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Ausgangspunkt ist die Ausstellung „Im Gedenken der Kinder“ (https://www.im-gedenken-der-kinder.de/), die an über 5.000 Kinder erinnert, die in sogenannten „Kinderfachabteilungen“ gequält und ermordet wurden – unter Mitwirkung von Ärzt:innen, Ämtern und wissenschaftlichen Institutionen. Gemeinsam mit ausgewiesenen Expert:innen schlagen wir eine Brücke zur Gegenwart und fragen auch:
Welche Verantwortung erwächst aus diesem historischen Wissen?
Welche Lehren ergeben sich für heutige medizinische und wissenschaftliche Praxis?
Unsere Gäste:
Moderation:
Musikalische Begleitung
Jo Aldinger (https://jochenaldinger.de/)
Patrick Neumann (https://www.patrickneumann.net)
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) im Kunstverein Dresden.
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Ausgangspunkt ist die Ausstellung „Im Gedenken der Kinder“ (https://www.im-gedenken-der-kinder.de/), die an über 5.000 Kinder erinnert, die in sogenannten „Kinderfachabteilungen“ gequält und ermordet wurden – unter Mitwirkung von Ärzt:innen, Ämtern und wissenschaftlichen Institutionen. Gemeinsam mit ausgewiesenen Expert:innen schlagen wir eine Brücke zur Gegenwart und fragen auch:
Welche Verantwortung erwächst aus diesem historischen Wissen?
Welche Lehren ergeben sich für heutige medizinische und wissenschaftliche Praxis?
Unsere Gäste:
Moderation:
Musikalische Begleitung
Jo Aldinger (https://jochenaldinger.de/)
Patrick Neumann (https://www.patrickneumann.net)
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) im Kunstverein Dresden.
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Sexualität – sie formt Identität, sie ist Begehren und Barriere zugleich. Sie ist ein Ort der Freiheit – und doch oft gefangen in Normen, Mythen und Missverständnissen.
Wir reden über Sex, aber oft im falschen Licht: zu verkürzt, zu normativ, zu verlegen. Doch Sexualität ist kein starres Konzept, sondern ein gelebter Prozess – wandelbar, individuell, widersprüchlich.
Unsere Gäste – Tina Hölzel-Chokharash, Paul Flemming und Rebekka Schwesig – bringen Wissenschaft, Praxis und Informationen auf die Bühne. Sie sprechen über Lust, Identität, Dysfunktion und gesellschaftliche Zwänge. Über Sex als Spiegel der Gesellschaft – und über das, was endlich gesagt werden muss.
🎤 Moderation: Amelie Schleich
Musikalische Begleitung
Jo Aldinger (https://jochenaldinger.de/)
Patrick Neumann (https://www.patrickneumann.net)
Geben Sie uns ihr Feedback- einfach, schnell und anonym.
Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) im CRTD
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Sexualität – sie formt Identität, sie ist Begehren und Barriere zugleich. Sie ist ein Ort der Freiheit – und doch oft gefangen in Normen, Mythen und Missverständnissen.
Wir reden über Sex, aber oft im falschen Licht: zu verkürzt, zu normativ, zu verlegen. Doch Sexualität ist kein starres Konzept, sondern ein gelebter Prozess – wandelbar, individuell, widersprüchlich.
Unsere Gäste – Tina Hölzel-Chokharash, Paul Flemming und Rebekka Schwesig – bringen Wissenschaft, Praxis und Informationen auf die Bühne. Sie sprechen über Lust, Identität, Dysfunktion und gesellschaftliche Zwänge. Über Sex als Spiegel der Gesellschaft – und über das, was endlich gesagt werden muss.
🎤 Moderation: Amelie Schleich
Musikalische Begleitung
Jo Aldinger (https://jochenaldinger.de/)
Patrick Neumann (https://www.patrickneumann.net)
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Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) im CRTD
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
Sexualität – sie formt Identität, sie ist Begehren und Barriere zugleich. Sie ist ein Ort der Freiheit – und doch oft gefangen in Normen, Mythen und Missverständnissen.
Wir reden über Sex, aber oft im falschen Licht: zu verkürzt, zu normativ, zu verlegen. Doch Sexualität ist kein starres Konzept, sondern ein gelebter Prozess – wandelbar, individuell, widersprüchlich.
Unsere Gäste – Tina Hölzel-Chokharash, Paul Flemming und Rebekka Schwesig – bringen Wissenschaft, Praxis und Informationen auf die Bühne. Sie sprechen über Lust, Identität, Dysfunktion und gesellschaftliche Zwänge. Über Sex als Spiegel der Gesellschaft – und über das, was endlich gesagt werden muss.
🎤 Moderation: Amelie Schleich
Musikalische Begleitung
Jo Aldinger (https://jochenaldinger.de/)
Patrick Neumann (https://www.patrickneumann.net)
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Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) im CRTD
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
In unserer 28. Folge stand das Auge im Mittelpunkt – ein Organ von unschätzbarem Wert für unsere Wahrnehmung und Orientierung. Im Rahmen des 15. Retinatages am CRTD diskutierten wir über Sehstörungen, ihre Auswirkungen und darüber, was es bedeutet, wenn das Augenlicht schwindet. Wie verändert sich das Leben, wenn eine der zentralen Sinneswahrnehmungen zunehmend verloren geht? Wie reagiert unser Gehirn auf diesen Prozess?
Besonders eindrucksvoll war die Interaktion mit Wissenschaftler:innen, die innovative Therapieansätze entwickeln und damit zumindest einen Hoffnungsschimmer für künftige Generationen bieten. Denn auch wenn der medizinische Fortschritt nicht immer sofort greifbare Lösungen für alle Betroffenen bereithält, so zeigt sich doch, dass Wissenschaft und Forschung stetig neue Wege erschließen.
Mittlerweile hat sich der Retina-Tag als eine wertvolle Tradition etabliert – ein Beispiel für gelebten interdisziplinären Austausch, der über Fachgrenzen hinausgeht. Er verdeutlicht, wie essenziell die enge Zusammenarbeit zwischen Betroffenen, Mediziner:innen, Naturwissenschaftler:innen und Technikexpert:innen ist. Nur durch diesen Dialog entstehen Innovationen, die langfristig das Leben vieler Menschen verbessern können.
Mit unserer Podcastreihe möchten wir genau diese Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit schlagen – für mehr Transparenz, Verständlichkeit und Teilhabe.
Musikalische Begleitung
Jo Aldinger (https://jochenaldinger.de/)
Patrick Neumann (https://www.patrickneumann.net)
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Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
In unserer 28. Folge stand das Auge im Mittelpunkt – ein Organ von unschätzbarem Wert für unsere Wahrnehmung und Orientierung. Im Rahmen des 15. Retinatages am CRTD diskutierten wir über Sehstörungen, ihre Auswirkungen und darüber, was es bedeutet, wenn das Augenlicht schwindet. Wie verändert sich das Leben, wenn eine der zentralen Sinneswahrnehmungen zunehmend verloren geht? Wie reagiert unser Gehirn auf diesen Prozess?
Besonders eindrucksvoll war die Interaktion mit Wissenschaftler:innen, die innovative Therapieansätze entwickeln und damit zumindest einen Hoffnungsschimmer für künftige Generationen bieten. Denn auch wenn der medizinische Fortschritt nicht immer sofort greifbare Lösungen für alle Betroffenen bereithält, so zeigt sich doch, dass Wissenschaft und Forschung stetig neue Wege erschließen.
Mittlerweile hat sich der Retina-Tag als eine wertvolle Tradition etabliert – ein Beispiel für gelebten interdisziplinären Austausch, der über Fachgrenzen hinausgeht. Er verdeutlicht, wie essenziell die enge Zusammenarbeit zwischen Betroffenen, Mediziner:innen, Naturwissenschaftler:innen und Technikexpert:innen ist. Nur durch diesen Dialog entstehen Innovationen, die langfristig das Leben vieler Menschen verbessern können.
Mit unserer Podcastreihe möchten wir genau diese Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit schlagen – für mehr Transparenz, Verständlichkeit und Teilhabe.
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Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
In unserer 28. Folge stand das Auge im Mittelpunkt – ein Organ von unschätzbarem Wert für unsere Wahrnehmung und Orientierung. Im Rahmen des 15. Retinatages am CRTD diskutierten wir über Sehstörungen, ihre Auswirkungen und darüber, was es bedeutet, wenn das Augenlicht schwindet. Wie verändert sich das Leben, wenn eine der zentralen Sinneswahrnehmungen zunehmend verloren geht? Wie reagiert unser Gehirn auf diesen Prozess?
Besonders eindrucksvoll war die Interaktion mit Wissenschaftler:innen, die innovative Therapieansätze entwickeln und damit zumindest einen Hoffnungsschimmer für künftige Generationen bieten. Denn auch wenn der medizinische Fortschritt nicht immer sofort greifbare Lösungen für alle Betroffenen bereithält, so zeigt sich doch, dass Wissenschaft und Forschung stetig neue Wege erschließen.
Mittlerweile hat sich der Retina-Tag als eine wertvolle Tradition etabliert – ein Beispiel für gelebten interdisziplinären Austausch, der über Fachgrenzen hinausgeht. Er verdeutlicht, wie essenziell die enge Zusammenarbeit zwischen Betroffenen, Mediziner:innen, Naturwissenschaftler:innen und Technikexpert:innen ist. Nur durch diesen Dialog entstehen Innovationen, die langfristig das Leben vieler Menschen verbessern können.
Mit unserer Podcastreihe möchten wir genau diese Brücke zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit schlagen – für mehr Transparenz, Verständlichkeit und Teilhabe.
Musikalische Begleitung
Jo Aldinger (https://jochenaldinger.de/)
Patrick Neumann (https://www.patrickneumann.net)
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Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe ( Ballroom Studios ) im CRTD
Ein Projekt der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden in Kooperation mit dem COSMO Wissenschaftsforum, den Städtischen Bibliotheken Dresden und der Dresdner Philharmonie.
Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
In dieser Folge wagten wir einen Blick hinter die Kulissen. Wer sind die Menschen, die diesen Podcast mitgestalten und was ist ihre Motivation?
Bei YOU ASK we reflect moderiert der Organisator Stephan Wiegand ein Interview mit den studentischen Moderator:innen vergangener Veranstaltungen Daniel Haak und Marit Scheuringer, mit den beiden Musikern Patrick Neumann und Jo Aldinger, dem Produzenten Johannes Gerstengarbe, dem Fotografen André Wirsig, unserer studentischen Mitarbeiterin Ekaterina Dudnikova sowie seiner Mitorganisatorin Doreen Pretze
Musikalische Begleitung
Jo Aldinger (https://jochenaldinger.de/)
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Live aufgenommen und produziert von Johannes Gerstengarbe in den Ballroom Studios
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Dieses Vorhaben wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Freistaat Sachsen im Rahmen der Exzellenzstrategie von Bund und Ländern.
In dieser Folge wagten wir einen Blick hinter die Kulissen. Wer sind die Menschen, die diesen Podcast mitgestalten und was ist ihre Motivation?
Bei YOU ASK we reflect moderiert der Organisator Stephan Wiegand ein Interview mit den studentischen Moderator:innen vergangener Veranstaltungen Daniel Haak und Marit Scheuringer, mit den beiden Musikern Patrick Neumann und Jo Aldinger, dem Produzenten Johannes Gerstengarbe, dem Fotografen André Wirsig, unserer studentischen Mitarbeiterin Ekaterina Dudnikova sowie seiner Mitorganisatorin Doreen Pretze
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Jo Aldinger (https://jochenaldinger.de/)
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