Ein Gespräch mit Friederike Sittler und Judith Sevinç Basad
In der aktuellen Diskussion um das Gendern geht es darum, wie weit wir in der Sprache gehen müssen oder wollen, um alle gerecht zu behandeln. Das betrifft in der Diskussion vor allem auch Menschen, die sich z. B. als nonbinär bezeichnen, also sich keinem Geschlecht zugehörig fühlen. Die Frage der geschlechtergerechten Sprache beantwortet momentan jeder für sich.
Das zeigt sich auch im sehr unterschiedlichen Umgang damit – z.B. in den Medien, wo die einen weiter das generische Maskulinum verwenden und die anderen nur mit dem sogenannten Gendergap sprechen (also wie z.B. bei Lehrer*innen).
Wir sprechen mit Friederike Sittler, der ehrenamtlichen Vorsitzenden des Journalistinnenbundes, der 2019 das Projekt Genderleicht gestartet hat. Und wir reden mit der Autorin und Journalistin Judith Sevinç Basad, deren Buch über Identitätspolitik mit dem Titel „Schäm dich“ Anfang des Jahres erschienen ist.
Wenn Sie eine der drei Materialsammlungen unserer elementar-Reihe zum Thema „Sprache und Politik“ gewinnen möchten, schicken Sie uns bis zum 28.5. eine E-Mail mit dem Betreff „Elementar“ an
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Moderation: Shirin Kasraeian
Redaktion: Uta Löhrer, Shirin Kasraeian