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Die Tattoo Branche digitalisieren! Dadurch will Felix, Gründer von STYNG Tattoo-Interessierten einen besseren Zugang zur Branche ermöglichen und gleichzeitig ein B2B-Modell anbieten, um bisher analoge und oft komplizierte Abläufe zu vereinfachen.
Durch Intransparenz und mangelhafte Informationsquellen wird Außenstehenden der Kontakt zur Tattoowelt erschwert. Dies führt dazu, dass Kunden bei der Suche nach dem richtigen Tätowierer, Studio oder Motiv, sowohl den Überblick als auch die Motivation verlieren. Termine kommen oft gar nicht erst zustande! Dieser Herausforderung stellt sich STYNG und strahlt dabei vor Enthusiasmus und Innovation!
https://www.styng.com/
https://www.instagram.com/styng.tattoo/
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Mit unserem heutigen Gast, Prof. Dr. Florian Täube bekommen wir die Perspektive der Wirtschaftswissenschaften. Zurzeit ist er Professor für International Business und Entrepreneurship and der CBS in Mainz. Außerhalb des Hörsaals befasst er sich gegenwärtig mit dem Thema „Migrant Entrepreneurship“, bekannt ist die Thematik vor allem durch die deutsch-türkischen Corona-Impfstoff Entwickler von Biontech. Zudem ist Dr. Täube Initiator des 100 Macher Online Summit, eine Initiative, die den Austausch mit erfolgreichen Gründern ermöglicht und zum Unternehmertum motiviert.
Heute sprechen wir gemeinsam über die Dynamik, die sich in unserer globalen Wirtschaft entwickelt hat und wie Start-Ups gezielt mit Innovation und konkreter Umsetzung diese Dynamik nutzen, um sich eine starke Position im Wettbewerb zu sichern. Die Art und Weise auf wie Geschäfte gemacht werden und auch die Geschäftsmodelle haben sich durch die Digitalisierung teilweise stark weiterentwickelt, wodurch etablierte Unternehmen in Zugzwang geraten. Dabei wäre es für viele Betriebe wichtig sich außerhalb des heimischen Marktes zu etablieren, um eine zukunftssichere Marke zu entwickeln. Wir stellen fest, dass Mehrwert und Innovation wichtige Bestandteile sind für die Zukunft des deutschen Mittelstandes, das gilt für B2C-Anbieter aber auch für B2B-Anbieter.
In dieser Folge nimmt uns Rafael Gomez mit auf den Weg, wie es Jobfox es geschafft hat, ohne Investoren zu wachsen und ein nachhaltiges Geschäftsmodell aufzubauen.
Nachdem man erkannt hatte, dass es für spezifische Jobgruppen (Pink Collar Jobs - z.B. Servicekräfte, Nebenjobs, Studentenjobs) keine adäquate Lösung gibt. Durch eine auf die Zielgruppe abgestimmte Strategie hat man sehr früh schon auf Bewerbungen über eine App gesetzt und es Unternehmen ermöglicht, schnell, effizient und vor allem einfach mit den Bewerbern zu kommunizieren.
Die Entscheidung gegen Investoren war zu Beginn nicht ganz freiwillig, hat sich zum Schluss aber als wertvoll herausgestellt.
Rafael gibt uns Einblicke, wie man es geschafft hat, organisch zu wachsen und das “Henne-Ei-Problem” von Plattformen zu lösen.
Hicham El Founti ist mit Ende 20 in das international agierende Familienunternehmen “Islamisches Bestattungsinstitut” eingetreten. Überraschend war dabei vor allem die Vielfalt der Services mit denen ein Bestattungsinstitut zu tun hat. Dazu gehört die Betreuung Betroffener, Überführungen oder auch Finanzierungen.
Mit Hicham habe ich über seine Rolle als Unternehmer gesprochen und welche Herausforderungen vor allem in der Zusammenarbeit mit Behörden zu bewältigen sind.
Gerade hier sieht er einen großen Nachholbedarf und möchte mit seinem Start-up Eternalux auch anderen Bestattungsunternehmen die Basis für digitales Arbeiten geben.
Wir haben auch über die Sichtbarkeit seiner Branche gesprochen und dass es wichtig ist, sich auf Veränderungen am Markt einzustellen.
Hier geht er mit gutem Beispiel voran und hat bereits erste Mitarbeiter über Facebook für sein Unternehmen gewinnen können.
Hicham zeigt deutlich, was es braucht, um zukünftig erfolgreich aufgestellt zu sein und das seine Branche nicht nur vielfältig, sondern auch sehr spannend in den Aufgaben und Tätigkeiten ist.
Was sind eigentlich die Aufgaben des MWIDE (Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW)? Wie ist der Blick auf die Wirtschaftsregion NRW und welche Unterstützung bietet das Ministerium für Unternehmen?
Mit Björn Schubert und Christian Klose gehen wir diesen und weiteren Themen auf den Grund. Im Ministerium sind sie für die Mittelstands und Industriepolitik verantwortlich.
Über das Innovationspartner Netzwerk NRW haben sie eine Plattform geschaffen, die Unternehmen individuell bei Herausforderungen der Digitalisierung begleitet, Hilfestellung bietet und bei Innovationsthemen unterstützt.
Aber auch Start-Ups sind im Fokus der Arbeit des Ministeriums und über verschiedene Plattformen bietet man StartUps und Unternehmen die Möglichkeit miteinanander in Kontakt zu treten.
Israel hat sich in den letzten Jahren den Titel der Startup Nation erarbeitet. Aber warum ist dem so und was unterscheidet die Startup Kultur dort von der in Deutschland?
Charme Rykower der AHL Israel ist vor Jahren nach Tel Aviv ausgewandert und spricht mit uns über die Kultur, Innovation und wie die AHK Startups mit mittelständischen Unternehmen zusammenbringt und dadurch die Basis für neue Geschäftsfelder ermöglicht.
Hast du Blockchain bisher immer mit Bitcoin oder Kryptowährungen allgemein verbunden?
Dann wirst du in dieser Folge über die Möglichkeiten des Einsatzes staunen.
Silvio Stephan ist Gründer und Geschäftsführer von Orbit Logistics und Azhos.
Mit seinem Background in der Prozess Industrie hat er in der Vergangenheit angefangen, sich mit den Möglichkeiten der Blockchain im Kontext der Supply Chain zu befassen.
In dieser Folge unterhalten wir uns über die Herausforderung der Gründung, falsches Verständnis für Technologien und warum er sich für sein neues Unternehmen für Liechtenstein entschieden hat.
Nils ist Geschäftsführer und Gründer von Me & Company. Intern ist seine Position jedoch durch drei Rollen beschrieben, denn Me & Company arbeitet in einer Holakratie (Holacracy).
In unserem Gespräch sprechen wir über den Weg der Einführung, das der Einsatz agiler Methoden nicht gleichzusetzen ist mit agilem Arbeiten und wie ein Team funktioniert, dass sowohl einstellt als auch Kündigungsgespräche führt.
Wenn du jetzt denkst “Wie soll das funktionieren?” wirst du hier einiges spannende Ansätze mitnehmen.
Hier geht es zur MeCracy.
Hartmut König hat die Entwicklung von Adobe als CTO in den letzten Jahren maßgeblich begleitet.
Wir haben uns über Hidden Champions, User Experience und wie Adobe selbst die Digitalisierung erlebt hat ausgetauscht. Außerdem haben wir Beispiele für den erfolgreichen Einsatz einer guten User Experience bei Liebherr und Pino besprochen.
Dabei waren natürlich auch der Datenschutz, Datenmonopole und die Schaffung von Abhängigkeiten ein Thema.
Kai ist Experte für agiles Mindset und hat es sich zur Aufgabe gemacht Unternehmen bei der Transformation hin zu einer agilen Organisation zu begleiten.
In unserem Gespräch haben wir uns über seine Erfahrungen aus vergangen Projekten unterhalten, welche Rolle die Führungskraft von morgen hat und das Veränderung auch immer Geduld für die Umsetzung braucht und warum Mindset einen direkten Impact auf den Unternehmenslebenszyklus hat.
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