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In dieser Folge spreche ich darüber, wie sehr mich das Bedürfnis nach der Anerkennung meines Vaters geprägt hat – oft ohne dass ich mir dessen bewusst war.
Lange Zeit habe ich diese Anerkennung auch in meinen Beziehungen gesucht. Erst durch eine schmerzhafte Beziehung habe ich angefangen zu verstehen, was ich wirklich gesucht habe – und warum ich so lange Dinge akzeptiert habe, die mir nicht gutgetan haben.
Diese Folge ist eine ehrliche Reflexion darüber, wie unsere Vergangenheit unsere Beziehungen beeinflussen kann – und was passiert, wenn wir beginnen, diese Muster zu erkennen.
In dieser Folge spreche ich darüber, wie Tanzen mein Leben verändert hat.
Ich hatte große Angst, mich anzumelden, mich zu bewegen und mich vor anderen Menschen zu zeigen. Tanzen bedeutete für mich lange Zeit Scham, Unsicherheit und die Angst, bewertet zu werden.
Doch genau dort habe ich gelernt, meinen Körper neu kennenzulernen, Vertrauen aufzubauen und mich freier zu bewegen.
Tanzen hat mir nicht nur Freude an Bewegung gebracht, sondern auch viel über die Dynamik zwischen Mann und Frau beigebracht – über Führung, Vertrauen und das Loslassen von Kontrolle.
Heute kann ich mich bewegen, ohne Alkohol, ohne die alten Komplexe und mit einer ganz neuen Form von Selbstbewusstsein.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum wir Energie und Stimmungen oft sofort wahrnehmen – auch wenn wir es nicht bewusst erklären können.
Kennst du das Gefühl, einen Raum zu betreten und sofort zu merken, dass etwas nicht stimmt?
Oder wenn du bei einer Person bist und intuitiv spürst, wie sie sich wirklich fühlt?
Viele Menschen denken, man müsse besonders spirituell sein, um so etwas wahrzunehmen. Doch in Wirklichkeit passiert es ständig – wir haben nur oft verlernt, darauf zu achten.
In dieser Episode geht es darum, warum unser Körper und unsere Wahrnehmung oft mehr wissen, als wir denken.
In dieser Folge spreche ich darüber, warum ich lange Angst vor Dates hatte – obwohl ich mir eigentlich Nähe und Verbindung gewünscht habe.
Online zu schreiben fühlt sich sicher an. Man bekommt ein bisschen Aufmerksamkeit, ein bisschen Bestätigung. Aber ein echtes Treffen bedeutet auch, wirklich gesehen zu werden.
Ich erzähle, warum ich Dates immer wieder hinausgezögert habe, welche Angst dahintersteckte und warum es manchmal einfacher ist, in einer Vorstellung zu bleiben, als eine mögliche Ablehnung zu erleben.
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