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Der renommierte Politikwissenschaftler zu politischen und ökonomischen Konsequenzen des Krieges Russlands gegen die Ukraine: den 24. Februar 2022 als »Epochenwandel«, die Notwendigkeit speziell für Deutschland, die »romantisierende Gutgläubigkeit« an stets mögliche Verhandlungslösungen in Krisensituationen abzulegen, die Notwendigkeit, völkerrechtswidriges Verhalten deutlich konsequenter zu ahnden, einen neuartigen geopolitischen Blick auf die BRICS-Staaten, die Gefahr von Symbolpolitik und »moralischem Versagen« in Bezug auf die bisherigen Sanktionen gegen Russland, den Umgang mit der ungeahnten Flüchtlingswelle, einen »Kalten Krieg 2.0« in Europa, die Tendenz, unter dem Deckmantel der Abwehr von Kriegsfolgen Lobbypolitik zu betreiben, die Pflicht demokratischer Politik, bei großen Transformationen für ausreichende gesellschaftliche Akzeptanz zu sorgen, »Doppelmoral« im Umgang mit menschenrechtsverletzenden Regimen, die Zukunft des Konzepts »Wandel durch Handel«, die Neukalibrierung des Verhältnisses von Effizienz und Legitimität der Wirtschaft sowie die Kritik an der Globalisierung und eine stärker »selektive« Form als Chance.
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By Prof. Dr. Stephan PaulDer renommierte Politikwissenschaftler zu politischen und ökonomischen Konsequenzen des Krieges Russlands gegen die Ukraine: den 24. Februar 2022 als »Epochenwandel«, die Notwendigkeit speziell für Deutschland, die »romantisierende Gutgläubigkeit« an stets mögliche Verhandlungslösungen in Krisensituationen abzulegen, die Notwendigkeit, völkerrechtswidriges Verhalten deutlich konsequenter zu ahnden, einen neuartigen geopolitischen Blick auf die BRICS-Staaten, die Gefahr von Symbolpolitik und »moralischem Versagen« in Bezug auf die bisherigen Sanktionen gegen Russland, den Umgang mit der ungeahnten Flüchtlingswelle, einen »Kalten Krieg 2.0« in Europa, die Tendenz, unter dem Deckmantel der Abwehr von Kriegsfolgen Lobbypolitik zu betreiben, die Pflicht demokratischer Politik, bei großen Transformationen für ausreichende gesellschaftliche Akzeptanz zu sorgen, »Doppelmoral« im Umgang mit menschenrechtsverletzenden Regimen, die Zukunft des Konzepts »Wandel durch Handel«, die Neukalibrierung des Verhältnisses von Effizienz und Legitimität der Wirtschaft sowie die Kritik an der Globalisierung und eine stärker »selektive« Form als Chance.
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