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In dieser Folge spreche ich über das Gefühl von Angst…wieder diese Angst, dieses enge Gefühl im Körper und der Impuls, einfach nur wegzulaufen. Ich habe gemerkt, dass sich Angst immer gleich anfühlt – egal ob früher oder heute. Und dass wir sie oft verstärken, weil wir vor ihr fliehen, statt einfach da zu bleiben. Ich habe in diesem Moment etwas anders gemacht…ich habe sie einfach gefühlt. Und genau das hat etwas verändert.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie es mir nach der Scheidung wirklich ging…ich war wütend, verloren und gleichzeitig konnte ich es nicht loslassen.
Warum es so schwer ist, sich aus toxischen Beziehungen zu lösen und wie sehr wir uns an diese Dynamiken gewöhnen und warum unsere Vergangenheit dabei eine Rolle spielt. Und was mir am Ende wirklich geholfen hat war Akzeptanz. Der Moment, in dem ich aufgehört habe zu kämpfen und wieder bei mir angekommen bin.
In dieser Folge erzähle ich, dass ich die Scheidung eingereicht habe obwohl ich ihn immer noch vermisst habe. Ich habe jeden Tag darauf gehofft, dass zwischen uns einfach alles wieder gut wird. Das Gegenteil passierte, die Scheidung war vollzogen und ich emotional völlig am Ende….
In dieser Folge erzähle ich, wie ich immer mehr gemerkt habe, dass etwas nicht stimmt. Und trotzdem habe ich es viel zu lange mitgemacht. Weil ich dachte, ich brauche ihn.
In dieser Folge erzähle ich, wie sich alles verändert hat. Es gab so viele Momente, in denen ich gespürt habe,
dass etwas nicht stimmt. Zweifel, Warnzeichen, ein Gefühl, das ich immer wieder weggeschoben habe. Und trotzdem bin ich geblieben. Trotz allem.
Es gibt Phasen, da fühlt sich einfach alles schwer an.
Man kommt morgens kaum aus dem Bett, hat keine Energie
und das Gefühl, das eigene Leben nicht auf die Reihe zu bekommen.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie es sich anfühlt, emotional komplett am Ende zu sein.
Und warum es so entscheidend ist, wie wir selbst mit diesen Phasen umgehen.
Dass es okay ist, sich schlecht zu fühlen.
Aber auch, dass es einen Punkt gibt, an dem man sich entscheidet, wieder aufzustehen.
Es geht nicht um Perfektion.
Sondern darum, sich immer wieder neu für sich selbst zu entscheiden.
In dieser Folge spreche ich über den Anfang einer Beziehung mit einem Narzissten.
Du denkst, du hast den perfekten Menschen getroffen.
Alles fühlt sich intensiver an als je zuvor –wie schnell sich alles richtig angefühlt hat und warum ich dachte, ich hätte den richtigen Menschen getroffen.
In dieser Folge spreche ich darüber, dass ich meinen Job gekündigt habe.
Ohne Plan. Ohne Sicherheit.
Und ja, ich hatte Angst.
Nicht nur vor der Entscheidung selbst –
sondern auch davor, was andere darüber denken.
Ich spreche darüber, warum ich diesen Schritt trotzdem gegangen bin
und warum sich dieses „System“ für mich nicht mehr richtig anfühlt.
Du fängst etwas Neues an… und plötzlich sind sie wieder da: die Zweifel.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie verletzlich man ist, wenn man ein neues Projekt startet.
Wie viel Mut es kostet, überhaupt loszugehen – und wie ein einziger Kommentar ausreichen kann, um alles ins Wanken zu bringen.
Vor allem dann, wenn er von Menschen kommt, die einem nah stehen.
Warum uns genau diese Stimmen so tief treffen
und warum sie oft mehr mit den anderen zu tun haben als mit uns selbst.
Und vielleicht auch darüber, wie man trotzdem weitermacht.
Du hast einen Crush… und plötzlich bist du nicht mehr du selbst.
Du denkst mehr nach, verhältst dich anders, beobachtest dich selbst.
Bei manchen Menschen bist du komplett entspannt – und bei anderen verändert sich alles.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum das passiert.
Warum wir uns bei bestimmten Menschen plötzlich unsicher fühlen und anfangen, uns zu verstellen.
Und warum genau das oft der Grund ist, warum sich nichts entwickelt.
Es geht nicht darum, perfekt zu sein.
Sondern darum, wieder bei dir selbst anzukommen.
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