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Christopher & Jobst im Gespräch mit Kessy. Wir reden über Turn it Down und das apabiz, die Frage ob die Antifa versagt, die linke verantwortlich wenn´s scheiße läuft, der Antifa-Sommer 2001, die Demokratie bewahren, zu Fasching als Nina Hagen, Glam Rock der großen Schwester, die Zauberberg-Klinik in Davos, der Euphemismus Hausfrau, totale Unterforderung, Kiffen & Äppler saufen, das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden, der frühe Tod der Schwester, sich sehr gut streiten können, die Schönheit von Friedhöfen, Werkzeug muss gut sein, Sommerloch-Konzerte in Limburg, mit nem Durchsteckschlüssel auf der Urbanstrasse, die Mitwohnzentrale, ein Bericht in der Abendschau, ebsch sein, eine Kleiderfabrik auf dem Kottbusser Damm, der 1. Mai 1987, der Umzug in die Görli 37 mit dem Circle Jerks-Dude, der Wende-Abend, mit Coffin Break & Leeway in die Niederlande, der Nazi-Kiez in Lichtenberg, der besetzte Abenteuer-Spielplatz in der Kreutziger, Mordred & N-Factor, die großartige Capital B-Dokuserie, Dial L for Liquidation, Antifa war immer dabei, Scherben-Demos waren immer anlassbezogen, lange keinen Lebensplan haben, unterwegs sein wollen, die ersten zwei ABM-Stellen im Antifa-Pressearchiv, die Versteckspiel-Broschüre, Papier ist schwer und braucht Platz, das White Noise-Buch, der Neukölln-Komplex, Orte für queere Jugendliche, Rechte werden nicht mehr zurückgedreht, die Kanarienvögel der Gesellschaft, keine große linke Erklärung, in die Räume gehen, Zuschauerreaktionen der Öffentlich-Rechtlichen, Glaubensätze zum Thema Geld, die rosa Luxenbörse, saubere ETFs, ein freakiges Investment-Tool, ein gutes Leben für mich und meine Leute,
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Walkman-Lieblingssong: EXTRABREIT - Polizisten
2) Ein Discman-Lieblingssong: N-FACTOR - Burn Like Rome
3) Ein aktuelles Lied, das Kessy gern beim Pumpen hört: BAD COP / BAD COP - Womanarchist
By Jobst & Christopher5
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Christopher & Jobst im Gespräch mit Kessy. Wir reden über Turn it Down und das apabiz, die Frage ob die Antifa versagt, die linke verantwortlich wenn´s scheiße läuft, der Antifa-Sommer 2001, die Demokratie bewahren, zu Fasching als Nina Hagen, Glam Rock der großen Schwester, die Zauberberg-Klinik in Davos, der Euphemismus Hausfrau, totale Unterforderung, Kiffen & Äppler saufen, das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden, der frühe Tod der Schwester, sich sehr gut streiten können, die Schönheit von Friedhöfen, Werkzeug muss gut sein, Sommerloch-Konzerte in Limburg, mit nem Durchsteckschlüssel auf der Urbanstrasse, die Mitwohnzentrale, ein Bericht in der Abendschau, ebsch sein, eine Kleiderfabrik auf dem Kottbusser Damm, der 1. Mai 1987, der Umzug in die Görli 37 mit dem Circle Jerks-Dude, der Wende-Abend, mit Coffin Break & Leeway in die Niederlande, der Nazi-Kiez in Lichtenberg, der besetzte Abenteuer-Spielplatz in der Kreutziger, Mordred & N-Factor, die großartige Capital B-Dokuserie, Dial L for Liquidation, Antifa war immer dabei, Scherben-Demos waren immer anlassbezogen, lange keinen Lebensplan haben, unterwegs sein wollen, die ersten zwei ABM-Stellen im Antifa-Pressearchiv, die Versteckspiel-Broschüre, Papier ist schwer und braucht Platz, das White Noise-Buch, der Neukölln-Komplex, Orte für queere Jugendliche, Rechte werden nicht mehr zurückgedreht, die Kanarienvögel der Gesellschaft, keine große linke Erklärung, in die Räume gehen, Zuschauerreaktionen der Öffentlich-Rechtlichen, Glaubensätze zum Thema Geld, die rosa Luxenbörse, saubere ETFs, ein freakiges Investment-Tool, ein gutes Leben für mich und meine Leute,
Drei Songs für die Playlist:
1) Ein Walkman-Lieblingssong: EXTRABREIT - Polizisten
2) Ein Discman-Lieblingssong: N-FACTOR - Burn Like Rome
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