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Manchmal wird man in der Internen Revision unter Druck gesetzt.
Druck kann verschieden aussehen: knappe Zeit, anstehende Termine, fällige Entscheiden, echte oder zugeschobene Verantwortung, Aufzeigen möglicher Konsequenzen, … Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
Der Druck manifestiert sich auch im Körper: Atemnot, einem Gefühl der Enge oder einer Last auf den Schultern, verkrampfte Muskulatur, usw. Das ist nicht schön. Der eigene Körper signalisiert hier: Moment mal, da stimmt was nicht.
Wer die Signale seines Körpers hört, kann diese nutzen, um sich aus so einer Drucksituation zu befreien.
In diesem Podcast schildere ich eine Situation, in der auf mich Druck ausgeübt wurde und wie ich mich aus dieser Drucksituation befreit habe.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!
By Silvia Puhani5
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Manchmal wird man in der Internen Revision unter Druck gesetzt.
Druck kann verschieden aussehen: knappe Zeit, anstehende Termine, fällige Entscheiden, echte oder zugeschobene Verantwortung, Aufzeigen möglicher Konsequenzen, … Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.
Der Druck manifestiert sich auch im Körper: Atemnot, einem Gefühl der Enge oder einer Last auf den Schultern, verkrampfte Muskulatur, usw. Das ist nicht schön. Der eigene Körper signalisiert hier: Moment mal, da stimmt was nicht.
Wer die Signale seines Körpers hört, kann diese nutzen, um sich aus so einer Drucksituation zu befreien.
In diesem Podcast schildere ich eine Situation, in der auf mich Druck ausgeübt wurde und wie ich mich aus dieser Drucksituation befreit habe.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Zuhören und erfolgreiche Prüfungsprozesse!

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