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Warum vergleichen wir uns eigentlich immer wieder?
Mit anderen.
Mit ihrem Leben.
Mit dem, was sie erreicht haben.
Manchmal machen wir uns dadurch selbst klein.
Und manchmal fühlen wir uns besser,
weil es jemand anderem schlechter geht.
Aber beides bringt uns nicht weiter.
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum wir uns vergleichen,
warum wir sogar aktiv nach Dingen suchen,
um uns ein bestimmtes Gefühl zu geben
und warum echte Zufriedenheit nichts mit anderen zu tun hat.
Ich kann nicht verzeihen.
Zumindest dachte ich das lange.
Ich habe an Dingen festgehalten,
die längst vorbei waren.
An Schmerz.
An Schuld.
An Geschichten, die ich immer wieder erzählt habe.
Und irgendwann habe ich gemerkt,
dass ich damit nicht der anderen Person schade –
sondern mir selbst.
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum Verzeihen so schwer ist,
warum wir oft lieber festhalten
und was sich verändert, wenn wir anfangen loszulassen.
Ich habe Sport früher gehasst.
Ich habe mich unwohl gefühlt.
Nicht verstanden, warum andere das mögen.
Und dachte lange, das ist einfach nichts für mich.
Heute ist das anders.
Nicht, weil ich plötzlich disziplinierter bin.
Sondern weil ich den richtigen Weg für mich gefunden habe.
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum Sport oft keinen Spaß macht
und warum es nicht an dir liegt,
sondern daran, dass du vielleicht noch nicht das Richtige für dich gefunden hast.
Ich habe meinen Körper jahrelang gehasst.
Mich versteckt.
Mich eingeschränkt.
Mich zurückgehalten.
Weil ich dachte,
so wie ich aussehe, ist es nicht okay.
Heute sehe ich das anders.
Ich finde nicht alles an mir schön.
Aber ich akzeptiere mich.
Und ich lasse mir mein Leben nicht mehr nehmen,
nur weil ich nicht perfekt bin.
In dieser Folge spreche ich darüber,
wie sehr ich mich selbst eingeschränkt habe
und warum ich mich heute trotzdem zeige.
Manche Menschen sind immer für andere da.
Sie helfen.
Sie kümmern sich.
Sie lösen Probleme.
Und fühlen sich dadurch gebraucht.
Andere definieren sich über ihren Job.
Über das, was sie tun.
Über ihre Rolle.
Aber wer bist du,
wenn das alles wegfällt?
Wenn dich niemand mehr braucht.
Wenn kein Titel mehr da ist.
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum wir uns so oft über andere definieren
und was passiert, wenn wir anfangen,
uns selbst zu brauchen.
Ich habe eine Entscheidung für mich getroffen.
Und ich hatte Angst.
Mein ganzer Körper hat gezittert.
Und trotzdem habe ich es gemacht.
Nicht, weil es sich sicher angefühlt hat.
Sondern obwohl es das nicht getan hat.
Und genau in diesem Moment
kam etwas ganz anderes:
Ruhe.
Erleichterung.
Ein Gefühl von Sicherheit.
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum wir so oft auf Sicherheit im Außen warten
und warum sie genau dort nicht zu finden ist.
Es gibt Menschen, die mögen dich einfach nicht.
Und oft fragen wir uns sofort,
was mit uns nicht stimmt.
Früher hat mich das beschäftigt.
Heute kann ich darüber lachen.
Weil ich verstanden habe,
dass es so oft gar nichts mit uns zu tun hat.
Sondern mit dem,
was wir in anderen auslösen
und was sie sich selbst nicht erlauben.
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum dich manche Menschen nicht mögen
und warum du das nicht persönlich nehmen musst.
Niemand kann bessere Entscheidungen für dich treffen als du selbst.
Und trotzdem fragen wir andere.
Holen uns Meinungen.
Zweifeln.
Bis wir uns selbst gar nicht mehr hören.
Dabei geht es um dein Leben.
Deine Gefühle.
Und darum, was sich für dich richtig anfühlt.
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum wir aufhören, uns selbst zu vertrauen
und was passiert, wenn wir anfangen,
wieder auf unsere Intuition zu hören.
Warum bleiben wir in Beziehungen, die uns nicht gut tun?
Ich habe lange gedacht, es liegt an der Liebe.
Aber die Wahrheit war eine andere:
Ich konnte nicht allein sein.
Die Angst vor dem Alleinsein war größer als alles andere.
Größer als das, was ich in dieser Beziehung erlebt habe.
Also bin ich geblieben. Immer wieder.
Und erst als alles weg war, habe ich verstanden,
dass ich mich selbst nie halten konnte.
In dieser Folge spreche ich ehrlich darüber,
warum ich geblieben bin
und was sich verändert hat, als ich angefangen habe, mich selbst auszuhalten.
Wir sagen oft, dass wir nur das Beste verdienen.
Aber können wir es überhaupt annehmen?
Ich habe lange gemerkt, dass ich genau das, was ich mir wünsche, oft selbst wegstoße.
Komplimente, Nähe, Aufmerksamkeit – alles wird relativiert oder abgelehnt.
Und gleichzeitig wünschen wir uns genau das.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir oft nicht annehmen können, was wir uns eigentlich wünschen.
Und wie sehr das mit dem Umgang mit uns selbst zusammenhängt.
Denn am Ende geht es nicht nur darum, was wir bekommen –
sondern auch darum, was wir uns selbst erlauben anzunehmen.
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