Heute habe ich wieder Charles Benoy zu Gast. Charles ist ehemaliger Leiter der Station für Verhaltenstherapie an den Universitären Kliniken Basel, Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft Zwangsstörungen und heute als Psychotherapeut und Abteilungsleiter für klinische Forschung an der Rehaklinik, der größten psychiatrischen Klinik in Luxemburg, tätig.
Heute sprechen Charles und ich über die Panikstörung im Vergleich zur Zwangsstörung. Konkret gehen wir darauf ein:
Was der Unterschied zwischen Angst, Panik, einer Panikattacke und einer Panikstörung istWie eine Panikstörung entstehtWas die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten zwischen einer Panikstörung und einer Zwangsstörung sindWo es auf der Inhalts-Ebene größere Überlappung gibt, bspw. bei Krankheitsängsten, Angst vor dem Verrücktwerden oder beim Hyperfokus auf KörperprozesseInwiefern Diagnosen überhaupt wichtig sind, wenn sich die Symptome und die Behandlung bei so vielen psychischen Erkrankungen ähnelnWas selektive Aufmerksamkeit, Hypersensibilität und Erwartungsangst sind - und wie sie zur Entwicklung einer Panik- oder Zwangsstörung beitragenDie Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der BehandlungWas bei Panik hilfreich sein kann, bei Zwängen aber nichtUnd vieles mehrPanik: Angst und Panikattacken verstehen und bewältigen (Affiliate-Link)
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Hinweis: Unser Angebot ist kein Ersatz für eine Therapie. Solltest du an einer psychischen Erkrankung leiden, wende dich bitte an einen Arzt oder Psychotherapeuten.