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Die europäische Migrationspolitik steht zunehmend im Zentrum gesellschaftlicher und politischer Debatten. Wie wirkt sich der Spagat zwischen humanitärer Verantwortung und strikten Grenzkontrollen auf den sozialen Zusammenhalt und die Integration von Geflüchteten in den neuen Heimaten aus?
Können wir weiterhin zusehen wie Menschen an den Außengrenzen oder im Heimatland aufgrund von europäischen Einreisebestimmungen oder Nichthandelns der Wertegemeinschaft misshandelt, gefoltert und vergessen werden? Wie gehen wir mit Migration vor dem Hintergrund einer sich zunehmend zuspitzenden politischen und gesellschaftlichen Debatte innerhalb Sachsens und Dresdens um? Ist der Ruf Dresdens und Sachsens wirklich so schlecht oder lässt sich gerade in der Medizin ein Funke Hoffnung und Solidarität finden?
Es verspricht eine spannende Diskussion über Dresden, Europa und die Welt zu werden in der nächsten TUD Lectures+.
Unsere Referent:innen: eferent:innen:
Hanaa Hakiki, vom European Center for Constitutional and Human Rights (dt:“ "Europäisches Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte")
Dr.med. Martin Bortz, Global Health Aktivist vom Fachbereich Allgemeinmedizin der Medizinischen Fakultät Dresden und Mitarbeiter bei "Ärzte ohne Grenzen" (MSF)
Moderation: Prof.in Nicole Vögele, Professur für Bewegtbild an der Hochschule für bildende Künste Dresden und Investigativ Journalistin u.a. für den Spiegel
Musikalische Begleitung der Banda Comunale
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) auf dem Neustädter Markt.
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem
COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem
Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Stimmt das Sprichwort: „Da ist man zuhause, wo die Heimat ist."?
Für viele in Sachsen lebende Menschen hat sich der Begriff Heimat und damit auch sein Empfinden in den letzten Jahrzehnten mehrfach verändert. In der DDR-Zeit bedeutete Heimat sowohl lokale und regionale Verbundenheit, als auch staatliche Kontrolle und Reiseunfreiheit. Nach der Wende gewann Heimat als Rückzugsort an Bedeutung. Seit 2000 festigte sich die neue ostdeutsche Identität, wobei Unterschiede zwischen Ost und West weiterhin bestehen und zu Spannungen führen. Gleichzeitig setzte sich eine Bewegung für eine offene und pluralistische Heimatdefinition ein, andererseits werden die Begriffe Heimat und Identität immer stärker von rechtsnationalen Parteien und Gruppierungen umgedeutet und vereinnahmt.
Ist die Gesellschaft durch diese Ereignisse zusammengewachsen oder driftet sie weiter auseinander? Was macht Heimat für uns in Sachsen und in Deutschland heute aus? Die Antwort auf diese Frage hat tiefgreifende Implikationen für die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden aller Altersgruppen und fordert uns heraus, darüber nachzudenken, wie wir eine inklusive und unterstützende Heimat für alle schaffen können.
Wir diskutierten mit:
Moderiert wurde die Veranstaltung von Stephan Wiegand und Patricia Buchmann - B. Sc. der Wirtschaftspädagogik, Studentin der TU Dresden
Musikalische Begleitung der Banda Comunale
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) vor dem Biobahnhof Klotzsche.
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem
COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem
Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Stimmt das Sprichwort: „Da ist man zuhause, wo die Heimat ist."?
Für viele in Sachsen lebende Menschen hat sich der Begriff Heimat und damit auch sein Empfinden in den letzten Jahrzehnten mehrfach verändert. In der DDR-Zeit bedeutete Heimat sowohl lokale und regionale Verbundenheit, als auch staatliche Kontrolle und Reiseunfreiheit. Nach der Wende gewann Heimat als Rückzugsort an Bedeutung. Seit 2000 festigte sich die neue ostdeutsche Identität, wobei Unterschiede zwischen Ost und West weiterhin bestehen und zu Spannungen führen. Gleichzeitig setzte sich eine Bewegung für eine offene und pluralistische Heimatdefinition ein, andererseits werden die Begriffe Heimat und Identität immer stärker von rechtsnationalen Parteien und Gruppierungen umgedeutet und vereinnahmt.
Ist die Gesellschaft durch diese Ereignisse zusammengewachsen oder driftet sie weiter auseinander? Was macht Heimat für uns in Sachsen und in Deutschland heute aus? Die Antwort auf diese Frage hat tiefgreifende Implikationen für die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden aller Altersgruppen und fordert uns heraus, darüber nachzudenken, wie wir eine inklusive und unterstützende Heimat für alle schaffen können.
Wir diskutierten mit:
Moderiert wurde die Veranstaltung von Stephan Wiegand und Patricia Buchmann - B. Sc. der Wirtschaftspädagogik, Studentin der TU Dresden
Musikalische Begleitung der Banda Comunale
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Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) vor dem Biobahnhof Klotzsche.
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem
COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem
Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Stimmt das Sprichwort: „Da ist man zuhause, wo die Heimat ist."?
Für viele in Sachsen lebende Menschen hat sich der Begriff Heimat und damit auch sein Empfinden in den letzten Jahrzehnten mehrfach verändert. In der DDR-Zeit bedeutete Heimat sowohl lokale und regionale Verbundenheit, als auch staatliche Kontrolle und Reiseunfreiheit. Nach der Wende gewann Heimat als Rückzugsort an Bedeutung. Seit 2000 festigte sich die neue ostdeutsche Identität, wobei Unterschiede zwischen Ost und West weiterhin bestehen und zu Spannungen führen. Gleichzeitig setzte sich eine Bewegung für eine offene und pluralistische Heimatdefinition ein, andererseits werden die Begriffe Heimat und Identität immer stärker von rechtsnationalen Parteien und Gruppierungen umgedeutet und vereinnahmt.
Ist die Gesellschaft durch diese Ereignisse zusammengewachsen oder driftet sie weiter auseinander? Was macht Heimat für uns in Sachsen und in Deutschland heute aus? Die Antwort auf diese Frage hat tiefgreifende Implikationen für die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden aller Altersgruppen und fordert uns heraus, darüber nachzudenken, wie wir eine inklusive und unterstützende Heimat für alle schaffen können.
Wir diskutierten mit:
Moderiert wurde die Veranstaltung von Stephan Wiegand und Patricia Buchmann - B. Sc. der Wirtschaftspädagogik, Studentin der TU Dresden
Musikalische Begleitung der Banda Comunale
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) vor dem Biobahnhof Klotzsche.
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem
COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem
Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
In dieser Folge diskutierten wir im Rahmen der TUD Lectures+ über das Thema: "Mein Haus, mein
Auto, mein Boot – Ist das die Formel zum Glück?"
Wir widmeten uns der zentralen Frage: Was macht
uns wirklich glücklich? und kamen mit Menschen aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammen,
um ihre Perspektiven zu teilen und mit dem Publikum zu diskutieren.
Glück – ein Begriff, der so individuell wie universell ist. Viele Gäste fühlten sich angesprochen:
Wovon machen wir unser Glück abhängig?
Sind Sachsen unglücklicher als andere?
Brauchen wir ein Glücksministerium?
Prof. Dr. Johan Wölber, von der Hochschulmedizin Dresden, stellte gleich zu Beginn die Frage in den
Raum, ob materieller Besitz wirklich langfristig glücklich macht. Er unterstrich zudem, dass Familie
ein wichtiger Bestandteil des Glücks sein kann, insbesondere, wenn man aufeinander Rücksicht
nimmt und sich bei Bedarf Hilfe sucht.
Christoph Rothhaupt, ein Landwirt, der offen über seine Erfahrungen mit Depression sprach, lieferte
einen berührenden Einblick in sein Leben. Für ihn war es die Verbindung zur Natur und die Arbeit auf
dem Land, die ihm halfen, aus einer schwierigen Zeit herauszufinden. Seine Geschichte verdeutlichte,
dass persönliches Glück oft weit über materielle Güter hinausgeht. Rothhaupt forderte mehr Mut
von jedem Einzelnen, auch die eigenen Schwächen zu kommunizieren und betonte, dass man Glück
nicht nur für sich selbst beanspruchen sollte, sondern es auch teilen muss.
Dr. med. Cäcilia Strehle, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, hob die Bedeutung der
psychischen Gesundheit hervor. Als Zweckpessimistin ist sie der Meinung, dass es bereits ein Grund
zum Feiern ist, wenn zumindest die kleinen Dinge des Alltags gut laufen. Sie erläuterte, dass stabile
soziale Beziehungen und das Gefühl von Zugehörigkeit entscheidende Faktoren für das
Wohlbefinden sind.
Die Diskussion zeigte, dass Glück nicht nur eine Frage des individuellen Empfindens ist, sondern auch
stark von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängt. Ein faires und
sicheres wirtschaftliches Umfeld kann erheblich zur Zufriedenheit beitragen, ebenso wie der Zugang
zu guter Gesundheitsversorgung und sozialer Unterstützung.
Moderiert wurde die Veranstaltung von Jonas Steinhäuser, Arzt in Weiterbildung an der
Hochschulmedizin Dresden
Musikalische Begleitung
Jo Aldinger (https://jochenaldinger.de/)
Patrick Neumann (https://www.patrickneumann.net)
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) vor dem Hofladen 15 auf dem Pirnaer Markt.
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem
COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem
Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
In dieser Folge diskutierten wir im Rahmen der TUD Lectures+ über das Thema: "Mein Haus, mein
Auto, mein Boot – Ist das die Formel zum Glück?"
Wir widmeten uns der zentralen Frage: Was macht
uns wirklich glücklich? und kamen mit Menschen aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammen,
um ihre Perspektiven zu teilen und mit dem Publikum zu diskutieren.
Glück – ein Begriff, der so individuell wie universell ist. Viele Gäste fühlten sich angesprochen:
Wovon machen wir unser Glück abhängig?
Sind Sachsen unglücklicher als andere?
Brauchen wir ein Glücksministerium?
Prof. Dr. Johan Wölber, von der Hochschulmedizin Dresden, stellte gleich zu Beginn die Frage in den
Raum, ob materieller Besitz wirklich langfristig glücklich macht. Er unterstrich zudem, dass Familie
ein wichtiger Bestandteil des Glücks sein kann, insbesondere, wenn man aufeinander Rücksicht
nimmt und sich bei Bedarf Hilfe sucht.
Christoph Rothhaupt, ein Landwirt, der offen über seine Erfahrungen mit Depression sprach, lieferte
einen berührenden Einblick in sein Leben. Für ihn war es die Verbindung zur Natur und die Arbeit auf
dem Land, die ihm halfen, aus einer schwierigen Zeit herauszufinden. Seine Geschichte verdeutlichte,
dass persönliches Glück oft weit über materielle Güter hinausgeht. Rothhaupt forderte mehr Mut
von jedem Einzelnen, auch die eigenen Schwächen zu kommunizieren und betonte, dass man Glück
nicht nur für sich selbst beanspruchen sollte, sondern es auch teilen muss.
Dr. med. Cäcilia Strehle, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, hob die Bedeutung der
psychischen Gesundheit hervor. Als Zweckpessimistin ist sie der Meinung, dass es bereits ein Grund
zum Feiern ist, wenn zumindest die kleinen Dinge des Alltags gut laufen. Sie erläuterte, dass stabile
soziale Beziehungen und das Gefühl von Zugehörigkeit entscheidende Faktoren für das
Wohlbefinden sind.
Die Diskussion zeigte, dass Glück nicht nur eine Frage des individuellen Empfindens ist, sondern auch
stark von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängt. Ein faires und
sicheres wirtschaftliches Umfeld kann erheblich zur Zufriedenheit beitragen, ebenso wie der Zugang
zu guter Gesundheitsversorgung und sozialer Unterstützung.
Moderiert wurde die Veranstaltung von Jonas Steinhäuser, Arzt in Weiterbildung an der
Hochschulmedizin Dresden
Musikalische Begleitung
Jo Aldinger (https://jochenaldinger.de/)
Patrick Neumann (https://www.patrickneumann.net)
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) vor dem Hofladen 15 auf dem Pirnaer Markt.
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem
COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem
Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
In dieser Folge diskutierten wir im Rahmen der TUD Lectures+ über das Thema: "Mein Haus, mein
Auto, mein Boot – Ist das die Formel zum Glück?"
Wir widmeten uns der zentralen Frage: Was macht
uns wirklich glücklich? und kamen mit Menschen aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammen,
um ihre Perspektiven zu teilen und mit dem Publikum zu diskutieren.
Glück – ein Begriff, der so individuell wie universell ist. Viele Gäste fühlten sich angesprochen:
Wovon machen wir unser Glück abhängig?
Sind Sachsen unglücklicher als andere?
Brauchen wir ein Glücksministerium?
Prof. Dr. Johan Wölber, von der Hochschulmedizin Dresden, stellte gleich zu Beginn die Frage in den
Raum, ob materieller Besitz wirklich langfristig glücklich macht. Er unterstrich zudem, dass Familie
ein wichtiger Bestandteil des Glücks sein kann, insbesondere, wenn man aufeinander Rücksicht
nimmt und sich bei Bedarf Hilfe sucht.
Christoph Rothhaupt, ein Landwirt, der offen über seine Erfahrungen mit Depression sprach, lieferte
einen berührenden Einblick in sein Leben. Für ihn war es die Verbindung zur Natur und die Arbeit auf
dem Land, die ihm halfen, aus einer schwierigen Zeit herauszufinden. Seine Geschichte verdeutlichte,
dass persönliches Glück oft weit über materielle Güter hinausgeht. Rothhaupt forderte mehr Mut
von jedem Einzelnen, auch die eigenen Schwächen zu kommunizieren und betonte, dass man Glück
nicht nur für sich selbst beanspruchen sollte, sondern es auch teilen muss.
Dr. med. Cäcilia Strehle, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, hob die Bedeutung der
psychischen Gesundheit hervor. Als Zweckpessimistin ist sie der Meinung, dass es bereits ein Grund
zum Feiern ist, wenn zumindest die kleinen Dinge des Alltags gut laufen. Sie erläuterte, dass stabile
soziale Beziehungen und das Gefühl von Zugehörigkeit entscheidende Faktoren für das
Wohlbefinden sind.
Die Diskussion zeigte, dass Glück nicht nur eine Frage des individuellen Empfindens ist, sondern auch
stark von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängt. Ein faires und
sicheres wirtschaftliches Umfeld kann erheblich zur Zufriedenheit beitragen, ebenso wie der Zugang
zu guter Gesundheitsversorgung und sozialer Unterstützung.
Moderiert wurde die Veranstaltung von Jonas Steinhäuser, Arzt in Weiterbildung an der
Hochschulmedizin Dresden
Musikalische Begleitung
Jo Aldinger (https://jochenaldinger.de/)
Patrick Neumann (https://www.patrickneumann.net)
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) vor dem Hofladen 15 auf dem Pirnaer Markt.
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem
COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem
Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
In dieser Folge diskutierten wir im Rahmen der TUD Lectures+ über das Thema: Bunte Vielfalt - Wie
können wir der Diversität in unserer Gesellschaft, Wissenschaft und Forschung gerecht werden?
Dazu waren wir auf dem Neustädter Markt im Gespräch mit unseren Expert:innen:
Prof.in Roswitha Böhm, Prorektorin für Universitätskultur, Professorin für Französische
Literatur- und Kulturwissenschaft / Institut für Romanistik und Mitglied
der GenderConceptGroup der TU Dresden
Prof. Alexander Lasch, Professur für germanistische Linguistik und Sprachgeschichte
Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof.in Nicole Vögele von der Hochschule für bildende
Künste Dresden.
Wir wollten von Ihnen wissen ob wir bunte Vielfalt wirklich leben und ob sich das auch in Bereichen
wie Sprache, Technikgestaltung oder Medizin widerspiegelt? Berücksichtigt man in Forschung und
Entwicklung die Vielfältigkeit unserer modernen Gesellschaft und nimmt Rücksicht auf die
Bedürfnisse von Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit?
Musikalische Begleitung:
Combo der Big Band Therapie
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Live aufgenommen von Maximilian Vossler und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) auf dem Neustädter Markt in Dresden.
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
In dieser Folge diskutierten wir im Rahmen der TUD Lectures+ über das Thema: Bunte Vielfalt - Wie
können wir der Diversität in unserer Gesellschaft, Wissenschaft und Forschung gerecht werden?
Dazu waren wir auf dem Neustädter Markt im Gespräch mit unseren Expert:innen:
Prof.in Roswitha Böhm, Prorektorin für Universitätskultur, Professorin für Französische
Literatur- und Kulturwissenschaft / Institut für Romanistik und Mitglied
der GenderConceptGroup der TU Dresden
Prof. Alexander Lasch, Professur für germanistische Linguistik und Sprachgeschichte
Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof.in Nicole Vögele von der Hochschule für bildende
Künste Dresden.
Wir wollten von Ihnen wissen ob wir bunte Vielfalt wirklich leben und ob sich das auch in Bereichen
wie Sprache, Technikgestaltung oder Medizin widerspiegelt? Berücksichtigt man in Forschung und
Entwicklung die Vielfältigkeit unserer modernen Gesellschaft und nimmt Rücksicht auf die
Bedürfnisse von Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit?
Musikalische Begleitung:
Combo der Big Band Therapie
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen von Maximilian Vossler und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) auf dem Neustädter Markt in Dresden.
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
In dieser Folge diskutierten wir im Rahmen der TUD Lectures+ über das Thema: Bunte Vielfalt - Wie
können wir der Diversität in unserer Gesellschaft, Wissenschaft und Forschung gerecht werden?
Dazu waren wir auf dem Neustädter Markt im Gespräch mit unseren Expert:innen:
Prof.in Roswitha Böhm, Prorektorin für Universitätskultur, Professorin für Französische
Literatur- und Kulturwissenschaft / Institut für Romanistik und Mitglied
der GenderConceptGroup der TU Dresden
Prof. Alexander Lasch, Professur für germanistische Linguistik und Sprachgeschichte
Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof.in Nicole Vögele von der Hochschule für bildende
Künste Dresden.
Wir wollten von Ihnen wissen ob wir bunte Vielfalt wirklich leben und ob sich das auch in Bereichen
wie Sprache, Technikgestaltung oder Medizin widerspiegelt? Berücksichtigt man in Forschung und
Entwicklung die Vielfältigkeit unserer modernen Gesellschaft und nimmt Rücksicht auf die
Bedürfnisse von Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit?
Musikalische Begleitung:
Combo der Big Band Therapie
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Live aufgenommen von Maximilian Vossler und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) auf dem Neustädter Markt in Dresden.
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
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