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Der Zeltbewohner, der zum Fürsten wurde (Gott im Alltag 02)
Und die Pause auf halber Strecke
MITTEN IM LEBEN – DER GANZ NORMALE ALLTAG GEISTLICHER HELDEN - MONATSTHEMA NOVEMBER 2023
Ungebildet, unbekannt, unbelesen: Die ersten Nachfolger Jesu gehörten nicht zur geistlichen Elite ihrer Zeit. Jesus marschierte an den Torhütern, den Adligen, den Meinungsmachern, den Bürokraten vorbei, schien kein Bedürfnis zu haben, irgendwelche Mainstreamvertreter der kulturellen Trends in seinen Dienst einzuspannen. Aber diese einfachen Männer waren es, die letztlich den Auftrag verstanden, den Glauben bewahrt und die Ernte eingeholt haben. Das Evangelium braucht keine weltlichen Sponsoren, um sein Werk auszurichten. Keine Ämter, Titel, kluge Strategien, keinen Status, keine Salonfähigkeit. Das Evangelium ist die Kraft Gottes zum Heil aller, die glauben (Röm 1,16).
Diesen Monat wollen wir die Berufe mancher biblischen Helden anschauen, die Alltagssituationen, in denen sie sich befanden, als Gott sie heimsuchte – und staunen, wie „normal“ und zum Teil auch wie „ungeeignet“ sie aus menschlicher Sicht für die Aufgaben waren, für die sie vorgesehen waren. Manchmal heben wir sie auf Podeste und denken, sie seien in einer anderen Liga gewesen – Super-Geistliche, wie wir es nie sein können.
Wir haben im Leben und in den Briefen des Petrus gesehen, wie „normal“ er war. Jetzt wollen wir auch andere anschauen, deren Geschichten mit Gott vielleicht doch nicht so weit von unserem Leben entfernt sind, wie wir es manchmal denken! Rigatio.com
Empfehlungen Rigatiokurse zum Thema „Gott im Alltag“ -
„Leben wie er – von Jesus lernen“ (Larry McCall)
„Mein Leben als Christ“ (Eddie Rasnake)
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By Nicola Vollkommer5
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MITTEN IM LEBEN – DER GANZ NORMALE ALLTAG GEISTLICHER HELDEN - MONATSTHEMA NOVEMBER 2023
Ungebildet, unbekannt, unbelesen: Die ersten Nachfolger Jesu gehörten nicht zur geistlichen Elite ihrer Zeit. Jesus marschierte an den Torhütern, den Adligen, den Meinungsmachern, den Bürokraten vorbei, schien kein Bedürfnis zu haben, irgendwelche Mainstreamvertreter der kulturellen Trends in seinen Dienst einzuspannen. Aber diese einfachen Männer waren es, die letztlich den Auftrag verstanden, den Glauben bewahrt und die Ernte eingeholt haben. Das Evangelium braucht keine weltlichen Sponsoren, um sein Werk auszurichten. Keine Ämter, Titel, kluge Strategien, keinen Status, keine Salonfähigkeit. Das Evangelium ist die Kraft Gottes zum Heil aller, die glauben (Röm 1,16).
Diesen Monat wollen wir die Berufe mancher biblischen Helden anschauen, die Alltagssituationen, in denen sie sich befanden, als Gott sie heimsuchte – und staunen, wie „normal“ und zum Teil auch wie „ungeeignet“ sie aus menschlicher Sicht für die Aufgaben waren, für die sie vorgesehen waren. Manchmal heben wir sie auf Podeste und denken, sie seien in einer anderen Liga gewesen – Super-Geistliche, wie wir es nie sein können.
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