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Politische Bildung im ländlichen Raum zwischen Spaltung und Gemeinschaft
Enthemmte Sprache prägt zunehmend den öffentlichen Diskurs: unangemessener Slang, verbale Entgleisungen und populistisches Auftreten überzeugen zu oft, während fundierte Argumente kaum Gehör finden. Reflexion, Recherche und Quellenprüfung bleiben auf der Strecke. Leben wir in einer Kommunikationsblase, die uns vom Austausch mit der sozialen Wirklichkeit abkoppelt? Hören wir nur noch, was wir hören wollen?
Um aus diesem Kreislauf auszubrechen, braucht es mehr als eine gute Überschrift. Es bedarf Zeit, Empathie und die Bereitschaft, sich mit Argumenten auseinanderzusetzen und in die Tiefe zu gehen. Vor allem in ländlichen Regionen, die vor besonderen Herausforderungen stehen: Abwanderung, fehlende Begegnungsorte und die zunehmende Spaltung durch soziale Medien, unzureichende medizinische Versorgung erschweren den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Erfahren Sie bei den TUD Lectures+ mehr über erfolgreiche Ansätze wie den „Erzgebirge Atlas“, die Arbeit des „JoDDiD“ (John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie) und Projekte der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Diskutieren Sie mit unseren Referent:innen darüber, wie Bildung dazu beitragen kann, den ländlichen Raum zu gestalten.
Referent:innen:
Lassen Sie sich ein auf eine Diskussion, die Zeit, Empathie und Mühe einfordert.
Musikalische Begleitung von Patrick Neumann und Jo Aldinger
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) in der Stadtbibliothek in der Tharandter Hauswirtschaft
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Politische Bildung im ländlichen Raum zwischen Spaltung und Gemeinschaft
Enthemmte Sprache prägt zunehmend den öffentlichen Diskurs: unangemessener Slang, verbale Entgleisungen und populistisches Auftreten überzeugen zu oft, während fundierte Argumente kaum Gehör finden. Reflexion, Recherche und Quellenprüfung bleiben auf der Strecke. Leben wir in einer Kommunikationsblase, die uns vom Austausch mit der sozialen Wirklichkeit abkoppelt? Hören wir nur noch, was wir hören wollen?
Um aus diesem Kreislauf auszubrechen, braucht es mehr als eine gute Überschrift. Es bedarf Zeit, Empathie und die Bereitschaft, sich mit Argumenten auseinanderzusetzen und in die Tiefe zu gehen. Vor allem in ländlichen Regionen, die vor besonderen Herausforderungen stehen: Abwanderung, fehlende Begegnungsorte und die zunehmende Spaltung durch soziale Medien, unzureichende medizinische Versorgung erschweren den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Erfahren Sie bei den TUD Lectures+ mehr über erfolgreiche Ansätze wie den „Erzgebirge Atlas“, die Arbeit des „JoDDiD“ (John-Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie) und Projekte der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung. Diskutieren Sie mit unseren Referent:innen darüber, wie Bildung dazu beitragen kann, den ländlichen Raum zu gestalten.
Referent:innen:
Lassen Sie sich ein auf eine Diskussion, die Zeit, Empathie und Mühe einfordert.
Musikalische Begleitung von Patrick Neumann und Jo Aldinger
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) in der Stadtbibliothek in der Tharandter Hauswirtschaft
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Inhaftierte im Strafvollzug stehen oft vor einer zerklüfteten inneren und äußeren Realität. Ihr Leben ist geprägt von Unsicherheit und sozialen Systemen, die sie nicht getragen haben. Ihre Ziele – wenn sie überhaupt klar definiert sind – stehen selten im Einklang mit gesellschaftlichen Erwartungen. Anerkennung, Freiheit und Selbstverwirklichung? Diese Wünsche existieren, doch die Realität zeigt ihnen oft Grenzen, die schwer zu überwinden sind.
Hier setzt Kunsttherapie an. Warum Kunst? Weil sie Mauern einreißen und Brücken bauen kann – zu sich selbst, zu anderen und zu einer Welt, die sie häufig ausgeschlossen hat. Kunst eröffnet Räume für Ausdruck, Auseinandersetzung und Veränderung. Sie gibt Insassen die Möglichkeit, sich selbst zu entdecken und in einem geschützten Rahmen neue Perspektiven zu entwickeln.
Zeithain
Die Justizvollzugsanstalt Zeithain hat mit ihrem Kreativzentrum und der fest etablierten Kunsttherapie Maßstäbe gesetzt. Seit 2008 arbeiten hier Kunsttherapeut:innen, die weit mehr tun, als Techniken zu lehren. Sie schaffen eine Umgebung, in der Menschen ohne Worte ausdrücken können, was sie bewegt.
Mit der Eröffnung einer suchttherapeutischen Station für Methamphetamin-Abhängige im Jahr 2014 wurde diese Arbeit konsequent weiterentwickelt. Die Verbindung von Kunst und Suchttherapie bietet Menschen mit komplexen Herausforderungen einen Zugang zu ihren inneren Ressourcen und eine Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft.
Chancen
Die Arbeit mit Straffälligen ist anspruchsvoll. Viele bringen gebrochene Lebensgeschichten mit, tiefes Misstrauen und eine Unsicherheit, die sich oft hinter aggressivem Verhalten verbirgt.
Kunsttherapie begegnet diesen Herausforderungen auf besondere Weise:
Dabei geht es nicht nur um das künstlerische Ergebnis, sondern um den Prozess: Fragen wie Wer bin ich?, Was kann ich verändern? und Wie stelle ich mir meine Zukunft vor? werden im geschützten Raum thematisiert.
Eine Diskussion über Sinn und Perspektiven
Diese innovativen Ansätze standen im Mittelpunkt der Ausstellung und Podiumsdiskussion „Wo will ich hin in meinem Leben?“ im Kulturpalast Dresden. Hier kamen Expert:innen aus Justiz, Kunsttherapie und Suchthilfe zusammen:
Moderiert von Max Hobinka (KlangRaum Dresden e.V.) wurde deutlich, dass die Kunsttherapie nicht nur ein Werkzeug, sondern ein Weg ist – ein Weg zu mehr Freiheit, Anerkennung und vielleicht sogar zu einem neuen Leben.
Veränderung
Die Gedanken der Inhaftierten kreisen um Freiheit, Verwirklichung und Glück. Kunst bietet ihnen die Möglichkeit, diese Themen zu bearbeiten – auf ihre Weise, ohne Vorgaben. Dabei entstehen keine neuen Mauern, sondern Wege, die Vergangenheit zu überwinden und eine bessere Zukunft zu gestalten.
YOU ASK, we explain: Weil Kunsttherapie Mauern einreißen und Brücken zu neuen Chancen bauen kann.
Musikalische Begleitung von Patrick Neumann und Jo Aldinger
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) in der Stadtbibliothek im Dresdner Kulturpalast
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Inhaftierte im Strafvollzug stehen oft vor einer zerklüfteten inneren und äußeren Realität. Ihr Leben ist geprägt von Unsicherheit und sozialen Systemen, die sie nicht getragen haben. Ihre Ziele – wenn sie überhaupt klar definiert sind – stehen selten im Einklang mit gesellschaftlichen Erwartungen. Anerkennung, Freiheit und Selbstverwirklichung? Diese Wünsche existieren, doch die Realität zeigt ihnen oft Grenzen, die schwer zu überwinden sind.
Hier setzt Kunsttherapie an. Warum Kunst? Weil sie Mauern einreißen und Brücken bauen kann – zu sich selbst, zu anderen und zu einer Welt, die sie häufig ausgeschlossen hat. Kunst eröffnet Räume für Ausdruck, Auseinandersetzung und Veränderung. Sie gibt Insassen die Möglichkeit, sich selbst zu entdecken und in einem geschützten Rahmen neue Perspektiven zu entwickeln.
Zeithain
Die Justizvollzugsanstalt Zeithain hat mit ihrem Kreativzentrum und der fest etablierten Kunsttherapie Maßstäbe gesetzt. Seit 2008 arbeiten hier Kunsttherapeut:innen, die weit mehr tun, als Techniken zu lehren. Sie schaffen eine Umgebung, in der Menschen ohne Worte ausdrücken können, was sie bewegt.
Mit der Eröffnung einer suchttherapeutischen Station für Methamphetamin-Abhängige im Jahr 2014 wurde diese Arbeit konsequent weiterentwickelt. Die Verbindung von Kunst und Suchttherapie bietet Menschen mit komplexen Herausforderungen einen Zugang zu ihren inneren Ressourcen und eine Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft.
Chancen
Die Arbeit mit Straffälligen ist anspruchsvoll. Viele bringen gebrochene Lebensgeschichten mit, tiefes Misstrauen und eine Unsicherheit, die sich oft hinter aggressivem Verhalten verbirgt.
Kunsttherapie begegnet diesen Herausforderungen auf besondere Weise:
Dabei geht es nicht nur um das künstlerische Ergebnis, sondern um den Prozess: Fragen wie Wer bin ich?, Was kann ich verändern? und Wie stelle ich mir meine Zukunft vor? werden im geschützten Raum thematisiert.
Eine Diskussion über Sinn und Perspektiven
Diese innovativen Ansätze standen im Mittelpunkt der Ausstellung und Podiumsdiskussion „Wo will ich hin in meinem Leben?“ im Kulturpalast Dresden. Hier kamen Expert:innen aus Justiz, Kunsttherapie und Suchthilfe zusammen:
Moderiert von Max Hobinka (KlangRaum Dresden e.V.) wurde deutlich, dass die Kunsttherapie nicht nur ein Werkzeug, sondern ein Weg ist – ein Weg zu mehr Freiheit, Anerkennung und vielleicht sogar zu einem neuen Leben.
Veränderung
Die Gedanken der Inhaftierten kreisen um Freiheit, Verwirklichung und Glück. Kunst bietet ihnen die Möglichkeit, diese Themen zu bearbeiten – auf ihre Weise, ohne Vorgaben. Dabei entstehen keine neuen Mauern, sondern Wege, die Vergangenheit zu überwinden und eine bessere Zukunft zu gestalten.
YOU ASK, we explain: Weil Kunsttherapie Mauern einreißen und Brücken zu neuen Chancen bauen kann.
Musikalische Begleitung von Patrick Neumann und Jo Aldinger
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) in der Stadtbibliothek im Dresdner Kulturpalast
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Inhaftierte im Strafvollzug stehen oft vor einer zerklüfteten inneren und äußeren Realität. Ihr Leben ist geprägt von Unsicherheit und sozialen Systemen, die sie nicht getragen haben. Ihre Ziele – wenn sie überhaupt klar definiert sind – stehen selten im Einklang mit gesellschaftlichen Erwartungen. Anerkennung, Freiheit und Selbstverwirklichung? Diese Wünsche existieren, doch die Realität zeigt ihnen oft Grenzen, die schwer zu überwinden sind.
Hier setzt Kunsttherapie an. Warum Kunst? Weil sie Mauern einreißen und Brücken bauen kann – zu sich selbst, zu anderen und zu einer Welt, die sie häufig ausgeschlossen hat. Kunst eröffnet Räume für Ausdruck, Auseinandersetzung und Veränderung. Sie gibt Insassen die Möglichkeit, sich selbst zu entdecken und in einem geschützten Rahmen neue Perspektiven zu entwickeln.
Zeithain
Die Justizvollzugsanstalt Zeithain hat mit ihrem Kreativzentrum und der fest etablierten Kunsttherapie Maßstäbe gesetzt. Seit 2008 arbeiten hier Kunsttherapeut:innen, die weit mehr tun, als Techniken zu lehren. Sie schaffen eine Umgebung, in der Menschen ohne Worte ausdrücken können, was sie bewegt.
Mit der Eröffnung einer suchttherapeutischen Station für Methamphetamin-Abhängige im Jahr 2014 wurde diese Arbeit konsequent weiterentwickelt. Die Verbindung von Kunst und Suchttherapie bietet Menschen mit komplexen Herausforderungen einen Zugang zu ihren inneren Ressourcen und eine Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft.
Chancen
Die Arbeit mit Straffälligen ist anspruchsvoll. Viele bringen gebrochene Lebensgeschichten mit, tiefes Misstrauen und eine Unsicherheit, die sich oft hinter aggressivem Verhalten verbirgt.
Kunsttherapie begegnet diesen Herausforderungen auf besondere Weise:
Dabei geht es nicht nur um das künstlerische Ergebnis, sondern um den Prozess: Fragen wie Wer bin ich?, Was kann ich verändern? und Wie stelle ich mir meine Zukunft vor? werden im geschützten Raum thematisiert.
Eine Diskussion über Sinn und Perspektiven
Diese innovativen Ansätze standen im Mittelpunkt der Ausstellung und Podiumsdiskussion „Wo will ich hin in meinem Leben?“ im Kulturpalast Dresden. Hier kamen Expert:innen aus Justiz, Kunsttherapie und Suchthilfe zusammen:
Moderiert von Max Hobinka (KlangRaum Dresden e.V.) wurde deutlich, dass die Kunsttherapie nicht nur ein Werkzeug, sondern ein Weg ist – ein Weg zu mehr Freiheit, Anerkennung und vielleicht sogar zu einem neuen Leben.
Veränderung
Die Gedanken der Inhaftierten kreisen um Freiheit, Verwirklichung und Glück. Kunst bietet ihnen die Möglichkeit, diese Themen zu bearbeiten – auf ihre Weise, ohne Vorgaben. Dabei entstehen keine neuen Mauern, sondern Wege, die Vergangenheit zu überwinden und eine bessere Zukunft zu gestalten.
YOU ASK, we explain: Weil Kunsttherapie Mauern einreißen und Brücken zu neuen Chancen bauen kann.
Musikalische Begleitung von Patrick Neumann und Jo Aldinger
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) in der Stadtbibliothek im Dresdner Kulturpalast
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Kinderschutz vs. Teilhabe – Wie viel ist richtig? Dazu waren wir beim Kinderschutzbund Dresden im Gespräch mit unseren Expert:innen:
Moderiert wurde die Veranstaltung von Lena Schuricht - Bachelorstudentin der TU Dresden in Germanistik und Medienforschung.
Wir wollten mit Ihnen diskutieren und Ihre Fragen beantworten. Welche Rechte haben Kinder im Umgang mit Onlineinhalten? Wie können Eltern ihre Kinder auf Plattformen wie TikTok schützen? Was bedeutet es, wenn Eltern Bilder ihrer Kinder online teilen ("Sharenting"), und wie sollten dabei die Wünsche der Kinder berücksichtigt werden oder sind diese gar nicht zu berücksichtigen? Hat ein Kind das Recht darauf selbst zu entscheiden? Wo fehlt es an Regulierungen, wo wird überreguliert und wer sollte handeln. Werden hierdurch auch politische Inhalte zensiert, die es gar nicht werden sollten? Wo ist eine Grenze zu ziehen? Ein Blick in die Praxis und in die Forschung zeigen bei dieser Veranstaltunge Herausforderungen und Lösungen auf. Diskutieren Sie mit, denn es geht um Ihre Erfahrung und um Ihre Kinder.
Musikalische Begleitung von Patrick Neumann und Jo Aldinger
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) im Sitz des Kinderschutzbundes in einer alten Schokoladenfabrik in der Dresdner Johannstadt.
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Kinderschutz vs. Teilhabe – Wie viel ist richtig? Dazu waren wir beim Kinderschutzbund Dresden im Gespräch mit unseren Expert:innen:
Moderiert wurde die Veranstaltung von Lena Schuricht - Bachelorstudentin der TU Dresden in Germanistik und Medienforschung.
Wir wollten mit Ihnen diskutieren und Ihre Fragen beantworten. Welche Rechte haben Kinder im Umgang mit Onlineinhalten? Wie können Eltern ihre Kinder auf Plattformen wie TikTok schützen? Was bedeutet es, wenn Eltern Bilder ihrer Kinder online teilen ("Sharenting"), und wie sollten dabei die Wünsche der Kinder berücksichtigt werden oder sind diese gar nicht zu berücksichtigen? Hat ein Kind das Recht darauf selbst zu entscheiden? Wo fehlt es an Regulierungen, wo wird überreguliert und wer sollte handeln. Werden hierdurch auch politische Inhalte zensiert, die es gar nicht werden sollten? Wo ist eine Grenze zu ziehen? Ein Blick in die Praxis und in die Forschung zeigen bei dieser Veranstaltunge Herausforderungen und Lösungen auf. Diskutieren Sie mit, denn es geht um Ihre Erfahrung und um Ihre Kinder.
Musikalische Begleitung von Patrick Neumann und Jo Aldinger
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) im Sitz des Kinderschutzbundes in einer alten Schokoladenfabrik in der Dresdner Johannstadt.
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Kinderschutz vs. Teilhabe – Wie viel ist richtig? Dazu waren wir beim Kinderschutzbund Dresden im Gespräch mit unseren Expert:innen:
Moderiert wurde die Veranstaltung von Lena Schuricht - Bachelorstudentin der TU Dresden in Germanistik und Medienforschung.
Wir wollten mit Ihnen diskutieren und Ihre Fragen beantworten. Welche Rechte haben Kinder im Umgang mit Onlineinhalten? Wie können Eltern ihre Kinder auf Plattformen wie TikTok schützen? Was bedeutet es, wenn Eltern Bilder ihrer Kinder online teilen ("Sharenting"), und wie sollten dabei die Wünsche der Kinder berücksichtigt werden oder sind diese gar nicht zu berücksichtigen? Hat ein Kind das Recht darauf selbst zu entscheiden? Wo fehlt es an Regulierungen, wo wird überreguliert und wer sollte handeln. Werden hierdurch auch politische Inhalte zensiert, die es gar nicht werden sollten? Wo ist eine Grenze zu ziehen? Ein Blick in die Praxis und in die Forschung zeigen bei dieser Veranstaltunge Herausforderungen und Lösungen auf. Diskutieren Sie mit, denn es geht um Ihre Erfahrung und um Ihre Kinder.
Musikalische Begleitung von Patrick Neumann und Jo Aldinger
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Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) im Sitz des Kinderschutzbundes in einer alten Schokoladenfabrik in der Dresdner Johannstadt.
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Die europäische Migrationspolitik steht zunehmend im Zentrum gesellschaftlicher und politischer Debatten. Wie wirkt sich der Spagat zwischen humanitärer Verantwortung und strikten Grenzkontrollen auf den sozialen Zusammenhalt und die Integration von Geflüchteten in den neuen Heimaten aus?
Können wir weiterhin zusehen wie Menschen an den Außengrenzen oder im Heimatland aufgrund von europäischen Einreisebestimmungen oder Nichthandelns der Wertegemeinschaft misshandelt, gefoltert und vergessen werden? Wie gehen wir mit Migration vor dem Hintergrund einer sich zunehmend zuspitzenden politischen und gesellschaftlichen Debatte innerhalb Sachsens und Dresdens um? Ist der Ruf Dresdens und Sachsens wirklich so schlecht oder lässt sich gerade in der Medizin ein Funke Hoffnung und Solidarität finden?
Es verspricht eine spannende Diskussion über Dresden, Europa und die Welt zu werden in der nächsten TUD Lectures+.
Unsere Referent:innen: eferent:innen:
Hanaa Hakiki, vom European Center for Constitutional and Human Rights (dt:“ "Europäisches Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte")
Dr.med. Martin Bortz, Global Health Aktivist vom Fachbereich Allgemeinmedizin der Medizinischen Fakultät Dresden und Mitarbeiter bei "Ärzte ohne Grenzen" (MSF)
Moderation: Prof.in Nicole Vögele, Professur für Bewegtbild an der Hochschule für bildende Künste Dresden und Investigativ Journalistin u.a. für den Spiegel
Musikalische Begleitung der Banda Comunale
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) auf dem Neustädter Markt.
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem
COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem
Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Die europäische Migrationspolitik steht zunehmend im Zentrum gesellschaftlicher und politischer Debatten. Wie wirkt sich der Spagat zwischen humanitärer Verantwortung und strikten Grenzkontrollen auf den sozialen Zusammenhalt und die Integration von Geflüchteten in den neuen Heimaten aus?
Können wir weiterhin zusehen wie Menschen an den Außengrenzen oder im Heimatland aufgrund von europäischen Einreisebestimmungen oder Nichthandelns der Wertegemeinschaft misshandelt, gefoltert und vergessen werden? Wie gehen wir mit Migration vor dem Hintergrund einer sich zunehmend zuspitzenden politischen und gesellschaftlichen Debatte innerhalb Sachsens und Dresdens um? Ist der Ruf Dresdens und Sachsens wirklich so schlecht oder lässt sich gerade in der Medizin ein Funke Hoffnung und Solidarität finden?
Es verspricht eine spannende Diskussion über Dresden, Europa und die Welt zu werden in der nächsten TUD Lectures+.
Unsere Referent:innen: eferent:innen:
Hanaa Hakiki, vom European Center for Constitutional and Human Rights (dt:“ "Europäisches Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte")
Dr.med. Martin Bortz, Global Health Aktivist vom Fachbereich Allgemeinmedizin der Medizinischen Fakultät Dresden und Mitarbeiter bei "Ärzte ohne Grenzen" (MSF)
Moderation: Prof.in Nicole Vögele, Professur für Bewegtbild an der Hochschule für bildende Künste Dresden und Investigativ Journalistin u.a. für den Spiegel
Musikalische Begleitung der Banda Comunale
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Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) auf dem Neustädter Markt.
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem
COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem
Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
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