Kolonialismus oder rechten Terror. Mit ihnen diskutieren wir die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Erinnerungskultur in Deutschland - und lassen sie auch persönlich werden.
Alle Folgen von »Wir erinnern…«: https://www.boell.de/de/podcasts/wir-erinnern
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Kapitelmarker:
Links:
Friedrichshain-Kreuzberg FHXB Museum
Projekt VerSammlen antirassistischer Kämpfe
Spinnboden Archiv
Referat Zeitgeschichte der Heinrich-Böll-Stiftung
Schwerpunkt »Erinnern heute: Erinnerung im Wandel« der Heinrich-Böll-Stiftung
Bildcredits: CC-BY-SA Isabel Peterhans
Lichtenhagen, Mölln, der NSU, die Anschläge von Halle und Hanau: Rechte Gewalt wird immer sichtbarer – doch auch die Erinnerung an die Betroffenen. Wie sieht das kollektive Gedächtnis an den Orten der Anschläge aus?
Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen 1992 gehört zu den bekanntesten Ausbrüchen rechter Gewalt in der Nachwendezeit, während der Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße 2004 zu den Terrorakten des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) zählt. »Lichtenhagen im Gedächtnis« und »Herkesin Meydanı« sind zwei von vielen Initiativen, die sich auf lokaler Ebene für die Aufarbeitung und Anerkennung rechter Gewalt einsetzen.
In unserem Gespräch richten wir den Blick auf die Perspektiven der Betroffenen und diskutieren, wie Erinnerung an rechte Gewalt zu einem offenen, gemeinsamen Prozess werden kann. Wir sprechen über Erinnerungsinitiativen auf lokaler Ebene und darüber, welche Bedeutung das neue Projekt eines Dokumentationszentrums zur NSU-Mordserie für die Erinnerung haben kann.
Unsere Gäst*innen:
Die Hosts:
Die Reihe »Wir erinnern…«:
Was beschäftigt die plurale Gesellschaft Deutschlands? Mit 20 Gäst*innen wollen wir in den Dialog treten, ihre Narrative, Formate und Praktiken der Erinnerung besprechen und in Beziehung setzen. Dafür besuchen uns in jeder Episode 2 Expert*innen zur Erinnerung an bspw. die SED-Diktatur, den Kolonialismus oder rechten Terror. Mit ihnen diskutieren wir die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Erinnerungskultur in Deutschland - und lassen sie auch persönlich werden.
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Kapitelmarker:
Links:
Lichtenhagen im Gedächtnis
Herkesin Meydanı
Beschluss Erinnerungsort und Dokumentationszentrum für die Opfer des Terrors des NSU
Interview: Newroz Duman und Rahel Spicker sprechen über die Bedeutung einer solidarischen Erinnerung an die Anschläge von Halle und Hanau
"Kulturen des Verdrängens und Erinnerns. Perspektiven auf die rassistische Gewalt in Rostock-Lichtenhagen 1992" herausgegeben von Gdrun Heinrich u.a. mit einem Beitrag von Johann Henningsen
Referat Zeitgeschichte der Heinrich-Böll-Stiftung
Schwerpunkt »Erinnern heute: Erinnerung im Wandel« der Heinrich-Böll-Stiftung
Bildcredits: CC-BY-SA Isabel Peterhans
Migration prägt unsere Gesellschaft – das schon seit Jahrhunderten und heute mehr denn je. Wie können wir aber an die vielfältigen Erfahrungen der Menschen erinnern, die nach Deutschland migriert sind oder von hier migriert haben?
Unsere Gäst*innen:
Die Hosts:
Die Reihe »Wir erinnern…«:
Was beschäftigt die plurale Gesellschaft Deutschlands? Mit 20 Gäst*innen wollen wir in den Dialog treten, ihre Narrative, Formate und Praktiken der Erinnerung besprechen und in Beziehung setzen. Dafür besuchen uns in jeder Episode 2 Expert*innen zur Erinnerung an bspw. die SED-Diktatur, den Kolonialismus oder rechten Terror. Mit ihnen diskutieren wir die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Erinnerungskultur in Deutschland - und lassen sie auch persönlich werden.
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Kapitelmarker:
(02:15) Persönlicher Zugang und Mitbringsel
(10:34) DOMiD
(17:49) Schlesenburg
(28:24) Erinnerung an Migration: Entstehung und Herausforderungen
(40:06) Museen, Literatur, Musik als Erinnerungspraktiken
(51:26) Dialogansätze und Visionen
Links:
DOMiD im Netz
Museum Selma im Netz
Paul Bokowski bei Deutschlandfunk Kultur im Gespräch
Paul Bokowski bei Instagram
Schlesenburg bei BtB / Penguin Verlag
Referat Zeitgeschichte der Heinrich-Böll-Stiftung
Schwerpunkt »Erinnern heute: Erinnerung im Wandel« der Heinrich-Böll-Stiftung
Bildcredits: CC-BY-SA Isabel Peterhans
Straßennamen, Museen, Denkmäler – über die Spuren des Kolonialismus in den deutschen Städten wird viel und kontrovers diskutiert. Doch die Erinnerung an die Kolonialverbrechen ist in Deutschland noch längst nicht verankert.
Unsere Gäst*innen:
Die Hosts:
Die Reihe »Wir erinnern…«:
Was beschäftigt die plurale Gesellschaft Deutschlands? Mit 20 Gäst*innen wollen wir in den Dialog treten, ihre Narrative, Formate und Praktiken der Erinnerung besprechen und in Beziehung setzen. Dafür besuchen uns in jeder Episode 2 Expert*innen zur Erinnerung an bspw. die SED-Diktatur, den Kolonialismus oder rechten Terror. Mit ihnen diskutieren wir die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Erinnerungskultur in Deutschland - und lassen sie auch persönlich werden.
Alle Folgen von »Wir erinnern…«: https://www.boell.de/de/podcasts/wir-erinnern
Fragen oder Feedback zur Sendung gern an zeitgeschichte[at]boell.de.
Kapitelmarker: (2:15) Persönlicher Zugang und Mitbringsel (10:35) Erinnerungsarbeit in Berlin und Köln (24:23) Involvierte Communities und Bedeutung des Stadtraums (33:09) Straßenumbenennung und Status der Kolonialgeschichte im kollektiven Gedächtnis (44:18) Dialogansätze und Visionen
Links:
Dekoloniale – Erinnerungskultur in der der Stadt (Berlin)
Kompetenzstelle Dekolonisierung – Stadtmuseum Berlin
Köln Postkolonial
Decolonize Cologne
Marianne Bechhaus-Gerst zur kolonialgeschichte in der Provinz
Referat Zeitgeschichte der Heinrich-Böll-Stiftung
Schwerpunkt »Erinnern heute: Erinnerung im Wandel« der Heinrich-Böll-Stiftung
Bildcredits: CC-BY-SA Isabel Peterhans
Unrecht, Verfolgung, Alltagserfahrungen: Was für eine Erinnerung an die DDR brauchen wir heute?
Unsere Gäst*innen:
Die Hosts:
Die Reihe »Wir erinnern…«:
Was beschäftigt die plurale Gesellschaft Deutschlands? Mit 20 Gäst*innen wollen wir in den Dialog treten, ihre Narrative, Formate und Praktiken der Erinnerung besprechen und in Beziehung setzen. Dafür besuchen uns in jeder Episode 2 Expert*innen zur Erinnerung an bspw. die SED-Diktatur, den Kolonialismus oder rechten Terror. Mit ihnen diskutieren wir die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Erinnerungskultur in Deutschland - und lassen sie auch persönlich werden.
Alle Folgen von »Wir erinnern…«: https://www.boell.de/de/podcasts/wir-erinnern
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Kapitelmarker:
Links:
Bundesstiftung Aufarbeitung
Museum Utopie und Alltag (Eisenhüttenstadt)
Referat Zeitgeschichte der Heinrich-Böll-Stiftung
Schwerpunkt »Erinnern heute: Erinnerung im Wandel« der Heinrich-Böll-Stiftung
Bildcredits: CC-BY-SA Isabel Peterhans
Wie unterscheidet sich die Geschichte der KZ-Gedenkstätten in Ost- und Westdeutschland? Und wie sieht es mit ihrer Arbeit in der Gegenwart aus?
Unsere Gäst*innen:
Die Hosts:
Die Reihe »Wir erinnern…«:
Was beschäftigt die plurale Gesellschaft Deutschlands? Mit 20 Gäst*innen wollen wir in den Dialog treten, ihre Narrative, Formate und Praktiken der Erinnerung besprechen und in Beziehung setzen. Dafür besuchen uns in jeder Episode 2 Expert*innen zur Erinnerung an bspw. die SED-Diktatur, den Kolonialismus oder rechten Terror. Mit ihnen diskutieren wir die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Erinnerungskultur in Deutschland - und lassen sie auch persönlich werden.
Alle Folgen von »Wir erinnern…«: https://www.boell.de/de/podcasts/wir-erinnern
Fragen oder Feedback zur Sendung gern an zeitgeschichte[at]boell.de.
Kapitelmarker:
(2:24) Persönlicher Zugang und Mitbringsel
(16:02) Entstehungsgeschichte der zwei Gedenkstätten
(23:58) Aktuelle Herausforderungen der Gedenkstättenarbeit
(35:07) Schwerpunkte und Alleinstellungsmerkmale
(49:00) Visionen
Links:
Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück
KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Referat Zeitgeschichte der Heinrich-Böll-Stiftung
Schwerpunkt »Erinnern heute: Erinnerung im Wandel« der Heinrich-Böll-Stiftung
Bildcredits: CC-BY-SA Isabel Peterhans
Shoah und Porajmos sind im deutschen kollektiven Gedächtnis fest verankert. Doch das war nicht immer so, und die Gegenwart wirft neue Fragen auf. Wie hat sich die Erinnerung an den Völkermord an den Juden*Jüdinnen, Sinti*zze und Rom*nja in Deutschland entwickelt und wo steht sie heute?
Unsere Gäst*innen:
Die Hosts:
Die Reihe »Wir erinnern…«:
Was beschäftigt die plurale Gesellschaft Deutschlands? Mit 20 Gäst*innen wollen wir in den Dialog treten, ihre Narrative, Formate und Praktiken der Erinnerung besprechen und in Beziehung setzen. Dafür besuchen uns in jeder Episode 2 Expert*innen zur Erinnerung an bspw. die SED-Diktatur, den Kolonialismus oder rechten Terror. Mit ihnen diskutieren wir die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Erinnerungskultur in Deutschland - und lassen sie auch persönlich werden.
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Kapitelmarker:
(04:25) Persönlicher Zugang und Mitbringsel
(12:37) Das jüdische Museum Frankfurt und Berlin
(21:08) Akteure der Erinnerung am Porajmos
(30:51) Herausforderungen der Gegenwart
(50:11) Dialogansätze und Visionen
Links:
Jüdisches Museum Frankfurt
Kulturzentrum Deutscher Sinti und Roma in Heidelberg
Referat Zeitgeschichte der Heinrich-Böll-Stiftung
Schwerpunkt »Erinnern heute: Erinnerung im Wandel« der Heinrich-Böll-Stiftung
Transparenzhinweis: Mithilfe von KI wurde Hintergrundrauschen entfernt und die Sprachqualität verbessert. Es wurden dabei keinerlei inhaltliche Änderungen an Aussagen vorgenommen.
Bildcredits: CC-BY-SA Isabel Peterhans
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