Es gibt Phasen, da fühlt sich einfach alles schwer an.
Man kommt morgens kaum aus dem Bett, hat keine Energie
und das Gefühl, das eigene Leben nicht auf die Reihe zu bekommen.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie es sich anfühlt, emotional komplett am Ende zu sein.
Und warum es so entscheidend ist, wie wir selbst mit diesen Phasen umgehen.
Dass es okay ist, sich schlecht zu fühlen.
Aber auch, dass es einen Punkt gibt, an dem man sich entscheidet, wieder aufzustehen.
Es geht nicht um Perfektion.
Sondern darum, sich immer wieder neu für sich selbst zu entscheiden.