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Auf der ganzen Welt wird das akute Koronarsyndrom seit vielen Jahren nach ganz gewissen EKG-Kriterien unterteilt: Einerseits in das STEMI-, andererseits das NON-STEMI ACS. Ersteres wird dabei als diejenige Form des ACS angesehen, bei der das betroffene Herzkranzgefäß in der Regel verschlossen ist und welches auf kürzestem Weg einer Herzkatheter-Intervention zugeführt werden soll.
Neuere Daten legen aber nahe, das bis zu 30% unserer Non-Stemi-ACS-Patienten sehr wohl auch an einem kompletten Verschluss des Herzkranzgefäßes leiden können. Stellt sich also gewissermaßen die Frage: Ist die Einteilung in STEMI vs. non-STEMI-ACS noch haltbar?
Darüber unterhalten wir uns diese Woche mit Prof. Dr. Wolfgang Schreiber, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologe an der Universitätsklinik für Notfallmedizin am AKH Wien. Gute Unterhaltung!
Auf der ganzen Welt wird das akute Koronarsyndrom seit vielen Jahren nach ganz gewissen EKG-Kriterien unterteilt: Einerseits in das STEMI-, andererseits das NON-STEMI ACS. Ersteres wird dabei als diejenige Form des ACS angesehen, bei der das betroffene Herzkranzgefäß in der Regel verschlossen ist und welches auf kürzestem Weg einer Herzkatheter-Intervention zugeführt werden soll.
Neuere Daten legen aber nahe, das bis zu 30% unserer Non-Stemi-ACS-Patienten sehr wohl auch an einem kompletten Verschluss des Herzkranzgefäßes leiden können. Stellt sich also gewissermaßen die Frage: Ist die Einteilung in STEMI vs. non-STEMI-ACS noch haltbar?
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