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Diese Folge ist was Besonderes: Wir droppen die bisher nur exklusiv erhältliche Extended-Fassung mit Tim – als kleines Weihnachtsgeschenk kostenlos für alle. 🎁
Von den ersten Küchentattoos und Hausbesuchen in Plattenbauten über die Ausbildungszeit im Studio bis hin zu dem Stil, den er heute fährt – rough, „wonky“, voller Knast-Referenzen, kleinen Lückenfüllern und trotzdem technisch sauber durchgezogen.
Tim erzählt, warum „krakelig“ nicht automatisch schlecht ist, wie wichtig gutes Handwerk hinter vermeintlich einfachen Motiven ist und wieso er sich jahrelang durch Inspiration, peinliche MySpace-Phasen und Tattoo-Bücher aus Russland und Frankreich wühlen musste, bis sich sein eigener Look wirklich nach ihm angefühlt hat.
Natürlich geht’s auch um Social Media: Warum er kein „internet-cooler“ Typ sein will, wie er Insta eher als Werkzeug für seine Kund:innen nutzt, was er von Algorithmus-Hustle hält – und wo er für sich die Grenze zieht zwischen Sichtbarkeit und Selbstverrenkung.
Im langen zweiten Teil wird’s dann privat: Tim spricht über sein Leben auf dem Hof mit Pferden und Hunden, darüber, wie gut sich das Heimschisser-Dasein anfühlen kann, und warum er sich neben dem Tätowieren ein zweites Standbein in der Zimmerei aufbaut – nicht aus Tattoo-Frust, sondern aus Lust auf Stabilität, Alltag und ein Leben, das sich gut anfühlt.
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By Sebastian HeeringDiese Folge ist was Besonderes: Wir droppen die bisher nur exklusiv erhältliche Extended-Fassung mit Tim – als kleines Weihnachtsgeschenk kostenlos für alle. 🎁
Von den ersten Küchentattoos und Hausbesuchen in Plattenbauten über die Ausbildungszeit im Studio bis hin zu dem Stil, den er heute fährt – rough, „wonky“, voller Knast-Referenzen, kleinen Lückenfüllern und trotzdem technisch sauber durchgezogen.
Tim erzählt, warum „krakelig“ nicht automatisch schlecht ist, wie wichtig gutes Handwerk hinter vermeintlich einfachen Motiven ist und wieso er sich jahrelang durch Inspiration, peinliche MySpace-Phasen und Tattoo-Bücher aus Russland und Frankreich wühlen musste, bis sich sein eigener Look wirklich nach ihm angefühlt hat.
Natürlich geht’s auch um Social Media: Warum er kein „internet-cooler“ Typ sein will, wie er Insta eher als Werkzeug für seine Kund:innen nutzt, was er von Algorithmus-Hustle hält – und wo er für sich die Grenze zieht zwischen Sichtbarkeit und Selbstverrenkung.
Im langen zweiten Teil wird’s dann privat: Tim spricht über sein Leben auf dem Hof mit Pferden und Hunden, darüber, wie gut sich das Heimschisser-Dasein anfühlen kann, und warum er sich neben dem Tätowieren ein zweites Standbein in der Zimmerei aufbaut – nicht aus Tattoo-Frust, sondern aus Lust auf Stabilität, Alltag und ein Leben, das sich gut anfühlt.
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